20. April 201214 J. Deine Vision geht mir zu Weit. Wasserstoff ist doch mit einiger Wahrscheinlichkeit der Antrieb zukünftiger Flugzeuge...
20. April 201214 J. Klar Aber stimmt. Wasserstoff bietet sich als Treibstoff für Flugzeuge wirklich an. Das Problem der Diffusion durch den Tank ist nicht so das Problem, wie beim Auto, das Tage- ggf. Wochenlang mit teilgefülltem Tank in der Gegend rumsteht
20. April 201214 J. Wasserstoff hat als Flugzeugtreibstoff einen Vorteil und drei nennenswerte Nachteile: (ohne Diskussion in Richtung Regenerative Energie und Versorgungssicherheit) Vorteil: - Energiedichte (Gewicht/Energie) ist deutlich besser als bei Kerosin Nachteil: - Sicherheit - wobei Kerosin nicht sehr viel besser ist. - Speicherbarkeit - Die Flügeltanks müssten unter extremsten Hochdruck stehen, um genug Wasserstoff für einen Interkontinentalflug mitzuführen. - Energiedichte (Volumen/Energie) - Wasserstoff hat, wie ihr alle wisst, eine sehr geringe Dichte, nimmt aber ein grosses Volumen ein. Dadurch gibt es extreme Nachteile für den Turbomaschinen Prozess: Das Gas müsste flüssig eingespritzt werden, damit man den nötigen Massenstrom für ein Triebwerk erzeugt -> Das ist technisch schwierig (-> Raketentriebwerk).
20. April 201214 J. Wenn Wasserstoff schon bei Flugzeugen höchst grenzwertig sinnvoll ist, was will man damit in einem Verbrauchsprodukt? Das ist doch jeck?
21. April 201214 J. Hallo, in einer fernen Zukunft gibt es vielleicht einmal die Möglichkeit, Wasserstoff an Kohlenstoff zu binden, wodurch leicht zu lagernde, relativ ungefährliche Flüssigkeiten entstehen. Die Verbrennungsprodukte wären harmlos und könnten von Pflanzen einfach regeneriert werden. Gernot
23. April 201214 J. Wenn Wasserstoff schon bei Flugzeugen höchst grenzwertig sinnvoll ist, was will man damit in einem Verbrauchsprodukt? Das ist doch jeck? Hör ma, natürlich ist es einfacher und billiger Erdöl zu verbrennen, aber vielleicht ist dir beim Blick auf die Tankuhr ja was aufgefallen?
23. April 201214 J. Hallo,in einer fernen Zukunft gibt es vielleicht einmal die Möglichkeit, Wasserstoff an Kohlenstoff zu binden, wodurch leicht zu lagernde, relativ ungefährliche Flüssigkeiten entstehen. Die Verbrennungsprodukte wären harmlos und könnten von Pflanzen einfach regeneriert werden. Gernot Schön geschrieben, wobei weder Octan noch Hexadecan wirklich harmlose Flüssigkeiten sind. Und als Verbrennungsprodukt wäre mir Diwasserstoffmonoxid lieber als Kohlenstoffdioxid (und erst recht als Kohlenstoffmonoxid). Deshalb würde ich als Treibstoff eher auf das unter Normaldruck gasförmige Methan bzw. das flüssige Butan zurückgreifen. Leider kann ich bei PSA aktuell kein Fahrzeug kaufen, dass diese Treibstoffe verarbeiten kann.
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