4. März4. Mär vor 8 Stunden schrieb rsa404: Der Renault 5 E-Tech hat sich Anfang 2026 als eines der beliebtesten Elektroautos in Europa etabliert, insbesondere im B-Segment (Kleinwagen). Marktpositionierung: Der R5 E-Tech ist das beliebteste Elektromodell im B-Segment in Europa und das zweitbeliebteste Elektroauto bei Privatkunden. Absatzzahlen (Anfang 2026): Im Januar 2026 war der Renault 5 der Spitzenreiter auf dem französischen Markt mit knapp 4.000 verkauften Exemplaren allein in diesem Monat, was ihn weit vor Konkurrenten wie dem Peugeot e-208 platziert. Nachfrage: Das Modell verzeichnet eine extrem hohe Nachfrage, die als die höchste in der jüngeren Geschichte von Renault beschrieben wird. Wartezeiten: Aufgrund der hohen Nachfrage betrugen die Lieferzeiten Anfang 2026 im Schnitt etwa 3 Monate, teilweise bis zu 6 Monate. Auszeichnungen: Der Renault 5 E-Tech wurde zum "Elektroheld 2026" (Österreich) gewählt und als "UK Car of the Year 2026" (Großbritannien) ausgezeichnet. Das ist alles gelogen. Du mußt schon den Insider Informationen von Gernot glauben. Wenn auch ohne Quellenangabe oder sonstwas.
4. März4. Mär Am 15.11.2025 um 10:28 schrieb Gernot: Über die Gefahren von Modellflugzeugen und Robotern, die heute gerne mit Menschen kooperieren reden wir einmal lieber nicht. Richtig ist, daß die elektrischen Servolenkungen heute so zuverlässig sind, daß die Zeit reif ist für den Fortfall der Lenksäule. Gernot Bin ich froh das mein Xantia so etwas nicht hat.
4. März4. Mär Mit einem Stellantis Fahrzeug ohne Lenksäule möchte ich nicht fahren, die sollen erstmal schauen, dass die Software für einfache Standardfunktionen funktioniert. Auch der ständige Vorwand von Stellantis, dass sie die Milliarden abschreiben müssen, weil sie vorschnell durch falsche Vorgaben der Politik in Elektroautos investiert hätten... wo genau ist denn die "Elektroauto-Technik" in die sie angeblich investiert haben 😂. Von der merkt man ja gar nichts im Vergleich zur Konkurrenz. Das Batteriewerk, in das sie investiert haben, wäre ja gar nie bereit gewesen zu produzieren. Und nun setzten sie auf den Verbrenner, haben aber einen Motor mit ruiniertem Ruf. Nun gehen die Spritpreise auch noch hoch und zeitgemässe Elektroautos haben sie nicht. Ich habe 0,0 Mitleid mit Citroen und Stellantis. Keine Strategie, nur Einheitsbrei und Schuld am fehlenden Absatz ist die Politik. Sie könnten ja sparen in dem sie endlich DS Automobiles einstellen, um zu merken, dass das nichts mehr wird, muss man keine Manager-Ausbildung haben. Bearbeitet (4. März4. Mär von opteryx)
4. März4. Mär Elektrischer Dodge Charger, Nachfrage gleich Null, elektrische Maserati und Abarth ebenso. Der Jeep Recon wird auch ein Flop. Andere Projekte werden gestoppt. In den USA hat Trump die 7500 Dollar Steuerermäßigung für Elektroautos gestrichen, daraufhin ist der Markt eingebrochen. Kennt man ja. https://www.autoblog.com/news/jeep-doubles-down-on-the-all-electric-recon-as-ev-sales-slide Stellantis hat ja mit Leapmotor einen Partner, der reine Elektroauto-Plattformen hat. Wird billiger sein und mehr Skaleneffekten haben als selbst entwickelte Plattformen. Stellantis ist stark in Amerika, da spielt das Elektroauto kaum eine Rolle. Viel Geld gab Stellantis auch für Abfindungen aus.
5. März5. Mär vor 2 Stunden schrieb phantomas: Nachfrage gleich Null, elektrische Maserati und Abarth ebenso. Was soll man auch mit einem Abarth 500e, der gerade mal 250km (WLTP) weit kommt, anfangen? Zumal für 38.000,-? Oder ein Maserati GT Elektro für 200.000,-, bei dem eine Farbe nochmal 20.000,- Aufpreis kostet? Ich denke nicht, dass man bei Stellantis zu viel in die E-Mobilität investiert hat.
5. März5. Mär Die Abschreibungen betreffen hauptsächlich Investitionen in den USA, ohne CO2 Vorgaben steigt dort kaum einer auf E-Mobility um. Und dann gibt's ja noch Tesla als Konkurrenz. "Für Stellantis ist das besonders dramatisch, weil rund 40 Prozent des Umsatzes aus Nordamerika kommen. Allein 15 der 22 Milliarden Euro Abschreibung betreffen den US-Markt. Wie hart dieser Kurswechsel ist, zeigt ein Detail, das wie ein Wirtschaftskrimi klingt: Stellantis hat sein Batterie-Joint-Venture in Kanada für symbolische 100 Dollar verkauft. Zuvor hatte der Konzern rund eine Milliarde Euro investiert. Mehr Kapitalvernichtung geht kaum." https://www.focus.de/auto/stellantis-schreibt-22-milliarden-euro-ab_2807209a-3261-43e9-844f-2dc626975ce6.html
5. März5. Mär vor 11 Stunden schrieb opteryx: Sie könnten ja sparen in dem sie endlich DS Automobiles einstellen ...Lancia, Alfa Romeo und RAM gleich mit. Der Laden ist doch total verzettelt, wie GM Ende der 70er: es reicht einfach nicht, nur den Badge zu tauschen. So wie PSA "badgte" - mit eigenständigen Karosserien - funktionierte das gut. Aber da hatten sie nur zwei Marken, und beide verkauften sich ordentlich. Bearbeitet (5. März5. Mär von fgee)
5. März5. Mär RAM verkauft Pickups, die braucht man in den USA als Marke. Alfa würde ich auch nicht streichen. Ich würde Lancia mit Alfa verkaufen und DS wieder mit Citroen. Funktioniert bei Cupra und Seat auch gut. Ich würde Vauxhall durch Opel ersetzen und Abarth vielleicht streichen bzw. als Ausstattungsname lassen.
5. März5. Mär Pickups gibts auch von Dodge. Alfa... gibt ja nur noch den Stelvio, und das ist einfach "one more SUV". Weg damit. Lancia... Jack, in Italien geboren, erklärt hier warum Lancia tot ist. DS ist, wie Cupra, und wie Jaguar seit sie 2013 die Modelle mit klassischen Linien aufgaben, ein beliebiges Noname-Zeuch, das kein Mensch kauft. Vauxhall kann auch weg, hatte ich nicht aufm Schirm. Und Abarth ist doch bereits nur noch ein gepimpter Fiat 500. Stellantis hat einfach viel zu viele Marken. Da der Konzern Verlust macht, MUSS man dieses "viel zu viel" irgendwie reduzieren. Irgendwas muss also weg. War bei British Leyland so, war bei General Motors so, und jetzt halt bei Stellantis. Was Ziedröhn angeht, haben wir ja noch Glück, dass die "Billigmarke" wenigstens auf Stückzahlen kommt. Bearbeitet (5. März5. Mär von fgee)
5. März5. Mär E-Mobilität: Stellantis und Toyota brauchen Tesla nicht mehr für Flottenziele Zitat Tesla verliert mit Stellantis und Toyota seine beiden größten Zahler im Emissionshandel. Sie konnten den Pool verlassen, weil sie ihre Grenzwerte einhalten. Toyota und Stellantis haben sich aus dem CO₂-Emissionspool mit Tesla für 2026 zurückgezogen. Damit gehen Tesla seine beiden größten Nettozahler im Emissionshandel verloren. Ford, Honda, Mazda und Suzuki bleiben mit Tesla verbunden, sie erreichen ihre Emissionsziele voraussichtlich nicht. Aufgrund der Regeln der EU für die CO₂-Flottenziele ist Emissionshandel ein gangbarer Weg. Dadurch können Hersteller, die ihren Flottengrenzwert überschreiten würden, mit Autoproduzenten zusammenarbeiten, die unterhalb ihrer individuellen Zielwerte liegen. Wenn beide (gegen Bezahlung) ihre Zahlen verrechnen, können die CO₂-Sünder ihr Ergebnis drücken und den sonst für Überschreitungen fälligen Strafzahlungen entgehen. Tesla mit seiner ausschließlich batterieelektrischen Palette und bisher hohen Verkaufszahlen wurde so ein sicherer Hafen für Toyota, Stellantis, Ford, Honda, Mazda, Subaru und Suzuki. Der Emissionshandel soll Tesla nach Schätzungen von Analysten der Bankengruppe UBS allein 2025 über eine Milliarde Euro eingebracht haben. Mehr E-Autos im Programm Der Stellantis-Konzern kann sein voraussichtliches Grenzwert-Defizit von rund sechs Prozent wohl mithilfe des Elektroauto-Startups Leapmotor aus China kompensieren, mit dem er eng zusammenarbeitet und an dem er mit 51 Prozent beteiligt ist. Sollten sich die Kompensationen nicht, wie erhofft, mit Eigenmitteln erreichen lassen, bleibt Toyota und Stellantis eine Hintertür: Sie dürfen theoretisch noch bis zum ersten Dezember 2026 zu Tesla zurückkehren. https://www.heise.de/news/E-Mobilitaet-Stellantis-und-Toyota-brauchen-Tesla-nicht-mehr-fuer-Flottenziele-11200714.html
5. März5. Mär vor 2 Stunden schrieb fgee: Pickups gibts auch von Dodge. Von Dodge gibt es nur noch den Durango (SUV-Van) und den Charger (Coupé und 4-türige Limousine). Die Modelle gibt es sogar in Farbe - den Charger gar in orange! Bearbeitet (5. März5. Mär von EntenDaniel)
5. März5. Mär Das ist auch so ein typisches Stellantis versagen, dass eine Marke wie Alfa praktisch nur noch SUV's baut, obwohl sie bekannt und geliebt wurde für ihre sportlichen Limousinen. Dass Citroen langweilige 0815 SUV's baut, statt freche Kleinwagen. DS Automobiles soll das Erbe der DS sein, mit kitschigem Kunststoff-Swarovski Innenraum und langweiliger Lexus Karosse aber ohne technische Besonderheiten. Fiat kommt auch im verwässerten 0815 Toyota Design daher, da ist nichts mehr übrig, von den ehemals eleganten, durchgestylten aber günstigen Autos. Man fragt sich... Der Citroen Witz des Jahrzehnts ist: Der neue C3, das ikonische Stadtauto. Wenn eine Firma ein Auto das niemand kennt und dazu langweilig und unauffällig ist, als Ikone anpreist, da fehlen einem die Worte 😅 Bearbeitet (5. März5. Mär von opteryx)
5. März5. Mär Alfa hat die Giulia im Programm. Die machte gegen BMW und Mercedes in D keinen Stich. Der C3 ist gut und richtig. Preis, Platzangebot, kompakte Abmessungen. Der geht wie geschitten Brot. Gernot
5. März5. Mär Heute zum ersten Mal den Panda Zwilling gesehen. Als Panda finde ich den stimmig. Hat irgendwie was vom Ur-Panda (mit etwas Phantasie). Aber als Citroën.... ? Das Design passt nicht zur Marke.
5. März5. Mär Alfa hat schon noch die Giulia im Programm. Kauft leider niemand. Jetzt kehrt er als Quadrofoglio mit 520 PS zurück nach D, für glatt 100000 Euro gibt's wohl nichts Schnelleres. Vom neuen Junior werden über 3000 Stück jeden Monat verkauft, davon kann DS nur träumen. Mir gefällt der Grande Panda richtig gut. Auf den neuen Lancia Gamma bin ich schon gespannt. Ich fand große Lancias immer cool. https://www.clubalfa.it/579497-alfa-romeo-giulia-quadrifoglio-arrivera-in-esclusiva-in-germania-nella-versione-speciale-oro
5. März5. Mär vor 47 Minuten schrieb phantomas: Alfa ... als Quadrofoglio mit 520 PS zurück nach D, für glatt 100000 Euro Das funktioniert genau so wenig wie der VW Phaeton: Weil vorne drauf immer noch "VW" stand.
5. März5. Mär Der Alfa Giulia ist ein 10 Jahre altes Auto, dass vor einem Jahr vom Markt genommen wurde und nun wieder angeboten wird! 😅
6. März6. Mär @Gernot Der C3 ist gut und richtig. Preis, Platzangebot, kompakte Abmessungen. Der geht wie geschitten Brot. absolut korrekt beschrieben "wie geschitten" 😅 bei den Händlern in unserer Region stapeln sich die Kisten schon auf den Höfen. Im Straßenverkehr unverändert kaum zu sehen. @opteryx hat ja schon einige Gründe dafür genannt. Es kommen aber noch weitere Faktoren hinzu. Bearbeitet (6. März6. Mär von rsa404)
6. März6. Mär Bei uns auf dem Hof entsteht auch oft der Eindruck, die Roboter stehen auf Halde.Das sind aber immer andere und wir machen mehrere 10.000 Stück pro Jahr. Und beim Straßenbild liegt der C3 hier gegenüber den Wunderautos Inster und R5 deutlich vorne.Bei einem Gesamtanteil von ca. 3% der Elektroautos in D ist ein sehr häufiges Sichten eines bestimmten Modells sowieso unwahrscheinlich. Gernot
9. März9. Mär Am 6.3.2026 um 16:59 schrieb rsa404: @Gernot Der C3 ist gut und richtig. Preis, Platzangebot, kompakte Abmessungen. Der geht wie geschitten Brot. absolut korrekt beschrieben "wie geschitten" 😅 bei den Händlern in unserer Region stapeln sich die Kisten schon auf den Höfen. Im Straßenverkehr unverändert kaum zu sehen. @opteryx hat ja schon einige Gründe dafür genannt. Es kommen aber noch weitere Faktoren hinzu. In der Region Mittelhessen habe ich schon 3 elektrische R5 gesehen und einen ganzen elektrischen Pseudo-R4. Den aktuellen C3 sieht man hier öfter.
9. März9. Mär Das waren bestimmt alles Benziner mit einer riesigen, klebrigen Gftwolke hinten dran.... Nein, man muß das dem C3 lassen, daß er im richtigen Moment als günstiges Angebot geokmmen ist. Natürlich kann man in ein Auto mehr Extras hereinpacken, Allradantrieb, 500 kW und eine 100 kWh Batterie. Dazu noch eine tolle adaptive Fahrwerkstechnik. Aber wer soll das bezahlen? Alleine für den Mut, 2026 ein Auto mit Zündschloss zu bauen, vedient eine Auszeichnung.Wie viele dumme Gesichter habe ich schon am Badesee gesehen, weil der tolle Keyless Schlüssel weg war. Den Schlüssel ohne Fernbedienung nimmt man mit ins Wasser. Da fährst Du vielleicht ohne Schuhe und ohne Hose nach Hause, aber Du fährst in Deinem eigenen Auto. Gernot Bearbeitet (12. März12. Mär von Gernot)
10. März10. Mär Automarkt Deutschland im Februar : Gewinner sind die Basisfahrzeuge für Wohnmobilen, den Zuwachs scheint Stellantis fast allein anzugreifen, und chinesische Elektroautos dank staatlicher Hilfen. Der Leapmotor TO3 liegt übrigens vor dem Renault 5. BYD vor Tesla und knapp hinter Renault. https://bestsellingcarsblog.com/2026/03/germany-february-2026-skoda-repeats-at-record-2-elroq-up-to-6/
13. März13. Mär Stellantis sucht in China Partner für Europa-Geschäft Zitat Stellantis soll in China nach finanzkräftigen Partnern für sein schwächelndes Europa-Geschäft suchen. Gespräche gab es mit XPeng und Xiaomi. Stellantis schaut sich Insidern zufolge in China nach finanzkräftigen Partnern für sein schwächelndes Europa-Geschäft um. Führungskräfte des Unternehmens trafen sich bereits mit den Unternehmen Xpeng und Xiaomi, um Optionen für eine Umstrukturierung von Stellantis in Europa zu erörtern, berichtete die Nachrichtenagentur Bloomberg unter Berufung auf mit der Sache vertraute Personen. Dabei sei es auch um einen möglichen Erwerb von Anteilen an Maserati oder anderen Marken gegangen. Die Gespräche hätten sich angesichts der Wachstumsambitionen chinesischer Autohersteller auch um den Zugang zu Produktionskapazitäten gedreht. Kein Kommentar von Stellantis Stellantis wollte sich gegenüber Bloomberg nicht zu den Berichten äußern. Es hieß lediglich, dass das Unternehmen im Rahmen seiner normalen Geschäftstätigkeit Gespräche mit Branchenakteuren auf der ganzen Welt zu verschiedenen Themen führe. Die Aktien des Vielmarkenkonzerns, zu dem unter anderem Marken wie Opel, Fiat, Peugeot, Chrysler, Alfa Romeo und Jeep gehören, reagierten nur leicht positiv auf die Neuigkeiten. Sie notierten in einem schwachen Gesamtmarkt zuletzt noch mehr als eineinhalb Prozent im Minus. Hohe Verluste Stellantis hatte Ende Februar die Geschäftszahlen für 2025 vorgelegt und dabei einen Verlust von insgesamt rund 22,3 Milliarden Euro verzeichnet. 15 Milliarden davon gehen drauf für die Umkehr bei Elektroautos auf dem US-Markt, weil der Konzern infolge der von US-Präsident Donald Trump gestrichenen Elektroautoförderung und geänderter Abgasrichtlinien Modelle streicht und mit den technischen Plattformen künftig wohl weniger Geld verdienen wird. Aber auch bereinigt um die Sonderbelastungen kam das Unternehmen vergangenes Jahr stark unter Druck und fuhr im Tagesgeschäft wegen Preisdrucks, US-Zöllen und Gewährleistungskosten rote Zahlen ein. Die nun kolportierten Gespräche verdeutlichen die unterschiedlichen Entwicklungen von Stellantis in Europa sowie in den USA, wo der Jeep-Eigner viel Geld in die Auffrischung seiner Produktpalette gesteckt hat; und wo chinesische Investitionen wegen möglicher Verwendung von Technologien des Landes in US-Autos wohl erschwert würden. Eine tiefergreifende Restrukturierung könnte denn auch zu einer weiteren Trennung zwischen dem US- und dem europäischen Teil des Unternehmens mit Wurzeln in Frankreich, Italien und den USA führen, wie die nicht näher genannten Insider laut Bloomberg weiter sagten. Eine Aufspaltung des Konzerns sei aktuell aber kein Thema der Gespräche. https://www.heise.de/news/Stellantis-sucht-in-China-Partner-fuer-Europa-Geschaeft-11209664.html
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