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Ja- genau!

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Zitat

 

Deutsche Umwelthilfe fordert von Daimler Chef Zetsche sofortigen Verkaufsstopp für den Smart fortwo 0.9 wegen extrem hoher Rußpartikelemissionen

DUH verlangt von Verkehrsminister Alexander Dobrindt den Entzug der Typzulassung für den als „Stadtauto“ beworbenen Euro 6 Benzin-Smart angesichts bis zu 440-facher Überschreitung der Laborgrenzwerte von Diesel-Pkw – DUH fordert von Daimler Rückrufprogramm für alle bisher verkauften Schmutz-Smart und Nachbesserung der Abgasreinigung

 

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Sie billigten in Brüssel gegen den Widerstand Deutschlands mehrheitlich einen Text, wonach die Autohersteller bei Verstößen mit Strafen von 30.000 Euro pro Fahrzeug belegt werden können. 
http://www.deutschlandfunk.de/abgas-manipulationen-eu-botschafter-einigen-sich-auf.1939.de.html?drn:news_id=744312
 

Bis jetzt hat die Bundesregierung immer alles getan, um die deutsche Automobilindustrie bei Rechtsverstößen vor Strafen zu bewahren. Sie wird vielleicht auch diesmal wieder einen Weg finden - unter Anwendung des Prinzips manus manum lavat.

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http://www.tagesspiegel.de/.../19504236.html

"Allerdings räumt VW ein, dass der Motor nach dem Update mehr Ruß ausstößt, sich der Rußpartikelfilter daher schneller zusetzt als vorher. Das sei aber kein Problem. Es könne zwar sein, dass sich der Filter jetzt häufiger regeneriere, aber das beeinträchtige die Langlebigkeit des Bauteils nicht. „Volkswagen hat immer erklärt, dass den Kunden keine Nachteile durch die technischen Maßnahmen entstehen werden“, sagte der VW-Sprecher dem Tagesspiegel. Eine weitergehende Garantieerklärung sei aus VW-Sicht aber „nicht notwendig.“

Kann mir einer das schlüssig erklären. Setzt sich ein geschlossenens Filtersystem nicht eher zu, wenn die Regeneration öfters erfolgen muss. Und wird der AGR-Trakt nicht auch mehr belastet?
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Ruß wird zu Asche verbrannt. Die Aschemenge korreliert mit der Rußmenge. Ist der Abgasgegendruck infolge der Ascheansammlung zu groß, ist der Rußpartikelfilter zu erneuern, oder zu reinigen.

Mehr Ruß = kürzere Lebensdauer!

 

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P.S. Darüber hinaus steigt der Dieselverbrauch mit der Frequenz der Regenerationszyklen. Volkswagen will seine Kunden für dumm verkaufen, wenn der Konzern behauptet, es gäbe keine Nachteile!

Der ADAC, der keinen Mehrverbrauch feststellen konnte, scheint nur auf kurze Distanzen gemessen zu haben, auf denen keine Regeneration erfolgte.

 

 

 

 

 

 

 

 

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Wenn häufiger regeneriert wird, dann nur deshalb, weil mehr Partikel anfallen. Wenn mehr Partikel anfallen und häufiger regeneriert wird, dann erreicht der Filter früher den Punkt an dem er ausgetauscht werden muss. Ich kenne keine andere Aussage zu diesem Zusammenhang. Ob die Abgasrückführung stärker belastet wird, hängt davon ab, ob die neue Software einen höheren Anteil Abgas wieder der Verbrennung zuführt. Das muss also nicht zwangsläufig so sein, ist aber wahrscheinlich. Letztlich müsste dadurch auch der Verbrauch steigen und die Leistungsfähigkeit abnehmen. 

Die wissen schon sehr genau, was sie ihren Jüngern erzählen können ohne der Lüge bezichtigt zu werden. 

Nebenbei: ein Arbeitskollege hatte einen der ersten A3 mit Partikelfilter (war meiner Erinnerung nach aufpreispflichtig) gekauft und ist damit jeden Tag als Pendler zwei Mal eine Strecke von > 25 Kilometern Landstraße + Autobahn gefahren. Nach mehrmals verstopftem Filter hat er den Eimer in Zahlung gegeben und sich einen Benziner der selben Marke gekauft. 

Mein Berlingo regeneriert den Filter ab 60 Km/h und erledigt diese Aufgabe auf wenigen Kilometern, wie ich an der Momentanverbrauchsanzeige gut sehen kann. Bisher ohne irgendwelche Probleme. 

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Aus dem obigen Artikel:

"Den Wagen hatte die Frau bei einem freien Autohändler erworben; Vertragspartner war deshalb unmittelbar die VW AG in Wolfsburg."

 

Wie kann denn VW unmittelbar Vertragspartner werden, wenn sie das beim Kauf vom Vertragshändler gerade nicht sind?

 

 

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http://www.deutschlandfunk.de/volkswagen-medien-tausende-klagen-von-aktionaeren-anhaengig.1939.de.html?drn:news_id=744610

Zitat

Am Oberlandesgericht Braunschweig sind im Zuge des Diesel-Skandals einem Medienbericht zufolge offenbar insgesamt 2.000 Klagen von VW-Aktionären eingegangen.

...

Demnach gehe es zusammengerechnet um einen höheren einstelligen Milliardenbetrag.

 

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vor 7 Stunden, Juergen_ sagte:

Aus dem obigen Artikel:

"Den Wagen hatte die Frau bei einem freien Autohändler erworben; Vertragspartner war deshalb unmittelbar die VW AG in Wolfsburg."

 

Wie kann denn VW unmittelbar Vertragspartner werden, wenn sie das beim Kauf vom Vertragshändler gerade nicht sind?

 

 

... so ein armer;) Vertragshändler handelt doch immer in eigenem Namen und auf eigene Rechnung! (er hat einen Vertrag mit dem Hersteller/Großhändler und ist in dessen Vertriebsorganisation eingegliedert !).  Käuferansprüche gehen also immer nur gegen ihn!

Der (freie Autohändler) Handelsvertreter vermittelt im fremden Namen und auf fremde Rechnung, der Kommissionär im eigenen Namen aber auf fremde Rechnung. Bei Produktmängeln hat der Käufer Ansprüche gegen den Hersteller/Großhändler.

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"VW hält Bericht zu Dieselskandal geheim

Chefaufseher Pötsch packt auf der Hauptversammlung ein heißes Eisen an: Zu den internen Ermittlungen in der Abgas-Affäre werde es "keinen Abschlussbericht" geben, sagt er. Dabei hatte VW der Öffentlichkeit eigentlich eine "schonungslose Aufklärung" versprochen. ...

"Einen schriftlichen Abschlussbericht von Jones Day gibt es nicht und wird es auch nicht geben", erklärte Pötsch. Die US-Anwaltskanzlei Jones Day hatte VW mit ausführlichen Ermittlungen zur Aufarbeitung des Skandals um manipulierte Abgaswerte bei Dieselmotoren beauftragt. Zu welchen Erkenntnissen die Ermittler kamen, soll offenbar dauerhaft Konzerngeheimnis bleiben. ...

... "Dass die Ergebnisse immer noch unter Verschluss sind, lässt vermuten, dass sie VW nicht gefallen", sagte zum Beispiel Andreas Thomae von der Sparkassen-Fondsgesellschaft Deka Invest. ... "Was wir aber nicht akzeptieren, ist, dass der Bericht von Jones Day gar nicht geschrieben wird", kritisierte der Aktionärsvertreter. ...

... In die gleiche Kerbe schlugen andere Investoren. "Die Aufarbeitung der Gründe für die Dieselkrise ist unzureichend", sagte Hans Christoph Hirt vom Aktionärsberater Hermes EOS. Es sei auch weiter offen, wer im Vorstand wann über was Bescheid gewusst habe. "Wie soll das Vertrauen zurückerlangt werden, wenn der Abschlussbericht nicht veröffentlicht wird?"

http://www.n-tv.de/wirtschaft/VW-haelt-Bericht-zu-Dieselskandal-geheim-article19832341.html

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Staatsanwaltschaft ermittelt gegen Müller, Pötsch und Winterkorn:

http://www.n-tv.de/wirtschaft/Ermittlungen-gegen-Mueller-und-Poetsch-article19832532.html

Staatsanwaltschaft ermittelt gegen Osterloh (das ist der Nachfolger von Herrn Volkert, der 2 Jahre wegen Anstiftung zur Untreue im Knast war), den Vorstand Neumann und dessen Vorgänger Blessing etc.:

http://www.zeit.de/wirtschaft/unternehmen/2017-05/olkswagen-ag-untreue-verdacht-staatsanwaltschaft-braunschweig-ermittlungen

 

Sieht ja nach einer richtig sympathischen und anständigen Truppe aus, die Führungsriege bei VW.

 

 

 

Bearbeitet von phantomas
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  • 2 Wochen später...
Zitat

Das Image von VW hat zuletzt ziemlich gelitten: Manipulierte Abgaswerte, Milliardenstrafen, zögerliche Aufklärung. Und ausgerechnet dieser Konzern, der es mit der Wahrheit alles andere als genau genommen hat, ist Sponsor des Evangelischen Kirchentags, kritisiert der Hamburger Pastor Matthias Kaiser.

"Das Ausmaß ist ja wirklich verheerend und viele, ja, nicht nur Besitzer von Autos, sondern auch die Menschen, die diese Luft haben einatmen müssen, fühlen sich natürlich betrogen. VW steht, was sein Image angeht, im Augenblick mehr oder weniger an der Wand. Es wäre schade, wenn man die gesamtgesellschaftlich vorhandene Glaubwürdigkeit der Evangelischen Kirche in Deutschland dazu nutzt, um das angeschlagene Image von VW wieder zu reparieren."

Volkswagen und der Kirchentag - diese Partner würden derzeit nicht zusammenpassen, meint der evangelische Theologe. Die Organisatoren hätten auf Abstand zu VW gehen müssen. Denn noch laufen in Deutschland und in anderen europäischen Staaten Verfahren gegen den Autokonzern.

http://www.deutschlandfunk.de/finanzierung-des-kirchentags-zwischen-sponsoring-und.886.de.html?dram:article_id=386298

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vor 10 Minuten, Auto nom sagte:

Und ausgerechnet dieser Konzern, der es mit der Wahrheit alles andere als genau genommen hat, ist Sponsor des Evangelischen Kirchentags,...

Passt doch perfekt zusammen. Die Kirche lügt doch bereits schon über 2000 Jahre dass sich die Kreuzbalken biegen. Da kann sogar VW noch was lernen...:P

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Demnächst sponsort dann die Deutsche Bank (weltweit in 7800 Verfahren verwickelt) den Vatikan. ;)

Das passt ja dann auch irgendwie zu den Skandalen der Vatikanbank, die mit der Mafia verbandelt war oder ist.

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http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/martin-winterkorn-wird-70-die-arroganz-der-macht-a-1149070.html

Zitat

Der Abgasskandal bei Volkswagen, "was passiert ist", sagte Winterkorn, "macht die Menschen wütend - mich auch". Er sei ein Mensch, "der ein offenes Wort schätzt", es habe ja "kein Schreckensregime" bei ihm gegeben. Warum also habe ihn niemand frühzeitig informiert über die Abgasprobleme?, fragte der Mann, der den VW-Konzern mit so harter Hand und in einer solchen Detailtiefe dirigierte wie wenige Manager ein Unternehmen. Ja, wieso nicht?

 

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Er (Winterkorn) sei ein Mensch, "der ein offenes Wort schätzt", es habe ja "kein Schreckensregime" bei ihm gegeben. Warum also habe ihn niemand frühzeitig informiert über die Abgasprobleme?, fragte der Mann, der den VW-Konzern mit so harter Hand und in einer solchen Detailtiefe dirigierte wie wenige Manager ein Unternehmen. Ja, wieso nicht?

Es gab schonmal jemanden, der war ähnlich entrückt:

Zitat

 

„Ich liebe....ich liebe doch alle...alle Menschen..., na ich liebe doch...ich setzte mich doch dafür ein!“

"Wir haben, Genossen, einen außerordentlich hohen Kontakt zu allen werktätigen Menschen!"

 

Reife Leistung, Herr Winterkorn, bei der Vielzahl an Arschlöchern heutzutage dermaßen überragend dazustehen!

Gruß Higgins

Bearbeitet von Higgins*
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Philipp May: Zwei Sorgen gibt’s im Vorfeld dieses Duells. Zum Einen: bleibt alles ruhig zwischen den Fanlagern bei diesem Nachbarschaftsduell, und zum anderen die Frage: Wie groß ist der Einfluss von VW auf den Ausgang? Wolfsburg – weiß jeder – ist der VW-Werksclub, und massiv gepampert. Aber auch Eintracht Braunschwieg profitiert stark von VW. Mein Kollege Klaas Reese hat sich mit der Problematik befasst. Herr Reese, wird das Duell möglicherweise nicht auf dem Platz entschieden, sondern woanders, in der VW-Zentrale zum Beispiel?


Klaas Reese: Die Vermutung kam direkt nach Bekanntwerden der Spielpaarung auf. Der VfL gehört ja zu 100 Prozent VW und auch Braunschweig bekommt sechs Millionen seines 28-Millionen-Euro-Etats von Töchtern des Volkswagen-Konzerns. So kann man die Eintracht - im Gegensatz zum VfL – zwar nicht als Werksverein bezeichnen, aber der Einfluss von VW bei der Eintracht darf nicht unterschätzt werden, sitzen doch bei den Braunschweigern etwa auch zwei VW-Führungskräfte im Aufsichtsrat. Dass der Konzern in das Spielgeschehen eingreift ist dennoch unwahrscheinlich – nicht nur weil in der derzeitigen Lage nach dem Abgasskandal jede schlechte Nachricht von Volkswagen vermieden wird.

 

http://www.deutschlandfunk.de/vw-und-der-fussball-dfl-haette-mehrheitsbeteiligungen-von.1346.de.html?dram:article_id=387100

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