1. Februar 201313 J. http://www.welt.de/motor/article113277868/Deutsche-Automarken-versagen-bei-Qualitaetsreport.html Korrektur: bei Auto-Test - die Zeitung kenn ich gar nicht.
1. Februar 201313 J. Rezept dazu: Man nehme ein paar altbekannte und zweifelhafte Testergebnisse, werfe diese in einen Topf und fertig ist der neue Qualitätscheck. Vorteil dabei: Keine Kosten für eigene Materialprüfungen, Vergleiche der Kosten von Standardreparaturen wie Zahnriemen etc. Das was wirklich entscheidend ist, erfährt der Verbraucher wieder nicht. Dann staunt der Audifahrer natürlich, wenn er für Zahnriemen und Wasserpumpe rund 1.000 Euro hinlegen darf, so wie gestern noch miterlebt. Trotzdem bezweifel ich nicht, dass Mazda und Honda sehr gute Autos bauen. Ich bezweifel aber, dass der Abstand zu PSA laut Ranking viel mit der Realität zu tuen hat.
1. Februar 201313 J. Ich kenne auch jemanden, der den 3. Fiat Punto (?) in Folge fährt und hoch zufrieden ist. Seine Verwandschaft fährt auch fast ausschließlich Fiat und ist zufrieden. Mein Fiat Jumper ist technisch WESENTLICH robuster, als zuvor der PSA Expert ! Die Unterschiede dürften nur marginal sein. Und wer über 50.000 € löhnt (üblich bei den "Premium"-Marken), der darf doch wohl auch etwas bessere Qualität erwarten, als bei einer Marke, wo ein Neuwagen im Schnitt unter 20.000 € (geschätzt) kostet. Oder ? .
1. Februar 201313 J. Mein allererstes Auto war ein Mazda 626 mit 4 türen, 1,6 Liter Hubraum, 75 PS in metallic blau, als ich ihn kriegte, war er 30 Monate alt und hatte 140 000 km gelaufen (Aussendienstler Kfz halt), der fuhr ohne zu mucken und zu nerven bei mir bis Km Stand 287 000, wurd verkauft und lief mit selbiger Maschine bis 334 000 km, ging nur kaputt weil vergessen wurde Öl nachzukippen (Verbrauch bei mir steigend bis 0,75 Liter/1000 km bei km Stand 287 tkm), er bekam damals Atm und Karosse war bei 480 000 km immer noch ohne Rost, wurd bei dem Km Stand nach Frankreich verkauft, wie lang er insgesamt hielt weiss ich leider nicht, aber dass Mazda schon 1982 "verdammt gute Autos baute", die einem im Gegensatz zu deutschen wie auch französischen Modellen (zu der Zeit Normalzustand) nicht unterm Allerwertesten wegrosteten, ich mein mit deutschen Autos z.B. Ford, VW und Audi, Peugeot wie Citroen rosteten damals schon im Verkaufsraum........
1. Februar 201313 J. ... Und wer über 50.000 € löhnt (üblich bei den "Premium"-Marken), der darf doch wohl auch etwas bessere Qualität erwarten, als bei einer Marke, wo ein Neuwagen im Schnitt unter 20.000 € (geschätzt) kostet. Oder ? . Das Argument hab ich noch nie nachvollziehen können. Ein 20000 €-Auto sollte exakt die gleiche Qualität aufweisen wie eines, das meinetwegen 80000 € kostet. Klappern z. B. nervt in allen Preisklassen, Rost genauso, Undichtigkeiten ebenfalls ... usw. usf. fl.
1. Februar 201313 J. Mein allererstes Auto war ein Mazda 626 mit 4 türen, 1,6 Liter Hubraum, 75 PS in metallic blau, als ich ihn kriegte, war er 30 Monate alt und hatte 140 000 km gelaufen (Aussendienstler Kfz halt), der fuhr ohne zu mucken und zu nerven bei mir bis Km Stand 287 000, wurd verkauft und lief mit selbiger Maschine bis 334 000 km, ging nur kaputt weil vergessen wurde Öl nachzukippen (Verbrauch bei mir steigend bis 0,75 Liter/1000 km bei km Stand 287 tkm), er bekam damals Atm und Karosse war bei 480 000 km immer noch ohne Rost, wurd bei dem Km Stand nach Frankreich verkauft, wie lang er insgesamt hielt weiss ich leider nicht, aber dass Mazda schon 1982 "verdammt gute Autos baute", die einem im Gegensatz zu deutschen wie auch französischen Modellen (zu der Zeit Normalzustand) nicht unterm Allerwertesten wegrosteten, ich mein mit deutschen Autos z.B. Ford, VW und Audi, Peugeot wie Citroen rosteten damals schon im Verkaufsraum........ Mein 82er Renault 9 TLE rostete nicht....und war sehr zuverlässig....
2. Februar 201313 J. Ich fuhr seinerzeit auch einen R9 - einen TSE, bei ca. 360.000 km habe ich ihn für wenig Geld verkauft. Er war insgesamt 9 Jahre in Familienbesitz (1982-91). Im Großen und Ganzen war der R9 sehr zuverlässig, obwohl er die ersten 100.000 km sehr hart rangenommen wurde - aber immer schön warm gefahren wurde, daher hielt der Motor bis zum Schluss ohne irgendeinen Defekt. Aber, neus Getriebe bei 180.00 km, da Differenzial defekt, 1x Kupplung gewechselt. Rost war seinerzeit nicht zu finden. Der R9 war übrigens der erste Renault mit einer deutlich verbesserten Rostvorsorge. Das war 1981. Es war auch mein letzter Renaut, hatte aber noch einen R5 GTE Cup, den ich nur so nebenbei fuhr. Ab 1991 fuhr ich dann Citroen AX Diesel.
2. Februar 201313 J. Hallo, Mazda hat ja zuletzt in Sachen Rost auch böse daneben gehauen. Hat noch nicht jeder gemerkt, kommt aber noch. Seit ich Citroën fahre, ist Rost aber nicht das Thema. Ich weiß auch nicht, was eine Elektronikmacke ist. Könnte das daran liegen, daß ich dem Wagen nicht unaufhörlich mit dem Hochdruckreiniger Wasser und Salz in die Fugen presse und an der Elektronik nicht selbst fachmännisch herumwerkele? Gernot
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