3. Juli 201214 J. http://www.auto-motor-und-sport.de/news/neuer-renault-clio-auf-dem-autosalon-paris-2012-das-ist-die-vierte-generation-des-kleinwagens-4021249.html#kommentare Gruß
4. Juli 201214 J. Der Clio ist mittlerweile kein Kleinwagen mehr.... Das sollte man sich mal bewusst machen. Sieht markant aus. Aber nur noch als 5-türer??? Was ist den da los??? Noch ein Coupe in der Pipeline?? Grüsse Rolf
4. Juli 201214 J. Der Clio ist mittlerweile kein Kleinwagen mehr.... Das sollte man sich mal bewusst machen. Sieht markant aus. Aber nur noch als 5-türer??? Was ist den da los??? Noch ein Coupe in der Pipeline??Grüsse Rolf Eigentlich eine französische Tradition, viele Kleinwagen waren nur 4(5)türer. Schon mal eine 3türige Ente oder R4 gesehen? Visa? 104? Auch der 205 war anfangs nur als GTI 3türig.
4. Juli 201214 J. Schon mal eine 3türige Ente oder R4 gesehen? Visa? 104? Höh? den 104 gab´s doch als LN/A Zwilling auch dreitürig?
4. Juli 201214 J. Stimmt, der 104 war auch 2türig. Ich hatte gedacht, der hieße anders, weil ja irgendwie kürzer und anders, aber der LN war ja kein Peugeot... Die Besonderheit der Franzosen bei den Kleinwagen war ja im Vergleich zur ausländischen Konkurrenz, dass es überhaupt 4 oder 5 Türen gab. Käfer, Polo, Corsa, Fiesta, alle gab es lange Zeit nur als 3türer.
4. Juli 201214 J. Ja, ist trotzdem richtig. Den 104 gab's bei der Präsentation nur als 4-Türer, der Drietürer wurde als Coupé dann nachgeschoben-- und daraus dann der LN gebastelt (oder sogar als LNA- A für athlétique...). Später dann bekam der anfangs nur 4-türige 104 dann eine große Heckklappe... der Heckmeck mit Heckklappen oder falsch geplanten Türen hatte also nicht erst beim ersten Berlingo angefangen... . Und dass der Berlingo keinen langen Radstand zusätzlich aufweisen kann, ist ein Manko.
4. Juli 201214 J. http://www.spiegel.de/auto/aktuell/renault-clio-die-vierte-auflage-des-kleinwagens-ab-november-im-handel-a-842231.html Renault Clio: Kleiner VerführerMit großen Autos hat die Grande Nation so ihre Mühe. Ein besseres Händchen haben die Franzosen dagegen bei Kleinwagen. Den jüngsten Beweis dafür liefert Renault mit dem neuen Clio. Laurens van den Acker ist ein wenig nervös: Drei Jahre, nachdem der Niederländer als Designchef bei Renault angeheuert hat, geht nun das erste von ihm geschaffene Serienmodell an den Start - der neue Clio. "Verführerischer, sinnlicher und wärmer", als seine Vorgänger wird dieser Kleinwagen, verspricht van den Acker. Auch wenn solche Worte etwas übertrieben klingen - der Clio macht tatsächlich Schluss mit dem braven und biederen Look der Renault-Modelle vergangener Jahre. Die breiten Hüften, die versteckte hintere Tür und die knackige Kehrseite sind fast so leidenschaftlich gezeichnet wie bei einem Alfa Romeo. Aber nicht nur die Form ist neu. Auch unter der Haube proben die Franzosen zumindest bei den Benzinern den Neuanfang. Zum ersten Mal verbauen sie einen Dreizylinder-Turbo. Das Aggregat holt aus nur 0,9 Litern Hubraum 90 PS und kommt in der sparsamsten Variante mit Start-Stopp-Automatik und Rekuperation auf einen Verbrauch von 4,3 Litern - immerhin 1,5 Liter weniger als der beim 15 PS schwächeren Basisbenziner im aktuellen Modell. Dass es noch sparsamer geht, beweist ein überarbeiteter Diesel mit 1,5 Litern Hubraum und ebenfalls 90 PS: Ihm sollen 3,4 Liter reichen. Mehr Motorleistung stellen die Franzosen mit einem Vierzylinder-Turbo mit 120 PS und Doppelkupplung in Aussicht. Eine App für den Sound Auffällig anders als früher ist im Clio auch die Mittelkonsole. Auf dem großen Touchscreen werden nicht nur der Bordcomputer und die Navigation angezeigt - über ihn läuft auch ein spezieller App-Store, in dem man mehr als 20 Zusatzprogramme herunterladen kann. Neben E-Mail- und Social-Media-Funktionen, Tankstellen- oder Parkplatzsuche und einem Verbrauchstrainer gibt es dort auch eine sogenannte Sound App: An den Drehzahlverlauf gekoppelt simuliert sie sechs verschiedene Motorengeräusche. Worüber Renault beim Clio explizit nicht spricht und auch nicht nachgedacht hat, ist die Elektrifizierung. Der Grund: Fast zeitgleich kommt der ganz ähnlich geschnittene Renault Zoe mit reinem Akku-Antrieb auf den Markt. Auf dem Pariser Salon Ende September wird Renault den neuen Clio präsentieren. Ab November 2012 soll er dann zu einem geschätzten Preis von knapp unter 13.000 Euro gegen Konkurrenten wie den VW Polo auf die Straßen rollen. Quelle: www.spiegel.de Direkter Link zur Fotoshow: Klick! Bearbeitet (4. Juli 201214 J. von Kugelblitz)
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