27. Juli 201610 J. vor 37 Minuten, acc-intern sagte: Die autobild schreibt mit dem Titel "Welche Autos machen glücklich?" über den J.D.Power-Marktforschungsreport, bei dem 15.453 Autofahrer befragt wurden, die ihre Händler in 16 Wertungspunkten bewerteten. Es geht dabei um Nachhaltigkeit, denn nur ein zufriedener Kunde wird auch wieder zum künftigen Kunden. Im Text heißt es unter anderem: Hier geht es um Kundenzufriedenheit. Toyota holt den Markensieg und der Kia Sportage gewinnt die Fahrzeugwertung. Bei den besten 20 Autos, die am wenigsten Ärger machen, kommt kein Citroën oder DS vor. Bei den besten 20 Marken findet man Citroën erstaunlicherweise schon auf Platz 6, die beim vorjährigen Ergebnis noch auf dem letzten Platz 16 standen. Und Peugeot kam von Platz 14 sogar auf Platz 3.Der komplette Report findet sich in der neuen Ausgabe der AUTO TEST ab 27. Juli. na PSA ,alles richtig gemacht
27. Juli 201610 J. Wer oder was ist denn jetzt "AUTO TEST"? Erstmal Quelle prüfen, dann Verbindungen und Abhängigkeiten checken, dann kann man sich immer noch die Umfragemethode anschauen... ...um am Ende wieder ganz sicher bei Churchill zu landen: Ich traue keiner Statistik, außer ich habe sie selbst gefälscht.
27. Juli 201610 J. Töchterchen von AB; da kannste einmal monatlich nochmal Geld ausgeben um die VW-Werbung der 4 AB Ausgaben gebündelt zu lesen.
27. Juli 201610 J. Du kannst an dieser Stelle keine leeren Inhalte veröffentlichen. Gebe Inhalte ein und versuche es erneut. Bearbeitet (27. Juli 201610 J. von chrissodha) Doppelpost.....nerv
27. Juli 201610 J. Ersteller AGuter Start des Plans "Push-to-Pass" der Groupe PSA mit einem Rentabilitätsrekord im 1. Halbjahr 2016: 6,8% operative Marge für die Division Automotive und 5,1 % bei Faurecia Nettoergebnis der Groupe PSA verdoppelt auf jetzt 1,2 Mrd 1,8 Mrd Free Cash Flow Der Konzernumsatz belief sich auf 27,779 Mrd € im 1. Halbjahr 2016 gegenüber 28,036 Mrd € im 1. Halbjahr 2015 Der Umsatz der Division Automobile stieg um 2,5 % auf 19,19 Mrd € Das Operative Ergebnis des Konzerns stieg um 32 % auf 1,83 Mrd € Das Betriebsergebnis der Banque PSA Finance stieg um 1 % auf 297 Mio. € Das Betriebsergebnis von Faurecia stieg um 106 Mio. auf 490 Mio. € Die Groupe PSA erwartet für 2016 im Automobilbereich gegenüber dem Vorjahr eine Steigerung von 4 % in Europa und 8 % in China, während man von einem Rückgang von 12 % in Südamerika und 15 % in Russland ausgeht. Siehe auch: http://pushtopass.groupe-psa.com/index_fr.php Bearbeitet (27. Juli 201610 J. von acc-intern)
27. Juli 201610 J. vor 19 Stunden, acc-intern sagte: Mit dem Titel "Warum machen die ihren Job so schlecht?" ...Geprüft wurde in 14 verschiedenen Kategorien, wobei in die Bewertung nur die kaufrelevanten Kapitel Gesprächsatmosphäre, Bedarfsanalyse, Beratungsqualität, Produktdemonstration, Verkaufsargumentation, Preisverhandlung, Finanzierung, Abschlussorientierung, Probefahrt, Verhalten Verkäufer und Nachverfolgung eingingen. In der Gesamtwertung steht Citroën ...am Ende der Tabelle. Dafür kann weder Citroen noch PSA direkt etwas. Es wirft aber ein klares Licht wie motiviert die Repräsentanten des Ladens sind.
27. Juli 201610 J. da hast Du natürlich recht - grundsätzlich.....und doch wieder nicht; Es muss ja wohl eine Ursache haben wenn die Repräsentanten offensichtlich flächendeckend so wenig motiviert sind und der Verdacht liegt nahe, das dieser Faden wieder zum Hersteller / Importeur (ein blöder Begriff innerhalb der EU) zurückläuft. Hat man womöglicch versäumt, die Händler in all die tollen Planungen mit einzubeziehen ?
27. Juli 201610 J. der Fisch beginnt am Kopf zu stinken.. wenn du grundsätzlich mal gekündigt wirst,so mir nix dir nix geht natürlich auch jede Motivation verloren! is doch klar ,ne? mein kleiner Feiner verkauft im Jahr so 150 Citronen, bekommt Monaco mit dem Hubi geschenkt,weil er den zweit größten Ersatzteilumsatz hat und ist gekündigt! weil,kein Glashaus und nicht die Größe für Peugeot/Citroen/DS. na,ich kann die all verstehen. uwe
27. Juli 201610 J. versteh'n kann ich die auch, gar keine Frage; nur, für mich als Kunden ist's eben trotzdem unbefriedigend. Grade beim surfen zufällig gesehen, das mein "Freundlicher", deutlich weiter von mir weg als drei andere, aber eben der, mit dem ich zufrieden * bin, inzwischen auch Mehrmarkenhändler ist * zufrieden heißt, mit dem Händler und seiner Werkstatt bin ich zufrieden; dennoch bin ich kein ganz zufriedener Kunde, denn wenn die Werkstatt sich redlich bemüht, aber eben die Ersatzteillieferungen nur mal zufällig funktionieren....
27. Juli 201610 J. Chris klar liegt das Auch an Citroen. Zuerst hatten sie hochmotivierte Hinterhofhändler die waren nicht gut genug. Wurden alle gekündigt und nur Handler mit Glashaus bekamen einen neuen Vertrag. Jetzt sind die Glashaushändler Auch nicht mehr gut genug und werden wieder alle gekündigt. Ich Weiss nicht wie oft die das in den letzten 20 Jahren durchgezogen haben. Mein früherer Chef hat, nach dem er vor dem Bundesgerichtshof gegen den Verein gewonnen hatte den Fahnenmast mit dem Abschleppwagen umgelegt als sie ihm ein Glashaus vorschreiben wollten. Der vortragende, danebenstehende Citroenabgesannte drohte dann mit einer Klage wegen zerstörung von "Weiss der Herr was". So schnell habe ich nie jemanden in sein Auto einsteigen sehen wie der Typ als Chefs Hündchen auf ihn zurannte (und das nur weil er sich freute endlich mal raus zu dürfen) Wie soll jemand motiviert eine Marke vertreten wenn er jedes Mal wenn er gerade wieder viel Geld in neue Logos investiert hat die Kündigung bekommt. Die werden sich immer schwerer tun neue Handler zu bekommen. Auch der momentane Erfolg "push to pass" wird nur von kurzer Dauer sein, wenn es nämlich bald keine Handler mehr gibt können die noch so billig produzieren ohne Vertrieb wird das mit dem Umsatz schwer, Gewinn kommt ja erst danach.
27. Juli 201610 J. Und andererseits will man ein eigenes Händlernetz aufbauen. Der jetzige Umgang mit den Händlern wird potenzielle Interessenten sicher besonders motivieren ...
27. Juli 201610 J. Da ist die Zielgruppe eine andere, ich denke Mal dass das so wie in Frankreich sein soll. Die Zielgruppe sind genau die Hinterhofwerkstätten mit denen Citroen gross geworden ist. Die haben a) nicht das gleiche Risiko und b ) schauen die wahrscheinlich nicht so sehr wie es den Händlern ergeht da sie bisher noch nie so einen Vertrag hatten.
27. Juli 201610 J. Und wie will man die an sich binden? Durch Ersatzteilpreise? Durch Volumenrabatte? Mag schon sein, dass diese Werkstätten besser im Schrauben als Verträge abschliessen sind. Diese Werkstätten sind aber zumindest teilweise bewusst unabhängig, weil sie nicht am Tropf eines "Grossen" hängen wollen, der sie aussaugt. Egal, ob der jetzt PSA, VW, Magna oder sonstwas heisst.
27. Juli 201610 J. vor 3 Stunden, marc1234 sagte: Mag schon sein, dass diese Werkstätten besser im Schrauben als Verträge abschliessen sind. Diese Werkstätten sind aber zumindest teilweise bewusst unabhängig, weil sie nicht am Tropf eines "Grossen" hängen wollen, der sie aussaugt. Egal, ob der jetzt PSA, VW, Magna oder sonstwas heisst. Magna hat keine Werkstätten und auch nie welche gehabt.
27. Juli 201610 J. Fakt ist, das viele Citroen Fahrer zig KM fahren müssen, wenn sie einen Service oder anderes brauchen. Das ist Mist und lässt viele Leute wieder die Automarke wechseln. Lieber einen Händler vor Ort als jedesmal eine 1/2 Std. fahren.
28. Juli 201610 J. Ersteller Bei einer Studie zur PKW-Langzeitqualität des J.D.Power-Reports 2016 befragte das US-Marktforschungsunternehmen in Zusammenarbeit mit der Zeitschrift "Auto Test" mehr als 15.000 Besitzer von ein bis drei Jahre alten Fahrzeugen. Dabei kam Citroën mit 166 Problemen je 100 Fahrzeugen auf den drittletzten Platz. Nur Fiat und BMW (!) sind schlechter. Der Industriedurchschnitt lag bei 127. Erstaunlich ist, dass der Konzernbruder Peugeot so gut ist, dass sie mit 92 auf Platz 2 kamen. Am besten ist Mitsubishi mit 77. Mercedes-Benz liegt bei 115.Die Meldung siehe: j-d-power-autos-werden-zuverlaessiger
28. Juli 201610 J. Für eine gute Werkstatt fahre ich gerne, in der Regel brauch ich's ja (hoffentlich) selten. Ist aber bei anderen Marken nicht viel anders.
29. Juli 201610 J. Ersteller Pressemeldung der CDG:Um die erfolgreiche Umsetzung des Strategieplans „Push to Pass“ zu gewährleisten, wird es zum 1. September 2016 einige Änderungen im Exekutivkomitee und im Vorstand der Groupe PSA geben: Durch diese neue Organisation, in der das Strukturprinzip „Marken – Regionen – Funktionen“ erhalten bleibt, soll insbesondere die Entwicklung der Mobility Services garantiert, die Leistungsfähigkeit der Groupe PSA in China gefördert und die weltweit 121 geplanten Produkteinführungen in den einzelnen Regionen optimal koordiniert werden.In diesem Zusammenhang wird Grégoire Olivier aufgrund seiner Stärken in der Geschäftsentwicklung zum Vorsitzenden der neuen Direktion für Mobilitätsdienste ernannt. Er wird an der Spitze der Region China und Südostasien von Denis Martin abgelöst, der bereits in Europa eine erfolgreiche Arbeit nachgewiesen hat. Maxime Picat, bisher CEO der Marke Peugeot, übernimmt die Führung der Region Europa der Groupe PSA und wird somit für die Produkt- und Technikoffensive im Rahmen des Plans „Push to Pass“ zuständig sein. Jean-Philippe Imparato, der für das bemerkenswerte Wachstum von PSA Retail verantwortlich ist, wird auf Maxime Picat an der Spitze von Peugeot folgen, um die Erfolgsgeschichte der Löwenmarke fortzuschreiben.Die übrigen Mitglieder des Exekutivkomitees behalten im Wesentlichen ihre derzeitigen Aufgabenbereiche und übernehmen gleichzeitig gemeinsame Aktivitäten im Rahmen des Strategieplans „Push to Pass“.Auf Vorschlag des Vorstandsvorsitzenden stimmte der Aufsichtsrat der Aufnahme von Maxime Picat anstelle von Grégoire Olivier in den Vorstand der Groupe PSA zu. Jean-Baptiste de Chatillon und Jean-Christophe Quémard bleiben Mitglieder im Vorstand.
29. Juli 201610 J. Absatzzahlen in Europa Juni 2016 (Juni 2015): Citroen : 57040 (58400) Peugeot : 85762 (84391) DS: 7603 (8352) Renault hat z.b. um 20 Peozent zugelegt Quelle : left-lane.com Bearbeitet (29. Juli 201610 J. von phantomas)
31. Juli 201610 J. http://www.thisismoney.co.uk/money/cars/article-3679615/Meet-British-woman-boss-reviving-fortunes-French-car-maker-Citroen-big-dose-anglo-saxon-logic.html Zitat A British woman boss who overcame personal tragedy to lead French car giant Citroën and make it more fashionable and 'quirky' has today topped a 'power-list' of the 100 most influential females in the UK motor industry. Read more: http://www.thisismoney.co.uk/money/cars/article-3679615/Meet-British-woman-boss-reviving-fortunes-French-car-maker-Citroen-big-dose-anglo-saxon-logic.html#ixzz4FyniZBeK
1. August 201610 J. Ersteller Die Groupe PSA ergänzt ihr Mehr-Marken-Angebot auf dem After-Sales-Market durch Erwerb einer Mehrheitsbeteiligung an der Online-Bieterplattform für Dienstleistungen "Autobutler", was zu einem der Eckpunkte des Strategieplans „Push to Pass“ gehört. Autobutler ist ein Pionier auf diesem Markt mit Aktivitäten in Deutschland, Großbritannien, Dänemark und Schweden und wird trotzdem unabhängig bleiben. Die Beteiligung soll den Konzern dabei unterstützen, im eigenen Händlernetz die Geschäfte anzukurbeln, den Kundenstamm auszubauen, neue, unabhängige Reparaturwerkstätten anzuziehen und die eigenen Kenntnisse im Bereich digitaler Dienstleistungen für den After-Sales-Market auszubauen.Medienberichten zufolge investierte der französische Autobauer 30 Millionen Euro. Autobutler soll laut PSA ein unabhängiges Werkstattportal bleiben, das Investment soll der Vermittlungsplattform aber den Zugang zum Werkstattnetz der Groupe PSA ermöglichen. Bei Autobutler suchen Nutzer anhand von Fahrzeughersteller und -typ, dem Standort sowie der gewünschten Serviceleistung nach Werkstätten und erhalten drei entsprechende Angebote in der Nähe ihres Heimatorts. Laut Mitteilung hat Autobutler seit der Einführung 2010 rund 300.000 Interessierten in vier europäischen Ländern ein Onlineangebot erstellt. Siehe auch: psa-steigt-bei-autobutler-ein
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