25. Februar 201313 J. Warum nicht ? Wo ist das reglementiert ? Fragt der gelegentliche Linksbremser... Stimmts?Edith: Hat der alte Bischofs-Chauffeur Röhrl doch auch immer gemacht...
25. Februar 201313 J. Fragt der gelegentliche Linksbremser... Stimmts? Wenn man z.B., um beim Thema zu bleiben :-), eine schlecht laufende LPG-Anlage hat, kann es passieren daß der Motor beim Gangwechsel abstirbt. Z. B. beim Rangieren. Man läßt also den rechten Fuß auf dem Gas um ihn bei Laune zu halten - und wenn man bremsen muß, nimmt man natürlich besser den linken Fuß als die Hand oder Nase...
25. Februar 201313 J. Wenn man z.B., um beim Thema zu bleiben :-), eine schlecht laufende LPG-Anlage hat, kann es passieren daß der Motor beim Gangwechsel abstirbt. Z. B. beim Rangieren. Man läßt also den rechten Fuß auf dem Gas um ihn bei Laune zu halten - und wenn man bremsen muß, nimmt man natürlich besser den linken Fuß als die Hand oder Nase... Es ist sicher einfacher mit dem rechten Fuß zu bremsen und gleichtzeitig Gas zu geben, als mit dem linken Fuß zu bremsen und gleichzeitig zu kuppeln.
25. Februar 201313 J. Stimmt, ersteres ist kein Problem... Ich gebe immer noch öfters Zwischengas auf diese Weise, rührt vermutlich von meinem ersten Auto, ein Alfa mit ruinierter Synchronisation. Letzteres hab ich tatsächlich noch nie versucht. Da würde ich mich ordentlich verheddern. Also, im sinne der Sicherheit aller auf den Straßen: Kuppelt mit links ! .-)
25. Februar 201313 J. Und für die allermeisten eben auch: Bremst bitte mit Rechts!!! Vor vielen Jahren passiert: Ich fahre ausnahmsweise den Taunus Automatik meines Bruders. Der Vergasermotor ruckelte im Warmlaufbetrieb etwas unangenehm. Als sonst-nur-Schalter-Fahrer war ich gewohnt, dann mal eben kurz auszukuppeln und den Motor mit Gasstößen zum Laufen zu bringen. Also bewegte sich instinktiv mein linker Fuss dahin, wo kein Kupplungspedal, sondern ein sehr breites Bremspedal war. Dies jedoch mit dem Gefühl, ein Kupplungspedal mal eben so aufs Bodenblech zu drücken. Ergebnis: Das Auto stand, ich hing im Gurt und nur durch Glück hing mir kein Nachfolgender im Kofferraum. Also: Linksbremsen, wenn überhaupt, erst üben! Denn so ein reiner Kupplungsfuss hat erstmal kein Gefühl für eine Bremse, bzw. ist im Großhirn nicht richtig verdrahtet. Edith: Muss man sich eigentlich in diesem Fred noch für o-t entschuldigen? Käthe: Nein Edith: Dann darf jetzt Bernd wieder aus der Orthopädie berichten. Bearbeitet (25. Februar 201313 J. von Juergen_)
10. April 201313 J. Ersteller Uii! Habe mich ja schon sehr lange hier in diesem Thread nicht mehr zu Wort gemeldet. Hoffe aber auf euer Verständniss,da ich zwischenzeitlich andere Probleme zu bewältigen hatte bzw habe... Jetzt ist es aber so,daß ich mich gerne mit euch wieder um meine Gasanlage kümmern möchte. Nach einer relativ kurzen Zeit der Glückseeligeit zickt diese nämlich wieder rum. Generell beobachtete ich bei den letzten 3 Tankfüllungen immer dann ein leichtes Ruckeln beim fahren,wenn der Tank ungefähr 3/4 leer ist und mit jedenmal scheind es schlimmer zu werden. Als Beispiel sei hier meine heutige Fahrt geschildert: Kaltstart auf Benzin,umschalten auf LPG nach 800mtr, alles läuft prima ohne Ruckeln bis auf gelegendlich aufleuchtende MKL. Nach einem weiteren Km bleibt die MKL aus aber bei Geschwindigkeiten zwischen 30 und 50 Km/h ist jetzt ein deutliches Ruckeln spürbar,das teilweise zum Vortriebsverlusst für 1-3 Sekunden sorgt. Je nachdem ob der Motor dann Gas annimmt oder nicht,taumelt mein Oberkörper vor oder zurück. Blöd! Nach weiteren 3 Km rauf auf die Autobahn. Mäßig und immer wieder ruckelnd beschleunigt bis 100 km/h,weiter bis 140Km/h. Bis 180 habe ich probiert,wobei hier die Ruckelfrequenz so hoch wird,daß ich sie kaum noch spüre. Nach 15 km Wechsel der Autobahnen,auf der Beschleunigungsspur kommt der Xantia zunächst kaum vorran. Kickdown,3ter Gang bis 160 gezogen-mein Gott wie laaahm- und zurück auf 120km/h. Jetzt läufst seltsamer Weise fast ruckelfrei weiter bis zum Ziel. Nach 2 Stunden Rückfahrt und wieder beginnt die Ruckelei. Auch der Kickdown sorgt bei mir nicht für Begeisterung in Sachen Vortrieb. Ich teste bei 100 nochmals den Kickdown. Automatik schaltet zurück auf die dritte Fahrstufe, Motor quält sich bis 140 dann schalte ich auf Benzin um. Holla die Waldfee,was kann mein X2 doch für eine rasende Wildsau sein. Schub bis knapp 180 im Dritten und fröhlich weiter geht's im Vierten. So lieb ich meinen Rentnerautomatik. Die nächsten 10 km auf Benzin ohne Störungen alles wunderbar bei Tempo zwischen 100 bis 180. Nach Umschalten auf LPG fängt das Ruckeln wieder an. Habe dann noch den Gastank wieder aufgefüllt,konnte aber von dort die 500 mtr bis Zuhause nichts mehr groß ausprobieren. Zumindest schien er wieder sauber zu ziehen. Morgen werde ich mit dem vollen Tank nochmal testen. Gruß Bernd
10. April 201313 J. Schön Jungs, ihr seid echt die Allergrößten. Ihr habt euren (Lese-)Spaß und ich die Arbeit..... ;-))
10. April 201313 J. Schön Jungs, ihr seid echt die Allergrößten. Ihr habt euren (Lese-)Spaß und ich die Arbeit..... ;-)) Geht doch nix über gute Arbeitsteilung.
11. April 201313 J. Einfach mal Kerzen raus und den Elektrodenabstand etwas verringern, vielleicht bewirkt das schon was. Ist ja schnell gemacht.
11. April 201313 J. Wurde ja langsam Zeit für eine Fortsetzung, nachdem zu fest angeballerte Schlauchschellen, ein Steuergerät und eine Einspritzdüse für 19 Seiten Forenspass gesorgt haben. Aber immerhin hat sich herausgestellt, dass es nicht an Torsten oder Günni lag, dass der Xantia nicht so wollte...
11. April 201313 J. Einfach mal Kerzen raus und den Elektrodenabstand etwas verringern, vielleicht bewirkt das schon was. Ist ja schnell gemacht. Das möchte ich sehen, wie du bei einer NGK V-Line 30 den Abstand verringerst. Aber ist ja schnell gemacht. Die 4 Masseelektroden kurz abtrennen und 1 mm weiter innen wieder aufschweissen. ;-) Bearbeitet (11. April 201313 J. von GuenniTCT)
11. April 201313 J. Das möchte ich sehen, wie du bei einer NGK V-Line 30 den Abstand verringerst. Die würde ich rausschmeißen. Im Gasbetrieb sind oft simple Kerzen mit einer Masseelektrode deutlich besser.
11. April 201313 J. Die laufen sowohl in meinem 2L als auch in Torsten's 3L sehr gut. Daran liegt es bestimmt nicht.
11. April 201313 J. Jepp. In unserem 1,8i16v auch. Ich habe bei mehreren Xantias in letzter Zeit Probs bei der Stromversorgung der Einspritzung / Zündung gehabt, Ruckeln trat zuerst im Gasbetrieb auf, später auch auf Benzin. Vornehmlich im Bereich der größten Öffnung der Benzindüsen, also Vollast bei rund 5.000 U/min. Plus über F7 im Motorraum, über den großen Kabelbaum unterm Kühler zum braunen Schiebestecker hinter dem rechten Scheinwerfer zum Doppelrelais im Steuergerätekasten. So als Tipp am Rande, ohne Anspruch darauf daß da bei Bernd´s Auto was sein muß.
11. April 201313 J. Kann ja sein, dass ich falsch liege. In Anbetracht der geringen Kosten und dem kleinen Aufwand würde ich, wenn es mein Auto wäre, dennoch einen Versuch mit Eyquem und leicht reduziertem Elektrodenabstand machen. Neue Kerzen braucht man ja sowieso irgendwann... ;-)
11. April 201313 J. Ich als efriger Mitleser tendiere zu einem Rückbau. Immerhin scheint er ja auf normalem Sprit keine Zicken zu machen . Esw scheint eben Autos zu geben, die wollen einfach keinen Gasantrieb. Gruß Daggi
11. April 201313 J. Die Equiem Kerzen haben bei meinem Gaser immer gut funktioniert. Hab nie irgendwelche Probs gehabt damit. Das einzige Mal wo es Ruckelprobleme gab, da lag es an dem Zündspulendeckel. Ausgetauscht dieses Teil und wieder alles normal. So ein Rückbau, weil die Xantia zickt, die wäre auch mal interessant. Dann gibt es hier die nächsten 19 Seiten. Denn es wird nicht an der Gasanlage liegen daß die Xantia ruckelt. Nicht umsonst sehe ich meine X1 als weiblich an. Grüße Fred
11. April 201313 J. Und wenn der Rückbau erledigt ist, warten wir weitere 470 Postings ab und rüsten ihn dann um auf Diesel :-) Bearbeitet (11. April 201313 J. von TorstenX1)
11. April 201313 J. Das hört sich gut an, da les ich gerne wieder mit. ;-) Diesel mit Schaltgetriebe, unkaputtbar. Fred
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