23. Dezember 201213 J. Moin, bin durch einen unglücklichen Umstand zu diesem Buch gekommen. Der Installateur meiner quasi-Schwiegermama hat ihr für 1 Woche durch Pfusch die Möglichkeit zum Heizen genommen, zu der Jahreszeit in Nordfrankreich keine Wonne. Um sein schlechtes Gewissen zu beruhigen, hat er gefragt, wie er sich erkenntlich zeigen kann und nachdem er einst bei Citroen gearbeitet hat, fand sich folgendes: Das habe ich zwar schon rattig auf A3 ausgedruckt, aber eine digitale Sicherungskopie für Unterwegs wäre durchaus von Vorteil. Preisfrage: Wie herstellen? Kennt sich da jemand aus? Mühsam wird das auf jeden Fall. Abfotographieren? Scannen? Glas drauf, damit sich die Seiten nicht wölben (das könnte wieder zu reflexionen führen...). Ich habe genau eine Woche Zeit, dann muss das makellose Exemplar wieder zurück. Wünschenswert wäre auch, das so zu gestalten, dass OCR funkt (Optical Character Recognition). Soll heißen dass man dann ggf. auch Passagen zur Übersetzung in Onlinetools kopieren kann. CU, Richie, im Dienste der Allgemeinheit PS: Das Foto wurde aus der Hüfte mit dem eiPhone gemacht, dass das so nix wird ist mir klar. Und gedreht isses auch nicht, tut aber fürs erste, verfluchen werde ich die Aktion sowieso bald
23. Dezember 201213 J. Seite für Seite als .pfd einscannen, und zwar so, dass das ganze Buch eine Datei bildet
23. Dezember 201213 J. Ersteller Hallo, Auflösungstipps? Ich nehme an edith meint PDF. Ist es dann möglich Textpassagen zu kopieren? Ich mach mal einen gewagten Versuch...
23. Dezember 201213 J. Für OCR reichen 150dpi. Wenn's schön sein soll, wären 300dpi besser. Jeder aktuelle Mittelklasse-Scanner bekommt das sauber hin. Gut wäre, wenn Du das Heft gegen das Scanglas drückst, damit es keine Verzerrungen gibt. Viel Erfolg! Martin
23. Dezember 201213 J. Tach, das Buch (!) habe ich auch. Es ist sehr gut, vor allem auch für technische Daten! Aber eben auch kein Heft. Auf Teilemärkten und im Netz ist das jederzeit verfügbar. Wenn man sich schon die Mühe macht das dicke Ding einzuscannen, dann bitte auch mit ordentlicher Auflösung. Die Zeit für 300 dpi sollte dann schon sein. Nix ist ärgerlicher als verpixelte Zeichnungen und Beispielfotos auf denen man nix erkennt. Aus pdf Dateien kann man den Text rauskopieren. Nicht jeder hat aber einen ordentlichen PDF-Converter für die Erstellung von PDFs. Grüße Kiwicana *LaptopbeimSchraubenimmerdabeihaber* PS: Kauf ihm das Ding ab! Bearbeitet (23. Dezember 201213 J. von Kiwicana)
23. Dezember 201213 J. Ersteller Hmmnaja, der Beamtensohn hat natürlich gleich 600dpi genommen, aber weil eben Beamtensohn auch nach 15 Seiten aufgegeben. Bei 200 dauert das auch ein bisschen... Text rauskopieren ist aber leider nicht, das geht nicht. Sollte aber ohnedies wurscht sein, ob das beim Scan passiert oder danach. Software ist es so und so. Cool find ich vorallem auch die Seiten, die bei meiner A3 Kopie fehlen. Im sozusagen Vorwort, sind zum Beispiel Betriebe, die damit werben ein Set an Werkzeugen (Spezialabzieher, usw.) zu verkaufen. Diese Betriebe dann mal im Internetz zu suchen und zu fragen was von damaligem Glanz noch übrig ist wäre sicher auch nicht verkehrt. Schaunmermal, ich hab ja frei bis 7.1. aber das Scanprogramm druck ich grad nicht so durch weil man für jeden Scan das Format neu einstellen muss. Hab mich jetzt mal für US Letter entschieden (dann ist auch garantiert die ganze Seite drauf), kann aber mit meinem Programm leider auch nicht im Nachhinein die Seitengröße zurechtschneiden. Wird schon werden, allerdings bin ich nach den besagten 15 Seiten schon auf 170MB CU, Richie Bearbeitet (23. Dezember 201213 J. von parker)
23. Dezember 201213 J. Tja Richie, andere bauen an Weihnachten Playmobil-Piratenschiffe, -schlösser o. a. auf; und das, um ein paar wenige kleine Menschen strahlen zu sehen. Dagegen ist Dein Projekt der ganzen MenschHYeit dienend. Nicht verzweifeln! Beste Grüße, Stone
24. Dezember 201213 J. so wird das nix. - 300 dpi - Texterkennung schon beim Scan mittetls Tesseract OCR liefert bis zu 98,9% richtige Erkennung. (Open Source Programm) - Dadurch kleine Dokumente weil Text weniger Speicherplatz kostet als deine, vermutlich auch noch farbigen(?) Scans zu einer Bildtatei. - Dokument ist durchsuchbar - A4, damit man es auch mal ausdrucken kann - in Teilen wo benötigt. Entweder danach vorgehen oder besser lassen, denn das was dabei rauskommt ist so riesig und so umständlich das man das niemals vernünftig online verteilen kann. Nachbearbeitung aus einem 1GB Großen PDF Dokument (falls dein Rechner überhaupt soweit kommt) wird dann sehr sehr umständlich bis unmöglich - da muss man dann alles erstmal wieder in eine Bilddatei zurückrechnen. Oder schick mir das Buch, ich jags durch einen Buchscanner, das dauert dann 10 minuten. Bearbeitet (24. Dezember 201213 J. von dumdidum)
24. Dezember 201213 J. Hallo Richie, wenn Du es mit 300 gescannt hast, dann kann ich Dir einen Link auf nen FTP server geben, wohin Du die Daten verschaufeln kannst. Ich denke mit der hier verfügbaren dobe Vollversion kann ich dann was handhabbares draus machen. Grüße Ansgar
24. Dezember 201213 J. Ersteller Überzeugt! Das ist, so ausgeführt, eher sinnlose Beschäftigung die ich da betreibe. Verschicken geht sich zeitlich leider nicht aus Hab aber gespannt, dass ein Buchscanner auch auf unserer TU herumsteht (gleich 5 davon, schau an!). Das dann als TIF speichern und Tesseract ist auch schon installiert. Das sollte es dann draufhaben aus den TIFs die OCR zu machen. Wie das dann ver-PDF-isiert wird weiß ich noch nicht, aber werde mich vertrauensvoll an euch wenden Frohes Fest und schöne Eiertage, Richie (der wohl auch "Je répare..." der Prozedur unterziehen wird...)
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