7. Mai7. Mai t-onlineVW stellt vier Werke in Deutschland infrageVW steckt in der Krise. Jetzt erwägt die Konzernspitze radikale Schritte. Protest ist angekündigt.Nach übereinstimmenden Berichten von "Manager Magazin" und "Handelsblatt" stehen in Deutschland sogar vier Werke auf der Kippe. Demnach handelt es sich um:Hannover: In dem VW-Werk in Niedersachsen werden der elektrische ID.Buzz und der VW-Transporter T7 Multivan gebaut.Emden: In der VW-Fabrik in Niedersachsen werden ebenfalls Elektroautos gefertigt.Zwickau: An dem Standort in Sachsen rollen auch E-Autos vom Band. Die Fabrik sollte zum Vorzeigewerk werden, doch verschob die Konzernspitze in Wolfsburg zuletzt die vollständige Integration in den VW-Verbund. Der IG-Metall reagierte empört. Das Vorgehen sei "skandalös", sagte der Bezirksleiter für Berlin-Brandenburg-Sachsen, Jan Otto.Neckarsulm: In dem Standort der VW-Tochter Audi in Baden-Württemberg werden die Limousinen vom Typ A5 und A6 gebaut. Die Modelle laufen mit Verbrenner-Motor. Der steht in der EU von 2035 an vor dem Aus.BRD: Wolfsburg, Braunschweig,Salzgitter, Kassel, Chemnitz, Osnabrück, DresdenEuropa: Bratislava (Slowakei) , Navarra/ Pamplona (Spanien), Palmela (Portugal), Poznan , Polkowice (Polen)
26. Mai26. Mai DIE WELTAbstieg von Wolfsburg verhindert: VW kauft Paderborn - WELTDer VW-Konzern reagiert auf das schwache Abschneiden seiner Tochtergesellschaft VfL Wolfsburg: Damit der Verein weiter in der Bundesliga spielen kann, wurde der SC Paderborn verpflichtet.
31. Mai31. Mai taz.deHinweisgeberschutzgesetz zieht nicht: Whistleblower unter...Zwei Manager glauben, wegen ihrer Hinweise auf Giftstoffe in VW-Campern kalt gestellt worden zu sein. Das Landesarbeitsgericht sieht das anders.Sie glauben, der Wolfsburger Konzern habe gegen das Hinweisgeberschutzgesetz verstoßen. Weil sie – erst intern, dann extern – immer wieder auf Probleme mit Schadstoffen in VW-Campern des Typs Grand California hingewiesen haben, sei ihre Abteilung erst kaltgestellt, ihnen dann Beförderungen versagt und schließlich gekündigt worden.Der riecht nicht nur neu, der verursacht Kopfschmerzen und Übelkeit: So schildern es zumindest einige der Kunden, die zwischen 2019 und 2022 einen Camper des Typs Grand California kauften. Das Freizeitgefährt beruht auf dem Modell „Crafter“, der vor allem für Handwerker und Transportunternehmer gedacht ist.Das Problem war VW lange bekannt, wie später enthüllt wurde. Schon im Dezember 2018 stellte ein interner Revisionsbericht fest, dass das Kunststoffhochdach bedenkliche Mengen an Schadstoffen ausdünstet, darunter Benzol, Styrol und Formaldehyd. Trotzdem ging das Modell im April 2019 in die Serienproduktion und wurde unverändert auf den Markt gebracht. Erst als sich die Kundenbeschwerden häuften, besserte man nach.Die beiden klagenden Manager arbeiteten für VW in einer Abteilung, die nach dem Dieselskandal eingerichtet wurde, um zu verhindern, dass sich ein ähnliches Desaster wiederholt. Sie stießen nicht nur auf die Grenzwertüberschreitungen beim VW Grand California, sondern auch auf zahlreiche lückenhafte Materialdatenblätter.Sie wandten sich an ihren direkten Vorgesetzten und den Vorstand. Doch dort bissen sie auf Granit. Stattdessen wurde ihre Abteilung – so empfinden sie es – Stück für Stück kaltgestellt: Sie verschwand aus dem Telefonverzeichnis und bekommt keine Aufgaben mehr zugewiesen.Und dann sind da ja auch noch die Schadensersatzklagen der Käufer, die gerade erst anfangen. Es sieht so aus, als würde der Grand California nicht nur den Campern noch eine Weile Kopfschmerzen bereiten, sondern auch VW.Giftige Gurken.
18. Juni18. Jun "Unser über Jahrzehnte erfolgreiches Geschäftsmodell funktioniert heute nicht mehr", so der Konzernchef.Für Ingo Speich, Manager bei der Fondsgesellschaft DEKA, muss da aber noch mehr kommen: VW müsse nicht nur sparen, sondern auch wieder attraktive Produkte produzieren. Er sieht außerdem ein Problem in der Konzernstruktur. Volkswagen werde zerrieben durch die unterschiedlichen Interessen bei den Anker-Aktionären. "Wir haben die Familie Porsche, wir haben die Familie Piëch, wir haben das Land Niedersachsen, wir haben Katar und die freien Aktionäre, also der breite Kapitalmarkt wird einfach häufig vergessen vom Aufsichtsrat", so der Aktionärsvertreter.https://www.ndr.de/nachrichten/niedersachsen/braunschweig_harz_goettingen/lage-angespannt-vw-chef-blume-verteidigt-sparkurs,vw-1150.html
19. Juni19. Jun 10 Stunden her, Auto nom schrieb:https://www.ndr.de/nachrichten/niedersachsen/braunschweig_harz_goettingen/lage-angespannt-vw-chef-blume-verteidigt-sparkurs,vw-1150.htmlWieso? Die ganzen VW-Jünger kaufen den Kram doch trotzdem. Ist wie bei Apple...
26. Juni26. Jun Schrumpfkurs:taz.deStellenstreichung bei VW: Bis zu 100.000 Jobs sollen wegf...Volkswagen will einem Medienbericht zufolge bis zu 100.000 Stellen streichen. In Deutschland sollen vier Werke geschlossen werden.In Deutschland wären Werke in Hannover, Zwickau, Emden sowie das Audi-Werk in Neckarsulm betroffen. Der Konzern verspricht sich davon Milliardeneinsparungen.Die Arbeitnehmervertreter des Autoherstellers kündigten angesichts des Medienberichts unmittelbar Widerstand an. „Angriffe auf das VW-Gesetz, die Mitbestimmung und unsere Standorte sind unverantwortliche Drohungen“, erklärten die IG-Metall-Chefin Christiane Benner, die VW-Betriebsratschefin Daniela Cavallo und der Tarifverhandlungsführer der IG Metall bei VW, Thorsten Gröger, gemeinsam. „Sollten solche Pläne vorangetrieben werden, würden wir sie mit aller Macht verhindern.“
26. Juni26. Jun Das muss diese Deindustrialisierung sein, von der Ebby gestern im Energiewendefaden sprach.
27. Juni27. Jun Zeit: 19.6.2026 um 10:22, Kugelblitz schrieb:Wieso? Die ganzen VW-Jünger kaufen den Kram doch trotzdem. Ist wie bei Apple...Mach ich im Umkehrschluss mit Citroën genauso, frag mich nicht warum... 😅
18. Juli18. Jul ndr.deKrise bei VW: Werden bald Autos chinesischer Hersteller i...Um die gefährdeten VW-Werke in Niedersachsen zu retten, wird eine Option ins Spiel gebracht, die lange undenkbar schien: Volkswagen könnte in seinen Werken die Autos chinesischer Hersteller bauen. WieUm die gefährdeten VW-Werke in Niedersachsen zu retten, wird eine Option ins Spiel gebracht, die lange undenkbar schien: Volkswagen könnte in seinen Werken die Autos chinesischer Hersteller bauen. Wie stehen Experten und der Konzern dazu?
18. Juli18. Jul Ich sehe eher die Option, daß chinesische Hersteller in Ex - VW Werken chinesische Autos bauen. Dabei wird man bei der Personalauswahl penibel darauf achten, daß Ex - VWler nur Handlangerpositionen bekommen, wo sie selbst für den Gang zur Toilette den chinesischen Vorgesetzten fragen müssen.Gernot
18. Juli18. Jul Das Modell ist ja nicht neu. Wollte man in Saarlouis schon umsetzen. Chinesische Elektroautos im ehemaligen Ford Werk. Ist auch in die Hose gegangen. Warum auch immer. Standort ist eigentlich sehr gut. Direkt an der Autobahn, 10 km nach Frankreich, Gleisanschluss und der Suppliers Park befindet sich auf dem Gelände.Ob Ford zuviel wollte, verzögerte, oder was auch immer, oder zu wenig Subventionen in Aussicht waren....
18. Juli18. Jul Vor 12 Minuten, Gernot schrieb:Ford hatte kein Auto, welches man da bauen wollte.GernotDa Du es als einziger verstanden hast, nochmal für dich :Ford stellt die Baureihe Focus ein. Kein Nachfolger. Werk wird geschlossen. Nix mehr bauibaui Autobrummbrumm da ! Die Landesregierung war sehr bemüht Arbeitsplätze zu erhalten und das Werk, mit was auch immer, mit Leben zu füllen. Es war recht schnell ein chinesischer Autobauer gefunden, der gerne Importzölle umgangen hätte und in Saarlouis das Werk übernehmen sollte. Infrastruktur war ja komplett vorhanden. Aus welchen Gründen auch immer, ist der Chinese aber abgesprungen.Was genau hast Du nicht verstanden ? Seit wann ist Ford chinesisch ?
20. Juli20. Jul Wenn Ford die Elektromobilität nicht aktiv verschlafen hätte, dann hätte man auch ein Auto gehabt, welches man in Saarlouis im Anschluß an den Focus hätte bauen können. Es gab aber nur den Übergang vom Fiesta auf den VW basierten Capri in Köln. Ob Ford irgendwann chinesisch wird? Sicher nicht mit Donald Trump, aber man soll niemals nie sagen. Die Wertschätzung der Marke Ford variiert ja von Region zu Region. Gernot
20. Juli20. Jul Vor 3 Minuten, Gernot schrieb:Wenn Ford die Elektromobilität nicht aktiv verschlafen hätte, dann hätte man auch ein Auto gehabt, welches man in Saarlouis im Anschluß an den Focus hätte bauen können. Es gab aber nur den Übergang vom Fiesta auf den VW basierten Capri in Köln.Ob Ford irgendwann chinesisch wird? Sicher nicht mit Donald Trump, aber man soll niemals nie sagen. Die Wertschätzung der Marke Ford variiert ja von Region zu Region.GernotThema verfehlt. Setzen.
1. August1. Aug In irgendeinem Mittelalter-Kochbuch hab ich was von Storchengeschnetzeltes gelesen. 🤔 Müßte ich die von Karfunkel noch mal durchblättern📖 Oder war das im Buch "Kochen durch die Epochen"? 🤔🤭 Bearbeitet (1. August1. Aug von EntenDaniel)
Mittwoch 09:042 Tage Was der Flurfunk in der Wolfsburger Volkswagen-Zentrale schon länger unkte, ist seit gestern offiziell: Das Management des größten deutschen Autobauers setzt mit dem Konzept „Industriemuseum Volkswagen – Fahrzeugbau im Vorführbetrieb“ auf ein völlig neues Beschäftigungsmodell. Es sieht vor, dass im Wolfsburger Stammwerk weiterhin täglich Hunderte von Verbrennern des Markenklassikers Golf montiert, aber nicht mehr verkauft werden.Stattdessen kommen die fertigen Fahrzeuge auf eine sogenannte Zerlegestraße, wo sie von eigens geschulten Auseinanderbauern vollständig demontiert werden. Anschließend wandern sämtliche Teile zurück auf die Fertigungsstraße, wo sie die Autobauer wieder zu Fahrzeugen zusammenfügen, die dann anschließend erneut zerlegt werden. Verrückt? Keineswegs. Ein erster Testbetrieb läufthttps://taz.de/Die-Wahrheit/!6206960/
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