4. November 20169 J. Für die Entwicklung und den Aufbau der Fertigung der EB Motoren gibt PSA an, € 893.000.000,- ausgegeben zu haben. https://www.groupe-psa.com/fr/actualites/innovation/moteur-essence-nouvelle-generation/ Klar, das sind Peanuts. Bei VW hätte man noch einen V6 und einen W9 gemacht und die ganze Chose noch mit zig verschiedenen Getrieben (12 Gang Handschaltung, 13 Gang Automatik, Stufenlos, Hybrid und Allradantrieb) für alle Motorvarianten gemacht, aber das fällt unter die Rubrik "Ich weiß nicht, was ich machen soll. Da mache ich einfach alles, da wird dann schon etwas dabei sein, was einer haben will." Manchmal sollte man einfach ´mal die "plat du jour" bestellen und sich freuen, wie gut das schmeckt, obwohl man immer von Minisüßkartoffeln geträumt hat und jetzt Kartoffelecken mit Oregano dabei sind. Gernot
4. November 20169 J. http://www.motortrader.com/motor-trader-news/automotive-news/citroen-confirms-make-ds-dealer-network-03-11-2016 Zitat DS will formerly separate from the Citroen retailer network in 2018 as PSA’s premium brand prepares to rollout new vehicles in the UK. DS will also open an outlet in Westfield London at the end of November. Speaking to Motor Trader, Bek Hassan, UK managing director of Citroen and DS, confirmed the make-up of the DS network has been agreed with 90 of Citroen’s 182- outlets representing the brand from July 2018.
4. November 20169 J. ... Es ist nicht die HP als solches zu teuer, da man dafür vom Kunden einen Aufpreis verlangen kann...Also: Erst kamen die Pläne zum Einfachfahrwerk und dann hat man eine Marke dafür ersonnen, nicht umgekehrt... Grundlegende Idee eines französischen Automobils ist nun einmal technischer Aufwand... Sorry, aber wenn die Annahmen nicht stimmen, dann können die Schlussfolgerungen nicht richtig sein.
5. November 20169 J. Verkaufszahlen September in Europa: Peugeot : 77.309 (gegenüber 78.289 im September 2015) Citroen : 45.017 (49.993) DS: 6.491 (7.680) Einziger Lichtblick im Konzern ist der Peugeot 2008. Andere Marken konnten dagegen im September stark zulegen - auch VW. Renault hat rund 20 Prozent bei den Verkäufen zugelegt... Quelle: Left-lane,com Bearbeitet (5. November 20169 J. von phantomas)
6. November 20169 J. Ersteller PSA hat mit dem Transportspezialisten Gefco einen Vertrag über 8 Mia. Euro unterzeichnet, mit dem dieser die nächsten fünf Jahre ab Januar 2017 exklusiv alle Transporte für PSA (Versorgung der Produktionsanlagen mit Material bis hin zur Fahrzeugauslieferung) und damit für alle Peugeot-, Citroën- und DS-Modelle weltweit durchführt. PSA hält an Gefco 25 % der Anteile. Gefco zählt zu seinen Kunden auch General Motors, Renault Nissan, Ford, Toyota, VW, BMW, etc. Die Meldung siehe: psa-confie-sa-logistique-a-gefco-pour-8-milliards-deuros
6. November 20169 J. vor 23 Stunden, phantomas sagte: Verkaufszahlen September in Europa: Einziger Lichtblick im Konzern ist der Peugeot 2008. Im Oktober sind die deutschen DS-Zulassungen gegenüber dem Vorjahresmonat um 10,7 % gestiegen.
6. November 20169 J. Hurra, hier mal zum Vergleich: BMW Active Tourer 9.421 Verkäufe im September Audi Q3 7.485 Mercedes GLA : 7.333 DS3 +DS4 + DS5 :6.491 Sogar Jaguar (9.675 Autos) verkaufte im September weit mehr Autos als DS - und wieviel Jaguar-Händler gibt es ?
6. November 20169 J. vor 3 Stunden, phantomas sagte: Sorry, ich hab vergessen, ich hab mich auf Europa bezogen. 712 Raubkatzen, wobei ich finde, die sollten aufgrund ihres harten Fahrwerks in Känguru umbenannt werden, stehen aber trotzdem gerade einmal 444 DS gegenüber. Alfa Romeo, Lexus, Ssangyong und Tesla haben noch weniger Neuzulassungen zu bieten, Subaru aber nicht.
7. November 20169 J. Am 5.11.2016 at 00:20 , Juergen_ sagte: Sorry, aber wenn die Annahmen nicht stimmen, dann können die Schlussfolgerungen nicht richtig sein. Das ist aber ein Irrtum: Es ist keinswegs ausgeschlossen, dass falsche Annahmen zum korrekten Ergebnis führen!
9. November 20169 J. Ersteller PSA und die Arval-Gruppe haben einen Vertrag zur Zusammenarbeit unterzeichnet. Damit verbunden sind neue Telematikdienste für die Kunden über das System Arval Active Link für Fahrzeuge von Peugeot, Citroën und DS. Sie bieten Flottenmanagern zusätzliche Überwachungsmöglichkeiten und Optimierungen des Einsatzes ihrer Flottenfahrzeuge der Marken Peugeot, Citroën und DS durch:1. Eine Messung des Kraftstoffverbrauchs des Fahrzeugs auf seinem Weg. Mit diesen zusätzlichen Angaben kann der Flottenmanager die Kraftstoffeinsparungen von jedem Fahrer im Falle mehrfach genutzter Fahrzeuge messen.2. Ein zusätzlicher Schutz gegen Kraftstoffbetrug durch die Verwendung von Informationen direkt vom Sensor (via CAN-Bus). Über einen Park-Manager kann der Tank direkt überwacht und auf verdächtige Veränderungen in der Kraftstoffhöhe aufmerksam gemacht werden, sowie mangelnde Übereinstimmung zwischen Kaufmenge und Tankkarte. 3. Warnungen für Wartung und Fehler in Echtzeit aus den Ergebnisdaten des Bordcomputers, die durch die Fahrzeugsteuerungssysteme übertragen werden.Die Meldung siehe: ARVAL-et-le-GROUPE-PSA-collaborent-pour-offrir-de-nouvelles-possibilites-aux-clients und https://arval.de/de Bearbeitet (9. November 20169 J. von acc-intern)
9. November 20169 J. Genau, die totale Überwachung, das hatten wir doch schon mal. N.B. dass die Verleihfirmen betrügen bei der Übergabe des Autos mit sogenannt vollem Tank ist natürlich was ganz Anderes ...
9. November 20169 J. Des isch doch alles nichts Rechtes. Die sollen mal ordentliche Citroens bauen! uwe
12. November 20169 J. Ersteller Antrittsbesuch in Deutschland: Am vergangenen Donnerstag hat Maxime Picat, verantwortlicher Direktor für die Region Europa der Groupe PSA, die Zentrale in Köln-Gremberghoven besucht. Herzlich begrüßt wurde er von Albéric Chopelin, Generaldirektor für die Marken PEUGEOT, CITROËN und DS Automobiles sowie Euro Repar Car Service, und dem gesamten Management in Deutschland.Picat – bis Ende August 2016 CEO der Marke PEUGEOT – ist seit dem 1. September 2016 Direktor für die Region Europa der Groupe PSA und somit unter anderem für die Produkt- und Technikoffensive verantwortlich. Im Rahmen eines Kurzvortrags, bei dem er die vergangenen Monate Revue passieren ließ und Mitarbeitern wie Partnern für ihr Engagement dankte, gab er zudem einen Ausblick auf die vielversprechenden Programme des Konzerns in Bezug auf den Strategieplan „Push to Pass“.
12. November 20169 J. vor 1 Stunde, acc-intern sagte: Antrittsbesuch in Deutschland: Am vergangenen Donnerstag hat Maxime Picat, verantwortlicher Direktor für die Region Europa der Groupe PSA, die Zentrale in Köln-Gremberghoven besucht. Herzlich begrüßt wurde er von Albéric Chopelin, Generaldirektor für die Marken PEUGEOT, CITROËN und DS Automobiles sowie Euro Repar Car Service, und dem gesamten Management in Deutschland.Picat – bis Ende August 2016 CEO der Marke PEUGEOT – ist seit dem 1. September 2016 Direktor für die Region Europa der Groupe PSA und somit unter anderem für die Produkt- und Technikoffensive verantwortlich. Im Rahmen eines Kurzvortrags, bei dem er die vergangenen Monate Revue passieren ließ und Mitarbeitern wie Partnern für ihr Engagement dankte, gab er zudem einen Ausblick auf die vielversprechenden Programme des Konzerns in Bezug auf den Strategieplan „Push to Pass“. Die Produkt- und Technikoffensive :-) Bearbeitet (12. November 20169 J. von jozzo_)
12. November 20169 J. https://www.auto-moto.com/nouveautes/scoop/nouveau-suv-citroen-c3-aircross-toutes-futures-citroen-68892.html#ctn-summary-title3
14. November 20169 J. Ersteller Wie der largus schreibt, will die von PSA übernommene Kette Mister-Auto in den Fußstapfen von PSA die Welt erobern. Bis 2021 will man den Umsatz verfünffachen; im ersten Schritt geht man nach Brasilien. Ein erster Schritt war die Neuorganisation der Logistik für die Mister-Auto-Lagerhaltung in den PSA-Gebäuden in Vesoul von 27.000 qm. Auf einer Fläche von 5.500 qm werden durchschnittlich pro Tag 3.000 - 4.000 Pakete gepackt und an die Kunden aus Deutschland, Österreich gebunden, Belgien, Luxemburg und den Nordwesten Europas ausgeliefert. Die Werksleitung kündigte sogar eine Verarbeitungskapazität von 10 000 Bestellungen pro Tag an. Bestellungen, die bis 14 Uhr eingehen, werden noch am gleichen Tag ausgeliefert. Mister Auto verfügt auch über fünf Distributionszentren in Europa (Corbas, Vesoul, Rieste, Tile Hill, Villaverde) und jetzt neu eines in Brasilien, über die man in 13 Ländern als Spezialist Teile online verkauft und weltweit Marktführer für E-Commerce werden will. Ein weiterer Synergieeffekt besteht im günstigen Einkauf von Teilen von den Zulieferern auf Grund des umfassenden Bedarfs. Mister-Auto deckt die Anfragen von 5 bis 8 Millionen Website-Besuchern pro Monat ab und hat über 1 Millionen aktive Kunden (mindestens eine Bestellung in den letzten 12 Monaten). Der von Mister Auto avisierte Kundentyp hat ein Auto, das aus der Garantie herausgewachsen ist, das älter als 8 Jahre ist und nicht mehr in den Hersteller-Werkstätten gesehen wird.Die Meldung siehe: mister-auto-a-la-conquete-du-monde-sur-les-pas-de-psa
14. November 20169 J. vor 3 Stunden, acc-intern sagte: Der von Mister Auto avisierte Kundentyp hat ein Auto, das aus der Garantie herausgewachsen ist, das älter als 8 Jahre ist und nicht mehr in den Hersteller-Werkstätten gesehen wird. Also der typische PSA-Kunde....
15. November 20169 J. Ersteller PSA will in Verfolgung seiner Strategie "Push to pass" im "Aftermarket", d. h. mit der Ersatzteilversorgung, in den nächsten Jahren weltweit Marktführer werden und damit diversifizieren. Alleine in Europa sieht man einen Markt für Ersatzteile von 200 Mia. Euro Umsatz und hohen Gewinnanteilen. PSA will die Ersatzteilversorgung markenübergreifend sicherstellen, also nicht nur für die PSA-Marken Peugeot, Citroën und DS, sondern auch z. B. für Renault, Mercedes und Opel und damit die Kundenbasis verbreitern. Mithelfen sollen dabei die neuen Aquisitionen wie MisterAuto, EuroReparCarService und Distrigo. Dazu wird das Zentrallager in Vesoul, ähnlich wie Amazon, weiter ausgebaut, wozu in drei Jahren 30 Mio. Euro investiert werden und man will 460.000 Reparaturzentren in Europa und schließlich 140 Logistikplattformen weltweit beliefern. Das Lager in Vesoul, das ca. eine Fahrstunde vom PSA-Stammwerk in Sochaux entfernt liegt und 1965 eingerichtet wurde, beschäftigt 3.100 Personen und lagert Millionen von Teilen in 8 m hohen Gebäuden. Mehrmals am Tag verlassen Lieferungen das Gelände.Carlos Tavares verspricht sich davon ein großes profitables Wachstumspotenzial.Große Bilder siehe Segment Werke/Einrichtungen von PSA im Bereich Markt&Technik.Die Meldung siehe: tout-comprendre-de-la-nouvelle-strategie-aftermarket-de-psa und le-grand-magasin-de-psa-se-reve-en-amazon
15. November 20169 J. Das zeigt, welche strategischen Prioritäten für PSA vorgesehen sind. Vielleicht können sie das ja besser als Autos bauen.
15. November 20169 J. und in Zeit Ersatzteile erst mal für Ihre Autos liefern! da könnten sie schon mal üben.... Bearbeitet (15. November 20169 J. von uwe.v11)
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