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Hervorgehobene Antworten

Dann lies Dir nochmal durch was Du geschrieben hast...

Ich höre raus daß bei deutschen Autos in F und I ein Tausch stattfindet, bei deutschen Autos in D jedoch nicht.

Bearbeitet ( von bx-basis)

vor 4 Stunden schrieb Activator:

Musst dir mal den Bericht anschauen. Da beschwert sich einer, dass er Takata Airbags in seinem Bumgolf hat ...er will die tauschen lassen bei VW... und die sagen ihm es gibt keinen Rückruf.

Dann geht er auf die VW Website um zu prüfen ob es für seinen Auto (via FIN) einen Rückruf gibt... und wenn er als Heimatland Frankreich oder Italien wählt dann steht das SOFORT in die Vertragswerkstatt und Airbag tauschen ... und wenn er als Heimatland Deutschland angibt...."fahren sie weiter.... sie haben zwar einen Takata Airbag aber da kann nix schiefgehen..."

Irgendwie sind deine Aussagen widersprüchlich....

und es geht weiter, Anforderungen, welche nicht erfüllt werden können

 

Höhere Kosten, mehr Probleme
Neue Abgas-Regel beim TÜV betrifft Millionen Benziner

 
Zitat

 

Bald könnte es bei der Hauptuntersuchung (HU) wieder teurer werden. Nach den Diskussionen um eine jährlichen Prüfung soll es künftig neue Test-Pflichten für Diesel und Benziner geben. Die hätten erhebliche negative Auswirkungen für Autobesitzer.
 

Der TÜV und andere Prüforganisationen wie die GTÜ unterstützen Pläne der EU, immer neue Prüfpflichten einzuführen. Die 2023 eingeführte neue Partikelmessung bei der Abgasuntersuchung soll auf moderne Benziner ausgeweitet werden, berichtet die "Automobilwoche". Auch ältere Diesel wären dann dran. Betroffen wären Fahrzeuge mit der Schadstoffnorm Euro 5. 

In Brüssel wird derzeit an einer neuen Verordnung dazu gearbeitet. Wann die neue Abgasmessung eingeführt wird, bleibt offen. Neben der Verordnung müssen erst entsprechende Prüf-Grenzwerte und Messverfahren für Benzinfahrzeuge festgelegt werden.

Neue Abgasmessdung für Diesel und Benziner geplant

Für Autobesitzerinnen und -besitzer, die auf ältere Diesel und Benziner angewiesen sind, kämen damit zum einen höhere Kosten beim TÜV zu. Zum anderen wächst die Gefahr, dass Fahrzeuge keine Plakette mehr bekommen. "Eine gemeinsame Auswertung aller deutschen Prüfdienste ergab, dass drei Prozent der Euro-6/VI-Diesel in Deutschland die AU im ersten Anlauf nicht bestehen. Wobei Fahrzeuge mit zunehmendem Alter deutlich häufiger auffällig sind: Während die Quote bei Fahrzeugen jünger als fünf Jahre bei zwei Prozent liegt, steigt sie bei Fahrzeugen über zehn Jahren auf sechs Prozent", so die "Automobilwoche".

TÜV-Begründung für neue Abgasmessung nicht stichhaltig

Der Grund für die neuen Abgastests ist laut EU und Prüforganisationen die Luftreinhaltung. "Damit wird sichergestellt, dass Fahrzeuge nicht nur auf dem Rollenprüfstand, sondern auch auf der Straße sauber bleiben. Durch die verbindliche Nutzung von On-Board-Diagnose-Daten (OBD) und gezielte Remote-Sensing-Kontrollen lassen sich Manipulationen und technische Defekte frühzeitig erkennen", behauptet der TÜV-Verband. 

Angesichts der Tatsache, dass selbst das Kraftfahrt-Bundesamt Abgas-Tricksereien nur mit erheblichem Prüfaufwand rechtssicher feststellen kann, erscheint diese Behauptung des TÜV durchaus zweifelhaft. Sie würde zudem den Aufwand jeder TÜV-Prüfung massiv erhöhen – und damit die Kosten. Und: Genau damit solche Checks nicht bei jedem Auto durchgeführt werden müssen, überprüft das KBA ja in Stichproben regelmäßig Fahrzeuge. Dies mündet auch immer wieder in Abgas-Rückrufen bestimmter Baureihen. Dass überprüfte und dann ggf. aus dem Verkehr gezogene Fahrzeuge eine kritische Masse darstellen, die tatsächlich einen relevanten Einfluss auf die Imissionen in Städten hätte, kann der TÜV zudem nicht belegen.

Neuer Diesel-Check: Sinnhaftigkeit umstritten

Während Prüforganisationen wie TÜV und GTÜ den Check für neue Benziner befürworten, sind sich die Verbände bei der Ausweitung auf Euro-5-Diesel offenbar uneins. „Wir halten eine Ausweitung der Partikelmessung auf Fahrzeuge der Euro-5-Norm für nicht sinnvoll“, sagte Axel Sprenger, stellvertretender technischer Leiter der GTÜ, zur "Automobilwoche", und widersprach damit dem TÜV. Es sei widersinnig, mit neuer Messtechnik alte Fahrzeuge zu prüfen und neue Anforderungen an alte Technik anzulegen. „Die alte Technik der Euro-5-Fahrzeuge kann gar nicht das leisten, was moderne Fahrzeuge können“, so Sprenger weiter. Den Zusatz-Check für Benziner will die GTÜ jedoch in jedem Fall: „Ottomotoren können ebenso fehlerhaft arbeiten wie Dieselmotoren. Es gibt keinen sinnvollen Grund, bei Dieseln den Partikelausstoß zu überwachen und bei Benzinern nicht", so Sprenger.

TÜV will jährliche Prüfung

Ebenfalls im Gespräch ist die jährliche TÜV-Überprüfung für ältere Fahrzeuge. Auf Autobesitzerinnen und -besitzer, auch solche von Elektrofahrzeugen, käme dann künftig allerhand zu. FOCUS online zeigt, womit Sie rechnen müssen, falls sich die Prüforganisationen mit ihren Wünschen durchsetzen:

  • Zunächst einmal würde der bisherige Prüfzyklus von zwei Jahren für Autos, die 10 Jahre oder älter sind, durch einen alljährlichen Pflicht-Check ersetzt. Das bedeutet einen zusätzlichen Kosten-Faktor von rund 150 Euro für Verbrenner und rund 96 Euro für Elektrofahrzeuge jedes Jahr. Denn Hauptuntersuchung (HU) und Abgasuntersuchung (AU) kosten zusammen mittlerweile bei PKW rund 150 Euro. Die HU selbst kostet rund 96 Euro; es gibt aber von Bundesland zu Bundesland Unterschiede.
  • Nicht eingerechnet sind Zusatzkosten für die Werkstatt, wenn Mängel festgestellt werden und diese zur Erteilung der Plakette behoben werden müssen.
  • Die HU selbst soll erheblich ausgeweitet werden. Der TÜV-Verband schreibt: "Die neuen Regelungen sehen vor, dass künftig auch Hochvolt-Komponenten von Elektro- und Hybridfahrzeugen sowie elektronische Sicherheitsfunktionen wie Fahrerassistenzsysteme (ADAS) systematisch in die Hauptuntersuchung einbezogen werden." Auch Elektroautos werden künftig also strenger geprüft.
  • Der eigentliche Kostenhammer verbirgt sich jedoch hinter dem Begriff ADAS. Dahinter stecken die für Neuwagen von der EU vorgeschriebenen Assistenzsysteme wie der Tempowarner. ADAS ist in Fahrzeugen mit Neuzulassung ab 2024 und Typzulassung ab 2022 an Bord. Falls der TÜV hier Mängel feststellt, wird es künftig teuer und langwierig, denn es müssten dann ggfs. Kameras oder Sensoren neu kalibriert oder ausgetauscht werden. Dazu wären auch Fahrten im fließenden Verkehr nötig, denn nicht alle Funktionen können auf der Hebebühne oder mit Messgeräten überprüft werden. Das weiß jeder, der bereits einmal nach einem Steinschlag in einem modernen Auto eine Windschutzscheibe tauschen lassen musste.

 

 

https://www.focus.de/auto/ratgeber/neue-abgas-regel-beim-tuev-betrifft-millionen-benziner_650fe67b-f484-4eca-8500-ffd5107061f8.html

  • 4 Wochen später...
Zitat

Es ist Mittag, eine junge Frau winkt mit einer schwarz-weißen Rallye-Fahne eine Schlange von SUVs in den Gutshof: Audi hat seine High-End-Händler aus der ganzen Welt ins schöne Bayern eingeladen. Auf dem Klosterhof können sie ausprobieren, ob es der Q3 tatsächlich schafft, automatisiert einzuparken. Junge Männer aus der arabischen Welt, hier sind sie erwünscht.

https://taz.de/Wo-die-Bundeskanzler-wohnen/!6119203/

VW macht das ID.7-Cockpit zur Werbefläche
VWs Elektroauto ID.7 zeigt jetzt Reklame auf dem Navigationsdisplay – während der Fahrt.

Zitat

 

Was VW als Service verkauft, spaltet die Kundschaft.

Die Funktion wird in der VW-App eingeschaltet, wo die Werbeeinblendungen Empfehlungen genannt werden. Das System fordert die Fahrer zur Zustimmung auf und kann deaktiviert werden.

Laut dem Android-Portal Smartdroid erscheinen die Einblendungen während der Fahrt direkt auf dem Navigationsdisplay. Bislang dienten die Bildschirme im Auto primär der Steuerung und Information.

Die Reaktionen auf Reddit fallen kontrovers aus. Während einige Nutzer darin einen praktischen Service sehen, kritisieren andere, das teuerste Elektroauto Volkswagens werde zur Werbefläche.

 

201446-541499-541498_rc.jpg

 

https://www.golem.de/news/elektroauto-vw-macht-das-id-7-cockpit-zur-werbeflaeche-2510-201446.html

Wo ist das Problem, wenn man es deaktivieren kann ?

Ohje, ein Text-String in eine nicht ausreichende UI gequetscht. Wenn das mal nicht mit heißer Nadel gestickt🤣 Aber es hieß bestimmt: Ideen Leute, Ideen egal was🙆‍♂️

Uiii, da wird wegen der Navi-Werbung mal wieder auf VW gekloppt...

Die Idee mit der Werbung hatte Stellantis auch schon, dieses Feature gibt es seit ende 2024 schon bei Jeep...

Vg Rene

 

 

  • 1 Monat später...

https://www.theguardian.com/business/article/2024/may/04/vw-cars-parts-theft-cruise-control-sensors-insurance-golf-passat

Zitat

VW owners claim ‘poor design’ left cars open to parts theft costing £1,600

Cruise control sensors taken by thieves, forcing drivers to pay to replace them or face higher insurance premiums

Zitat

The sensors, which cost about £700 each, are fitted behind the VW badge, and appear to be a popular target for thieves.

A VW specialist in the Midlands said he had experienced a big jump in sensor thefts “in the last few months”, and in recent weeks, motorists across the capital have been reporting thefts on social media groups.

 

  • 1 Monat später...

https://zenodo.org/records/15696097

 

Das Anti-Autokratie-Handbuch ist ein Aufruf zum Handeln, zur Resilienz und zur kollektiven Verteidigung von Demokratie, Wahrheit und akademischer Freiheit angesichts des zunehmenden Autoritarismus. Es soll Wissenschaftler*innen, die sich weltweit - aber insbesondere in den USA - mit erodierenden Demokratien und Autokratisierung konfrontiert sehen, als Leitfaden dienen.

Zu diesem Zweck wird dargelegt, wie Autokratien oft einem gemeinsamen Drehbuch folgen, das sich um die „3 Ps“ dreht: Populismus, Polarisierung und Post-Wahrheit. Die Machthaber präsentieren sich als Stimme „des Volkes“ gegen „korrupte Eliten“, schüren gesellschaftliche Spaltungen und untergraben Fakten, um sich ihrer Verantwortung zu entziehen. Dies führt zu einer Reihe von Gefahren für die Wissenschaft, darunter Zensur, Einschränkungen bei der Finanzierung und Forschungszusammenarbeit bis hin zu Gewalt. Die Trump-Regierung dient als aktuelles Beispiel mit einer Politik, die die internationale wissenschaftliche Zusammenarbeit einschränkt, Forschungszuschüsse streicht und Studien zu Themen wie öffentliche Gesundheit, Klimawandel und Minderheiten unterdrückt. Da offene Forschung und Meinungsvielfalt für Wissenschaft und Hochschulen von zentraler Bedeutung sind – Eigenschaften, die im Widerspruch zu autoritärer Kontrolle stehen –, gehören Hochschulen oft zu den ersten Zielen von Autokraten. Um Wissenschaftler*innen zu helfen, sich gegen autoritäre Entwicklungen zu wehren, werden in dem Handbuch sowohl historische als auch aktuelle Methoden aufgezeigt, mit denen Wissenschaftler*innen, ihr institutionelles Umfeld und ihre Forschung angegriffen werden.

Das Handbuch enthält auch einen Aktionsrahmen, der sich nach dem persönlichen Risikoniveau richtet – gering, moderat, hoch oder extrem hoch. Dieser soll Wissenschaftler*innen helfen, über ihr eigenes Risiko nachzudenken und entsprechend gezielte Maßnahmen zu ergreifen. Das Handbuch befasst sich mit Instrumenten zur Verbesserung der digitalen Sicherheit und betont die Bedeutung einer kontinuierlichen Dokumentation, der Sicherung gefährdeter Daten und der Einrichtung verteilter Archive als Schutz vor Löschung. Außerdem werden Wissenschaftler*innen dazu aufgerufen, ihre Geschichten – öffentlich oder anonym – zu erzählen, um andere zu inspirieren, Rechenschaftspflicht zu wahren und historische Aufzeichnungen zu bewahren.

Begleitend zum Handbuch gibt es ein dynamisches Wiki, das kontinuierlich neue Entwicklungen einbezieht und über weltweite Aktivitäten von Wissenschaftler*innen berichtet, die sich gegen Autoritarismus wehren und die demokratischen Grundlagen für freie Forschung schützen wollen.

 

Funding
Volkswagen Foundation
Reclaiming individual autonomy and democratic discourse online: How to rebalance human and algorithmic decision making''
 
...
 

 

  • 2 Wochen später...
vor 2 Stunden schrieb Frank M:

 

Hab am Wochenende auch 50.- € in ner Hosentasche gefunden. Die Hose lag schon länger im Wäschekorb 🤷🏻😉

und von den Zinsen kaufst du jetzt Waschmittel?

vor 40 Minuten schrieb **HD**:

und von den Zinsen kaufst du jetzt Waschmittel?

Habs unter den Armen verteilt.

20 Rechts, 30 Links 

 

 

DSG? Wozu gibt es EAT8?

In welchem Auto? Das wurde alles auf Punch Powertrain umgestellt.

Gernot

Bearbeitet ( von Gernot)

Kleiner Spaß vom "Weltkonzern":

Ein Freund von mir hat so einen ultrahäßlichen, vollelektrischen Cupra bestellt. War im Leasing halt das beste Angebot....

Daß das Ding aus China kommt, wußte er da noch nicht. Jetzt schon. Das Teil steht seit Anfang Dezember im Zollbereich des Hafens von ? Bremerhafen ?. Warum ? Der Weltkonzern weigert sich irgendwelche Zusatzzölle zu zahlen. Bestellt ist ja... Der Kunde ist dann egal. Und VW steht anscheinend über dem (Zoll-) Gesetz. Jedenfalls nach eigener Interpretation.

Experten empfehlen VW, als ersten Standort die Vorstandsetage zu schließen

VW-Vorstandsetage.jpg

Quote

"Wenn man analysiert, welche Standorte innerhalb des Konzerns für die größten Verluste, Misserfolge und Fehler verantwortlich sind, taucht quasi immer wieder die Vorstandsetage auf", so Wirtschaftswissenschaftler Dietmar Kleining. "Eine desaströse Einrichtung mit einem riesigen Innovationsdefizit, kaum Produktivität und einer furchtbaren Anspruchsmentalität."

https://www.tagesschau.de/investigativ/swr/plug-in-hybrid-verbrauch-100.html

Zitat

Plug-In-Hybridautos gelten als kraftstoffsparend. Eine neue Studie, die dem SWR vorliegt, zeigt jedoch, dass ihr Verbrauch deutlich über den offiziell angegebenen Werten liegt. Umweltschützer und Forscher fordern Konsequenzen.
Zitat

Für die Studie wurden die Daten von rund einer Million Fahrzeugen unterschiedlicher Hersteller der Baujahre 2021 bis 2023 ausgewertet. Die Wissenschaftler nutzten dafür die Daten, die die Fahrzeuge regelmäßig per Funk übermitteln. Dadurch war es möglich, den realen Kraftstoffverbrauch der Plug-in-Fahrzeuge auf der Straße zu ermitteln.
Zitat

Die Wissenschaftler vermuten, dass der Verbrennungsmotor dieser Fahrzeuge viel häufiger anspringt als bisher gedacht. Laut den Daten, die dem SWR vorliegen, zählen die deutschen Fahrzeuge zu den Modellen mit durchschnittlich höheren Verbräuchen - vor allem die von Porsche, die ganz am Ende der Tabelle liegen.
Zitat

Demnach verbrauchen Hybridfahrzeuge von Porsche im "Entlademodus" bereits rund sieben Liter Kraftstoff - im "Verbrennermodus" noch deutlich mehr. Am niedrigsten waren die Verbräuche laut der Auswertung bei Modellen von Kia, Toyota, Ford und Renault, die im "Entlademodus" sehr niedrige Verbräuche erreichen, von zum Teil deutlich unter einem Liter Kraftstoff.
Zitat

Studienleiter Plötz fordert, dass bei den Emissionen reale Daten genutzt werden: "Wir können heute, weil es jetzt die Daten und die Infrastruktur gibt, aufhören, Fahrzeuge nach ihrer Typgenehmigung zu bewerten." Man könne die Realdaten messen und sagen: Ein Hersteller, der die Grenzwerte auf der Straße nicht einhalte, "der muss vielleicht eine Strafzahlung leisten".

 

Wie überraschend :rolleyes:, sobald die Strecke länger oder die Temperaturen kälter sind als beim WLTP-Test bzw. schneller und/oder zügiger gefahren wird, läuft der Verbrennungsmotor als Antrieb und "Heizung". 

Bearbeitet ( von Ronald)

https://www.ndr.de/nachrichten/niedersachsen/braunschweig_harz_goettingen/frankreich-ordnet-betrugsverfahren-gegen-volkswagen-an,aktuellbraunschweig-1856.html

Zitat

Der Wolfsburger Autobauer Volkswagen muss sich auf ein Gerichtsverfahren in Frankreich einstellen. Hintergrund ist der Dieselskandalvor mehr als zehn Jahren. Das berichtet die Nachrichtenagentur AFP. Demnach haben Untersuchungsrichter in Frankreich ein Betrugsverfahren vor einem Strafgericht in Paris angeordnet. Es ist der erste bekannte Fall im Zusammenhang mit dem sogenannten Dieselgate, in dem französische Untersuchungsrichter einen Prozess ansetzen. 

Zitat

Bei Volkswagen geht es um rund eine Million Dieselfahrzeuge aus den Baujahren 2009 bis 2016. Der Konzern steht im Verdacht, eine Software eingesetzt zu haben, die den Ausstoß von Stickoxiden während Prüfungen senkte, nicht aber im regulären Straßenverkehr.

 

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