8. Februar 201313 J. Warum darf meine Spasskasse mir 5 Euro vom Konto abziehen für eine Überweisung von einem Kunden aus der Schweiz ??? Kennt jemand den rechtlichen Hintergrund - kann ich dagegen vorgehen ??
8. Februar 201313 J. Wenn ich aus der Schweiz eine Einzahlung ins Ausland vornehme (per E-Banking), dann muss ich auswählen, wer die Gebühren zahlt. Dein Einzahler hat vermutlich die Option gewählt, dass du einen Teil oder die gesamten Gebühren zahlen musst. Rechtlich dürfte das in Ordnung sein, kommt halt drauf an, was genau du mit deinem Kunden vereinbart hast. Widerrechtlich wäre es vermutlich nur dann, wenn er die für dich gebührenfreie Variante gewählt hätte, und dir trotzdem was abgezogen wird.
8. Februar 201313 J. Ersteller Bin mir sicher das sie mich nicht belasten wollte, ich hab jetzt gehört das mit IBAN getätigten Überweisungen wohl keine Gebühr extra verursachen darf... stimmt das ?
8. Februar 201313 J. Hört sich eher nach SWIFT an. Da gibts dann so Klauseln wie "All fees outside XYZ are for the beneficiary´s account". XYZ mit einem nicht EU-Land deiner Wahl ersetzen...
8. Februar 201313 J. ist eigentlich schonmal jemand in der schweiz einmarschiert? und wenn nicht warum nicht?
8. Februar 201313 J. die haben fast alle eine Waffe im Haus. Und geheime Verteidigungsanlagen *habbischgehört
8. Februar 201313 J. Wenn ich mich in unseren Firmen so umhöre, dann sind schon zeimlich viele Deutsche bei uns einmarschiert. Da ich aber die dazugehörigen Pferde noch nicht gesichtet habe, nehme ich an, dass es sich dabei nicht um Peers Kavallerie handelt. => diesmal vorsichtshalber mit ;-)
8. Februar 201313 J. Die Schweiz gehört zum SEPA-Raum, eigentlich sollen Zahlungen innerhalb dieses Gebietes nicht mehr kosten als im Inland. AAAaaaber, gerade Sparkassen sind ja dafür bekannt, daß sie bei "Kosten" und "Gebühren" gern so richtig hinlangen, egal ob zulässig oder nicht.
8. Februar 201313 J. Scheint wohl etwas komplizierter zu sein: Teilnehmerländer sind alle 27 Mitglieder der Europäischen Union (inklusive der französischen Überseedepartements Guadeloupe, Französisch-Guayana, Martinique, Réunion und Mayotte (seit dem 31. März 2011), der zu Spanien gehörenden Kanarischen Inseln, der Exklaven Ceuta und Melilla sowie der portugiesischen Inseln Azoren und Madeira). Ferner gehören dem SEPA die Schweiz und Monaco sowie die drei übrigen Länder des Europäischen Wirtschaftsraums, Island, Liechtenstein und Norwegen an. Für die Nicht-EWR-Mitglieder Schweiz und Monaco gilt allerdings die Sondersituation, dass sie sich zwar an die SEPA-Regelwerke, aber nicht an die EU-Verordnungen und EU-Richtlinien gebunden sind. Hier der komplette Link: http://de.wikipedia.org/wiki/Einheitlicher_Euro-Zahlungsverkehrsraum Gruß Karl-Heinz
8. Februar 201313 J. ist eigentlich schonmal jemand in der schweiz einmarschiert? und wenn nicht warum nicht? Die Cit´s geben meißt kurz vor der Grenze den Geist auf ..........................
8. Februar 201313 J. Die Cit´s geben meißt kurz vor der Grenze den Geist auf .......................... Waren das nicht XMs in entgegengesetzter Richtung?
8. Februar 201313 J. Die Schweiz gehört zum SEPA-Raum, eigentlich sollen Zahlungen innerhalb dieses Gebietes nicht mehr kosten als im Inland. AAAaaaber, gerade Sparkassen sind ja dafür bekannt, daß sie bei "Kosten" und "Gebühren" gern so richtig hinlangen, egal ob zulässig oder nicht. Die Schweiz gehört tatsächlich zum SEPA Raum, ohne dass sie den Euro als Währung haben. Macht jetzt jemand von der Schweiz nach Deutschland eine SEPA-Überweisung, sollte diese wie eine Inlandsüberweisung behandelt werden. Es ist aber durchaus möglich, von der Schweiz aus nach Deutschland eine Auslandsüberweisung zu machen. Wenn das so geschehen ist, werden auch die entsprechenden Gebühren fällig. Nach den hier vorliegenden Infos tippe ich mal auf einen Anwenderfehler.... ;-)
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