15. April 201214 J. Leider nicht nur die Kunden/Konsumenten, sondern auch noch, wenn man sich z.B. die unsägliche Abwrackprämie in Erinnerung ruft, die politische Führung...
15. April 201214 J. http://www.taz.de/Konsumforscher-ueber-Nachhaltigkeit/!91410/ Natürlich ist es ein Problem, dass derart viele Menschen mit dem Cent rechnen müssen. Die Discounter mit ihren Billigprodukten haben deshalb auch eine gewisse Existenzberechtigung, das gebe ich zu. Dieses Problem bewegt sich allerdings außerhalb meines Themenkreises, wir sprechen hier schließlich über einen Bruchteil unserer Gesellschaft. Ein typischer Vertreter der LOHA-Bewegung. In welcher heilen Welt lebt denn dieser Konsumforscher, wo nur ein "Bruchteil" der Bevölkerung Sozialleistungen beziehen muss: er lebt in Radolfzell am Bodensee, wo über 2/3! aller Einwohner eine Beschäftigung haben. Bearbeitet (15. April 201214 J. von DrCaligari)
16. April 201214 J. In welcher heilen Welt lebt denn dieser Konsumforscher, .... Danke! Der Typ ist fuer mich doch ein Schwaetzer, bekommt der auch noch Geld dafuer? Wo ist den der Widerspruch mit einem Passat zu Aldi zu fahren? Lieber mit dem Cayenne zum Biomarkt? Das in D das Auto eine zu hohe Wertschaetzung hat, hat doch weder mit Aldi noch mit dem Biomarkt was zu tun. Eigendlich habe ich in dem Interview keine einzige sinnvolle Aussage gelesen.
16. April 201214 J. Danke! Der Typ ist fuer mich doch ein Schwaetzer, bekommt der auch noch Geld dafuer? Ja, was dachtest Du denn? Aus dem besagten Artikel: "Uli BurchardtJahrgang 1971, ist im CDU-Wirtschaftsrat und bei Attac, war Förster und Manufactum-Manager und arbeitet als Managementberater." Der wird dafür bezahlt, damit er Nonsens unter die Leute bringt. Irgendwo müssen die spinnerten Ideen ja herkommen.
Erstelle ein Konto, um zu kommentieren