26. März 201214 J. Hi Leute, hab schon etliche Foren durchgestöbert und bin immer noch unsicher. Eher preiswerte, meine Wegen auch „No Name“ Hersteller oder doch lieber Premium-Anbieter??? Viele schreiben, dass die auf gar keinen Fall zu Billigreifen greifen würden, vor allem wegen der Sicherheit und Haltbarkeit. Andere dagegen greifen immer wider zu Billigreifen aus Asien und sind rund um zufrieden. Mein Händler meint auch, ich soll lieber zu bekannten Herstellern wie Dunlop, Michelin.... greifen. Aber das der das so sieht ist ja klar. Habt ihr schon Erfahrungen mit preiswerten Reifen gemacht und falls ja, welche Hersteller und Preise?
26. März 201214 J. Ich würde mal mehrere Reifentests vergleichen. Billige Reifen können zwar ganz OK sein, haben aber oft eine Schwachstelle. Reifen, die schlecht auf Nässe sind, wären für mich nicht akzeptabel. Ist doch Mist, wenn am Ende ein paar Zentimeter fehlen und man wegen gesparter 20 Euro pro Reifen sein Auto schrottet. Denn der Crash kommt teurer... Beste Grüße Fred
26. März 201214 J. Billig und gut: Kumho. Ansonsten gibt es auch bekannte Hersteller, die leistbar sind (zB Fulda). Kommt natürlich auch immer auf Reifengröße, Nutzungsverhalten, Laufleistung etc. an. Für den Handelsvetreter mit mehreren hundert Kilometern pro Woche würde ich nicht unbedingt an dieser Stelle sparen...
26. März 201214 J. Meine Devise: 1) Wenn du Reifen bis zum gesetzlichen Minimum drauf lässt, dann kaufe wenigstens einen sehr guten Reifen. 2) Wenn du Reifen genügend früh wieder wechselst, kann es auch einer aus dem Mittelfeld sein. 3) Kaufe keine Reifen aus der billigsten Kategorie.
26. März 201214 J. In meinen Reifengrössen 185/60R14 und 195/50R15 betragen die Unterschiede zwischen chinesischen Billigreifen und günstigen Markenreifen meistens nicht mehr als 15 Euro, da stellt sich mir die Frage nicht. Ich fahre seit 12 Jahren nur Continental, Fulda, Hankook und ähnliche, also Markenhersteller, aber nicht Premium. Eine Saison auch Michelin, die konnten mich nicht überzeugen. Auf einem Wagen waren Wanli oder ähnlich drauf, als ich ihn kaufte, die habe ich keine 10 Tage drauf gelassen. Ich schaue mir immer einschlägige Tests an und entscheide mich für die Reifen mit sehr guten Nässeeigenschaften, das ist mir am wichtigsten. Bei trockener Fahrbahn sind die Unterschiede in der Traktion oftmals nur sehr gering, bei Nässe dagegen häufig eklatant. Ciao, Daniel
26. März 201214 J. ... Reifen, die schlecht auf Nässe sind, wären für mich nicht akzeptabel. Ist doch Mist, wenn am Ende ein paar Zentimeter fehlen und man wegen gesparter 20 Euro pro Reifen sein Auto schrottet. Denn der Crash kommt teurer...... Da hing doch bei der letzten HU Anfang Mai ein von der GTÜ durchgeführter Sommerreifen Bremsvergleich mit Infinity Reifen gegen Continental Contact 2 an der Wand. Bei Nässe stand der Wagen mit den Conti 20% eher und auf trockener Fahrbahn 10% ! Diese so gesparten 30% wollte ich mir auch nicht entgehen lassen, und so kamen die Conti auf den 110PS 206er. Das Nässeverhalten des Reifens ist wirklich klasse und mit Abstrichen auch auf trockener Fahrbahn ganz OK. Ich frage mich nur, wieso der Kleinwagen nicht am 16-Zoll Gummi so gegeizt hat, wie mit den (auch guten) Semperit Vorgängern. Ob die Contis noch den ganzen kommenden Sommer halten werden ist ???? Also vorm nächsten Kauf werde ich noch auf "günstigeren" Verschleiß achten. Denn, ganz nach dem Motto des TE .........Geiz ist Geil! Absolut positiv überrascht bin ich vom Fahrverhalten (Trocken + Nass) und der Haltbarkeit des 2008 gekauften Maloya Futura Primato auf dem Benz meines Vaters. Ca. 50tsd Sommerkilometer bis jetzt und die werden 2013 auch noch halten!
26. März 201214 J. Ich schaue mir auch immer einen aktuellen Test in einer Größe, die möglichst nahe an meiner Reifengröße ist, an. Dabei ist für mich der Punkt "Haftung auf Nässe" besonders wichtig, da wir hier ja doch den einen oder anderen Regentag haben.
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