2. Januar 20206 J. Am 30.12.2019 um 20:33 schrieb Gernot: Ich glaube aber eher, daß Lancia eingestellt wird. Oder Maserati. Solange unter dem Hauptkonkurrenten VW Hersteller wie Lamborgini, Bentley, Bugatti und Porsche laufen, wird Maserati wohl kaum eingestellt werden. Könnte zudem sein, dass Maserati DS in der Formel E ablösen wird...
2. Januar 20206 J. Also die Verkaufszahlen von Maserati scheinen zu stimmen. Sehe ich öfter als nen Cactus ! Allerdings bin ich auch öfter in Luxembourg ;-)
2. Januar 20206 J. Diese Ghibli billig leasen Aktion gab es hier ja auch. Hatte auch überlegt, aber die Maseratis sind heute einfach zu breit und unhandlich. Und dann dieser Heckantrieb... Kleine Denksportaufgabe: Die EU fordert ab 2020 bei Benzinern einen Flottenverbrauch von 4 l/100 km entspr. 95 g CO2/100km oder 33,5 kWh/100 km. DS kommt da mit zusammen gekniffenen Arschbacken, Dreizylindern, Diesel, Hybrid und Elektro vielleicht irgendwie hin. Maserati? Viel Spaß! Gernot
2. Januar 20206 J. vor 38 Minuten schrieb Gernot: Kleine Denksportaufgabe: Die EU fordert ab 2020 bei Benzinern einen Flottenverbrauch von 4 l/100 km entspr. 95 g CO2/100km oder 33,5 kWh/100 km. DS kommt da mit zusammen gekniffenen Arschbacken, Dreizylindern, Diesel, Hybrid und Elektro vielleicht irgendwie hin. Maserati? Viel Spaß! Na, da sie zum Konzern gehoeren, wird das einfach mit den anderen Fahrzeugen verrechnet. Und so viele Maseratis werden nun doch nicht verkauft, dass sie den Flottenverbrauch wesentlich beeinflussen. Zudem muss ja auch ein Maserati nur den normalen Fahrzyklus absolvieren, mit den entsprechenden Kennfeldern wird da der Verbrauch auch weit unter dem realen Verbrauch liegen. Das ist ja das Problem an den ganzen Verordnungen, jeder luegt sich in die Tasche!
2. Januar 20206 J. Der Fiat-Konzern hat doch nen Deal mit Tesla gemacht. Also für jeden Maserati einen Tesla zum Ausgleich gerechnet - schon stimmts wieder. https://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/fiat-zahlt-tesla-offenbar-hunderte-millionen-fuer-ablasshandel-a-1261689.html
2. Januar 20206 J. Vielleicht kann man ja auch die Maseratis mit Peugeot Fahrrädern verrechnen. Ich habe an sich nichts gegen Maserati, aber so ein wenig Elektro würde der Marke bestimmt nicht schaden. Porsche kann es doch auch. Gernot
2. Januar 20206 J. Die Verkaufszahlen nach Marken für das Jahr 2019 in Frankreich : https://pro.largus.fr/actualites/marche-automobile-dix-marques-ont-battu-leur-record-de-france-10205395-12210397-photos.html Ganz interessant : Da ist auch das Rekordjahr aufgeführt - bei Citroen war das 2009. Alfa verkauft nur noch 13 Prozent an Autos verglichen mit 1982. Hier die Top 50 der Modelle : https://www.autoplus.fr/actualite/Marche-automobile-France-Ventes-Top-50-Immatriculations-1545347.html
3. Januar 20206 J. Ersteller Nach Angaben der italienischen Gewerkschaften von Fiat Chrysler Automobiles hat das Management nach dem geplanten Zusammenschluss des Autoherstellers mit dem französischen Konkurrenten PSA Group Beschäftigungszusagen und einen Investitionsplan in Höhe von 5 Mrd. EUR in Italien abgegeben .Das Treffen im Mirafiori-Werk von Fiat Chrysler in Turin am 20. Dezember bestätigte, dass sich die beiden Konzerne auf einen verbindlichen Zusammenschluss von 50 Milliarden Dollar geeinigt hatten, um den viertgrößten Automobilhersteller der Welt zu schaffen."Sie haben uns versichert, dass die 400.000 Mitarbeiter der neuen Gruppe garantiert werden. Es wird keine Entlassungen geben", sagte Rocco Palombella, Leiter der Metallgewerkschaft bei UILM.Die Meldung siehe: les-syndicats-italiens-de-la-fca-recoivent-un-emploi-et-des-garanties-dinvestissement-apres-la-fusion-de-psa
3. Januar 20206 J. Das heisst es heute. Morgen sieht die Welt anders aus. Irgendeinen abgestuften Plan zur Verschiebung/Entlassung der Mitarbeiter wird man bei PSA schon haben. Derzeit kann man keine Streiks gebrauchen. Also stellt man die Leute erstmal ruhig. Hat man bei Opel ja auch schon so durchgezogen.
3. Januar 20206 J. Dass bei einer Fusion Arbeitsstellen wegfallen, dürfte so sicher sein wie das Amen in der Kirche. Abfindungsangebote oder Altersteilzeit sind aber für die Mitarbeiter doch dann auch wirklich besser als Entlassungen oder Werksschliessungen. Nennt man halt dann wohlklingend "Gesundschrumpfen". Wenn von 22 momentan auf 3 Plattformen später reduziert wird, dann spart das Kosten und sicher auch Lohnkosten. Elektroautos und ihre geringere Bauteilanzahl kommen da noch dazu. Da wird die Zusage der Arbeitsstellen sicher eine Herausforderung. Es gibt ja noch so Probleme wie den Brexit, Flottenverbrauch, Iran oder den Dieselskandal. Bearbeitet (3. Januar 20206 J. von phantomas)
3. Januar 20206 J. Vielleicht löst sich das Problem, mit dem Ausbruch des 3. Weltkriegs. Die Diktatoren Erdogan, Trump und einige Andere arbeiten ja gerade intensiv drauf zu.......
3. Januar 20206 J. Ich glaube auch, das die zugesagten Angaben bei dem Zusammenschluss mit FCA nicht eingehalten werden. Da wird es wie es schon bei Opel mit Abfindungen ect, die Belegschaft reduziert. Auch werden bestimmt einige Modelle gestrichen. Und, wenn es stimmt, die Anzahl der Plattformen deutlich reduziert. Vielleicht kommt ja doch noch ein Fiat 500 auf der CMR Plattform mit den EB Dreizylindern. Schaun wer mal, aber der Ami macht ja wieder so viel Unruhe, da ist es schwierig wirtschaftlich eine Prognose zu geben, was die Zukunft bei PSA/ FCA angeboten wird. Zu viele unruhige Komponenten ( Brexit, Handelskrieg) lassen da nur schwer einen klaren Fahrplan erstellen. Rolf
3. Januar 20206 J. Und aus dem Fiat Panda werden Citroën C1 III und Peugeot 108 III. Wobei man bei den Transportern mit Toyota zusammenbleiben wird. Gernot
3. Januar 20206 J. vor 10 Stunden schrieb Gernot: Da fällt uns doch (hoffentlich) noch etwas Besseres ein. Gernot Uns vielleicht schon, denen eher nicht!
4. Januar 20206 J. Als Kind des kalten Krieges (Väterchen hatte da einen Tag Urlaub im Rahmen der Kuba Krise) und Bewohner des Hardtberges in Sichtweite des Verteidigungsministeriums in den 1970ern und 80ern nehme ich da eine abwartende Haltung ein. Gernot
4. Januar 20206 J. Ersteller Das PSA-Stammwerk in Sochaux hat 2019 mit 515.000 produzierten Autos einen neuen Rekord aufgestellt. 2018 waren es noch 500.000.Die Meldung siehe: record-de-production-de-voitures-a-psa-sochaux-en-2019
4. Januar 20206 J. Dieser Opel Grandland verkauft sich wohl recht gut. Der muß ja außer Sochaux auch noch in Eisenach gebaut werden, um die Nachfrage zu stillen. Gernot
4. Januar 20206 J. vor 2 Stunden schrieb Gernot: Dieser Opel Grandland verkauft sich wohl recht gut. Der muß ja außer Sochaux auch noch in Eisenach gebaut werden, um die Nachfrage zu stillen. Gernot Zwei meiner direkten Kollegen haben bereits jeweils einen neuen gekauft. Einmal 180 PS Diesel mit Automatik und einmal 130 PS Benziner mit Rührstab. Letzterer wird gegen Ostern ausgeliefert und soll in Eisenach vom Band laufen.
5. Januar 20206 J. Hier die Produktionszzahhlen für Sochaux 235 770 Peugeot 3008 150 250 Peugeot 308 83 150 Opel Grandland X 45 700 Peugeot 5008
6. Januar 20206 J. Ersteller Der frz. Wirtschaftsminister Bruno LeMaire wird am 24. Januar die deutsch-französische Pilotanlage zur Batterie- und Elektroautoproduktion in Nersac feierlich eröffnen. An diesem Projekt sind Opel, Peugeot, Total und Saft beteiligt. Die erste Produktionsanlage mit 2.000 Arbeitsplätzen soll dann in Frankreich im Jahr 2022 installiert werden und die zweite in Deutschland im Jahr 2024.Die Meldung siehe. bruno-maire-inaugurera-usine-pilote-franco-allemande-batteries-electriques-24-janvier
6. Januar 20206 J. In Deutschland, England und Italien haben Citroen und Peugeot im vergangenen Jahr überall Marktanteile gewonnen, wenn auch nur leicht. Opel / Vauxhall und DS verloren dagegen deutlich in D und UK an Marktanteilen. https://www.passionnement-citroen.com/post/bilan-2019-marché-auto-allemagne https://www.passionnement-citroen.com/post/bilan-2019-marché-auto-royaume-uni https://www.en24.news/2020/01/the-10-best-selling-cars-in-italy-in-december-2019.html
7. Januar 20206 J. Ersteller Renault hat gerade eine strategische Rekrutierung durchgeführt indem man den ehemaligen Chef für Forschung und Entwicklung (F & E) seines französischen Konkurrenten PSA, Gilles Le Borgne, als "Director of Engineering und Mitglied des Executive Committee" eingestellt hat.Gilles Le Borgne hatte PSA im Frühjahr 2019 offiziell "aus persönlichen Gründen" verlassen, nachdem er sechs Jahre lang die Forschungs- und Entwicklungsabteilung der Gruppe geleitet hatte. Diese Rekrutierung ist eine Rache für Renault, die im vergangenen Jahr unter dem Abgang mehrerer leitender Angestellter zu PSA im Zusammenhang mit den Umwälzungen der Ghosn-Affäre litt, die die Allianz mit den japanischen Herstellern Nissan und Mitsubishi destabilisierten.Die Meldung siehe: renault-embauche-lex-patron-de-la-r-d-de-psa
9. Januar 20206 J. Ersteller Es ist vorbei. Nach zehn Jahren Karriere hat sich der DS3 als Letzter DS der Citroën-Ära zurückgezogen! Es wurde soeben aus dem DS-Konfigurator gelöscht, der daher nur zwei Modelle anbietet, den DS3 Crossback und den DS7 Crossback. Es wird keinen direkten Nachfolger geben.Die Meldung siehe: la-ds3-disparait-du-catalogue-ds
9. Januar 20206 J. Was unglaublich bescheuert ist. Der DS3 hätte als C2 unter Citroën verkauft werden müssen mit einem in der Grundlinie sehr ähnlichen Nachfolger. DS sollte einfach keine Kleinwagen anbieten...
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