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Schicksalsjahre für PSA / Allianzen

Hervorgehobene Antworten

Die Vision von Gilles Vidal: sich vom Erfolg der PSA-Ära inspirieren lassen

,,Gilles Vidal, der 2025 nach einem vielbeachteten Engagement bei Renault, wo er die Wiederbelebung des R5 und des R4 leitete"

diesen Blödsinn liest man immer wieder. Die Idee und das Design des R5 E-Tech wurde von Laurens van den Acker (bei Renault seit 2009 bis heute) umgesetzt und lag schon seit 2021 fertig in der Schublade. Der R4 E-Tech ist das Wek von Alexis Martot und wurde ebenfalls bereits unter der Leitung von Laurens van den Acker umgesetzt. Der Twingo E-Tech ist das Werk von Sabine Marcelis und Paula Fabregat-Andreu, ebenfalls unter Leitung von Laurens van den Acker.

Gilles Vidal hat den Austral hervorgebracht, der nicht ansatzweise an den Erfolg des Kadjar anknüpfen konnte und den die Renault Kundschaft bis heute nicht verstanden hat. Der neue Clio ist ebenfalls ein Werk von Vidal und wird von der Fachpresse für sein langweiliges Design, dem der typische Renault-Pfiff fehlt, zerrissen.

Da beißt die Maus keinen Faden ab, Vidal kann es einfach nicht.

Bearbeitet ( von rsa404)
++

Stellantis plant weiteren Personalabbau in der Opel-Entwicklung in Rüsselsheim

Der Autokonzern Stellantis will das Entwicklungszentrum am Opel-Stammsitz Rüsselsheim von derzeit rund 1650 Ingenieurinnen auf künftig 1000 erneut verkleinern.

Der Autokonzern Stellantis will das Entwicklungszentrum am Opel-Stammsitz Rüsselsheim erneut verkleinern. Von derzeit rund 1650 Ingenieurinnen und Ingenieuren sollen künftig noch 1000 an der Entwicklung von Opel-Modellen sowie in verschiedenen Themenfeldern für den Gesamtkonzern arbeiten, teilte das Unternehmen mit. Bei der Übernahme durch die Peugeot-Mutter PSA im Jahr 2017 waren bei Opel noch rund 7000 Entwickler beschäftigt. Seitdem haben etliche Experten den Autobauer verlassen, ganze Abteilungen wurden geschlossen. Ein Teil der Beschäftigten wechselte auch zum Ingenieurs-Dienstleister Segula.

Ausstiegsprogramme genügen nicht

Der nun geplante Personalabbau ist offenbar nicht mehr über die bis ins Jahr 2029 vereinbarten Ausstiegsprogramme möglich. Das Unternehmen hat daher nach eigenen Angaben den Betriebsrat informiert und strebt einvernehmliche Lösungen an. Denkbar sind hier etwa zusätzliche Abfindungsprogramme. Wörtlich heißt es in einer Mitteilung: „Selbstverständlich werden organisatorische Maßnahmen erst umgesetzt, nachdem der Betriebsrat detailliert informiert und angehört wurde sowie ein konstruktiver Dialog mit dem Sozialpartner stattgefunden hat.“

Das neu strukturierte „Tech Center“ werde fest im Entwicklungsnetzwerk von Stellantis verankert bleiben, teilte das Unternehmen mit. Die Transformation sei Teil des strategischen Bekenntnisses für den Standort Rüsselheim, erklärte Opel-Personalchef Ralph Wangemann. Die Ingenieure der deutschen Abteilung sollen künftig Fahrzeuge der Marken Opel und Vauxhall entwickeln. Konzernweit zuständig sind sie zudem unter anderem für Beleuchtung, den Einsatz von KI in der Produktion, Fahrerassistenzsysteme und Batterieentwicklung.

Opel designed by Leapmotor?

Mögliche Konkurrenz erwächst zudem in China. Laut Medienberichten sollen kommende Elektro-SUV für Opel größtenteils bei der Stellantis-Beteiligung Leapmotor entwickelt werden. Der Konzern bestätigt dazu lediglich Verhandlungen mit seiner chinesischen Marke.

Wangemann verwies auf Investitionen in die neue Unternehmenszentrale „Green Campus“ auf dem Rüsselsheimer Opel-Gelände. Neben Forschung, Entwicklung und Design sind am Stammsitz noch ein Produktionswerk sowie die Verwaltung von Stellantis Deutschland angesiedelt. Maßnahmen zur Kompetenzerweiterung im Tech Center sollen unter anderem von Trainingsangeboten für die Mitarbeitenden flankiert werden. Angestrebt wird in diesem Zuge auch der Ausbau strategischer Kompetenzen, etwa durch gezielte Neueinstellungen oder Kooperationen mit Hochschulen.

Autos
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Stellantis plant weiteren Personalabbau in der Opel-Entwi...

Der Autokonzern Stellantis will das Entwicklungszentrum am Opel-Stammsitz Rüsselsheim von derzeit rund 1650 Ingenieurinnen auf künftig 1000 erneut verkleinern.

Plus 12 Prozent beim Absatz für Stellantis im ersten Quartal:

https://www.automobilwoche.de/autohersteller/stellantis/amw-stellantis-auslieferungen-im-ersten-quartal-2026-gestiegen/

Citroen steigert dabei seinen Absatz um 10 Prozent weltweit um 10 Prozent. Bei dem Bild hat man schon auf den C5X verzichtet ( in China verkauft der sich immer noch besser als alle Peugeot zusammen).

https://www.clubalfa.it/584393-citroen-parte-forte-nel-2026-europa-e-mercato-globale-tornano-a-spingere

In D wurden im März 13 DS8 zugelassen, davon 5 von privat. Und 331 Fiat Tipo, den gibt es als 130 PS Diesel zum Kleinwagenpreis.

https://bestsellingcarsblog.com/2026/04/germany-march-2026-vw-golf-and-tesla-model-y-top-market-up-16/

113800% Zulassungsplus des OPEL Frontera 😁 ............ und trotzdem nur einen gesehen 🙃

Mich wundert mehr, dass Auslaufmodelle wie der Audi Q2 oder Seat Ateca so gut laufen und ihre Zulassungen mehr als verdoppeln können.

Beim Ateca kann ich es mir schon vorstellen dass gerade ältere Menschen sich ein kleines Stadt-SUV mit überschaubarer Technik kaufen wenn der Preis stimmiger wird. Es gibt einige Lebenssituationen die einen solchen PKW sinnvoll machen.

Wenn der Wirtschaftskorrespondent der FAZ für Italien und Griechenland so etwas schreibt, dann muß man sicher etwas tun. Nämlich nichts. OK, vielleicht leicht schmunzeln.

Gernot

Zeit: 18.4.2026 um 22:48, rufus608 schrieb:

113800% Zulassungsplus des OPEL Frontera 😁 ............ und trotzdem nur einen gesehen 🙃

Die gurken hier alle im Raum Rüsselsheim rum ;)

Überwiegend Leasingkisten mit WI-OL Nummernschild

Bearbeitet ( von **HD**)
OL vergessen

Stellantis konzentriert sich auf nur noch 4 (von 14) Kernmarken. Citroën ist nicht dabei.

WEB.DE News
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Fiat, Peugeot, Jeep und RAM: Stellantis legt den Fokus nu...

Der Riesenkonzern Stellantis mit seinen 14 Marken möchte sich nur noch auf vier davon konzentrieren. Was wird nun aus Opel, Alfa und Citroën?

Für kleinere Marken wie Lancia oder DS Automobiles könnte die neue Strategie einer existienziellen "Bewährungsphase" gleichkommen. Statt globaler Expansion könnten sie sich nur noch auf einzelne Märkte oder gar Segmente beschränken. Ein kompletter Markenabbau wäre dagegen wohl teurer und könnte wertvolle Tradition vernichten.

Na ja… Die globale Expansion läßt bei „DS Automobiles“ ja sowieso noch etwas auf sich warten und eine wertvolle Tradition kann da auch nicht vernichtet werden. Können sie mal ruhig in die Tonne kloppen.😊

Ram? Ernsthaft? Das ist doch genauso eine Kunstmarke wie DS, geboren aus einer Modellbezeichnung von Dodge. Die Ram-Pickups verkaufen sich zwar gut und sind geschätzt als Autos fürs Grobe ohne Lifestyle-Gedöns, das ja bei Jeep schon viel mehr im Vordergrund steht. Aber das ginge doch unter dem Namen Dodge oder Chrysler genauso gut, mit der zusätzlichen Option, die Modellpalettte irgendwann wieder breiter auszubauen. Ram ist eben nur auf die Pickups gebucht.

Andererseits denke ich inzwischen, das Hauptproblem liegt gar nicht an der Anzahl der Marken, sondern eher an der Kleinstaaterei bei Verkauf und Service. Warum nicht die vielen Einzelmarken-Autohäuser, von denen es für die meisten der Marken inzwischen viel zu wenige gibt, zu generellen Stellantis-Buden umfunktionieren, die dann alle Modelle verkaufen und auch warten dürfen? Dazu bräuchte es vielleicht noch etwas mehr Vereinheitlichung der Technik und Karosserien, aber dann können sie Klein- oder Kompaktwagen unter zehn verschiedenen Namen anbieten. Damit kommen sie kostengünstig auf Volumen. Und ab Mittelklasse aufwärts die Autos wie gehabt etwas individueller auf die vorhandenen Plattformen aufbauen, aber immernoch so, daß jede Stellantis-Werkstatt damit zurecht kommt.

Mit den Händlern und dem Service hast Du sicher Recht. Die Markenidentität sollte vom Produkt ausgehen, mit dem man jahrelang unterwegs ist und nicht von einer Sitzecke, in der man beim Kauf einmal eine Stunde zugebracht hat.

Und natürlich muß man die Vielfalt der Technik im Konzern kontrolliert klein halten. Von technologischen Wunderautos, die neu keiner gekauft hat und die dann irgendwann auf Ebay von ein paar Nerds für ein paar hundert Euro vor dem Schrott gerettet werden, kann kein Konzern leben. Citroën lebt seit Jahrzehnten mit intensiven Peugeot Technikeinflüssen und nicht sooo schlecht.

Gernot

Vor 41 Minuten, Kirunavaara schrieb:

vielleicht noch etwas mehr Vereinheitlichung der Technik und Karosserien

Das wird dann die Neuauflage des GM-Badge-Engineering von 1979, und damit gewinnt man heute auch keinen Blumentopf mehr.

Was wird nun aus Opel, Alfa und Citroën?

Citroen ist nurmehr Kleinwagen; und nachdem der Ami als Fiat Topolino und der C3 als Fiat Panda stimmiger aussehen, kann man Citroen als Marke auch in die Tonne kloppen; Panhard und Talbot (Simca) starben ja auch aus. Opel kann ebenfalls weg weil eh nur "dasselbe in grün" (gleich wie vor 100 Jahren). Und Alfa Romeo ist doch genauso tot wie DS.

Stellantis würde deutlich an Profil gewinnen, wenn pfiffige Kleinwagen generell "Fiat" heissen und komfortable Mittelklassewagen generell "Peugeot". Beides hat eine lange Tradition.

Natürlich ist es traurig, wenn Citroen als Marke den Bach runter geht. Aber seit der Aufgabe der Mittel- und Oberklasse ist eh nicht mehr viel von der Citroen-DNA übrig. Und "pfiffig und komfortabel" kann auch anders als mit einem Doppelwinkel vornedran weiterleben.

Bearbeitet ( von fgee)

Nüchtern betrachtet hast Du Recht,leider

Wenn ich aber im Detail mitbekomme was für ein Durcheinander da läuft oder eben nicht!

Autos die über Monate nicht geliefert werden ,obwohl bestellt und der Kunde schlußendlich die Schnauze voll hat und zurücktritt.

Wenn Autos Wochenlang die Bühne blockieren weil die Ersatzteile( Nullachtfünfzehn Teile) einfach nicht beikommen.

Wenn Reparaturen vor 2 Jahren noch 500 € gekostet haben und jetzt plötzlich weit über 1.000€

Da ist soo viel im Argen,weil es einfach nicht flutscht wie es soll….

Wenn Motoren schon nach nichtmal 50.000 km die Flügel strecken

Vor 20 Minuten, Gernot schrieb:

Citroën lebt seit Jahrzehnten mit intensiven Peugeot Technikeinflüssen und nicht sooo schlecht.

Wenn man die Technikeinflüsse intelligent kombiniert, dann geht das sogar ziemlich gut. Drei Jahrzehnte lang bauten Citroën und Peugeot Autos, die sich zwar die Plattformen und einen Großteil der darin verbauten Technik teilten, die aber trotzdem unterschiedlich genug waren, bis hin zur HP. Und dazu sehr erfolgreich (Ausnahmen: XM, da Ruf durch Kinderkrankheiten ruiniert, und C6, da overengineered, zu teuer und vom Marketing versemmelt). Seit etwa 10 Jahren bekommen sie das nicht mehr hin, warum auch immer. Der Cactus war der letzte Versuch in diese Richtung.

Vor 29 Minuten, fgee schrieb:

Das wird dann die Neuauflage des GM-Badge-Engineering von 1979, und damit gewinnt man heute auch keinen Blumentopf mehr.

Kommt darauf an, in welchem Segment, und wie man es macht. Der LN(A) lief auch nicht so recht. Der Saxo schon eher. Auf der Positiv-Seite aber: C1, Berlingo-Klone und die ganzen Vans gingen/gehen weg wie warme Semmeln, obwohl es die unter noch mehr Marken gab oder gibt.

Vor einer Stunde, Kirunavaara schrieb:

Ausnahmen: XM, da Ruf durch Kinderkrankheiten ruiniert

Ja schon. Aber im Vergleich von früher zu heute war der XM ein schönes Kind mit Kinderkrankheiten. Die heutigen Modelle tendieren eher in Richtung hässliche Nattern die sich am Reputations-Busen von Citroen nähren. 😈

Bearbeitet ( von opteryx)

Kannst Du einmal ein Skizze des Reputationsbusens machen? Ich kann mir das gerade nicht so richtig vorstellen.

Die deutsche Presse hat schon dafür gesorgt, daß der Normalo da nur an Rost, Macken, Pannen und noch mehr Rost denkt. Das stimmt zwar alles nicht oder nur sehr abgeschwächt, aber das will kaum einer ausprobieren.

Gernot

Vor 10 Minuten, Gernot schrieb:

Kannst Du einmal ein Skizze des Reputationsbusens machen?

Ungefähr so

cmotion.jpg

Auf C-Date gibt es mehr Busen. In meinem Kollegenkreis gibt es tatsächlich einige Ex Saxo und Ex ZX/Xsara Fahrer. Diese Autos haben doch auch sehr deutlich die Marke geprägt, wenn man mit schmalem Geldbeutel ein solides Auto brauchte.

Ich persönlich verbinde mit Citroën z.B. einige sehr schöne Touren und Erlebnisse mit dem Vierzylinder Visa. Da wurde das Fundament einer soliden Markenbeziehung gelegt. Natürlich hatte ich auch drei Hydropneumaten, aber heute hat mein nächstes Auto Advanced Comfort Dämpfer und komfortable 17" Reifen, die nicht aus Michelin Holz sind. Man muß immer mit der Zeit gehen.

Gernot

Wenn einer den Zeiten des ZX nachtrauert : so stellt sich ein Designer eine moderne Elektroversion des ZX vor und hat für 400 Dollar den Umbau realisiert.

Kann man mögen, muss man aber nicht. Aber es zeigt in meinen Augen, dass das alte Doppelwinkel-Logo perfekt für eine Beleuchtung war. Im Gegensatz zum aktuellen Logo.

S0-le-projet-fou-d-un-passionne-qui-a-im

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La compacte Française est depuis longtemps tombée dans l’oubli, mais pas pour tout le monde visiblement. Un créateur chinois d’engins très étranges a décidé d’en imaginer une version futuriste. Il ne

Video dazu im ZX-Unterforum.

So wie ich verstanden habe, war 400$ der Preis für das ursprüngliche Fahrzeug. Die Umbaukosten waren wohl deutlich höher.

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