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ZX volcane Automatik
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ZX volcane Automatik

Hallo!

Zum Thema Kfz.-Steuerumlage auf die Mineralölsteuer mal wieder eine alte Rechnung:

Diesel -Mineralölsteuer müsste um 17 Cent (zus. Mehrwertsteuer) je Liter steigen, Benzin um 7 Cent(zus. Mehrwertsteuer) teurer werden, um einen Ausgleich zu erreichen. Incl. Mehrwersteuer ergäbe sich eine Erhöhung von 20 bzw. 9 Cent je Liter.

Annahmen:

durchschn. Jahresfahrleistung Diesel/Benziner: 25000/15000 km

durchschnittl. Jahressteuer Diesel/Benziner: 300/100 Euro

durchschnittl. Realverbrauch Diesel/Benziner: 7/9 l/100 km

MfG

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hm. was ist mit den benzinern (und ganz wenigen dieseln), die steuerbefreiung bis ende 2005 haben?

ansonsten: kein problem von der grundsache her. dann hört endlich die rumrechnerei auf (ab wieviel km lohnt sich ein diesel?). wobei deine annahmen wiederum natürlich von geschätzten durchschnittswerten ausgehen.

unterm strich muss stehen: wer viel verbraucht, zahlt mehr. und wer mehr dreck rauspustet auch.

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und wenn man die kfz-besteuerung nach fahrzeuggewicht/fahrzeugklassen gestaltet ?

hab da noch keine brauchbare bzw. gerechte idee wie man das anpacken sollte. denn den kauf eines fahrzeuges und den betrieb darf man nicht bestrafen und genau das machen die steuersysteme !

ich will da jetzt nicht in die tiefe gehen, denn sonst wird da mein beitrag unendlich.

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So ein Schritt wäre schon richtig. Kraftstoff zu verbrauchen und Straßen zu benutzen, das muss besteuert werden, denn dadurch entstehen der Allgemeinheit Schäden und Kosten. Das zugelassene Auto in der Garage tut niemandem etwas.

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Sofern das LKW-Mautsystem einmal einwandfrei funktioniert, steht einer PKW-Maut (und damit wegstreckenabhängiger Belastung) nichts mehr im Wege. Und dann könnte auch die Relation "schweres Auto = mehr Maut, leichtes Auto = weniger" gelöst werden.

Frage dann: gibt es eine 6V-Version des Abrechnungsgeräts für Oldies?

;-)

///S.

;-)

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Hallo Leute !!!!

Alles berechtigt und nachvollziebar . . . . . nur einen Punkt vergesst Ihr - sogar die betroffenen ???

Was machen denn die Pendler ohne ÖPNV - alternativen ?!?!?!?

Kann sich einer von Euch mehrere Hundert Euro im MONAT für Krst leisten .... auch ohne Kfz-steuer ???

Beliebtes Beispiel in der Berichterstattung - Raum Westerwald .....

Dafür hat bis jetzt noch niemand eine Lösung vorgeschlagen - noch nicht mal eine schwachsinnige ?:-)))

..... nur mal so als Hinweis .....

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Hmm da meine Ambulance ein LKW ist, würde das wegen niedrigem Gewicht also ca 6ct/km machen. Bei 200 km/Tag zur Arbei sind das also 12 EUR/Tag.

bei 20 Arbeitstagen im Monat also 240 EUR.

Ich denke, das ich arbeitslos dann mehr Geld zur Verfügung habe, als wenn ich arbeite. Und falls jetzt jemand auf die Idee kommt, ich könnte umziehen, kann ich dafür auch gerne eine Rechnung aufmachen (was kostet im Raum Frankfurt ein kleines Häuschen mit grosser Scheune?)

Schliesslich gibt es meist einen Grund, warum man sich solange Strecken zum Arbeitsplatz zumutet. Häufig soziale, aber auch finanzielle. Das Verteuern des Fahren, statt das Verbilligen der potentiellen Alternativen, führt dann eher zum finden ungewollter Alternativen (Arbeitslosengeld). Ab einer bestimmten Strecke ist wohl selbst die Sozialhilfe höher als ein Job...

Gruss

Michael

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da ja nun die pendlerpauschale NICHT abgeschafft wird, sehe ich da nicht das große problem. es geht doch auch nicht darum, autofahren weiter generell zu verteuern, sondern zu einer gerechteren und besser nachvollziehbaren besteuerung zu kommen als momentan.

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@ Leo Deine Beiträge sind sonst so fundiert. Aber hier scheints mir echt zu naiv...

Wieviel Prozent der Mineralölsteuer wird denn zweckenfremdet verbraten? Reine Abzocke weil die da oben einfach nicht verstehen das die Schulden nicht durch mehr Einnahmen weniger werden können; haushalten ist angesagt. Kein privater kann auf Jahrzehnte so wirtschaften wie es verschiedene Regierungen gemacht haben. Und diese Schlappe mit der LKW-Maut. Erstens gehörten mal alle DC-Wagen aller Pateien zurückgegeben; dann alle Telefonanschlüße zu alternativen Providern umgezogen. Dann besteht mit Sicherheit auch ein Interesse seitens Toll Collect... Es ist einfach dermaßen läxherlich das Ganze. Milliarden Investitionen für Millionen Einnahmen.

Alternative: an jede Ausfahrt eine Schranke mit 6 Arbeitskräften. Wieviele Arbeitslose weniger wären das wohl? (Von heute auf morgen) Zusätzlich würde die Bauindustrie kräftig angekurbelt... Oder alternativ fast ohne Investitionen. An jeder Grenze TÜV für die einfahrenden. Und dann gleich ein Pickerl für die Nutzung der Autobahn. Letzteres dürfte pro Stück unter einem Euro kosten. Und gleich Geld in die Kasse spülen!

Sicher, klingt sehr nach Stammtisch; aber Chefsache, einziges Kriterium des Erfolges ist die Zahl der Arbeitslosen, bis hin zu 'hol mir mal ne Flasche Bier auch!

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Sofern das LKW-Mautsystem einmal einwandfrei funktioniert, und auf PKW erweitert wird (und das wird es mit Sicherheit) schon mal die Frage an die Electronicer, wann gibts die erste technische Abwehrmöglichkeit? Störsender, Falschmelder oder wie auch immer. Ich hätte gern so ein Ding, am liebsten eines, das meine Kilometer dem Finanzminister privat belastet.

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Warum wird bei uns eigentlich immer die komplizierteste Lösung verwendet?

LKW-Maut per Pickerl funktioniert doch genauso gut und wahrscheinlich viel Kosteneffizienter...

Aber Politik hat sich ja noch nie durch zielführendes Verhalten ausgezeichnet.

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Arma77 postete

Warum wird bei uns eigentlich immer die komplizierteste Lösung verwendet?

LKW-Maut per Pickerl funktioniert doch genauso gut und wahrscheinlich viel Kosteneffizienter...

Aber Politik hat sich ja noch nie durch zielführendes Verhalten ausgezeichnet.

Wieso ist doch sehr zielgerecht. Du darfst nur nicht den Fehler machen das behauptete Ziel (= 40to LKW-Maut) als Ziel anzusehen. Einfach die gewählte Lösung ansehen und daraus das Endziel herausfinden:

Maut für alle Fahrzeuge mit automatischer Abbuchung vom Konto, damit der Fahrer höchstens einen Monat später beim Blick auf den Konto-Auszug fesstellen kann, wieviel das kostet. Mit einem Klick lassen sich dann die Preise genauso elegant z.B. während der Ferienzeit erhöhen, wie die Benzinpreise.

Anders kann man sich dieses komplizierte und teure (auch wartungsintensive) System für vielleicht 1-2% aller Fahrzeuge kaum erklären...

Gruss

Michael

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hi leute,

missverständnis: ich wollte mitnichten sagen, dass der gesetzgeber das autofahren nicht verteuern will (das tut er ständig), sondern dass es mir nicht darum geht, das autofahren generell zu verteuern, wenn ich die idee nach einer neu gestalteten steuer wie oben in beitrag 001 vorgeschlagen im prinzip unterstütze. sondern einfach darum, nachvollziehbarere lösungen zu finden als jetzt.

ich fahre 2,0 HDI und zahle erstmal knapp dreihundert euro im jahr steuer allein dafür, dass das ding zugelassen ist, auch wenn ich nicht einmal den zündschlüssel umdrehe.

dafür verbrauche ich weniger und der diesel kostet bei uns derzeit 26 cent pro liter weniger als superkraftstoff.

im haushalt haben wir auch noch einen benziner, der hat D4, ist also sauberer nach norm gerechnet. so müsste ich eigentlich den nehmen, wenn er frei ist. stattdessen fahre ich HDI (klar: weil er sich besser fährt), aber auch, weil sich das mit dem diesel ja auch lohnen muss, und das tut es ja erst, wenn man viel fährt.

das alles ist doch total banane. dafür, dass ich ein auto zulasse, darf es noch keine steuerpflicht geben. wenn stattdessen der diesel genauso teuer wäre wie ottokraftstoff, würde ich immer noch besser abschneiden als der benziner, weil ich weniger verbrauche.

welcher der motoren nun weniger schadstoff auspustet, kann mir auch keiner sagen. ein FAP-HDI hat kaum ruß, patzt dafür beim stickoxyd und kommt (bis auf den ganz neuen) in EURO 3, der benziner kriegt EURO 3 mit D4, weil er alle grenzen unterbietet, aber insgesamt doch womöglich mehr schadstoffe produziert, und wenn nicht, dann nur, weil er ständig von irgendeiner software, die ständig erneuert werden muss, dazu getrieben wird, mein HDI ohne FAP kriegt aber auch wie die meisten mit FAP EURO 3, obwohl er deutlich mehr ruß rausschmeißt als FAP-HDI usw. usf.

wer soll das noch nachvollziehen???

in diesem sinne: sind wir uns einig?

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Hallo zusammen,

das Thema "Abschaffung der Kfz- Steuer und deren Umlage" ist mind. 20 Jahre alt und wurde immer wieder mal vorgeholt, wenn man als Politiker demonstrieren wollte, daß man auch mal an Vereinfachungen oder Erleichterungen denkt... Also bitte diesen Thread speichern und alle 5 Jahre wieder ins Forum kopieren.

Ich jedenfalls glaub es erst, wenn ich für meine Fahrzeuge keine Briefe vom Finanzamt mehr kriege.

Gruß

Bernhard

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Leo, der Benziner ist in der Messung vielleicht besser, aber im realen Fahrbetrieb kann das schon wieder ganz anders aussehen. Moderne Motorsteuerungsrechner sind durchaus in der Lage, den sehr eng genormten Messzyklus zu erkennen - und diese Fähigkeit wird auch genutzt. Es ist schon einigen Herstellern nachgewiesen worden, dass die Software Extraprogramme für die Schadstoffmessung hatte. Vom Verhalten jenseits der 120 km/h, wo die Schadstoffnormen nicht mehr greifen, reden wir da noch gar nicht.

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Hi !

KFZ-Steuer auf den Sprit umzulegen ist eine immer wiederkehrende Diskussion mit der vor 5 Jahren Waehlerstimmen irgendwelcher Oekos gesammelt wurden.

Jedenfalls koennen wir nicht behaupten, Politiker kuemmerten sich nicht um ihre Wahlkampfaussagen.

Erinnern wir uns: KFZ-Steuer weg und Sprit erheblich teurer....

die Haelfte des Versprechens ist ja schon mal eingeloest !

Jetzt warten wir noch ab, bis wir uns alle dran gewoehnt haben, ueber einen Euro zu bezahlen, und dann suchen wir nochmal den Kompromiss zum Kompromiss, erhoehen vorher nochmal schnell die KFZ-Steuer, um sie dann gegen hoehere Spritpreise wieder zu senken...usw.

Ich kann s nur in Ruhe und leisem Mitleid beobachten - hier in F ist KFZ-Steuer zur Zeit kein Thema mehr, der Sprit wurde in den letzten Jahren zwar nicht billiger, aber D hat schon lange ueberholt, sodass die teuren Kraftstoffpreise in Frankreich seit Jahren nur noch Legende sind.

Bevor s jetzt noch zu politisch wird, schweigen wir besser drueber

......die blosse Existenz eines Autos ist umweltschaedlich

Neufahrzeuge zu bauen kostet kaum Energie

Kats sparen Sprit

weniger Strassen bringen weniger Autos und weniger Verkehr

Staus sind umweltfreundlich (weniger Verbrauch pro Betriebsstunde)

Erst die Maut, dann die Strasse, die dazugehoert !

alle 5 Jahre ins Flugzeug reicht auch (ausser fuer Volksvertreter)

Fahrraeder sind gut um ins Bureau zu fahren(bis man gewaehlt ist!)

Audis und Phaetons brauchen weniger Sprit als Daimlers

und die Erde ist eine Scheibe

Gruesse vom Gasfahrer, der in D KFZ-Steuer zahlen muesste

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