11. November 201510 J. Ersteller Wie PSA meldet, wurden sie in den jährlichen Climate Disclosure Leadership Index (CDLI) aufgenommen, der am 4. November für Frankreich und die Beneluxländer veröffentlicht wurde. PSA verdankt seine Aufnahme in den Index des CDP den ausgezeichneten und transparenten Informationen, die der Konzern sowohl über den industriellen Energieverbrauch als auch über die CO2-Emissionen seiner Fahrzeuge liefert. Die Daten wurden von unabhängigen Prüfern nach der Ratingmethode des CDP auf einer Skala von 0 bis 100 bewertet. Der Index CDLI umfasst die besten zehn Prozent aller Unternehmen. PSA PEUGEOT CITROËN erhielt die Note 100/100. Das Engagement von PSA für Transparenz und für die Umwelt wird auch in diesem Jahr wieder vom CDP gewürdigt. Die Auszeichnung steht im Einklang mit der Initiative des Konzerns vom 26. Oktober 2015, für die meistverkauften Fahrzeuge so schnell wie möglich den realen Alltagsverbrauch unter Aufsicht eines unabhängigen Instituts zu veröffentlichen. PSA ist Marktführer in Bezug auf die CO2-Emissionen seiner Fahrzeuge mit einem Durchschnitt von 105,9 g/km CO2 per Ende August. Der Durchschnitt aller Anbieter auf dem europäischen Markt liegt bei 120,9 g/km CO2. Siehe auch: https://cdp.net
11. November 201510 J. View company scores and the full methodology here. Der Link führt leider zu 404 https://www.cdp.net/en-US/Results/Pages/overview.aspx Are auto manufacturers reducing emissions quickly enough? Hier ist PSA auf Platz 9/14 https://www.cdp.net/Docs/investor/2015/auto-report-exec-summary-2015.pdf PSA hat im "Manufacuturing Target Grade" die Note A Im "Manufacturing Emissions Grade" nur die Note D Bearbeitet (11. November 201510 J. von e-motion)
11. November 201510 J. ... Welcher Verbrauchswert soll nun nach dem Willen der Herren und Damen Kapitalismuskritiker und Weltretter der "verbindliche" sein?? Nee ist klar, wir können da nicht mitreden, wenn ein Kapitalismusverherrlicher und verbindlicher Weltzerstörer den Ton vorgeben will.
13. November 201510 J. Ersteller Pünktlich zur Markteinführung des neuen DS 4 und DS 4 Crossback in Deutschland am 12. November 2015 startet DS Automobiles für seine beiden neuesten Modelle die Werbekampagne „The DS Writer“. Die Kampagne bringt einmal mehr den avantgardistischen Geist der Marke DS Automobiles zum Ausdruck, namentlich durch ihren neuen Botschafter Joël Dicker. Der Autor des Bestsellers „Die Wahrheit über den Fall Harry Quebert“ entwickelte für die digitale Kampagne eine exklusive Novelle sowie eine Web-Serie, die an jene Personen weitergeleitet wird, die den neuen DS 4 oder DS 4 Crossback zur Probe fahren. Anmerkung: Von Aktion zu Aktion der Marke DS Automobiles bekommt man immer mehr das Gefühl, dass deren Marketing in einer anderen Welt lebt und Kunden ansprechen will, die nicht zu der Welt gehören, die seit vielen Jahren auch durch Technik und Design von Citroën geprägt ist. Wer kennt Joël Dicker? Wer kennt seinen Bestseller?
13. November 201510 J. Es hört sich ein bisschen so an, als ob ganz oben in der Merketingabteilung jemand sitzt, der seine Kumpels mit aufträgen versorgen will, nicht aber vorhat die Marke DS einer breiten Öffentlichkeit vertraut zu machen.
14. November 201510 J. Ersteller Wie LesEchos schreibt, ist Citroën eine Marke, die ältere Kunden anzieht. Das Durchschnittsalter liegt bei 60 Jahren, ein Rekord in F. Durch den Wegfall der DS-Modelle hat sich das Alter erhöht, denn beim DS3 lag der Durchschnitt bei 43 Jahren, bei den DS-Modellen insgesamt bei 54 Jahren. Man ist nicht beunruhigt, arbeitet aber an einer Verbesserung. Die Citroënisten sind "Early Adopters" und legen Wert auf die Hydropneumatik. Citroën setzt auf die Verjüngung durch den C4 Cactus und neue Modelle, die ab nächstes Jahr auf den Markt kommen. Die Meldung siehe: citroen-la-marque-vermeil-du-secteur Und die 20minutes ergänzen, dass das Durchschnittsalter bei den Konkurrenten wie folgt liegt: Peugeot 58 Jahre, Mercedes 57 Jahre, VW 50 Jahre, Mini 49 Jahre und Seat 43 Jahre. Das Durchschnittsalter eines frz. Käufers liegt bei 55 Jahren. Mehr als ein Viertel der frz. Käufer ist älter als 66 Jahre und der Anteil der Käufer jünger als 25 Jahre liegt gerade mal bei 3 %. Die Meldung siehe: si-achetez-vehicule-neuf-surement-autour-55-ans
15. November 201510 J. Dann wundert mich ja trotzdem das Tavares die HP beerdigt obwohl von den Kunden auf die HP grossen Wert gelegt wird.
15. November 201510 J. Die HP ist halt teurer als eine Stahlfederung, und die Citroenisten werden so langsam Opfer des demographischen Wandels ....
16. November 201510 J. Naja, so wie's klingt will man ja die "Alten" gar nicht mehr als Kunden haben. Uncoolness pur, als Markenbotschafter völlig daneben! Deshalb sägt man jetzt die alten Zöpfe wie HP und eigenständiges Design ab und bringt FUN! Darauf stehen die Jungen, und die werden in Scharen kommen. Die Frage ist bloss, wie sollen sie sich mit ihren Praktikantenjobs ein neues Auto leisten, besonders eines, das PSA auch Marge bringt...
18. November 201510 J. Ersteller In der EU wurden im Oktober 1.104.868 Autos neu zugelassen; das waren 2,9 % mehr als im Vorjahr. PSA verkaufte 117.785 (-0,9%), Citroën 44.026 (-5,5%) und DS 5.375 (-6,1%). Im Gesamtjahr waren es bisher 11.523.903 (+8,2%); bei PSA 1.214.530 (+4,3%), Citroën 457.248 (+4,1%) und DS 60.999 (-16,8%). Weltweit verkaufte PSA im Oktober 249.800 Autos (+2%), dabei Citroën 97.700 (-1,9%) und DS 6.900 (-24,1%). Im laufenden Jahr waren es bisher für PSA 2.412.300 (-0,7%), für Citroën 947.100 (-3,7%) und für DS 82.200 (-15,9%).
19. November 201510 J. Ersteller Die Automobil-Produktion schreibt in einer langen Abhandlung über die Strategie von PSA. Neben einer Reduzierung der bisher 45 Modelle auf 26 (13 Peugeot, 7 Citroën, 6 DS) prognostiziert man auch die Produktionszahlen der Marken im Jahr 2020: Peugeot 1.952.838 (-1%), Citroën 1.167.044 (+5%) und DS 315.627 (+1.136%). Die Abhandlung mit weiteren Details und Übersichten über Plattformen und Modelle siehe www.acc-intern.de Anmerkung: Wie man auf die letzte Stelle genau planen will, wieviel Autos im Jahr 2020 verkauft werden können, ist nicht nachzuvollziehen. Das hängt doch von der wirtschaftlichen Situation und der Nachfrage ab. Ein schlauer Mensch hat mal gesagt, dass nichts schwieriger ist, als eine Prognose für die Zukunft. Und dass die Marketingstrategen von DS Automobiles planen können, die Produktion der DS-Modelle bis zum Jahr 2020 mehr als zu verzehnfachen, ist wohl planbar, aber ist das auch realistisch? Bearbeitet (19. November 201510 J. von acc-intern)
19. November 201510 J. Nein nein- IHR wißt doch: PSA hat immer nur überall Experten, besonders im sog. "Marketing" - und außerdem, was die nur anfassen, wird goldwert sein... Die sind in sämtlichen Bereichen ganz vorn.-
19. November 201510 J. Den DS Absatz verzehnfachen!!! Wuuuhuuhaahaaa…... Das tut schon weh, aber ehrlich Bitte, wer kauft die Autos? Alleine die Chinesen? Alleine das erst in zwei Jahren wirklich neue Modelle auf dem Markt kommen ist diese Planung nicht mal das Wert was auf dem Papier steht. Da wurde wohl gewürfelt, Mikado gespielt mit reichlich Reiswein und franz. Rotwein. Anders kann ich mir diese unrealistische Zahlenwirrwarr nicht erklären.
23. November 201510 J. Ersteller In seiner Dezember-Ausgabe schreibt der Chef-Redakteur der frz. "Automobiles-Classics" mit dem Titel "Die Kühnheit lebt" über Citroën und Mazda: In den 50er Jahren brachte Citroën die unvergleichliche DS mit ihrem revolutionären Hydraulik-Federungssystem, was sie aber nicht abgehalten hat, mit dem Wankelmotor kühne technologische Wege zu beschreiten. Konkurrenten mit ähnlichen Zielen waren damals Mercedes mit dem C111, NSU mit dem Ro80 und Mazda mit dem Cosmo-Coupé. In Kooperation mit NSU gründete Citroën dazu sogar eine eigene Fabrik "Comotor", die den Wankelmotor in großen Stückzahlen für GS und CX produzieren sollte. Unglücklicherweise stoppte die Ölkrise 1973 mit einem Schlag alle diese Aktivitäten bei Mercedes, NSU aber auch bei Citroën. Nur Mazda trotzte allen Gegenwinden und Wellen und entwickelte den Wankelmotor weiter, der dann in Autobussen, Limousinen und Sportcoupés zum Einsatz kam. Citroën konzentrierte sich stattdessen auf seine revolutionäre Federung und verband in den 90er Jahren die Schnelligkeit der Elektronik mit der Präzision und Kraft der Hydraulik zur Hydraktive. Sogar Rolls Royce übernahm diese Technik und war damit ein adäquater, spektakulärer Botschafter. Aber intern begannen in der neuen Firma PSA Peugeot Citroën Leute an der Technik zu zweifeln und wollte sie endgültig töten mit dem Argument der höheren Kosten. Man verlässt die tolle Federung für Jedermann und beseitigt damit einen großen Teil des Images von Citroën. Bei Mazda gab es auch Zweifler am Wankelmotor. Doch hier haben sich die Entscheider dazu entschlossen, die Technik mit Leidenschaft weiterzuentwickeln. Und die Euphorie von Mazda bei der jetzigen Präsentation des Wankel-getriebenen Coupés RX-Vision steht in krassem Gegensatz zur Tristesse bei Citroën, die sich sogar an de Spitze ihres Modell-Spektrums von ihrem Fundament verabschieden. Ein richtiger Mann hätte seiner Mannschaft zugehört und mit Überzeugung das verteidigt, was diese für machbar hielt. So wird der Wankelmotor das Jahr 2020 erreichen, aber nicht die Hydropneumatik bei Citroën. Bearbeitet (23. November 201510 J. von acc-intern)
23. November 201510 J. http://www.heldth.com/23600-mazda-rx-vision "...Der Kreiskolbenmotor wurde erneut weiterentwickelt, um seinen größten Schwachpunkt, den hohen Verbrauch, auf ein zeitgemäßes Level zu bringen..." Da bin ich einmal gespannt. Ich dachte immer der Kreiskolbenmotor wäre dem Hubkolbenmotor thermodynamisch unterlegen.
23. November 201510 J. Dachte auch, der Nachteil sei bauart- und prinzipbedingt. U. a. wg. des unregelmäßigen Brennraums.
23. November 201510 J. Das Verhältnis von Brennraumoberfläche zu -volumen ist beim Kreiskolbenmotor viel ungünstiger! Oder auch: Die Flammwege sind zu lang. Bearbeitet (23. November 201510 J. von Juergen_)
23. November 201510 J. Optimal wäre es, das Thema Verbrennung ad acta zu legen. Gilt das auch für die Sonne, oder darf sie weiterbrennen?
24. November 201510 J. Ersteller In Großbritannien halbiert PSA die Anzahl der DS-Verkaufsstellen von 180 auf ca. 80 - 90. Man will sich damit stärker von Citroën differenzieren und in passenden Showrooms bei den Händlern dem Premium-Niveau der Marke Rechnung tragen. Zusätzlich ist eine stärkere Nutzung des Online-Verkaufs und sogar Boutique-Showrooms in Einkaufszentren denkbar. Die Meldung siehe: half-of-uk-citroen-network-to-lose-their-ds-representation
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