8. Februar 201214 J. Wenn nachgewiesen wird, daß die Baugenehmigung auf illegalem Wege erlangt wurde (Bestechung), dann ist sie eben nicht mehr wirksam.
8. Februar 201214 J. Ja, hätt er sein Geld mal hier investiert. Mein Mitleid hält sich in Grenzen. Es hat anscheinend ja keinen Armen getroffen. Und das sit doch schon mal was.
8. Februar 201214 J. Das Bauen dort war von vornherein illegal und nur durch Schmiergelder möglich. Als die Spanier spitzgekriegt hatten, dass über kurz oder lang dort alles abgerissen werden soll, haben sie noch schnell ihre Häuser an Uneingeweihte, sprich Ausländer verkauft. Jetzt wird, nach Jahren oder gar Jahrzehnten, der damalige Plan in die Tat umgesetzt... und die Leidtragenden sind eben die, die gutgläubig gekauft haben. Die Möglichkeit, die Forderungen einzureichen, gab es nur in den ersten zwei Jahren nach Bekanntgabe der Pläne, und die meisten Spanier haben dann noch eben zwei Jahre dort gewohnt. Die Folge: Nicht nur der eigentliche Bau war illegal, sondern auch Entschädigungen gibts nicht mehr.Sauerei... aber mit dem spanischen Recht vereinbar. Ob die gutgläubigen Käufer nun vom Vorbesitzer ihren Kaufpreis zurückverlangen dürfen, ist ebenso nebulös. Gruß Daggi So ist es nicht nur auf Malle, auf dem Festland sieht die Sache ähnlich aus.
8. Februar 201214 J. Oh weia, die Aufregerthemen werden auch immer Flacher! Und dann noch aus der Bloedzeitung, bei der der Wahrheitsgehalt noch nicht mal bei den Sportberichen ueber 50% liegt. Aber es scheint ja die richtige Zeitung fuer den Threadstarter zu sein: Angeblich war es schon Schutzgebiet beim Bau der Villa, aber das ist ja dann meistens so........sah echt schön aus, die Villa und fügte sich in die Landschaft ein......jetzt sieht es da aus, wie nach einem Artillerieangriff......und der ganze Dreck liegt in der Landschaft rum.....Ich habe da meine Meinung zu diesen Öko-Vereinen, Wasser predigen und Wein saufen..... Spanisches Recht...gibt es das eigentlich?? Wenn ja, dann wohl aus Francos Zeiten... Tumber Chauvinismus vermischt mit Vorurteilen! Haette in Deutschland natuerlich nie passieren koennen, bei uns wird, aufgrund unseres tollen Rechtssysem, bei dem viele Gesetze zwar auch noch aus der Nazizeit sind, niemand ueber das Ohr gehauen, schon gar kein Auslaender, da nehmen wir besonders Ruecksicht. Und die paar die unter das Existenzminimum geklagt werden, sind doch selber Schuld, nicht so wie der edle Investor in Spanien. Ja wenn man sein Gerechtigkeitsempfinden aus der Bildzeitung bekommt ist man bei jedem Stammtisch der Koenig. Ach ja, hast Du das Haus mit eigenen Augen gesehen? Gruss Matthias Warscheinlich habe ich einfach die Ironie nicht verstanden . Bearbeitet (8. Februar 201214 J. von MatthiasM)
8. Februar 201214 J. ...Aber es scheint ja die richtige Zeitung fuer den Threadstarter zu sein: .... Na das hätte ich mal schreiben sollen. *sing* "Die Gedanken sind frei ..."
8. Februar 201214 J. ....illegal erteilter, nichtsdestotrotz rechtsgültiger Baugenehmigung... Du erkennst darin keinen Widerspruch? Ich fürchte, nein. Übrigens ist die Immobilie durch eine Behörde abgerissen worden. Das nur am Rande. Wie kommst du auf irgendwelche fabulösen Anarchistenbanden? Passt wohl gut ins Weltbild.... Bearbeitet (8. Februar 201214 J. von gungstol)
8. Februar 201214 J. Ich sehe das wie BX-Hempel. Wirklich erstaunlich, wie blind Leute an solche Investitionen rangehen. Ich jkenne auch hier Fälle, wo jemand höchst erstaunt war, das mitten in seinem gerade angelegten Garten plötzlich eine Trafostation gebaut werden sollte. Das Ding war als Baulast aber schon eingetragen, einige Zeit bevor er das Grundstück kaufte - lesen müßte man eben können. Ferundlcherweise haben sich die Stadtwerke aber bereit erklärt die Leitunen zu verlegen, so daß die hütte nun an der Grundstücksgrenze steht - die Mehrkosten durfte er natürlicch tragen. In Spanien kommt bei Grundstücken noch de Kleinigkeit hinzu, das es Grundbücher in unserem Sinne, die öffentlichen Glauben genießen, nicht gibt. Da sind dann schon etwas umfangreichere Forschungen angesagt, wenn man nicht ganz heftig auf die Schnauze fallen will. Schon erstaunlich, wie oft im Ausland Grundstücke für viel Geld gekauft werden, aber die Kosten für einen sachkundigen Berater (Anwalt) werden eingespart.
8. Februar 201214 J. Hinzu kommt noch, dass in den Gemeinden, wo Schmieren und Bauen ohne Genehmigung üblich sind, diese Praxis auch als Unterdrückungsmassnahme auf den Bürger zurückfallen. Fällt man in Ungnade bei der Gemeinde, weil man auf einmal zu sparsam wird oder sich auch sonst "nicht richtig" benimmt, fällt denen auf einmal ein, dass das Häusle gar illegal sein könnte. Da können rundherum zig Häuser mit der gleichen "ungültigen Baugenehmigung" sein, das hilft nichts. Wen es trifft, den trifft es. Hundertprozentige Rechtssicherheit gibt es auch in Deutschland nicht, aber wer selber schon mal den "rechten Pfad" verlässt, hat dann natürlich noch viel weniger Rechtssicherheit von der Gegenseite zu erwarten. Ansonsten rein gefühlsmäßig würde ich sagen, dass auch ein Naturschutzgebiet in dieser Art in Abwägung nicht die Zerstörung eines Wohnhauses und damit quasi der Existenz der Bewohner rechtfertigt.
8. Februar 201214 J. Mal ganz ehrlich, die Bude sieht, oder besser sah, nicht so aus, als ob die gesamte Existenz des Bewohners oder Eigentümers zerstört ist. Wer 2,5 Millionen verbaut und "dann feststellt, dass sein Haus abgerissen wurde", der wird wohl noch woanders Unterschlupf finden. Meist sind das doch Objekte, die im EU-Raum errichtet und als nicht selbstgenutztes Wohneigentum abgeschrieben werden. Und das Alter des "in den Trümmern seiner Küche" Stehenden passt doch zur Abschreibungsdauer und der an das aktive Berufsleben anschliessenden Ruhephase. Ok, die wird dann in D stattfinden - oder man baut halt nochmal
8. Februar 201214 J. * Die rechtlichen Hintergründe sind ja hier schon angerissen worden. Wenn man sich auf Mallorca auskennt ist man eigentlich ganz froh darüber, daß Einiges, das in den End 80ern in Wild West Manier gebaut wurde, nach langem Ringen nun endlich wieder abgerissen wird. Der Umkehrschluss hätte nämlich bedeutet, daß allein Dreistigkeit und finanzielle Potenz gepaart mit der "normativen Kraft des Faktischen" in der Lage sind Regeln zu umgehen und hohe Gewinne zu generieren. Die heutigen Abrisse treffen nur in der Minderheit Deutsche. Aber meist wohlhabende Bürger mit wenig Sinn für "Feinheiten". Was ich mich aber umtreibt, ist die Frage, wie lange es dauert bis die Balearen wieder eine weniger "grüne" Regionalregierung haben und auf die jetzt noch vorhandenen Fundamente wieder neu aufgesetzt wird. Daß der Wildbau wirklich eingedämmt wird wurde in Spanien schon so oft versprochen wie in Californien. Am Ende kam bisher doch immer irgend- eine Form von Amnestie. Daß jetzt erstmals in 30 Jahren in erweitertem Umfang abgerissen wird ist vor diesem Hintergrund natürlich schon so eine Art "Vertrauensbruch". Mitten in der größten Wirtschaftskrise kann man sich auf die Beugsamkeit des Rechts nicht mehr verlassen. "Das sind ja Zustände!" Und eben wegen dieser Wirtschaftskrise bin ich sicher, daß dort in 10 Jahren erneut gebaut wurde... Martin 480 Turbo
8. Februar 201214 J. Du erkennst darin keinen Widerspruch? Ich fürchte, nein.Übrigens ist die Immobilie durch eine Behörde abgerissen worden. Das nur am Rande. Wie kommst du auf irgendwelche fabulösen Anarchistenbanden? Passt wohl gut ins Weltbild.... Dass eine Behörde für den Abriss zuständig war, hat sich mir nicht eschlossen undDort wurde einem deutschen Villenbesitzer seine 2,5 Mill. Euro zerstört bzw. von Vandalen abgerissen auch nicht erschließen können.Und noch mal zur Gültigkeit von Baugenehmigungen: wenn die Bauaufsichtsbehörde eine Baugenehmigung erteilt, die sie aufgrund irgendwelcher Bestimmungen nicht hätte erteilen dürfen, ist sie deshalb trotzdem rechtswirksam und kann nicht einfach so per von der Behörde veranlasstem Abriss zurückgenommen werden. In Deutschland kann ein Abriss nur dann von der Baubehörde veranlasst werden, wenn ein Schwarzbau, also ein ohne Baugesuch und -genehmigung errichtetes Bauwerk, auch nachträglich nicht sanktioniert werden kann, notfalls auch durch die Änderung von störenden Rechtsvorschriften wie Bebauungsplänen. Das trifft in der Praxis nur auf Schwarzbeuten im sog. Außenbereich zu (also alle Burgen und Burgruinen, die die Landschaft verschandeln...).
8. Februar 201214 J. *Die rechtlichen Hintergründe sind ja hier schon angerissen worden. Wenn man sich auf Mallorca auskennt ist man eigentlich ganz froh darüber, daß Einiges, das in den End 80ern in Wild West Manier gebaut wurde, nach langem Ringen nun endlich wieder abgerissen wird. Der Umkehrschluss hätte nämlich bedeutet, daß allein Dreistigkeit und finanzielle Potenz gepaart mit der "normativen Kraft des Faktischen" in der Lage sind Regeln zu umgehen und hohe Gewinne zu generieren. Die heutigen Abrisse treffen nur in der Minderheit Deutsche. Aber meist wohlhabende Bürger mit wenig Sinn für "Feinheiten". Was ich mich aber umtreibt, ist die Frage, wie lange es dauert bis die Balearen wieder eine weniger "grüne" Regionalregierung haben und auf die jetzt noch vorhandenen Fundamente wieder neu aufgesetzt wird. Daß der Wildbau wirklich eingedämmt wird wurde in Spanien schon so oft versprochen wie in Californien. Am Ende kam bisher doch immer irgend- eine Form von Amnestie. Daß jetzt erstmals in 30 Jahren in erweitertem Umfang abgerissen wird ist vor diesem Hintergrund natürlich schon so eine Art "Vertrauensbruch". Mitten in der größten Wirtschaftskrise kann man sich auf die Beugsamkeit des Rechts nicht mehr verlassen. "Das sind ja Zustände!" Und eben wegen dieser Wirtschaftskrise bin ich sicher, daß dort in 10 Jahren erneut gebaut wurde... Martin 480 Turbo In Spanien wurden mit neuen Gesetzen 2006/2007 eine ganze Reihe von Immobilien in Küstennähe für illegal erklärt. Mich wunderts, dass es so lange brauchte... Bearbeitet (8. Februar 201214 J. von Epimetheus000)
8. Februar 201214 J. Und noch mal zur Gültigkeit von Baugenehmigungen:wenn die Bauaufsichtsbehörde eine Baugenehmigung erteilt, die sie aufgrund irgendwelcher Bestimmungen nicht hätte erteilen dürfen, ist sie deshalb trotzdem rechtswirksam und kann nicht einfach so per von der Behörde veranlasstem Abriss zurückgenommen werden. Das ist zum Glück so nicht ganz richtig. Auch in hiesigen Regionen kann es zum Konflikt kommen, wenn örtliche Behörden sich nicht an Recht und Gesetz gehalten haben und eine Genehmigung durch Bestechung o.ä. erschlichen wurde. Es kommt dann aber zum "Kuhhandel", der der Situation in Spanien nicht unähnlich ist. Auch hier in der Nachbarschaft hat ein "Investor" in ein Naturschutzgebiet hineingebaut, was den vormaligen Besitzern des Bodens über Jahrzehnte verwehrt war. Am Ende stand der Teilabriss. (Im Schaafstal, Wuppertal) Beste Grüße Martin 480 Turbo
8. Februar 201214 J. Dass eine Behörde für den Abriss zuständig war, hat sich mir nicht eschlossen und auch nicht erschließen können. So ist das eben wenn man eine Diskussion auf Basis einer mit persoehnlicher Meinung angereicherten Bildzeitungsmeldung fuehrt. Aber deinen Beissreflex mit "Umweltorganisation" zu aktivieren hat doch gut funktioniert. Bei uns in der Naehe wird ueberings auch gerade abgerissen. Ehemaliges Gartenlaubengebiet in dem man Vorgaben der Gemeine seit 30 Jahren einfach ignoriert hat und dort richtige Villen erstellt hat. Das die kleine Gemeinde sich nicht hat durchsetzen koennen, interpretiert man jetzt als tolerieren. Da wird von Baugenemigungen geschwafelt (fuer Gartenhuetten!), "was 30 Jahre recht war kann doch jetzt nicht unrecht sein" reklamiert und die schweren Einzelschicksale beklagt. Ich sage dir, lauter Unschuldslaemmer! Das man frueher damit geprahlt hat, wie man der Gemeinde auf der Nase rumtanzt, haben alle vergessen. Ich nicht, war damals oft da! Ja, auch bei uns gibt es solch herzzereissenden Ungerechtigkeiten. Bearbeitet (8. Februar 201214 J. von MatthiasM)
8. Februar 201214 J. So ist das eben wenn man eine Diskussion auf Basis einer mit persoehnlicher Meinung angereicherten Bildzeitungsmeldung fuehrt. Ich hätte da auch noch eine Schlagzeile zu dem Thema im Fox-News-Stil: "Militante Umwelt-Terroristen greifen Wohnviertel der deutschen Minderheit auf Mallorca an." Dazu ein Bild von dem beschädigten Haus ... und dazu noch ein paar Bildern von Randalierern aus dem Archiv ... am besten Archiv-Bilder aus Afrika ...
8. Februar 201214 J. (...)kriminelle Anarchistenbande, die (...) Das nun ist, glaube mir bitte, ein Thema, bei dem du absolut nicht mitreden kannst.
8. Februar 201214 J. Es kann nur eine Beurteilung der Sachlage geben: war es Recht oder Unrecht? Ich denke, Meinung ist nicht gefragt hier. Meinung ist im ungünstigsten Fall die Meinung eines Einzelnen. Was ist sie dann wert? zurigo
8. Februar 201214 J. Es kann nur eine Beurteilung der Sachlage geben: war es Recht oder Unrecht? Für das Haus bestand offensichtlich keine Baugenehmigung, die in Ordnung war. Also war es abzureißen. Fühlt sich ungerecht an, ist es aber nicht.
8. Februar 201214 J. Hallo Achso, deshalb wurde gestern in Griechenland die Deutsche Fahne verbrand, weil es keine mafiösen Strukturen in Deutschland gibt. Das ist aber ein komischer Blickwinkel. Du machst es Dir etwas einfach, GT. Deine Betrachtungsweiße ist etwas schlicht. Es sind ja keine Zufälle, dass wir als Deutsche wieder 2012 verschrien sind, nicht nur in Europa, aber auch da. liebe Grüsse Bearbeitet (8. Februar 201214 J. von Büestry)
8. Februar 201214 J. Was ist denn DAS für ein Scheiß? Schön, von Dir selbst zu lesen, dass Du von Rechtstaatlichkeit gar nichts hälst. Wenn ein Haus wegen illegal erteilter, nichtsdestotrotz rechtsgültiger Baugenehmigung abgerissen werden soll, dann hat die BAUBEHÖRDE den Abriss zu verfügen und keine kriminelle Anarchistenbande, die sich nur deshalb feige an den Deutschen rantraut, weil sie sicher sein kann, dass hinter ihm keine mafiösen Strukturen stehen, die sich revanchieren könnten Du sollst doch nicht immer nur Deinen Standard-Obfuscator über Deine Texte laufen lassen... Mehr Faktenwissen und weniger Vorurteile hülfe aber auch. Und eben wegen dieser Wirtschaftskrise bin ich sicher, daß dort in 10 Jahren erneut gebaut wurde... Aufgrund des Klägers halte ich es zwar nicht für wahrscheinlich, aber man sollte in Spanien durchaus im Hinterkopf haben, dass diese Aktion auch die Grundstücke bestimmten Person 'zukommen' lassen soll... Bei uns in Spanien war es im freien Bauunternehmertum eine Zeit-lang sehr angesagt mit dem Bagger neue Tatsachen zu schaffen. _R_
12. Februar 201214 J. Zu Georg Büchner: http://www.hr-online.de/website/radio/hr2/index.jsp?rubrik=71949
12. Februar 201214 J. Ersteller Oh weia, die Aufregerthemen werden auch immer Flacher! Und dann noch aus der Bloedzeitung, bei der der Wahrheitsgehalt noch nicht mal bei den Sportberichen ueber 50% liegt.Aber es scheint ja die richtige Zeitung fuer den Threadstarter zu sein: Tumber Chauvinismus vermischt mit Vorurteilen! Haette in Deutschland natuerlich nie passieren koennen, bei uns wird, aufgrund unseres tollen Rechtssysem, bei dem viele Gesetze zwar auch noch aus der Nazizeit sind, niemand ueber das Ohr gehauen, schon gar kein Auslaender, da nehmen wir besonders Ruecksicht. Und die paar die unter das Existenzminimum geklagt werden, sind doch selber Schuld, nicht so wie der edle Investor in Spanien. Ja wenn man sein Gerechtigkeitsempfinden aus der Bildzeitung bekommt ist man bei jedem Stammtisch der Koenig. Ach ja, hast Du das Haus mit eigenen Augen gesehen? Gruss Matthias Warscheinlich habe ich einfach die Ironie nicht verstanden . Wegen solcher Antworten habe ich den Thread gestarten, es ist toll sowas zu lesen...Schubladendenken in Reinkultur. Manchmal ist es besser, sich selbst nicht so wichtig zu sehen......ach, ja Ironie.... Marco Bearbeitet (12. Februar 201214 J. von Brennabor)
12. Februar 201214 J. Ersteller Blossom, etwas mehr Kommentar von Dir hätte ich erwartet......!!!!! Marco
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