26. April 201214 J. @98 BX-Hempel Das ist genau der Punkt. Wir brauchen dezentrale Energieproduktion um die Macht der Konzerne besser kontrollieren zu können. Ob wir die Energie dann zum Autofahren, zum Heizen oder was auch immer benutzen ist zweitrangig.
26. April 201214 J. 2 Opel Ampera, Nissan Leaf, Renault Fluence Z.E. ?Ronald WTF? Nö. Hab bei der letzten Unterhaltung mit ihm vergessen, nachzufragen. Aber jetzt, nach einem erneuten Treffen weiß ich, wie seine Ansage zu verstehen war: Bleigelakkus aus der KFZ-Zulieferindustrie gepaart mit Wechselrichtern von der Stange und einer selbstgebauten Steuerung soll es wohl werden. Kostenpunkt für alles, seiner Meinung nach ca. 3000 bis 4000 Euro. So wie ich ihn seit Jahren kenne, schnorrt er erstmal ne Palette Batterien aufm Schrottplatz und probiert, ob die Konstruktion seinen Bedürfnissen entspricht. Erst wollte er ja ein "Produkt" das gerade auf den Markt gekommen ist kaufen (hab vergessen, ihn nach nem Firmennamen zu fragen), jetzt ist er aber der Meinung, die Schöpfungshöhe und das Alleinstellungsmerkmal gingen gegen Null und er als Berufschullehrer im einschlägigen Bereich könne das nachbauen für die Hälfte. Der Meinung bin ich allerdings auch: Sich ne Ladung Bleigelakkus in den Keller zu stellen ist keine Kunst. Was aber nix an meiner Ansage ändert: Strom selber machen und selbst verbrauchen wird in spätestens fünf Jahren die "Einspeisevergütung" überflüssig machen. Wenn das schon ein Berufschullehrer hinbekommt, wird sich doch wohl leicht ein Großserienhersteller finden lassen. Bleibt nur zu hoffen, dass das kein schlitzäugiger Reisbauer ist. Gell, GT?
27. April 201214 J. Bleibt nur zu hoffen, dass das kein schlitzäugiger Reisbauer ist. Gell, GT? Die Chinesen brauchen den Strom nicht speichern. Die laden einfach ein paar Wanderarbeiter aus Quai gong Jin ein, pachen Ihnen nen Dauermagneten in den Rucksack und lassen die Leute um ne Spule ziehen.
27. April 201214 J. WTF? Nö. Hab bei der letzten Unterhaltung mit ihm vergessen, nachzufragen. Aber jetzt, nach einem erneuten Treffen weiß ich, wie seine Ansage zu verstehen war:Bleigelakkus aus der KFZ-Zulieferindustrie gepaart mit Wechselrichtern von der Stange und einer selbstgebauten Steuerung soll es wohl werden. Kostenpunkt für alles, seiner Meinung nach ca. 3000 bis 4000 Euro. So wie ich ihn seit Jahren kenne, schnorrt er erstmal ne Palette Batterien aufm Schrottplatz und probiert, ob die Konstruktion seinen Bedürfnissen entspricht. Erst wollte er ja ein "Produkt" das gerade auf den Markt gekommen ist kaufen (hab vergessen, ihn nach nem Firmennamen zu fragen), jetzt ist er aber der Meinung, die Schöpfungshöhe und das Alleinstellungsmerkmal gingen gegen Null und er als Berufschullehrer im einschlägigen Bereich könne das nachbauen für die Hälfte. Der Meinung bin ich allerdings auch: Sich ne Ladung Bleigelakkus in den Keller zu stellen ist keine Kunst. Was aber nix an meiner Ansage ändert: Strom selber machen und selbst verbrauchen wird in spätestens fünf Jahren die "Einspeisevergütung" überflüssig machen. Wenn das schon ein Berufschullehrer hinbekommt, wird sich doch wohl leicht ein Großserienhersteller finden lassen. . Ich kenn´auch jemanden, der jemanden kennt.. Hab´leider vergessen ihn nach irgendwas zu fragen. Er hat zwar noch nichts gemacht, aber er das hat er hinbekommen.. Bis Du die Investition für die Anlage durch "Stromernte" wieder eingespart hast, hast Du schon zweimal neu in Akkus investiert. So gerätst Du immer mehr in die Miesen. Das Einzige was Du sparst, ist die Anschlussgebühr für den Stromanschluss des Energieversorgers. Gruß, DerDodel (hat jahrelang eine MiniSolaranlage betrieben)
27. April 201214 J. @98 BX-HempelDas ist genau der Punkt. Wir brauchen dezentrale Energieproduktion um die Macht der Konzerne besser kontrollieren zu können. Ob wir die Energie dann zum Autofahren, zum Heizen oder was auch immer benutzen ist zweitrangig. genau. dezentral. sehe ich auch so. die grossen konzerne haben nur ein interesse: sich von uns ihre Boni subventionieren zu lassen.
27. April 201214 J. Bis Du die Investition für die Anlage durch "Stromernte" wieder eingespart hast, hast Du schon zweimal neu in Akkus investiert. So gerätst Du immer mehr in die Miesen. Solange von ´ökologischer` auch gleichzeitig ´billiger` erwartet wird, dreht sich der Erwartende auf seinem Teller(rand) im Kreis.
27. April 201214 J. Solange von ´ökologischer` auch gleichzeitig ´billiger` erwartet wird, dreht sich der Erwartende auf seinem Teller(rand) im Kreis. "Billiger" erwarte ich nicht, aber ich gehoere leider nicht zu dem erlauchten Kreis der mit dem ›50 000 Euro Hausfrauenpanzer zum Biomarkt fahren kann. Solang ökologisch etwas fuer einen elitaeren Kreis ist, ist es so wie so sinnlos. Wenn "Oekologisch" etwas taugt ist es, wenn man alle Kosten einbezieht, auch oekonomischer. Ich zweifele auch etwas daran das das individuelle Speichern mit Bleiakkus wirklich oekologisch und damit auch oekonomisch ist. Bei einem Fahrzeugakku ist das sicherlich eher der Fall. Gruss Matthias
27. April 201214 J. Wenn der Strom über einen Akku gespeichert werden soll und das Ganze auch nur halbwegs wirtschaftlich, evtl sogar Ökologisch sein soll, führt mein Weg an einem Bleiakku vorbei. Lithium ist nur was für Spinner und Träumer. Bleiakkus für den obigen Zweck haben eine Lebensdauer von 10 Jahren.
30. April 201214 J. Moin BX, hast du einen Artikel dazu? Du weisst, das Thema interessiert mich sehr! Dazu habe ich den Link immer noch nicht, aber einen anderen zum Thema Lithium für Batterien: http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/0,1518,828889,00.html
1. Mai 201214 J. Es gibt einen "Speicher", der benötigt kein Blei, kein Lithium, keine Verkabelung und keinen Platz. Auch die Kosten sind günstig: Strompreis minus Einspeisevergütung Ronald
1. Mai 201214 J. Lithium ist nur was für Spinner und Träumer. Ja ja, der CX Fahrer! Keine Ahnung hat er viel, aber kaum rappelt er sich vom letzten auf die Nase fallen auf, fuehrt er gleich wieder das grosse Wort .
10. Mai 201214 J. über das Märchen vom teuren Strom wegen der angeblich zu hohen EEG-Einspeisenvergütung: http://www.agitano.com/magazin/magazinDetails/strom_in_deutschland_36_billiger_als_im_atomstromland_frankreich_und_15_billiger_als_im_jahresvergleich_27551/ morgen wird Röttgen vom Bundesrat den entsprechenden Dämpfer bekommen. Und gleich am Sonntag den nächsten. Als Unweltminister ist er auch verbrannt. Der kann froh sein, wenn er in NRW überhaupt noch Oppsitionsfürhrer sein darf.
10. Mai 201214 J. über das Märchen vom teuren Strom wegen der angeblich zu hohen EEG-Einspeisenvergütung:http://www.agitano.com/magazin/magazinDetails/strom_in_deutschland_36_billiger_als_im_atomstromland_frankreich_und_15_billiger_als_im_jahresvergleich_27551/ morgen wird Röttgen vom Bundesrat den entsprechenden Dämpfer bekommen. Und gleich am Sonntag den nächsten. Als Unweltminister ist er auch verbrannt. Der kann froh sein, wenn er in NRW überhaupt noch Oppsitionsfürhrer sein darf. Wo bleibt dann die Differenz zu 22 Cent/ kWh? Mein Arbeitgeber bezahlt auch nur einstellige Cent-Beträge für die kWh-Strom. Weiterhin bezahle ich unabhängig von der Tageszeit den gleichen Strompreis, da hilft mir nicht, dass mittags die "Sonne" scheint, bin dann nicht zuhause. Ronald
10. Mai 201214 J. über das Märchen vom teuren Strom wegen der angeblich zu hohen EEG-Einspeisenvergütung:http://www.agitano.com/magazin/magazinDetails/strom_in_deutschland_36_billiger_als_im_atomstromland_frankreich_und_15_billiger_als_im_jahresvergleich_27551/ morgen wird Röttgen vom Bundesrat den entsprechenden Dämpfer bekommen. Und gleich am Sonntag den nächsten. Als Unweltminister ist er auch verbrannt. Der kann froh sein, wenn er in NRW überhaupt noch Oppsitionsfürhrer sein darf. Is ja looogisch: weil der PV-Betreiber zw. 12,3 und 19,5 Ct/kWh bekommt, is der Strom in Deutschland billiger als der in Frankreich mit 3,5 ct/kWh...klar, wenn man die minütlichen Preissprünge an der "Strombörse" nur genau genug beobachtet, findet man sicher den einen oder anderen Zeitraum, in der der Börsen"preis" niedriger ist, wenn z.B. die WKA ohne entsprechenden Bedarf optimal rotieren und alle Kohlekraftwerke Brennstoff verfeuern müssen, ohne Strom zu produuzieren... als wenn der Börsenpreis irgendwas mit dem Preis zu tun hat, den der Endkunde zu zahlen hat und in dem die EEG-Umlage eben doch enthalten ist... Mit demselben Recht nennt man die Einleitung von überrschüssigem PV- und WKA-Strom in ausländische Netze, für die von unserer Seite BEZAHLT und nicht KASSIERT wird, "Export" ... Macht Ihr Eure Hosen auch mit der Kneifzange zu?? btw.: dank Energiewende durfte jüngst die erste Aluminiumhütte dichtmachen. Die beinahe-Verdoppelung des Strompreises war nicht mehr zu verkraften, heißt es aus Gewerkschaftskreisen (!!). Sicher irgendein Sozialisten- und Öko-hassender Gewerkschaftszweig... Die De-Industrialisierung - äh: Energiewende wirkt also. Gratulation. Ich freu mich diebisch darauf, dass all die Schmarotzer: die NGOs, die Beauftragten für alles und jeden, die Zertifizierer und all das andere unproduktive, wichtigtuerische Gesindel, das von Staatsknete lebt, sich endlich richtige ARBEIT suchen muss Bearbeitet (10. Mai 201214 J. von ACCM Gerhard Trosien)
10. Mai 201214 J. Is ja looogisch: weil der PV-Betreiber zw. 12,3 und 19,5 Ct/kWh bekommt, is der Strom in Deutschland billiger als der in Frankreich mit 3,5 ct/kWh...klar, wenn man die minütlichen Preissprünge an der "Strombörse" nur genau genug beobachtet, findet man sicher den einen oder anderen Zeitraum, in der der Börsen"preis" niedriger ist, wenn z.B. die WKA ohne entsprechenden Bedarf optimal rotieren und alle Kohlekraftwerke Brennstoff verfeuern müssen, ohne Strom zu produuzieren... als wenn der Börsenpreis irgendwas mit dem Preis zu tun hat, den der Endkunde zu zahlen hat und in dem die EEG-Umlage eben doch enthalten ist... Mit demselben Recht nennt man die Einleitung von überrschüssigem PV- und WKA-Strom in ausländische Netze, für die von unserer Seite BEZAHLT und nicht KASSIERT wird, "Export" ... Macht Ihr Eure Hosen auch mit der Kneifzange zu?? btw.: dank Energiewende durfte jüngst die erste Aluminiumhütte dichtmachen. Die beinahe-Verdoppelung des Strompreises war nicht mehr zu verkraften, heißt es aus Gewerkschaftskreisen (!!). Sicher irgendein Sozialisten- und Öko-hassender Gewerkschaftszweig... Die De-Industrialisierung - äh: Energiewende wirkt also. Gratulation. Ich freu mich diebisch darauf, dass all die Schmarotzer: die NGOs, die Beauftragten für alles und jeden, die Zertifizierer und all das andere unproduktive, wichtigtuerische Gesindel, das von Staatsknete lebt, sich endlich richtige ARBEIT suchen muss Auweia.
11. Mai 201214 J. Heute im ZDF Abendprogramm "Der WELTUNTERGANG ist nah - Gerhard klärt auf". Machen sie sich auf die WAHRHEIT in der Photovoltatik-LÜGE gefasst. Hautnah und am Zahn der Zeit wenn auch gerne über das Ziel hinaus erzählt er Ihnen über den UNTERGANG der Deutschen Industriekultur durch grüne PISSE... äh STROM.
11. Mai 201214 J. Is ja looogisch: weil der PV-Betreiber zw. 12,3 und ... t, sich endlich richtige ARBEIT suchen muss Ergänzung: durch die "negativen Preise", also das Draufzahlen beim Überschussstrom-Loswerden, das ebenfalls zu Lasten der Stromkunden geht, wie das sinnlose Kohle-Verbrennen bei gutem Wind auch, entsteht sehr oberflächlÃch betrachtet tatsächlich der Eindruck, der Börsenpreis deutschen Stroms sei niedriger als der Gestehungspreis französischen Stroms. Und den Ökos ist bekanntlich jedes Mittel recht, durch leise Verdrehung der Wahrheit, die bekanntlich schlimmer ist als die offene Lüge, Stimmung für ihre verheerendenden Drecksprojekte zu machen. Bearbeitet (11. Mai 201214 J. von ACCM Gerhard Trosien)
11. Mai 201214 J. Stimmung für ihre verheerendenden Drecksprojekte zu machen Ach, sind die Ökos jetzt also neuerdings für Braunkohleverstromung ohne Filteranlagen...
15. Mai 201214 J. Nach FTD ( http://www.ftd.de/unternehmen/industrie/:trotz-energiewende-eon-droht-mit-schliessung-von-gaskraftwerken/70036623.html ) hat EON angekündigt, unrentabel gewordene Gaskraftwerke außer Dienst zu stellen; unrentabel deshalb, weil es mittlerweile so viel WKA und PV-Anlagen gibt, dass diese zu "guten" Zeiten die Stromversorgung allein übernehmen und sogar Exportstrom produzieren, der zu Negativpreisen verkauft wird, während die konventionellen Kraftwerke im teuren Stand-by-Betrieb gehalten werden müssen, weil sie jederzeit gebraucht werden, bei Windstille und Dunkelheit zu 100%, im Winter auch gern mit Unterstützung ausländischer Kraftwerke, die eigentlich schon längst stillgelegt waren, und eines hochbrisanten, teuren Regelaufwands... Und das, wo unsere geniale Kanzleuse den Bau zusätzlicher Gaskraftwerke fordert, so viel scheint bei ihr aus dem Füsikstudium hängengeblieben zu sein, immerhin. Und immerhin sind in Deutschland bereits 0,07% der Speicherkapazität installiert, die für eine halbwegs "sinnvolle" Nutzung der "Erneuerbaren" zwingend erforderlich sind. Und angesichts des Eifers der Umwelt- und Naturschützer ist es nur noch eine Frage von Jahrhunderten, bis die restlichen 99,93% auch endlcih fertiggestellt sÃnd. Die De-Industralisierung schreitet voran. Vielleicht dürfen wir in einigen Jahren Billig-Klamotten für Bangladesch nähen?
15. Mai 201214 J. Vielleicht dürfen wir in einigen Jahren Billig-Klamotten für Bangladesch nähen? Im düstern Auge keine Thräne, Sie sitzen am Webstuhl und fletschen die Zähne: Deutschland, wir weben Dein Leichentuch, Wir weben hinein den dreifachen Fluch – Wir weben, wir weben! [...] Übrigens auch von Karl Marx gerne benutzt. Aber was soll ich noch sagen: Fahre ich im Kreis, ist es egal ob ich links oder rechtsrum drehe.
15. Mai 201214 J. (...)Vielleicht dürfen wir in einigen Jahren Billig-Klamotten für Bangladesch nähen? Da musste ich jetzt echt schmunzeln: Mit "Wir" meinst du bestimmt dich und deine ultrarechten Kumpel. Ein bischen harte Arbeit die euch "frei macht" als Slaven für die echten Arier würde euch bestimmt gut tun. Bestimmt werdet ihr auch nicht all zu oft ausgepeitscht und dürft sogar zuschauen, wenn die Negerhorden eure Töchter nehmen und sogar noch Spass dabei haben... Habe ich noch ne Urangst, die euch zerfrisst vergessen? Ach ja: Die Nazikommunisten filmen das alles und stellen es bei Deineröhre ein. Wobei das mit dem Zuschauen und Filmen manchmal schwierig werden kann: Gehen uns doch ohne Kernkraft die Lichter aus. Falls du jetzt bähmullst: Deine Einlassung zum Thema "Man wird doch so nen Neger noch ein bischen schubsen dürfen" war ekelerregend und menschenverachtend. Ein stahlharter Kerl wie du sollte also mit ein wenig Humor obiger Sorte also noch gut bedient sein!
15. Mai 201214 J. Ein bischen harte Arbeit die euch "frei macht" als Slaven für die echten Arier würde euch bestimmt gut tun. Wobei gerade in Bangladesh die "echten Arier" in der Oberschicht noch dünner gesät sind als in Indien z.B. Die meisten sind halt auf ihrer Wanderung schon in Afghanistan oder Pakistan "hängengeblieben".
15. Mai 201214 J. ...Falls du jetzt bähmullst: Deine Einlassung zum Thema "Man wird doch so nen Neger noch ein bischen schubsen dürfen" war ekelerregend und menschenverachtend. Ein stahlharter Kerl wie du sollte also mit ein wenig Humor obiger Sorte also noch gut bedient sein!so wird einem das Wort im Mund umgedreht und ein Sachverhalt böswilliger Weise in sein Gegenteil verkehrt.Typisch. Und zur gescheiterten Engergiewende auch nix. Auch typisch. Bearbeitet (15. Mai 201214 J. von ACCM Gerhard Trosien)
15. Mai 201214 J. so wird einem das Wort im Mund umgedreht und ein Sachverhalt böswilliger Weise in sein Gegenteil verkehrt.Typisch. Und zur gescheiterten Engergiewende auch nix. Auch typisch. ersteres, weil du nix anderes verdienst, als Fachmann für böswilligen Bullshit dein eigenes Gift zu fressen zu bekommen, zweiteres, weil ein Scheitern der Energiewende nicht stattgefunden hat. Sei froh, dass deine Einlassungen zum Thema "Schubsen" gelöscht wurden. Sonst hättest du leicht Ärger bekommen können. Ansonsten habe ich es noch in keinem Diskussionsstrang erlebt, dass deine "Argumente" nicht vollständig widerlegt wurden und deine Schimpforgien irgendwann ins Eklige abtrifteten. Aber bähmullen kannst du großartig. Gratuliere.
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