22. Juli 201214 J. Der Verband der deutschen Automobilindustrie (VDA) ist bereits seit den ersten Konsultationen zum Thema der Änderungen zur technischen Überwachung von Kraftfahrzeugen (umgangssprachlich “TÜV-Prüfungâ€) in der EU-Kommission tätig. Bei dem in der letzten Woche vorgestellten Papier handelt es sich um einen Vorschlag der Europäischen Kommission, welcher vor einer eventuellen Ratifizierung durch das Europäische Parlament sicherlich noch einige Änderungen erhalten wird, so die Ansicht des VDA. Ziel aller Aktivitäten der Kommission ist die Reduzierung der verkehrsbedingten Unfallopfer. Wie bei fast allen gesetzlichen Aktivitäten liegt der Fokus nicht auf den Belangen der Oldtimer (Historischen Fahrzeuge). Trotzdem könnte die eine oder andere Maßnahme Auswirkungen auf das Betreiben oder Erhalten dieser Fahrzeuge haben. Durch rechtzeitige Aufnahme von Diskussionen mit den relevanten Stellen in Brüssel (erste Eingaben gehen auf Ende 2010 zurück) konnten im o.a. Vorschlagspapier einige Formulierungen eingebracht werden, die die Interessen von Oldtimerfahrern berücksichtigen. Dabei hat sich der VDA eng an der Vorgehensweise des Weltverbands FIVA orientiert, der sich in dieser Sache stark engagiert hat. Der VDA wird hinsichtlich der einen oder anderen Stelle noch weiter wegen Präzisierung der entsprechenden Formulierungen verhandeln, glaubt jedoch, dass bisher im Grundsatz ein gutes Ergebnis erreicht wurde. Näheres siehe hier: http://amicale-citroen.de/2012/eu-kommission-tuev-pruefung-fuer-oldtimer/
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