5. Januar 20206 J. Nein, dann ist Hydractive auf dauerhart und somit fehlt die hydraulische Verbindung der Federbeine untereinander. Außerdem ist das System so konstruiert dass Höhenändeungen nur im "weichen" Zustand funktionieren...
5. Januar 20206 J. Warum sollte ich ein Auto was man hier in Deutschland hinterhergeworfen bekommt im Ausland suchen? Auch wenn ich mich wiederhole, lass einfach deine sinnfreien Kommentare!
5. Januar 20206 J. vor 54 Minuten schrieb Manson: ...ich will diesen ganzen Selbstverhärtungssums nicht vor 8 Minuten schrieb Manson: Warum sollte ich ein Auto was man hier in Deutschland hinterhergeworfen bekommt im Ausland suchen? Wer schreibt hier jetzt sinnfreies Zeug? Deinem letzten Kommentar nach zu urteilen ist es Dir ja scheinbar doch egal dass der Wagen Hydractiv hat.
5. Januar 20206 J. vor 22 Minuten schrieb AndreasRS: der Umbau sollte doch einfach sein. Kugeln für nicht hydractiv an die Domlager/Federbeine und die Hydractiv-Sicherung ziehen. Wenn das so einfach wäre, dann müsste ich hier nicht mitschreiben sondern hätte mir statt der Sicherung bzw zusätzlich einen Schalter eingebaut. Ist ja nicht so das mein XM mittlerweile nicht Weich wäre aber ich suche immer noch nach dem heiligen Gral, auch wenn ich weiß das er Dank der schwachsinnigen Vorderachskonstruktion nie das Federverhalten eines CX erreichen wird. ...aber etwas optimieren geht sicher noch. Ich bin ja schon Froh das er Kanaldeckel und Bremshügel wegbügelt und ich auf Betonplattenautobahnen nur ein Flappflappflapp von den Dehnfugen höre. Irgendwie fehlt mir im Kreisverkehr die Seitenneigung von CX und GSA aber das ist jammern auf hohem Niveau und wenn man aus den Hydravtivventilen die Dämpferelemente enfernt dann bekommt er zwar die Neigungsfähigkeit, aber dank der großen Leitungsdurchmesser ist die dann so Stark das man meint aufm Ozean in einem mittelprächtigen Hurrikan rumzuschippern oder auf einem Kamel zu reiten Vielleicht probiere ich mal irgendwann Dämpferelemente von CX-Kugeln aus wenn ich mal ein Paar defekte hab. Bearbeitet (5. Januar 20206 J. von Manson)
5. Januar 20206 J. Ersteller Kann man dazu nicht einen neuen Thread aufmachen? Hier wiederholen sich die Inhalte alle paar Seiten, weil vor lauter Smalltalk die on-topic-Inhalte überlesen werden. @Manson: wie dauerweich funktioniert, wurde vor kurzem erst in einem anderen Thread unter Deiner Beteiligung beschrieben. Kannst mich auch per PM kontaktieren, wenn Du Infos willst. Wurde aber auch bis zum Erbrechen hier im Forum durchgekaut.
5. Januar 20206 J. 1 hour ago, bx-basis said: Außerdem ist das System so konstruiert dass Höhenändeungen nur im "weichen" Zustand funktionieren... Das stimmt nicht. Auf nicht hydractive umbauen, wenn man nicht hydractive fahren will, macht aber trotzdem Sinn. Man entfernt sich eine Menge potentieller Problemquellen aus dem Wagen. Detlef, ich habe Domlager für große Kolbenstange und hintere Federbeine Break in nicht hydractive (noch verbaut in der Ambulanz).
22. Dezember 20205 J. Aus gegebenen Anlass möchte Ich etwas zu den "High side smart power solid state relay" VN05N von STMicroelectronics schreiben.Da die Herstellung dieser Transistoren,ICs eingestellt wurde, hat man auf günstige Angebote aus China bei ebay verwiesen.Mag ja sein, das es dort noch Restbestände gab. Mittlerweile kann Ich berichten, das Ich aus China ne Menge Schrott geliefert bekommen habe. Hier mein Post aus einem anderen Thread , wo gerade das Thema aufkam : "Die China VN05N sind umgelabelte "irgendwas", vielleicht Doppel-Darlington, weiß der KuckKuck, auf jeden Fall Schrott! Übrigens auch die für horrende Preise als "original" bezeichnete aus Frankreich für 15€ pro Stück! sind Schrott.Wahrscheinlich die gleichen wie aus China für das x-fache zum Verkauf. Das heißt: Die VN05N sind NICHT mehr lieferbar.Ich kann nur allen raten ihre Hydractivrechner mit Schutzdioden auszurüsten,solange sie noch heile sind. Fall hier einige im Forum sind, die originale VN05N "gebunkert" haben für quasi schlechte Zeiten (falls mal Krieg kommt...😉), bitte Ich sie zu angemessenen Preisen hier im Forum zu veräußern. Auf jeden Fall sollte das "blinde Austauschen" der VN05N nicht mehr stattfinden,sondern zuerst vernünftig nachgelötet werden,Schottky-Dioden nachrüsten(Ich wechsel auch die Elkos), und dann zuerst ausprobieren, ob wieder alles funktioniert.Ich habe jetzt auch schon eine Platine mit einer weggebrannter Leiterbahn und vermeintlich "abgerauchten" VN05N gehabt.Leiterbahn geflickt, kalte Lötstellen beseitigt, funktioniert.Die VN05N halten´ne Menge aus. Ich werde das und auch ein paar Fotos noch in dem betreffenden Thread posten, habe allerdings noch keine Zeit dafür gehabt. Die China Böller kann man Ohm´ich überprüfen. Zwischen Pin 3 (+Vcc) und Pin 4 (Status) haben alle Durchgang, also "Klingeldosen". LG, Micha.
22. Dezember 20205 J. Ich hab mal versucht Ersatztypen zu finden. Es gibt so genannte High Side Power Switch von IRF IPS511, da dürfte auch die Pin Belegung passen, allerdings nicht mit I max 13A. Wird wohl auch nicht mehr hergestellt... Von Infineon gibt es was SMD mäßiges : BPS452, allerdings ohne "Status" Pin. Ob das ein Ersatz auch von der Funktion her sein könnte, bin Ich mir aber nicht sicher.Auch nicht bei dem IPS511.Ich bin kein Schaltungsentwickler, habe mit solchen IC´s noch nicht gearbeitet. Das VN05N ist ja eine Art "Rechteckgenerator mit eingebauter Endstufe", nach meinen Verständnis. Irgend einen Ersatz wird es wohl geben.Vielleicht nicht in der Bauform und auch nicht mit der gleichen PIN Belegung und vor allen Dingen nicht mit den gleichen maximalen Ausgangsstrom von 13A. Das wäre doch was für die Schaltungsentwickler und "Datenblattfetischisten" eine Alternative für den VN05N ausfindig zu machen.
23. Dezember 20205 J. Hallo, ja, man kann statt des VN05N eine relativ einfache Schaltung bauen. Das Teil ist kein Rechteckgenerator, sondern ein aufgepeppter N-Kanal-Mosfet. Zum einen ist die benötigte Schaltspannung so gering, dass man das Teil auch mit niedrigohmigen Lasten auf der Minus-Seite benutzen kann, was mit einem N-Kanal-Mosfet schwierig ist, weil die Gate-Spannung mindestens n Volt höher sein muss als Source (n ist dabei i.d.R. 2 bis 10 Volt, je nach Typ). Zum anderen gibt es eben diesen Status-Ausgang, der Kabelbruch oder zu hohe Temperatur meldet. Wenn man einen Ersatz baut, kann man Status wahrscheinlich einfach weglassen. Das Steuergerät registriert diese Fehler dann nicht, sodass sie auch nicht im ELIT erscheinen, was die Diagnose von Hydractivproblemen ein bisschen aufwändiger macht. Es gibt in diesem Forum Mitglieder, die das hinbekommen. Grüße Andreas
28. Dezember 20205 J. Hallo, hab das H5 meine Xantia Activa geöffnet, um den Zustand der Bauteile zu inspizieren und die Schutzdioden einzulöten. Hier ein paar Bilder: Der Zustand ist sehr gut, ich sehe keinerlei Schäden. Keine verbrannten Stellen, der Schutzlack ist überall vorhanden, keine geplatzten Kondensatoren oder ähnliches. Habe kein Bild eines H5 gefunden, bei dem die Dioden eingelötet wurde, gehe ich recht in der Annahme, dass die rot markierten Beinchen denen auf den Bildern des H4 auf der ersten Seite entsprechen? Sonstiger Handlungsbedarf wenn es jetzt schon mal offen ist? Viele Grüße Marian
28. Dezember 20205 J. 19 minutes ago, schwarzsurfer said: Habe kein Bild eines H5 gefunden, bei dem die Dioden eingelötet wurde, gehe ich recht in der Annahme, dass die rot markierten Beinchen denen auf den Bildern des H4 auf der ersten Seite entsprechen? Absolut. 19 minutes ago, schwarzsurfer said: Sonstiger Handlungsbedarf wenn es jetzt schon mal offen ist? Einige ersetzen auch die Kondensatoren. Ich lass die bis dato drin, je weniger ich rumlöte, desto weniger kann ich kaputt machen. Hab auch noch nirgendwo gelesen, dass die mal einer durchgemessen und als taub befunden hätte... Bearbeitet (28. Dezember 20205 J. von schwinge)
28. Dezember 20205 J. Ich finde es einfacher, die Dioden auf der Rückseite einzulöten. Platz im Gehäuse ist genug.
28. Dezember 20205 J. Mal sehen wie ich das einlöte wenn die Teile da sind. Welche Dichtmasse kann ich da nehmen, um das Gehäuse wieder zu verschließen? Irgendwas spezielles? Grüße Maian
28. Dezember 20205 J. @AndreasRS Aus Neugier mal ins Datenblatt vom VN05N geblickt. Also das mit wenig Aufwand funktionsgleich (ähnlich) nachbauen zu können, da bist du echt Optimist. Alleine die Schutzschaltung für dieses Halbleiterrelais würde zu einem reichlich garnierten Platinchen werden -> Vers. Unterspannung, Überlast, Augang kurz, Ausgang offen, Übertemperatur. Ersatz dürfte sehr schwierig werden, digikey spuckt für pwr driver, high-side, pentawatt-5 nur eine Liste mit ST-Typen aus die allesamt obsolete-status sind und von denen nur noch der VN540 (2.8A...) lieferbar wäre.
29. Dezember 20205 J. Die Dioden habe Ich so eingelötet. Stecker und VN05N nachgelötet.Die Elkos und den 2,2uF Kondensator erneuert.Platinen mit Plastispray 70 behandelt. Bauteile mit Heißkleber fixiert.Die VN05N, die Ich aufgrund der China Fakes ausgelötet und danach wieder eingelötet habe,sind mit einen Kleks Lötzinn an der darunterliegenden Platine festgelötet.Diese ist die Versorgungsspannung, also Pin3 als auch die Anschlussfahne des VN05N. (Nicht Masse!) Ob man die Elkos tauscht oder nicht ist eine müßige Diskussion,die Ich nicht führen möchte.Hauptsache ist,die Dioden kommen rein! Von vorn oder von hinten,ob mit oder ohne Vaseline,Hauptsache sie kommen rein. 😉 Ich finde man sollte ein wenig Sorgfalt walten lassen, was die Abdichtung betrifft. TorstenX1 hat im Verlauf dieses Threads von nicht mehr dichten Hydractivrechnern berichtet, die mit Dioden nachgerüstet waren und danach wegen eingedrungener Feuchtigkeit vergammelt waren.Dann kann man sich die Nummer mit den Dioden aus meiner Sicht auch schenken. Deswegen sollte die alte Dichtmasse so gut es geht entfernt werden.Ich habe bei zwei Rechnern etwas Mühsal gehabt den alten Kaugummi runter zu kriegen. Bei der oben gezeigten Platine ist mir was aufgefallen. Die auf den Platinen verwendete "Klebemasse" wird dunkel, wenn es warm geworden ist. Dem VN05N für das vordere Hydractivmagnetventil direkt am weißen Stecker könnte es mal "warm" geworden sein. LG, Micha.
29. Dezember 20205 J. vor 56 Minuten schrieb PuckX2: Die Dioden habe Ich so eingelötet. Stecker und VN05N nachgelötet.Die Elkos und den 2,2uF Kondensator erneuert.Platinen mit Plastispray 70 behandelt. Bauteile mit Heißkleber fixiert.Die VN05N, die Ich aufgrund der China Fakes ausgelötet und danach wieder eingelötet habe,sind mit einen Kleks Lötzinn an der darunterliegenden Platine festgelötet.Diese ist die Versorgungsspannung, also Pin3 als auch die Anschlussfahne des VN05N. (Nicht Masse!) Ob man die Elkos tauscht oder nicht ist eine müßige Diskussion,die Ich nicht führen möchte.Hauptsache ist,die Dioden kommen rein! Von vorn oder von hinten,ob mit oder ohne Vaseline,Hauptsache sie kommen rein. 😉 Ich finde man sollte ein wenig Sorgfalt walten lassen, was die Abdichtung betrifft. TorstenX1 hat im Verlauf dieses Threads von nicht mehr dichten Hydractivrechnern berichtet, die mit Dioden nachgerüstet waren und danach wegen eingedrungener Feuchtigkeit vergammelt waren.Dann kann man sich die Nummer mit den Dioden aus meiner Sicht auch schenken. Deswegen sollte die alte Dichtmasse so gut es geht entfernt werden.Ich habe bei zwei Rechnern etwas Mühsal gehabt den alten Kaugummi runter zu kriegen. Bei der oben gezeigten Platine ist mir was aufgefallen. Die auf den Platinen verwendete "Klebemasse" wird dunkel, wenn es warm geworden ist. Dem VN05N für das vordere Hydractivmagnetventil direkt am weißen Stecker könnte es mal "warm" geworden sein. LG, Micha. Danke für die Bilder. Du hast recht. Bei genauerer Betrachtung scheint dem einen etwas warm geworden zu sein. Auch auf der Rückseite der Platine sieht man, dass der Lack "Bläschen" oder so was gebildet hat. Nicht so schlimm im Vergleich mit anderen Bildern wie ich finde, aber man sieht es: Dachte erst es liegt am Licht oder weil an der Stelle der Lack dicker ist, aber der linke ist wirklich dunkler: Resultiert daraus jetzt irgendein Handlungsbedarf? Ich würde jetzt prinzipiell erstmal nur die Dioden anbringen, so lange der Rechner das tut was er soll. Grüße Marian
29. Dezember 20205 J. Ich würde nicht unbedingt Essigsäure vernetztes Silikon zum Abdichten verwenden, die Essigsäure sorgt gerne für unschöne Korrosion an Metallen, Buntmetallen, Bauteilbeinchen, Lötpunkten, etc..
29. Dezember 20205 J. vor 8 Stunden schrieb surlaplage: Aus Neugier mal ins Datenblatt vom VN05N geblickt. Also das mit wenig Aufwand funktionsgleich (ähnlich) nachbauen zu können, da bist du echt Optimist. Alleine die Schutzschaltung für dieses Halbleiterrelais würde zu einem reichlich garnierten Platinchen werden -> Vers. Unterspannung, Überlast, Augang kurz, Ausgang offen, Übertemperatur. Ersatz dürfte sehr schwierig werden, digikey spuckt für pwr driver, high-side, pentawatt-5 nur eine Liste mit ST-Typen aus die allesamt obsolete-status sind und von denen nur noch der VN540 (2.8A...) lieferbar wäre. Der Nach- bzw. Umbau sollte tatsächlich nicht so schwierig sein. Der VN05N ist nicht intelligenter als die üblichen Smart Switches die man mittlerweile überall verwendet. Er bekommt ein PWM Signal und hat Open Load-/Unterspannungs- und Übertemperaturerkennung. Nichts was z.B. die Power Profet's von Infineon nicht auch können. Mittlerweile sind auch Überlasterkennungen üblich, was der VN05N nicht kann, der schaltet erst ab wenn es ihm zu warm wird. Dazu sind alle relevanten Parameter für die Last bekannt (Citroen Kundendienstunterlagen): Spannungsfenster: 10V-15V (kann man z.B. auch mit einem LTC4365 realisieren) Spulen"widerstand": 3,3Ohm Pulsstrom: 4A Pulsdauer: 128ms Haltestrom: 1,4A DutyCycle Abhängig von der Bordspannung: Spannung Toff (ms) Ton(ms) DC (%) x 10V 0 10V 11,5V 2 7 78 11,5V 13V 2 5 71 13V 15V 2 4 67 15V x 2 3 60 Theoretisch kann man sogar eine PWM-Treiberstufe dafür dann einfach selbst auslegen und beispielsweise auf einen DRV103H oder ähnliche Bausteine zurückgreifen. Puls- und Halteströme, sowie Frequenz und Dutycycle kann man sich dann beliebig anpassen, da er nur mit einem logischen Eingang arbeitet. Wenn die Ausgangsleistung nicht reicht, einfach wieder einen PWM-fähigen Switch dranhängen. Der VN05N mag zwar auf 13A ausgelegt sein, zum Antreiben der Hydraktivspulen werden diese aber mitnichten gebraucht. Ich vermute eher, dass man den genommen hat, weil er eine eben so hohe Reverse Current tragen kann (-13A) und sich ein schlauer Ingenieur dachte, so den Freilauf für die Spule zu realisieren. Wenn das Magnetventil wieder schließt, wird die gesamte Energie der Spule dann quasi im VN05N verbraten. Besser ist es natürlich eine passende Zusatzbeschaltung vorzunehmen (so wie Ihr das hier mit den Dioden macht - also besser als die Ingenieure ), damit die Switches keinen Hitzetot sterben. Mittels TVS-Dioden kann man das schnelle Abfallen der Ventile nochmal verbessern. Ambitionierte Tüftler nehmen sich dann noch einen Arduino, hängen den Hydraktiv-Schalter dran und fertig ist das weiche Fahrwerk auf Knopfdruck. Das wäre doch mal ein interessantes Projekt für den nächsten Lockdown. 😅 Grüße Theo Bearbeitet (29. Dezember 20205 J. von XMvsGolf) Datenblatt ergänzt
29. Dezember 20205 J. On 12/22/2020 at 1:08 AM, PuckX2 said: Das heißt: Die VN05N sind NICHT mehr lieferbar.Ich kann nur allen raten ihre Hydractivrechner mit Schutzdioden auszurüsten,solange sie noch heile sind. Fall hier einige im Forum sind, die originale VN05N "gebunkert" haben für quasi schlechte Zeiten (falls mal Krieg kommt...😉), bitte Ich sie zu angemessenen Preisen hier im Forum zu veräußern. Sahin Electronic hat angeblich noch welche (von ST): https://www.sahinelectronic.com/product/ST MICROELECTRONICS/VN05N.html Leider wollen die mein Geld nicht (Verkauf nur an Gewerbetreibende), sonst hätte ich vielleicht zwei oder drei genommen. Ansonsten gibt es auf Ebay noch Restbestände, auch mit ST-Logo, aber vermutlich hattest du genau sowas bestellt? Einen hochpreisigen französischen Anbieter habe ich da auch gefunden, vermutlich der, den du auch erwähnt hast... Plan B
29. Dezember 20205 J. Hallo, vor 6 Stunden schrieb alienblut: Ich würde nicht unbedingt Essigsäure vernetztes Silikon zum Abdichten verwenden, die Essigsäure sorgt gerne für unschöne Korrosion an Metallen, Buntmetallen, Bauteilbeinchen, Lötpunkten, etc.. Woran erkennt man das? Habe hier "Mannol Gasket Maker 9912", wo nur steht "...das bei Zimmertemperatur zu Silikonkautschuk vulkanisiert." vor 2 Stunden schrieb XMvsGolf: Ambitionierte Tüftler nehmen sich dann noch einen Arduino, hängen den Hydraktiv-Schalter dran und fertig ist das weiche Fahrwerk auf Knopfdruck. Letztlich kann man den gesamten Hydractivrechner nachbauen. Am Ende ist das nur ein Gerät, welches mehrere Eingänge und drei oder vier Ausgänge hat (zwei davon immer parallel angesteuert). Man müsste die Kennfelder haben. Und vielleicht noch die Diagnoseprotokolle kennen, die nehmen vermutlich einen ganzen Teil der Kiste in Anspruch. Grüße Andreas Bearbeitet (29. Dezember 20205 J. von AndreasRS)
29. Dezember 20205 J. vor 2 Stunden schrieb AndreasRS: Woran erkennt man das? Bei einigen - aber nicht allen - Produkten steht "essigsäurevernetzt" auf der Verpackung/Tube. Am besten an der frischen Silikonpaste riechen, wenn sie (besonders beim abbinden) nach Essig riecht, dann ist sie essigsäurevernetzt. Neutral vernetztes Silikon riecht beim abbinden praktisch gar nicht, d.h. nicht mal im geringsten nach Essig.
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