17. Januar 201313 J. Hi Nils, ich erlaub' mir mal ne Korrektur, Du meinst natürlich die sonstwo auf der Welt angebotenen, verkauften C5... ... Ich gehe mal davon aus, dass die sonstwo auf der Welt produzierten C5 alle aus Rennes stammen...
17. Januar 201313 J. In Amerika haben sich die Spritpreise in kurzer Zeit verdoppelt und die Amis wollen plötzlich Hybridfahrzeuge. Die neueste Ausgabe von "Auto-Bild" ( Nr3/2013) schreibt hierzu : "Auf der Messe in Detroit feiert der US-Markt seine Auferstehung. Weil neue Fördermethoden des Erdöl billig machen, kaufen die Kunden gern wieder gross ein " .... "Der Liter Benzin kostet nur 60 Cent" .... "Amerika kauft wieder gross. Kein Wunder bei den Spritpreisen, die erneut auf das Niveau von Mineralwasser gerutscht sind. Beim Literpreis von 60 Cent verwelkt jedes zarte Öko-Pflänzchen im Zeitraffer" ... "Der neue Energierausch scheint alternative Antriebskonzepte mit der Wucht eines Tsunamis aus den Hallen gefegt zu haben " ... Ich halte die AB zwar keineswegs für der automobilen Weisheit letzten Schluss, aber die oben ziterten Infos erscheinen mir durchaus glaubhaft. mfg Klaus Bearbeitet (17. Januar 201313 J. von Citroklaus)
17. Januar 201313 J. janun. ich bezahle 74 cent. und dennoch werde ich versuchen das der nächste wagen weniger verbraucht als der jetzige.
18. Januar 201313 J. Dieses jahr auf der IAA kommt der neue Pug 308, http://www.automobile-magazine.fr/actualites/scoops/peugeot/future_peugeot_3083Dann kommt hoffentlich auch neue sparsame benziner in der C4. Mein Gott !! Der neue 308 sieht ja langweilig wie ein Golf aus . Der aktuelle 308 gefällt mir 1000 mal besser , weil er noch französisch aussieht . Gruß ,Georg
19. Januar 201313 J. Der 306 war noch schön und "französisch", danach gings mit 307 und 308 bachab. Der Neue ist ein wenig overstyled, aber wieder annehmbarer. Die neue Peugeotlinie eben...
21. Januar 201313 J. Ersteller Wie die Automobil-Produktion schreibt, will der französische Autobauer PSA Peugeot-Citroën die Produktivität in seinen heimischen Fabriken energisch steigern. Weitere Gespräche mit Gewerkschaften sollen die Wende bringen. Konkrete Vorschläge der Konzernleitung wurden bisher nicht genannt. Was dabei denkbar ist, zeigen die aktuellen Aktivitäten beim Rivalen Renault, der bereits über neue Abkommen mit der Arbeitnehmerseite verhandelt. Zu den Vorschlägen zählt eine Ausweitung der Arbeitsstunden und ein Stellenabbau von 7.500 Mitarbeitern bis zum Jahr 2016. Geänderte Arbeitsbedingungen sind eine neue Taktik der französischen Autobauer, um ihre sich verschärfenden europäischen Probleme in den Griff zu bekommen. Die Kapazitäten sind bei weitem nicht voll ausgelastet, weswegen die Konzerne Kosten eindampfen und für mehr Flexibilität der Beschäftigten sorgen wollen. Renault hat in Spanien einen Deal mit Arbeitnehmervertretern ausgehandelt. Die Beschäftigten müssen flexibler arbeiten und erhalten im Gegenzug mehr Jobsicherheit. Das Abkommen ermöglicht es Renault darüber hinaus, Leiharbeiter einzustellen, die weit weniger als die Stammbelegschaft verdienen. Peugeot einigte sich ebenfalls im vergangenen Jahr mit den spanischen Gewerkschaften. Der europäische Automarkt war zuletzt brutal für Massenhersteller wie Peugeot und Renault, die tendenziell an preisbewusste Kunden verkaufen. In der EU brach die Zahl der Neuzulassungen im Dezember um ein knappes Sechstel ein, der schärfste Rückgang seit vier Jahren. Die gesamten Autoverkäufe für 2012 erreichten fast ihr niedrigstes Niveau der vergangenen zwei Jahrzehnte. Der Abschwung trifft die europäischen Autobauer besonders hart, da hier Regierungen und Arbeitnehmergesetze Werksschließungen, um die Produktion zurückzufahren, stark erschweren. Die komplette Meldung siehe: PSA will neue Verhandlungsrunde mit Gewerkschaften
21. Januar 201313 J. Der europäische Automarkt war zuletzt brutal für Massenhersteller wie Peugeot und Renault, die tendenziell an preisbewusste Kunden verkaufen. Und genau da liegt das Problem! Da kann man keine Marge machen! Da hat man viel Konkurenz, Korea, Rumanien, Tschechien, demnächst China. So eine Strategie kann für einen europäischen Hersteller nicht funktionieren!
21. Januar 201313 J. Die neueste Ausgabe von "Auto-Bild" ( Nr3/2013) schreibt hierzu :"Auf der Messe in Detroit feiert der US-Markt seine Auferstehung. Weil neue Fördermethoden des Erdöl billig machen, kaufen die Kunden gern wieder gross ein " .... "Der Liter Benzin kostet nur 60 Cent" .... "Amerika kauft wieder gross. Kein Wunder bei den Spritpreisen, die erneut auf das Niveau von Mineralwasser gerutscht sind. Beim Literpreis von 60 Cent verwelkt jedes zarte Öko-Pflänzchen im Zeitraffer" ... "Der neue Energierausch scheint alternative Antriebskonzepte mit der Wucht eines Tsunamis aus den Hallen gefegt zu haben " ... Ich halte die AB zwar keineswegs für der automobilen Weisheit letzten Schluss, aber die oben ziterten Infos erscheinen mir durchaus glaubhaft. mfg Klaus Sag ich doch! PSA braucht dringend 8 Zyl benziner für die DS9 und größere 6 Zyl HDI ! ABM machens vor!
21. Januar 201313 J. Sag ich doch! PSA braucht dringend 8 Zyl benziner für die DS9 und größere 6 Zyl HDI ! ABM machens vor! Wo ist denn da der Ironiesmiley bitteschön?Nicht jeder Hersteller kann es sich leisten, an einen Renault-Verschnitt einen hässliche Nase mit Stern zu pappen und dann dafür "Premium"-Preise zu verlangen. Aber manchmal werden ja sogar die sog. Premiums dafür abgestraft.
21. Januar 201313 J. Und genau da liegt das Problem! Da kann man keine Marge machen! Da hat man viel Konkurenz, Korea, Rumanien, Tschechien, demnächst China. So eine Strategie kann für einen europäischen Hersteller nicht funktionieren! Und Rumänien und Tschechien sind nicht in der EU?Problem sind in der Tat die aufstrebenden Autobauer-Nationen mit Niedriglöhnen, "BRIC-Staaten" ist das Zauberwort: Brasilien, Russland, Indien und China, vergleiche z.B. hier. Wobei in China die Löhne schon deutlich steigen und in Russland die Gewerkschaften auch Druck in der Richtung machen.
21. Januar 201313 J. Wo ist denn da der Ironiesmiley bitteschön?. Das ist ernst gemeint, sonst wird das nichts mehr für Citroen. Klar in 70 Jahren hat man den Nachteile des 4 Zylinders eines CX gegenüber 6 Zylinder BMW / Mercedes noch in Kaf genommen. Schon Anfang der 80er wurden 5 Zyl Audis belächelt, heute auf dem Weltmarkt (USA, China, Deutschland) geht ohne 8 zylinder nicht mehr.
21. Januar 201313 J. Und genau da liegt das Problem!Da kann man keine Marge machen! Da hat man viel Konkurenz, Korea, Rumanien, Tschechien, demnächst China. So eine Strategie kann für einen europäischen Hersteller nicht funktionieren! man kann auch auf dem "low-budget-market" Gewinn machen, es ist eben nur eine Frage des finanziellen Einsatzes ... oder meint Ihr etwa, Dacia zahlt drauf ???
21. Januar 201313 J. Wobei in China die Löhne schon deutlich steigen und in Russland die Gewerkschaften auch Druck in der Richtung machen. aus dem Artikel: Zwar verdienen die Arbeiter in den Feuerwerksfabriken Chinas noch immer am Tag weniger Geld als ein deutscher Arbeiter in der Stunde
22. Januar 201313 J. Zwar verdienen die Arbeiter in den Feuerwerksfabriken Chinas noch immer am Tag weniger Geld als ein deutscher Arbeiter in der Stunde Nächstes Jahr sitzt der inzwischen entlassene deutsche Arbeiter aber immer noch zu Hause. Und der Arbeiter in China hat nach 2 weiteren Lohnrunden im 2stelligen Prozentbereich schon mehr wie der in H4 gerutschte Deutsche. Wer ist der Gewinner?
22. Januar 201313 J. . Wer ist der Gewinner? KEINER! Der Chinese nicht, weil er unter unmenschlichen Arbeitsmethoden seine Gesundheit / Leben verliert und der Deutsche auch nicht
22. Januar 201313 J. Ersteller Der Vertrag von PSA-Chef Philpp Varin endet im Mai 2013. Jetzt wird in F spekuliert, dass er dann das Unternehmen verlassen könnte, weil die Peugeot-Familie mit ihm nicht mehr zufrieden ist. Ebenso soll Frédéric Saint-Geours ausscheiden, der aktuell für die Marken von PSA zuständig ist.
22. Januar 201313 J. PSA braucht dringend 8 Zyl benziner für die DS9 und größere 6 Zyl HDI ! Dann warte doch noch ein Weilchen. Kann ja nicht mehr lange dauern... ._.
22. Januar 201313 J. Ersteller Wie die "Rote Fahne" meldet, gab es im PSA-Werk in Aulnay bei Paris, das 2014 geschlossen werden soll, am Mittwoch einen unbefristeten Streik (an dem sich 450 bis 600 Streikende von 1.400 Produktionsarbeitern beteiligten). Statt ca. 350 Autos wurden nur ca. 40 - 50 Autos produziert). Auch bei Ford m belgischen Genk wird gegen Werksschließungen gestreikt. Außerdem gibt es Aktionen bei GM/Opel in Bochum und GM in Sao Jose dos Campos (Brasilien). Die Meldung siehe: Unbefristeter Streik bei PSA in Aulnay bei Paris (19.01.13) Die Firmenleitung hat jetzt am Montag das Werk geschlossen, weil es Defekte in der Lackiererei und in der Klimatisierung gegeben hat, die eine weitere Produktion verhindert haben. Sie beklagt auch, dass die Streikenden eine Mauer eingedrückt und die Feuerlöscher geleert hatten. Die Gewerkschaften unterstellen der Firmenleitung eine Gegenattacke gegen die Streikbereitschaft. Das Management hat angekündigt, dass alle Mitarbeiter, die nach Schließung des Werks nicht auf eine andere Stelle vermittelt werden können, eine Abfindung in Höhe von zwei Jahresgehältern erhalten werden. (update 22.01.13)
22. Januar 201313 J. Das ist ja schöner als bei Bankmanagern. Da hofft doch jeder Arbeiter insgeheim, dass er rausfliegt. zurigo
Erstelle ein Konto, um zu kommentieren