9. Februar9. Feb Das ist doch einmal eine gute Nachricht für die Zuverlässigkeit der im Corsa verbauten Ladetechnik. Da gab es doch früher Probleme, wie @Higgins*sicherlich bestätigen wird. Grüße an die Kollegin und Danke für den harten Dauertest. Gernot
9. Februar9. Feb vor 15 Stunden schrieb badscooter: Richtig! Das weiß aber niemand außerhalb der Fankreise... Außerhalb der Fankreise weiß aber auch niemand von dem Zahnriemenproblem …
9. Februar9. Feb vor einer Stunde schrieb Kronberger: Außerhalb der Fankreise weiß aber auch niemand von dem Zahnriemenproblem … Beziehungsweise ist Stellantis da nicht der einzige Hersteller von Problem-Motoren. Robuste Maschinen (die einfach laufen) sind selten geworden. Irgendwie auch eine Art, den Kunden Elektroautos schmackhaft zu machen... Bearbeitet (9. Februar9. Feb von Kugelblitz)
9. Februar9. Feb vor einer Stunde schrieb Kronberger: Außerhalb der Fankreise weiß aber auch niemand von dem Zahnriemenproblem … In Frankreich, wo ganz andere Stückzahlen unterwegs sind, war das schon ein größeres Thema. Da stand auch mal was von einer angestrebten Sammelklage in einem französischen Automagazin. Ich weiß aber nicht, was daraus geworden ist. Bearbeitet (9. Februar9. Feb von Aakim)
9. Februar9. Feb Am 6.2.2026 um 13:13 schrieb ThorstenG: Sowas passiert eben, wenn die Ideologie die Marktwirtschaft zu dominieren versucht... Genau. Und wenn die Marktwirtschaft unser Leben beherrscht, ist die Erde in absehbarer Zeit kaputt. Auch nicht schön.
9. Februar9. Feb vor einer Stunde schrieb Kugelblitz: Beziehungsweise ist Stellantis da nicht der einzige Hersteller von Problem-Motoren. Robuste Maschinen (die einfach laufen) sind selten geworden. Irgendwie auch eine Art, den Kunden Elektroautos schmackhaft zu machen... Moderne Motoren sind, noch mehr, als dies bis in die 2000er Jahre der Fall war, darauf angewiesen, dass der Motor regelmäßig die Betriebstemperatur erreicht um den Abgasbehandlungssystemen die vorgesehenen Funktionen zu ermöglichen. Auch die Wartung muss mehr denn je entsprechend der Vorgaben erfolgen um die Betriebssicherheit zu gewährleisten. Wer das ignoriert und Verbrenner z. B. regelmäßig auf fußläufigen Entfernungen bewegt, der bekommt dafür die Quittung.
9. Februar9. Feb vor 2 Stunden schrieb AndreasRS: Genau. Und wenn die Marktwirtschaft unser Leben beherrscht, ist die Erde in absehbarer Zeit kaputt. Auch nicht schön. Die Marktwirtschaft beherrscht unser Leben. Dass einige nicht mehr mitkommen und alles was ihnen fremd vorkommt fuer "Ideologie" halten, ist unser Problem. Die Zeit der Verbrenner ist einfach vorbei. Fossile zu verbrennen wir zunehmend anachronistisch und wird bald das Hobby von Oldtimerfans sein. Und die Marktwirtschaft tritt uns auch sehr bald in den Hintern, wenn nicht mehr Deutschand oder Frankreich zu den fuehrenden Nationen gehoeren, die Autos produzieren. Besonders in Deutschland hat man den Schuss einfach erst sehr spaet gehoert. Da war man zu sehr damit beschaeftigt den Verbrenner schoen zu tricksen und ueber die Chinesen zu schmunzeln. Bearbeitet (9. Februar9. Feb von MatthiasM)
9. Februar9. Feb vor 8 Minuten schrieb MatthiasM: Die Marktwirtschaft beherrscht unser Leben. Dass einige nicht mehr mitkommen und alles was ihnen fremd vorkommt fuer "Ideologie" halten, ist unser Problem. Ja. Und die Marktwirtschaft selbst ist natürlich auch eine Ideologie. Das kapieren die Dummköpfe nicht. Sie beschimpfen immer nur die "falsche" Einstellung. Vielleicht ist es besser, sich an Fakten zu halten: Der Sprit dürfte etwas früher aufgebraucht sein als Sonne und Wind. Und die Herstellung flüssigen Treibstoffs aus Sonne und Wind kostet solange sehr viel Energie, bis jemand die Naturgesetze ändert. Oder jemand erfindet billige Kernfusion, sodass Vergeudung kein Problem mehr darstellt. Insofern scheint die Nutzung elektrischer Energie für Kfz am aussichtsreichsten zu sein, wenn man mehr als 15 Jahre in die Zukunft planen möchte. Grüße Andreas Bearbeitet (9. Februar9. Feb von AndreasRS)
9. Februar9. Feb vor 44 Minuten schrieb AndreasRS: Das kapieren die Dummköpfe nicht. Sie beschimpfen immer nur die "falsche" Einstellung. Du beschimpfst hier. Ich habe nur wertfrei gesagt, dass man sinngemäß von allen guten Geistern verlassen sein muß, wenn man in den USA beim Beispiel Dodge die E-Mobilität durchsetzen wollte. Ich finde E-Mobilität in vielen Bereichen sehr, sehr sinnvoll. Taxen, Leihwagen, Busse, Pizzaservice, Pflegedienste, lokale Firmenfahrzeuge. Die Liste kann man zahlreich fortführen... Aber der Pendler in strukturschwachen Räumen ohne gutes Gehalt, ohne Eigentum mit Wallbox wird weiterhin auf den Verbrenner angewiesen sein. Das ist die Realität, die gerne von der Ideologie ausgeblendet wird.
9. Februar9. Feb Wer das ignoriert und Verbrenner z. B. regelmäßig auf fußläufigen Entfernungen bewegt, der bekommt dafür die Quittung. Dann muss man beim Gebrauchtwagenkauf schon arg viel Glück haben, das man kein Schülertaxi bekommt (Kurzstrecke zur Schule hin und zurück, Sportverein, Einkaufen und alle anderen Fahrten). Ich sehe beim Arbeiten im Garten sehr oft die selben Nachbarn die Straße hoch und runter fahren.
9. Februar9. Feb vor 31 Minuten schrieb Kronberger: Dann muss man beim Gebrauchtwagenkauf schon arg viel Glück haben, das man kein Schülertaxi bekommt (Kurzstrecke zur Schule hin und zurück, Sportverein, Einkaufen und alle anderen Fahrten). Nach Autos ausschau halten, die in Relation zu ihrem Alter viel Kilometer runter haben. Ein Arbeitskollege z.B. hat nen 8 Jahre alten Opel Astra Diesel mit mehr als 300.00km auf dem Tacho
9. Februar9. Feb Mal schauen was aus diesen Aussagen wird. Ob Citroën als Konzernpartikel den nötigen Spielraum erhält und ob er überhaupt die Zeit bekommt eigene Akzente zu setzen: 😊 https://www.passionnement-citroen.com/post/xavier-chardon-citroen-refuse-la-banalite-pour-redevenir-une-marque-d-audace Zitat Xavier Chardon: Citroën lehnt Banalität ab, um wieder zu einer mutigen Marke zu werden Seit seiner Ernennung zum Chef der Marke mit dem Doppelwinkel treten Xavier Chardons Äußerungen häufiger in Erscheinung und lassen seine Ambitionen und Ziele für die Zukunft klar erkennen. In einem kürzlich erschienenen Podcast hat der neue Chef der Marke eine klare Absicht zum Ausdruck gebracht: Citroën muss wieder „wirklich” Citroën werden. Diese Vision basiert auf einer Rückkehr zu den Wurzeln, bei der Originalität, stilistische Kühnheit und ein unverwechselbarer Charakter nicht mehr nur Optionen sind, sondern den Kern der Industrie- und Handelsstrategie bilden. Eine klarere Positionierung: zwischen Zugänglichkeit und technologischer Aufwertung Die Positionierung von Citroën innerhalb der Stellantis-Gruppe hat lange Zeit zu den wildesten Gerüchten geführt und manchmal zu einer gewissen Unklarheit über die tatsächliche Identität der Marke geführt. Selbst mit der Einführung der neuen Modellreihe schien in der Öffentlichkeit eine gewisse Unsicherheit zu bestehen. Unter seinem Vorgänger Thierry Koskas wurde ein Vergleich mit Dacia nicht nur akzeptiert, sondern manchmal sogar hervorgehoben, um den pragmatischen Aspekt des Angebots zu unterstreichen. Heute schließt Xavier Chardon diese Analogie endgültig aus. Für den Geschäftsführer versucht Citroën nicht, mit einer bestimmten Marke zu konkurrieren, sondern muss seinen eigenen Platz finden. Das Ziel ist es, eine glaubwürdige und begehrenswerte Alternative zu den traditionellen Generalisten anzubieten. Chardon betont einen entscheidenden Punkt: Citroën muss mehr Technologien und eine bessere Ausstattung als die Generalisten bieten und gleichzeitig wettbewerbsfähigere Preise beibehalten. Indem Citroën seine Rolle als beliebte Marke voll und ganz annimmt, verleiht es der Erschwinglichkeit wieder einen guten Ruf. Es geht nicht darum, „Low-Cost” zu produzieren, sondern einen menschlichen und technologischen Mehrwert zu bieten, der Innovation für möglichst viele Menschen zugänglich macht, ohne jemals die Gesamtleistung des Fahrzeugs zu beeinträchtigen. Mut statt Konformismus: Citroën ist keine No-Name-Marke Xavier Chardon geht noch einen Schritt weiter und fordert für Citroën das Recht auf radikale Differenzierung innerhalb der Stellantis-Gruppe. Sein Ziel ist es nicht, die Marke in einen konventionellen Akteur nach dem Vorbild von Volkswagen oder Toyota zu verwandeln. Der Manager bringt diese Philosophie mit bemerkenswerter Offenheit zum Ausdruck: „Ich ziehe es vor, dass 20 % der Menschen ein Auto lieben und 20 % es hassen, anstatt dass 100 % es nur ganz okay finden.” Diese Aussage markiert einen Bruch mit dem Streben nach einem schwachen Konsens, das derzeit oft die weltweite Automobilproduktion kennzeichnet. Chardon betont, dass Citroën zwar aufgrund seiner Verbreitung eine allgemeine Marke ist, aber keinesfalls zu einer generischen Marke werden darf. Um diese Gefahr zu vermeiden, genießen die Designteams nun mehr kreative Freiheit. Diese Autonomie soll die Identität und Einzigartigkeit jedes Modells bewahren und so den „Matroschka-Effekt“ oder eine übermäßige Standardisierung vermeiden. In diesem Zusammenhang deutete der Chef der Marke an, dass die nächste Generation des C4, die in zwei Jahren erwartet wird, diese Strategie perfekt widerspiegeln wird. Sie soll sich durch eine radikale Abgrenzung von ihren direkten Konkurrenten durch eine neuartige Silhouette und ergonomische Lösungen auszeichnen, ganz wie das aktuelle Modell, das bereits die Regeln des Segments auf den Kopf stellt. Indem er Mut zur Kühnheit fördert, stellt Xavier Chardon sicher, dass jedes neue Citroën-Modell eine eigene Seele hat, die beim Fahrer echte Emotionen wecken kann. Fazit: Eine humanistische Vision für eine sorgenfreie Zukunft Nach einer Phase großer organisatorischer Umbrüche scheint sich die Positionierung von Citroën endlich zu verfeinern und zu stabilisieren. Mit Xavier Chardon scheint die Marke einen Manager gefunden zu haben, der eine langfristige Vision hat und in der Lage ist, die Zukunft zu gestalten, ohne die zuvor geschaffenen soliden Grundlagen zu zerstören. Die Identität von Citroën für die kommenden Jahre ist nun festgelegt: Es wird eine allgemeine und zugängliche Marke sein, bei der Komfort, Mut und Originalität die Grundlage jedes Projekts bilden. Dieser humanistische und populäre Ansatz im edelsten Sinne des Wortes stellt den Kunden und sein Wohlbefinden wieder in den Mittelpunkt. Indem Citroën Neutralität ablehnt und seine Einzigartigkeit annimmt, bereitet sich das Unternehmen mit neuem Selbstvertrauen auf die Herausforderungen der Energiewende vor. Die Zukunft der Marke wird nicht von Konformität bestimmt, sondern von ihrer Fähigkeit, ihrer historischen DNA treu zu bleiben: zu überraschen, zu innovieren und vor allem, sich grundlegend von anderen zu unterscheiden.
9. Februar9. Feb Stellantis kappt E-Auto-Intiative Zitat Opel-Mutterkonzern stampft Batteriefabrik in Deutschland ein Es klang wie ein Musterbeispiel für den grünen Industrieumbau. Autobauer Opel schließt sein Motorenwerk im rheinland-pfälzischen Kaiserslautern, doch sollte in unmittelbarer Nachbarschaft eine neue Batteriefabrik für E-Autos entstehen. "Neue Energie", titelte die Zeitung "Die Rheinpfalz". Doch es kam anders. Der Opel-Mutterkonzern Stellantis zog jetzt in Paris die Reißleine und sagte den Bau der Batteriefabrik ab. Ein Rückschlag für Kaiserslautern und den Industriestrandort Deutschland. https://www.t-online.de/nachrichten/deutschland/innenpolitik/id_101121756/opel-mutter-stellantis-sagt-bau-von-batteriefabrik-ab.html
9. Februar9. Feb vor 19 Minuten schrieb Ronald: Der Opel-Mutterkonzern Stellantis zog jetzt in Paris die Reißleine Paris, so so… Was t-online so alles weiß! Hat Stellantis gerade einen Betriebsausflug gemacht? War der Firmensitz nicht in den Niederlanden?😆 Aber ist halt schöner, wenn man den „Erbfeind“ wieder ausgraben kann, gell? Bearbeitet (9. Februar9. Feb von Aakim)
10. Februar10. Feb Der Briefkasten befindet sich aus steuerlichen Gründen in den Niederlanden. Die Sitzung kann durchaus in Paris stattgefunden haben.
10. Februar10. Feb "Meetings of committees of the Board of Directors shall be held at such time and place as the chairperson of the committee or a majority of the members of the committee may from time to time determine, provided that meetings of each committee of the Board of Directors will be held in the Netherlands except if, due to good cause, such meeting cannot take place in the Netherlands." https://www.stellantis.com/content/dam/stellantis-corporate/group/governance/corporate-regulations/Stellantis_Board_Regulations.pdf#:~:text=Time and Place of Meetings Meetings of,meeting cannot take place in the Netherlands. Man trifft sich aber auch woanders und vor allem wohl auch elektronisch. Gernot
11. Februar11. Feb Zitat Stellantis-Europachef Emanuele Cappellano hat bei einem Pressetermin im italienischen Wirtschaftsministerium die Weiterentwicklung der GSE-Motoren (Global Small Engine) und damit zusammenhängende Investitionen bestätigt. Die auch als FireFly bekannten Triebwerke sollen für die kommende Euro-7-Norm vorbereitet und noch bis weit in die 2030er-Jahre hinein produziert werden. Zitat Die französischen PureTech-Aggregate waren zunehmend wegen ihrer Unzuverlässigkeit in Verruf gekommen. Thematisiert wurde dabei hauptsächlich der im Motoröl laufende Zahnriemen zur Ventilsteuerung, der für zahlreiche Motorschäden verantwortlich war. Unter dem Italiener Antonio Filosa, der seit Juni 2025 neuer Stellantis-Konzernchef ist, könnte die Waage damit ein weiteres Mal Richtung Italien ausschlagen. Filosas Vorgänger Carlos Tavares hatte noch eine Ausmusterung der FireFly-Motoren in Europa zugunsten der PureTech-Aggregate vorangetrieben. Der ganze Artikel hier : https://www.gmx.net/magazine/auto/motoren-revolution-stellantis-fiat-motoren-verdraengen-puretech-triebwerke-41890750
11. Februar11. Feb Man merkt, daß Italien eine ziemliche Insel ist. Es geht doch überhaupt nicht um Frankreich gegen Italien. Es geht um Dreizylinder und Vierzylinder. Daß da zwischen EB und EP ein Loch klafft, ist ja nicht ganz neu. Mit einem Verbrennerverbot in der EU ab 2035 wäre das nicht so gravierend, aber wenn es dann Verbrenner doch noch länger geben soll, dann ist der Firefly eine preiswerte Ergänzung. Ob die EBs, die in Douvrin, Trémery, Tychy, Szentgotthárd und Xiang Yang produziert werden, dann ganz verschwinden, würde mich aber wundern. Im C3 ist der 100 PS Turbo gut, im C4 würde ein 1,3 l und ein 1,5 l Vierzylinder aber vielleicht in bestimmten Kreisen ganz gut ankommen. Beim C5 Aircross vielleicht nur ein 1,5 l Vierzylinder. Und natürlich kann man diese Firefly Motoren auch außerhalb Italiens produzieren. Vermutlich sogar billiger und in besserer Qualität. Gernot
11. Februar11. Feb Der FireFly sei Nachfolger/Weiterentwichklung des Fire. Der Fire wurde mit dem Fiat Panda ("die tolle Kiste") in den 1980er Jahren eingeführt; FIRE steht dabei für "Fully Integrated Robotized Engine", also vollständig von Robotern zusammengebaut. Das fand ich damals stark und der Zeit voraus. Wie ist das eigentlich beim Mitbewerb: Bauen da auch Roboter die Motoren?
11. Februar11. Feb Am 8.2.2026 um 11:53 schrieb Kirunavaara: Die ist von Anfang an mit den Zulassungszahlen gewachsen, aber ob und wie sie gefördert wurde, weiß ich nicht. Sowas ELO-artiges als neuer C4 wäre schon klasse. Nur bitte, bitte nicht mit Hinterradantrieb. Den Elo wird es nicht geben - wobei der B-Max auch keine B-Säule hat . https://www.msn.com/de-at/nachrichten/other/citroën-kann-sich-kleine-e-minivans-vorstellen-wartet-aber-noch-mit-der-entscheidung/ar-AA1W7sTg
12. Februar12. Feb vor 10 Stunden schrieb fgee: Der Fire wurde mit dem Fiat Panda ("die tolle Kiste") in den 1980er Jahren eingeführt; Das stimmt so nicht. Die ersten Pandas hatten noch den 100 GL, der Fire kam erst mit der MOPF.
12. Februar12. Feb Wo sind eigentlich die Opel-Motoren? Da gab es doch auch 3-Zylinder 1.2 Turbos mit den gleichen Daten des Puretech? https://en.wikipedia.org/wiki/GM_E-Turbo_engine Opel Astra Benzinmotoren: Generation VI (2022–heute) Die Basis der Opel Astra Motorenpalette bilden zwei 1,2-Liter-Dreizylinder-Turbo-Motoren mit 110 und 130 PS, beide mit 48-Volt-Mild-Hybrid-Technologie ausgestattet. Diese Opel Astra 1,2 Turbo-Motoren verfügen über Riemen-Starter-Generator und Zylinderabschaltung für maximale Effizienz. Der stärkere 1,2 Turbo mit 130 PS gilt als besonders gelungen und entwickelt sich zum besten Benziner dieser Generation - er bietet eine überraschend gleichmäßige Kraftentfaltung trotz nur drei Zylinder und ist bislang frei von größeren Serienproblemen. Die Mild-Hybrid-Technologie reduziert den Verbrauch um bis zu 0,5 Liter pro 100 km. https://www.autodoc.de/info/opel-astra-motoren
12. Februar12. Feb Grundsätzlich werden Motoren auf einer Transferstraße gebaut. Hier in Douvrin: Da ist auch immer Handarbeit dabei. Hier wird der Firefly in Brasilien produziert. Da ist auch Handarbeit im Spiel. Man sieht aber mehr universell programmierbare Roboter zur Realisierung des Materialflusses als in Douvrin. Gernot
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