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Schicksalsjahre für PSA / Allianzen

Hervorgehobene Antworten

 

STELLANTIS Rückruf

80000 Fahrzeuge in Deutschland als potentielle Brandherde

Gute dass die meist nicht als Herde zusammengetrieben unterwegs sind.

Neuer 2CV als Modell (e-car) zwischen Ami und C3? Vorstellung noch 2026

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Comeback der Ente: Citroën will den 2CV neu auflegen

Die Ente könnte zurückkehren. Citroën soll schon im Oktober ein erstes Elektro-Konzept in Paris zeigen. Was wir bisher wissen.
Soeben, Ronald schrieb:

Neuer 2CV als Modell (e-car) zwischen Ami und C3? Vorstellung noch 2026

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Comeback der Ente: Citroën will den 2CV neu auflegen

Die Ente könnte zurückkehren. Citroën soll schon im Oktober ein erstes Elektro-Konzept in Paris zeigen. Was wir bisher wissen.

Hoffentlich ist bald Mitternacht.

Ich glaube da müssen wir nichts ernsthaftes befürchten... Citroen hat doch nur bemerkt, dass der ëC3 gar kein Preisvorteil hat zur Konkurrenz... Inster, Twingo, T03, Spring, R5...

Die Kristallkugel sagt: ein Leapmotor T03 in Polen zusammengeschraubt mit Doppelwinkel.

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Future Citroën 2CV : elle va revenir, mais pas sous la fo...

Citroën prévoit bien une "nouvelle 2CV" électrique dans sa gamme, mais pas question de suivre les exemples des R5 et 4L modernisées par Renault.

Bearbeitet ( von opteryx)

  • Ersteller
Vor 7 Minuten, opteryx schrieb:

Ich glaube da müssen wir nichts ernsthaftes befürchten... Citroen hat doch nur bemerkt, dass der ëC3 gar kein Preisvorteil hat zur Konkurrenz... Inster, Twingo, T03, Spring, R5...

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Future Citroën 2CV : elle va revenir, mais pas sous la fo...

Citroën prévoit bien une "nouvelle 2CV" électrique dans sa gamme, mais pas question de suivre les exemples des R5 et 4L modernisées par Renault.

Guten Abend zusammen,

allgemein hat es noch niemand geschafft, ein Kult-Auto aus der Retorte wieder so zu etablieren. VW hat es als erstes versucht mit dem NEW BEETLE. Das war da schon der 2. Flop. Der erste war der Nachbau des Scirrocco. Was ist aus ihm geworden? Nische auf - zu - tot. Man versucht einen Kult aufleben zu lassen und vergisst ganz, dass sowas eben mal von den vorallem "ALTEN KUNDEN" getragen werden muss. Wenn die Jugend nicht da reingewachsen ist, können die doch mit alten Autos nichts anfangen. So wird es auch mit dem Versuch der neuen "ENTE" gehen. Mehr Hund als Vogel. Warten wir es ab.

Vor 25 Minuten, acc-intern schrieb:

Guten Abend zusammen,

allgemein hat es noch niemand geschafft, ein Kult-Auto aus der Retorte wieder so zu etablieren.

Ach ! Wie sieht's mit den hunderttausenden Minis und Fiat 500 aus ?

  • Ersteller
Vor 1 Minute, silvester31 schrieb:

Ach ! Wie sieht's mit den hunderttausenden Minis und Fiat 500 aus ?

Genau, da hast Du recht. Nix war's mit neuem Kult.

10 Stunden her, opteryx schrieb:

Ich glaube da müssen wir nichts ernsthaftes befürchten... Citroen hat doch nur bemerkt, dass der ëC3 gar kein Preisvorteil hat zur Konkurrenz... Inster, Twingo, T03, Spring, R5...

Die Kristallkugel sagt: ein Leapmotor T03 in Polen zusammengeschraubt mit Doppelwinkel.

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Future Citroën 2CV : elle va revenir, mais pas sous la fo...

Citroën prévoit bien une "nouvelle 2CV" électrique dans sa gamme, mais pas question de suivre les exemples des R5 et 4L modernisées par Renault.

Der T03 ist nicht das schlechteste Auto. Ein Kollege hat jetzt einen.

Zumindest würde so ein C1 anders aussehen als der TO3, der ziemlich nach Kindchenschemadesign aussieht. In Italien ist er dank hoher Kaufprämien auf Platz 3 hinter Pandina und Avenger.

Hier die Top 100 in F dieses Jahr : der E-C3 in den Top20, vor dem R4, aber weit hinter dem R5.

S0-ce-n-est-pas-une-blague-du-1er-avril-

Bearbeitet ( von phantomas)

Vor 12 Minuten, phantomas schrieb:

Hier die Top 100 in F dieses Jahr : der E-C3 in den Top20, vor dem R4, aber weit hinter dem R5.

S0-ce-n-est-pas-une-blague-du-1er-avril-

Man trennte eC3 vom C3, aber nicht e208 vom 208?

Komische Statistik.

Vor 24 Minuten, phantomas schrieb:

Hier die Top 100 in F dieses Jahr : der E-C3 in den Top20, vor dem R4, aber weit hinter dem R5.

S0-ce-n-est-pas-une-blague-du-1er-avril-

Alles Lüge. Frag @Gernot . Der R5 ist eine 100%ige Standuhr.

😂

Es liegt vermutlich an den hiesigen Renault Händlern. Die haben so gute Geschäfte gemacht, daß sie sich jetzt alle zur Ruhe gesetzt haben und nur noch kühle Drinks in der Karibik schlürfen. Renaults werden hier jedenfalls nur noch in Kleinstmengen verkauft. Auf der Straße findet der R5 hier nicht statt. Da können die Zahlen im Internet schwellen lassen so viel sie wollen.

Gernot

Vor einer Stunde, Gernot schrieb:

an den hiesigen ......werden hier ...... hier nicht....

Tzja. Hat halt nicht jeder einen Horizont von der Tapete bis zur Wand. Aber daran kann mann arbeiten.

Andere wollen zu Ostern mit 10.000 R5 einen Wal von der Sandbank ziehen.

Gernot

Vor 10 Minuten, Gernot schrieb:

Andere wollen zu Ostern mit 10.000 R5 einen Wal von der Sandbank ziehen.

Gernot

Jetzt isses soweit....

  • 2 Wochen später...

Mögliche Konkurrenz erwächst den deutschen Ingenieuren zudem in China. Laut Medienberichten sollen kommende Elektro-SUV für Opel zu großen Teilen bei der Stellantis-Beteiligung Leapmotor entwickelt werden. Der Konzern bestätigt dazu lediglich Verhandlungen.

hessenschau.de
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Stellantis-Pläne: Opel-Entwicklungszentrum in Rüsselsheim...

Seit Jahren wird das Entwicklungszentrum des Autobauers Opel am Stammsitz in Rüsselsheim immer kleiner. Jetzt sollen dort noch einmal rund 650 Stellen wegfallen. Das hat der Mutterkonzern Stellantis a
autohaus.de
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Citroën: Klare Kante bei Identität und Qualität

Citroën befindet sich in einer entscheidenden Phase der Neuausrichtung. In einem exklusiven Gespräch mit AUTOHAUS erläuterte CEO Xavier Chardon, wie er die französische Traditionsmarke wieder zu alter

Es scheint irgendwie gleich weiter zu gehen nach dem CEO Wechsel, mit dem schön reden der Probleme... Den SM als Symbol für die Markenidentität sehen aber gleichzeitig fahrende Hundehütten verkaufen.

Bearbeitet ( von opteryx)

Häää??? Vor seinem Antritt als CEO war die Anlaufqualität meines in China produzierten C5 X (im Okt. `22 dort vom Band gefallen) sehr gut, bei meinem 100%ig. Ich weiß nicht was man hätte verbessern können.

Ein Armutszeugnis, daß man den Support für die Händler verbessern will und Servicequalität für den Kunden. Das sollte eigentlich seit mindestens 30 Jahren bei keinem etablierten Hersteller mehr Thema sein.

9 Stunden her, opteryx schrieb:

Den SM als Symbol für die Markenidentität sehen

Auf die DS darf man sich ja nicht mehr beziehen und der Bezug zur Ente als Argumentation für die Degradierung zur Dacia-Konkurrenz hat irgendwie auch nicht so gut funktioniert, da muss man mal was neues ausprobieren.

Hier nochmals, wohl so eine Art Absichtserklärung, zur Abgrenzung des zukünftigen Designs der Citroën-Fahrzeuge, von anderen Produkten des Konzerns:

https://www.passionnement-citroen.com/post/design-comment-citroen-va-retrouver-son-audace-sous-l-ere-gilles-vidal

Design: Wie Citroën unter der Leitung von Gilles Vidal wieder zu seiner Kühnheit zurückfinden wird

Schluss mit den Klon-Autos bei Stellantis

Zahlreiche Beobachter und Kunden bemängeln – oft zu Recht – die zu große ästhetische und technische Ähnlichkeit zwischen den Modellen der verschiedenen Marken der Stellantis-Gruppe. Diese Strategie der extremen Rationalisierung hat mitunter zu einer optischen Verwirrung geführt, bei der die Identität der einzelnen Hersteller zugunsten einer industriellen Vereinheitlichung in den Hintergrund zu treten schien. Der Konzern scheint jedoch in eine neue, wichtige strategische Phase eingetreten zu sein. Gilles Vidal, der neue Chef von Design Europe bei Stellantis, bekräftigt nun eine klare Absicht: Die zukünftigen Fahrzeuge der verschiedenen Marken sollen sich deutlich stärker voneinander unterscheiden als heute. Dieser tiefgreifende Wandel betrifft in erster Linie Citroën, dessen Geschichte eng mit stilistischer Originalität verbunden ist.

Die Ära der Marke „Stellantis“ neigt sich dem Ende zu

Unter der Führung von Carlos Tavares standen die Zusammenführung der Vermögenswerte und die sofortige Rentabilität an erster Stelle. In diesem Zusammenhang war Stellantis fast zur Hauptmarke geworden – zu der Marke, für die Kunden ein Produkt kauften, geleitet von dem Versprechen technischer Rationalität und Kostenteilung. Dieser Ansatz stieß jedoch an seine Grenzen, insbesondere in Bezug auf die Wertwahrnehmung und die emotionale Bindung. Der Konzern richtet seine Designstrategie nun neu aus und strebt danach, seine Marken so weit wie möglich voneinander abzugrenzen.

Gilles Vidal bringt eine grundlegende Wahrheit des Automobilmarktes auf den Punkt: Man kauft keinen „Stellantis“, man kauft einen Peugeot, einen Citroën, einen Fiat oder einen Opel. Jede Marke trägt ein Erbe, eine Kultur und ein spezifisches Versprechen in sich. Damit das Portfolio aus vierzehn Marken funktioniert, ohne sich gegenseitig zu kannibalisieren, ist es unerlässlich, dass jede ihre eigene Sprache spricht. Die neue Ausrichtung des Konzerns zielt daher darauf ab, sich von diesem Image als Hersteller von „Klonen“ zu lösen und wieder zu einer Gruppe unabhängiger Designhäuser zu werden, die von einer gemeinsamen, aber unsichtbaren Technik getragen werden.

Die Vision von Gilles Vidal: sich vom Erfolg der PSA-Ära inspirieren lassen

Gilles Vidal, der 2025 nach einem vielbeachteten Engagement bei Renault, wo er die Wiederbelebung des R5 und des R4 leitete, zum Konzern zurückkehrte, kennt die Mechanismen der Differenzierung genau. Sein Ziel ist es, Klone innerhalb der Stellantis-Gruppe zu beseitigen. Für ihn ist die Erkenntnis klar: Jede Marke muss über eine starke visuelle Identität und ein leicht erkennbares Angebot verfügen. Vidal erinnert daran, dass es dem Konzern in der PSA-Ära perfekt gelungen war, Modelle nebeneinander bestehen zu lassen, die eine Vielzahl technischer Elemente teilten, ohne dabei ihre Seele zu opfern.

Damals teilten sich ein Peugeot 308 und ein Citroën C4 dieselbe Plattform und dieselben Motorisierungen, doch ihre Philosophien, ihr Design und ihr Fahrgefühl waren radikal gegensätzlich. Genau diese Fähigkeit zur Differenzierung möchte Stellantis unter seiner Führung wiedererlangen. Das Ziel ist es, für jeden Hersteller einen spezifischen Bereich zu definieren. Peugeot wird weiterhin auf technologische Eleganz und das i-Cockpit setzen, DS auf französischen Luxus, Fiat auf erfrischende Einfachheit rund um den Grande Panda und Opel auf deutsche Präzision. Welche Rolle wird Citroën in diesem Schachspiel übernehmen?

Citroën: Erschwinglichkeit im Dienste der Kühnheit

Auch wenn sich die aktuelle Modellpalette von Citroën bereits durch kühne Entscheidungen auszeichnet, wie die jüngsten Modelle C3 und C3 Aircross zeigen, ist die Marke bereit, noch einen Schritt weiter zu gehen. Citroën wird seine Positionierung als beliebte und zugängliche Marke bekräftigen, dabei aber verstärkt auf das setzen, was den Ruhm der Marke ausmacht: konzeptionelle Kühnheit. Bislang brachte die Konzernlogik starke Einschränkungen mit sich, was zu offensichtlichen Doppelgängern führte. So weist der Citroën C3 beispielsweise eine Silhouette auf, die der des Fiat Grande Panda sehr ähnlich ist, während der C3 Aircross direkte Verwandte bei Opel und bald auch bei Fiat hat.

In Zukunft wird die Marke mit dem Doppelwinkel mehr Freiheit haben, um mit ihrem Design und ihren innovativen Konzepten zu überraschen. Es geht nicht mehr nur darum, günstigere Autos anzubieten, sondern andere Autos. Gilles Vidal möchte, dass Citroën wieder zu jenem Ideenlabor wird, das in der Lage ist, etablierte Konventionen aufzubrechen. Die Differenzierung wird sich nicht nur in der Form des Kühlergrills oder dem Design der Scheinwerfer zeigen, sondern im gesamten Fahrerlebnis und der Silhouette des Fahrzeugs selbst. Diese wiedergewonnene Freiheit dürfte es ermöglichen, mit dem manchmal allzu standardisierten Erscheinungsbild der aktuellen Modelle zu brechen.

Fazit: Eine wohltuende Rückkehr zu den Wurzeln

Stellantis scheint aus der Kritik der Vergangenheit gelernt zu haben und vollzieht einen strategischen Kurswechsel, der an die Glanzzeiten von PSA erinnert. Durch die klare Abgrenzung der einzelnen Marken schafft sich der Konzern die Voraussetzungen, um unterschiedliche Kundengruppen anzusprechen und gleichzeitig seine industriellen Ressourcen zu optimieren. Die gemeinsame Nutzung von Plattformen, Motoren und Werken bleibt die Grundlage für die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit, darf aber kein Hemmnis für die Kreativität mehr sein. Für Citroën-Fans ist das eine hervorragende Nachricht: Die Kühnheit, das historische Markenzeichen der Doppelwinkel, steht vor ihrem großen Comeback und verspricht Fahrzeuge, die auf der Straße ihresgleichen suchen.

Die Analyse von „Passionnément Citroën“

Die Rückkehr von Gilles Vidal an die Spitze des europäischen Designs ist ein starkes Signal an die Fans. Man spürt den Willen, mit einer Zeit zu brechen, in der industrielles „Kopieren und Einfügen“ die einzige Regel zu sein schien. Mit der Rückkehr zu den Grundlagen der PSA-Ära erkennt Stellantis implizit an, dass die Stärke eines Konzerns in der Komplementarität seiner Marken liegt und nicht in ihrer visuellen Verschmelzung.

Für Citroën ist das ein wahrer Hauch frischer Luft. Die Herausforderung wird darin bestehen, zu beweisen, dass man „beliebt“ sein kann, ohne „generisch“ zu sein. Wenn Citroën diese Fähigkeit wiedererlangt, unverwechselbare Fahrzeuge anzubieten und dabei erschwinglich zu bleiben, könnte die Marke durchaus wieder zur Speerspitze der Innovation des Konzerns werden. Wir warten nun gespannt darauf, wie sich diese Freiheit in den zukünftigen Konzepten und Serienmodellen niederschlagen wird.

— Jérémy, Passionnément Citroën

Wünschenswert, aber in der heutigen Zeit sehr unrealistisch.

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