14. November 201213 J. Hallo! Meine Sara plagt dieses unschöne Klappern eines Hydrostößels. Leistung ist da, auch die Nockenwellen sind nicht eingelaufen. Nun wollte ich fragen, ob man die Dinger auch reinigen kann. So wie im folgenden Video hört sich mein Motor an: Vom selben User gibt es ein Video, mit gereinigten Hydrostößel. Nur leider steht nicht dabei, wie er das gemacht hat. Der Ölwechsel ist noch nicht lange her. Gibt es da Möglichkeiten, das zu richten, ohne Tausch? MfG Peter
14. November 201213 J. Es gibt einen Motorölzusatz der kurz vorm Ölwechsel eingefüllt wird. Der Motor soll dann warm sein und noch ca. 15 Minuten laufen. Wenn man dann das Öl abläßt kommt eine Gülle raus die viel dunkler ist als das was der Ölpeilstab einem vorgaukelt. Hatte bei meinem 16V als ich ihn gekauft hatte mit 9 Jahren Standzeit auch tierisches Klappern von den Hydrostößeln. Seit dem das Zeug vor dem Ölwechsel reinkommt ist Ruhe im Karton. Wenn das nicht hilft ist der Stößel kaputt und dann hilft nur noch Austausch. Wenn der Ölwechsel noch nicht so lange her ist - umso besser. Grundsätzlich den Motor mal so reinigen von allen Ablagerungen. Danach immer erst den Zusatz rein vorm Ölwechsel. So bleibt der Motor super sauber. Versuch macht kluch. Kostet 15€ plus Öl und ist viel weniger Arbeit als Stößel ausbauen. Bearbeitet (14. November 201213 J. von volcane19)
14. November 201213 J. wenn die klappern sind sie verschlissen, da hilft nur tausch. spar dir die wundermittel, bringt in dem falle nichts.wkann sogar gefährlich werden wenn man das bei älteren motoren mit ölschlammablagerungen macht-die können sich ggf lösen und im ungünstigsten fall setzt der dreck dann ne ölbohrung oder sowas zu-was folgt ist ein motorschaden .
14. November 201213 J. wenn die klappern sind sie verschlissen, da hilft nur tausch. spar dir die wundermittel, bringt in dem falle nichts.wkann sogar gefährlich werden wenn man das bei älteren motoren mit ölschlammablagerungen macht-die können sich ggf lösen und im ungünstigsten fall setzt der dreck dann ne ölbohrung oder sowas zu-was folgt ist ein motorschaden . Kann ich nicht bestätigen, weil der Zusatz die Kohle verflüssigt. Der Motor meines 16V hatte nach mehr als neun Jahren Standzeit eigentlich kein Öl mehr drin sondern eher Bitumen. Nach viermaligen Ölwechsel, zwei mal davon mit dem Zusatz und bei einer Laufleistung bei mir von knapp 400 Metern - richtig gelesen - ist der Motor innen drin wie neu. Alles andere was nicht mit Öl in Kontakt kommt ist durch die kurzen Phasen in denen der Motor genutzt wurde um zu rangieren megaverrußt. Aus restaurationstechnischen Gründen bin ich gerade dabei den Motor zu zerlegen und mit neuen Dichtungen zu versehen. Gestern Abend erst habe ich den Ventildeckel runtergemacht und fand einen Top sauberen Zylinderkopf vor. Ohne Ablagerungen in irgendeiner Form. Kann ich gerne mit Fotos belegen. Bearbeitet (14. November 201213 J. von volcane19)
14. November 201213 J. lese er meinen beitrag. da steht was von"im ungünstigsten fall " und "gegebenenfalls". das heisst nicht das das zwangsläufig so ist. und ich glaub ich hab da schon n paar mhr motoren gesehen als du. und auch einige dies zerlegt hat.
14. November 201213 J. Woher willste denn wissen wieviele Motoren ich bereits zerlegt habe und wieder instandgesetzt. Natürlich gibt es immer mal ungünstige Fälle. Sind mir auch hier im Forum reichlich bekannt. Aber versuchen kann man es ja trotzdem bevor man den halben Motor zerlegt.
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