15. November 201213 J. Tata ist nicht Tatra! Die indische Variante erachte ich nicht als besonders zukunftsträchtig, zumal dann die chinesischen Geschäfte von PSA in Frage stünden. Inder und Chinesen sind sich nicht besonders sympatisch! Gruss Jürg
15. November 201213 J. zumal dann die chinesischen Geschäfte von PSA in Frage stünden. Inder und Chinesen sind sich nicht besonders sympatisch! ja, da hast du natuerlich recht. auf solche befindlichkeiten wird natuerlich ruecksicht genommen. wie jaguar land rover darunter leiden musste, erzaehlt dieser artikel: http://www.independent.co.uk/news/business/news/chinese-demand-for-jags-drives-tata-profit-8294751.html
15. November 201213 J. Tata ist nicht Tatra! Die indische Variante erachte ich nicht als besonders zukunftsträchtig, zumal dann die chinesischen Geschäfte von PSA in Frage stünden. Inder und Chinesen sind sich nicht besonders sympatisch!Gruss Jürg Stimmt nicht. Die Nachfrage nach Land-Rover und Jaguar Fahrzeugen ist in China sehr groß - besser als die Erwartungen versprechen ließen - Inder hin, Tata her.
15. November 201213 J. Es geht ja nicht um die Nachfrage, sondern um die Produktion "indischer Produkte" in China. Das sehe ich Schwierigkeiten! Gruss Jürg
15. November 201213 J. hm. "amerikanische produkte" werden auch in china produziert, und beide seiten haben sich damit abgefunden.
15. November 201213 J. Und japanische und süd- koreanische Firmen lassen auchin China Produzieren und verkaufen auch dort. Canon, Nikon, Pana, Kumho, LG, Samsung.. Gerade das ist das staatliche Verhältnis viel angespannter als Indien / China
15. November 201213 J. Ersteller Wie N-TV jetzt meldet, wies Tata den Bericht über Kooperationsgespräche mit PSA als "absolut falsch" zurück. Peugeot wollte sich nicht äußern. Die Meldung siehe: Starker Partner aus Indien?: Tata gibt Peugeot einen Korb
15. November 201213 J. Vielleicht hat Geely ja Lust, so als Ergänzung zu Volvo? Wenn die Chinesen übernehmen dann schreiben wir: C I T L O E N :D
15. November 201213 J. Jetzt ist es schriftlich: Auszug aus der Peugeot Pressemeldung: "In etwa 2 Jahren bringt Peugeot bei den Serienfahrzeugen die nächste Stufe der HYbrid4-Technologie. HYbrid4 "Plug-in" ermöglicht dann einen Verbrauch von unter 2,0 Liter/100 km, wasCO2-Emissionen von nicht einmal 50 g/km entspricht. In der Automobiltechnik gilt dieses Ladeverfahren als Synonym für das Tanken von morgen. Dank Plug-in-Funktion (auf Deutsch "einstöpseln" bzw. "anschließen") können die Lithium-Ionen-Batterien bequem an einer normalen 230 V Haushaltssteckdose aufgeladen werden. Dadurch erhöht sich die Reichweite im ZEV-Modus, das heißt im reinen Elektrofahrbetrieb." Wo kommt die Batterie in den konventionellen Autos hin? Ob das überhaupt noch wahr werden wird? Nachfrage nach Hybrid-Modellen wächst kontinuierlich Zugleich wächst das Verkaufsvolumen von Hybrid-Fahrzeugen. In Deutschland hat sich der Markt innerhalb von 3 Jahren mehr als verdreifacht – von rund 3.500 Fahrzeugen in 2009 auf über 12.500 Zulassungen (Quelle: KBA) im Jahr 2011. Für 2012 gibt es einen neuen Rekord zu vermelden: Von Januar bis September wurden bereits 15.771 Hybride erstmals zugelassen. Rund 1.000 davon sind Full-Hybrid-Diesel von Peugeot. So ist jeder zehnte zugelassene 508 mit HYbrid4 Antrieb ausgerüstet. In der Modellreihe 3008 ist es sogar jedes achte Fahrzeug. Bis zum Jahresende erwartet Peugeot rund 1.200 Zulassungen von Modellen mit HYbrid4-Technologie. Laut KBA waren es 2009 rund 8.000 (2010: 10.661). Die Angabe von 2011 ist allerdings korrekt. Umweltschutz ist das wichtigste strategische Ziel der Peugeot Markenpolitik. Die Reduzierung des Verbrauchs und der Schadstoffemissionen steht daher im Mittelpunkt aller Entwicklungen der Marke. Da Peugeot einen ganzheitlichen Ansatz verfolgt, ist die Löwenmarke schon heute der einzige Fahrzeughersteller, der ein vollständiges Angebot an nachhaltiger Mobilität bietet. Dazu gehört das gesamte Portfolio von modernen Technologien in Personenkraftwagen und Nutzfahrzeugen. Die Vorreiterrolle beim Full-Hybrid-Diesel, Motorroller mit Verbrennungs- und Elektromotoren, herkömmliche und elektrisch betriebene Fahrräder, der Mobilitätsservice "Mu by Peugeot" und das Elektroauto i0n unterstreichen den Führungsanspruch von Peugeot zusätzlich. Bei einer Befragung der Prüforganisation KÜS und des Magazins KFZ-Fachbetrieb billigten nur zwei von hundert Befragten Peugeot eine Führerschaft bei der Umweltfreundlichkeit zu. Wie man sieht, hat Peugeot ein anderes Image als nach dem eigenen Anspruch. hs Bearbeitet (15. November 201213 J. von e-motion)
15. November 201213 J. Wo kommt die Batterie in den konventionellen Autos hin? Ob das überhaupt noch wahr werden wird? Ich nehme an in den Kofferraum oder der Tank wird verkleinert und macht Platz für die Batterie. Der französische Staat hat PSA im Sack. Zur Not wird verstaatlicht. Bei den Exportmodellen ertönt dann nach jedem Start wahlweise die Marsailleise oder die Internationale.
15. November 201213 J. Bei einer Befragung der Prüforganisation KÜS und des Magazins KFZ-Fachbetrieb billigten nur zwei von hundert Befragten Peugeot eine Führerschaft bei der Umweltfreundlichkeit zu. Wie man sieht, hat Peugeot ein anderes Image als nach dem eigenen Anspruch. hs Interessant wäre in dem Zusammenhang wem die anderen 98% die Führerschaft bei der Umweltfreundlichkeit zubilligen...
15. November 201213 J. Vermutlich die ersten hundert Kunden an einem Samstag in der Prüfstation in Stuttgart.
15. November 201213 J. Interessant wäre in dem Zusammenhang wem die anderen 98% die Führerschaft bei der Umweltfreundlichkeit zubilligen... 02% jeweils Ford, Peugeot, Honda 04% Renault 05% Opel 09% Audi 11% BMW 13% Mercedes 19% VW (ACC-Forum's most favourite hated) 23% Toyota hs
15. November 201213 J. ach, haben die Junx in Amiland auchgemerkt, dass sie sich mit PSA genau die gleichen Probleme einhandeln, wie die, die sie schon mit Ople haben?! Sind einfach zuuuu helle, die Amis...
16. November 201213 J. Wie N-TV jetzt meldet, wies Tata den Bericht über Kooperationsgespräche mit PSA als "absolut falsch" zurück. Peugeot wollte sich nicht äußern.Die Meldung siehe: Starker Partner aus Indien?: Tata gibt Peugeot einen Korb Schade. Tata passt gut als Partner für PSA. (Jaguar/Landrover als Ergänzung des Fahrzeugsortiments und Tata Nano als billigwagen mit PSA-motoren.) Sonst: Saint-Geours spricht mit Automotive News Europe: http://europe.autonews.com/apps/pbcs.dll/article?AID=/20121116/ANE/311169999/psas-saint-geours-tackles-big-challenges Bearbeitet (16. November 201213 J. von bxsaab)
16. November 201213 J. Vielleicht hat Geely ja Lust, so als Ergänzung zu Volvo? Da hät bestimmt Dongfeng was gegen, da sie für Citroen die chinesischem Modelle Fukang (ZX Steilheck), Elyssée (ZX Stufenheck), C-Elyssée (der neue stark überarbeitete ZX Stufenheck), C-Triomphe ( C4 Stufenheck), C-Quatre (C4), XsaraPicasso (mit 2.Facelift) und den C2 (überarbeiteter Peugeot 206 mit Citroen-Front) bauen. Desweiteren baut PSA mit Hafei einen Lieferwagen/Kleinbus.
16. November 201213 J. Da hät bestimmt Dongfeng was gegen, da sie für Citroen die chinesischem Modelle Fukang (ZX Steilheck), Elyssée (ZX Stufenheck), C-Elyssée (der neue stark überarbeitete ZX Stufenheck), C-Triomphe ( C4 Stufenheck), C-Quatre (C4), XsaraPicasso (mit 2.Facelift) und den C2 (überarbeiteter Peugeot 206 mit Citroen-Front) bauen. Desweiteren baut PSA mit Hafei einen Lieferwagen/Kleinbus. In wessen Eigentum PSA ist, hätte damit doch wenig zu tun. Das schließt sich m. E.nicht aus.
16. November 201213 J. Gelly baut dann Autos mit Namen "Citroen" und Dongfeng behält die derzeitigen Pressen und vermarktet seine Autos dann nicht mehr als Citroen sondern unter eigenem Namen? Interessante ID.
20. November 201213 J. Frankreich verliert Spitzenrating bei Moody’s Die amerikanische Ratingagentur Moody’s hat Frankreich die Bonitätsbestnote entzogen und die Kreditwürdigkeit des Landes um eine Note von „Aaa“ auf „Aa1“ gesenkt. Der Ausblick bleibt negativ, damit droht eine weitere Herabstufung. Die Kreditprüfer begründeten den Schritt am späten Montagabend damit, dass sich Frankreichs langfristige wirtschaftliche Wachstumsaussichten eingetrübt hätten. Das Land habe an Wettbewerbsfähigkeit eingebüßt, teilte Moody’s in Frankfurt mit. Der finanzielle Ausblick sei unsicher. Es sei auch immer weniger berechenbar, wie Frankreich künftige Schocks in der Eurozone verkrafte. Kritik an Frankreich und der neuen französischen Regierung ist auch von anderer Seite geäußert worden, vor allem der Vorwurf, man wisse nicht, wann und wie endlich Reformen angepackt werden. ...
20. November 201213 J. Hollande ist doch schon marktliberal eingenordet von den "Finanzmärkten", deren Vertrauen er nicht verlieren will. Er wird Frankreichs Schröder, mal sehen wie er seine "Agenda" benennen wird. Die Teilung innerhalb der Gesellschaften in arm und reich wird auch in Europa voranschreiten. Monopoly in der nächsten Phase, only the big survive, wer es jetzt nicht geschafft hat dicke Hotels in guter Gegend zu besitzen, kann froh sein, wenn er auf dem Bahnhof landet. mg
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