23. März 201214 J. ein echter citroen hat innen viel platz und man sitzt komfortabel. er hat pfiffige ideen und ist nicht so eine plastikwueste. die federung ist nicht bretthart. daher sind viele vermeintliche citroens gar keine. z.B. die DS Serie. das sind bollerwagen und keine Citroens.
23. März 201214 J. er hat pfiffige ideenund ist nicht so eine plastikwueste. Oh ha, da fallen schonmal alle D-Modelle raus (das größte Plastikarmaturenbrett und größte Plastikdach seiner Zeit!) , alle A-Modelle ab den 60ern (die Verkleidungen waren immer aus Plastik, sowie beim Ami6 das Dach), alle G-Modelle (knarzendes Plastikarmaturenbrett), alle CX-Modelle und alle BX-Modelle (sogar Motorhaube, Heckklappe, Stoßstangen, hintere Kotflügelecken, C-Säulen-Abdeckung und Dachleiste aus Plastik) Zu der Zeit galt es sogar als Innovativ Plastik ins Auto einzubauen. Citroen war in der Hinsicht Vorreiter in der Verwendung von Polymeren im Automobilbau! Also ist ein Citroen nur ein echter Citroen, wenn er vor 1955 (Einführung D-Modell) gebaut wurde. Genau genommen sogar alle Citroens vor Baujahr 1948, da der 2CV bis 1952 sogar die Streuscheiben aus Plastik hatte! Bleiben zu Kaufen nur noch die Citroens von 1919-1947 und von 1953/54. Gruß DS PS:Citroen machte übrigens schon in den 30ern Versuche, alle Scheiben am Fahrzeug aus Plastik zu bauen, siehe die TPV-Modelle Bearbeitet (23. März 201214 J. von EntenDaniel)
23. März 201214 J. Wie hoch ist eigentlich der Echtheitsanteil bei den echten Autofirmen, jenen also, die noch nicht gekauft wurden. Wie z.B. bei Volkswagen, bei BMW oder bei Benz?Wie viel Benz steckt eigentlich in so einem Mercedes? 20% ... oder gar 22%. Der größte Teil stammt doch von externen Zulieferern, was bei einem Citroën nicht anders ist. Spielt es da noch eine Rolle, wem PSA gehört? Gruß, Albert Wen interessiert der Anteil der Zulieferteile?
23. März 201214 J. Gerade die billig, skurril und wie aus dem Überraschungsei wirkenden Knöpfchen und Armaturen aus dem BX und CX sind doch fast ein Markenzeichen der Citroens aus dieser Ära. Erst mit XM und Xantia wirkten die Innenausstattungen edler und wertiger.
23. März 201214 J. Zu ihrer jeweiligen Zeit wirkte das aber nicht auffallend billig, sondern war vollkommen normal. Der Haptik-Fetischismus kam erst spaeter in den 90ern. Selbst alte Saabs oder Volvos, die damals neben Mercedes als Musterknaben an "Wertigkeit" galten, wirken nach heutigen Masstaeben wie billige Plastikbomber. Uebertreibungen gab es bei Cit allerdings schon, vor allem in den 80ern unter PSA. Die Serie2 des CX ist sicher kein Ruhmesblatt und auch nicht der BX, zumindest was die Haptik angeht.
23. März 201214 J. Wen interessiert der Anteil der Zulieferteile? Mich! HONDA ist stolz darauf, den überwiegenden Teil seiner Fahrzeugkomponenten selbst herzustellen. Bearbeitet (23. März 201214 J. von -albert-)
23. März 201214 J. und ist nicht so eine plastikwueste. Ohhhhhhhh.. falscher Fehler. DS 1. Serie Plastikarmaturenbrett von einzigartiger Form, Plastikdach, Plexiglasheckscheibe und die Sitze aus damals hochmodernen Kunstfasermaterial "Jersey Rhovyline". Armaturen-BRETT und Ledersitze war aber in England noch Stand der Technik
23. März 201214 J. Die Japaner sind traditionell stolz auf ihre vertikale Fertigungstiefe. Letztlich entscheidend ist doch, wer den Hut auf hat, wenn es um innovative Ideen, deren Umsetzung und die Festlegung der Eigenschaften der verbauten Komponenten geht. Wer das dann schlussendlich fertigt, ob als verlaengerte Werkbank oder wie auch immer, ist doch relativ egal. Es macht allerdings einen Unterschied, ob man aus dem Katalog der Zulieferer ein Auto zusammenstoepselt, oder ein Auto konstruiert und dann den Zulieferern auftraegt, was sie zu liefern haben. Den prozentualen Anteil der Zulieferteile aendert das wenig.
23. März 201214 J. ihr lest verkehrt. da steht plastikwueste. es gibt autos die sehen innen trotz plastik gut aus. und welche die sehen wuest aus. also billig. mir ist schon klar das auch alte citroens innen plastik verwenden. wenn es passt, ist das gar nicht schlimm. hier mal ein abschreckendes Beispiel: und ein besseres beispiel was so ein paar rundungen ausmachen können... Bearbeitet (23. März 201214 J. von Thorsten Czub)
23. März 201214 J. Bleiben zu Kaufen nur noch die Citroens von 1919-1947 und von 1953/54. Da gab es ja die ursprüngliche C-Serie Ende der 20er, Anfang der 30er Jahre. Hier z.B. ein C4 von 1930: Das wird dann immer ein Spass, wenn Du in der Citroën-Vertragswerkstatt fragst: "Kann ich hier meinen C4 zur Inspektion abgeben?"
Erstelle ein Konto, um zu kommentieren