Montag 11:062 Tage Zeit: 4.9.2026 um 14:52, Gernot schrieb:Eigentlich sind ja die Autos schlecht, aber die kann man nicht so schnell kündigen wie die Menschen.Das Ende der Standorte ist mit dem Ende deren Fertigung verknüpft:Zwickau ID.3 /Cupra BornEmden ID.4/ ID.5/ ID.7 (Die Passat-Fertigung ist bereits in Bratislava)Hannover ID.Buzz / T7 Multivan ( T7 in der Türkei, Caddy Poznan)Neckarsulm A5/A6/A8
Montag 13:281 Tag Die Produktstrategie ist mir nicht klar. OK, die Heidi Modelle sind Schrott. Das weiß jeder, der morgens keine VW Pille einwirft. Nun gibt es da Verbrenner, die man vielleicht einmal erneuern müßte, so in den nä. Jahren. Die Elektromobilität will man vielleicht auch nicht aufgeben.Irgendwie fehlt mir da in der Geschichte etwas. Welche Autos will VW in der Zukunft wo bauen?Gernot
Montag 14:111 Tag ID.Polo (ID.2), T-Roc, T-Cross PamplonaID.Every 1 PalmelaID.Golf, ID.3, ID.Roc, Tiguan, Tayron WolfsburgGolf VIII "Mexiko"Touareg, Passat BratislavaID.Passat?
Montag 14:201 Tag Das geht ja nicht auf. Auf Frontantrieb gezwungene Elektrobastarde auf einer mißlungenen Plattform und veraltete Verbrenner auf einer anderen Plattform werden VW nicht retten.Gernot Bearbeitet (Montag 14:211 Tag von Gernot)
Gestern 01:481 Tag Der neue Audi A2. Im Vergleich zu seinem Vorbild nur ein müder Abklatsch. Da der Audi Kunde schon den alten A2 nicht wollte, kann ich mir nicht vorstellen, dass er ein Erfolg wird. https://www.adac.de/rund-ums-fahrzeug/autokatalog/marken-modelle/audi/a2-etron-neuvorstellung/
Gestern 05:391 Tag Immerhin nur 1,79 m breit. Was man sich allerdings bei den A Säulen gedacht hat? Das hätte man mit einem Brett vor dem Kopf billiger hinbekommen. Vielleicht aber auch nur eine Verzerrung durch eine extreme Weitwinkelaufnahme.https://assets.adac.de/image/upload/ar_16:9,c_fill,f_auto,g_auto,q_auto:eco,w_800/v1/ADAC-eV/KOR/Bilder/PR/audi-a2-e-tron-cockpit-2609_ulraglGernot
Gestern 06:581 Tag Vor einer Stunde, Gernot schrieb:Was man sich allerdings bei den A Säulen gedacht hat?Basis ist der ID.3 https://www.electrive.net/2026/09/06/volkswagen-id-3-neo-im-test-der-unterschaetzte/
Gestern 07:061 Tag Vor einer Stunde, Gernot schrieb:Immerhin nur 1,79 m breit. Was man sich allerdings bei den A Säulen gedacht hat? Das hätte man mit einem Brett vor dem Kopf billiger hinbekommen. Vielleicht aber auch nur eine Verzerrung durch eine extreme Weitwinkelaufnahme.https://assets.adac.de/image/upload/ar_16:9,c_fill,f_auto,g_auto,q_auto:eco,w_800/v1/ADAC-eV/KOR/Bilder/PR/audi-a2-e-tron-cockpit-2609_ulraglGernotDie grauen Bereiche sehen aus, wie die Innenauskleidung von Budget-Särgen. Grauenvoll.
Gestern 07:411 Tag Von außen finde ich den ganz gelungen. Es braucht nicht alle 15cm eine Sicke, oder einen Knick im Blech. Warum er die Front des up! auftragen muss, erschließt sich allerdings nicht.
Gestern 08:381 Tag 1 Stunde her, Auto nom schrieb:Die grauen Bereiche sehen aus, wie die Innenauskleidung von Budget-Särgen. Grauenvoll.Naja, passt doch bei dem Fahrstil, den die Audi Fahrer oft an den Tag legen. ;)
Gestern 09:311 Tag Wei groß ist eigentlich dieser kleinwüchsige Redakteur, der großzügige Platzverhältnisse suggerieren soll? Der Wagen ist 1,55 m hoch und mehr als 1,65 m werden das doch nicht.Warum der Wagen dann nur einen cw Wert von 0,24 hat, erschließt sich mir auch nicht. Mit der extrem flach liegenden Windschutzscheibe müßte der unter 0,2 liegen.Gernot
vor 5 Stunden5 h Zeit: 7.9.2026 um 15:28, Gernot schrieb:OK, die Heidi Modelle sind Schrott. Das weiß jeder, der morgens keine VW Pille einwirft.
vor 5 Stunden5 h Naja, auch wenn ich bei dem unterschwelligen Bashing immer schmunzeln muss, da kommt zumindest noch was...Stellantis scheint ja irgendwie eingeschlafen...von der Marke Citroen ganz zu schweigen🫣
vor 4 Stunden4 h Jeckantrieb nach dem Prinzip der Schubkarre. Kennt jemand eine Kutsche, wo die Pferde von hinten drücken?
vor 3 Stunden3 h Das hat mit Drücken und Schieben und Bashing nichts zu tun.Damit ein Körper in der Luft sich stabil geradeaus bewegt, muß der Schwerpunkt vor dem aerodynamischen Mittelpunkt liegen. Deswegen hat ein Pfeil eine schwere Spitze vorne und Federn hinten. Generationen von Kindern bauten Modelle aus Balsaholz oder Papier und mußten das lernen.Bei einem Auto gilt das natürlich auch. Vorne schwer und hinten eher leicht.Lustigerweise hat man nun an der schweren Vorderachse mehr Traktion als an der leichten Hinterachse. Sehr seltsam.Nun hat die mißratene ID Plattform den Motor meist hinten. Man darf sich dann aussuchen, ob das Ding im Winter echt nicht so viel Traktion hat oder bei Wind Schlangenlinien fährt. Vielleicht hat jemand die Achslastverteilungen der Heidis. Die sind natülich nicht so hecklastig wie seinerzeit der KdF Wagen, der maximal 100 km/h fahren sollte. Das haben sie am Computer schon hingefritzt, daß das in etwa alles funktioniert und man muß ja auch gute Winterreifen fahren.Die eigentliche Macke ist aber, daß die Heidi Plattform eine reine Elektroplattform ist. Da hat man nach einer durchgezechten Nacht die Boote etwas früh verbrannt. Jetzt hat man die alte Verbrennerplattform und die schrottige Elektroplattform am Hals, die dann mit der Brechstange auf Frontmotor und Frontantrieb gebogen wird.Dann war da natürlich noch die Geschichte mit der Software und dem Bedienkonzept, aber die ist mir nicht physikalisch genug.Gernot
vor 1 Stunde1 h Die KI meint: liegen die VW-ID.-Modelle durch die MEB-Plattform meist relativ ausgewogen, aber leicht hecklastig, da der Hauptantrieb bei vielen Varianten an der Hinterachse sitzt. [volkswagen...wsroom.com], [volkswagen...wsroom.com]Typische Werte:VW ID.3 (Heckantrieb): ca. 48 % vorne / 52 % hinten. [volkswagen...wsroom.com]VW ID.4 (Heckantrieb): ca. 49 % vorne / 51 % hinten. [volkswagen...wsroom.com]VW ID.4 GTX / 4MOTION: nahezu 50 : 50, da zusätzlich ein Motor an der Vorderachse verbaut wird. [volkswagen...wsroom.com]VW ID.5: ähnlich wie ID.4, also etwa 49 : 51 bei Heckantrieb bzw. nahezu 50 : 50 bei Allrad. [volkswagen...wsroom.com]VW ID.7: ebenfalls sehr ausgewogene Verteilung um 50 : 50 durch den langen Radstand und die zentrale Batterieanordnung. (Hersteller nennt üblicherweise keine exakten Werte öffentlich.)Diese Verteilung ist deutlich günstiger als bei vielen frontgetriebenen Verbrennern (oft 60:40 oder 55:45), was sich positiv auf Traktion, Fahrstabilität und Reifenverschleiß auswirkt. Die große Hochvoltbatterie sitzt zudem tief im Fahrzeugboden und senkt den Schwerpunkt erheblich.Ergo scheint nicht soooo schlimm...Ferner.... außerhalb der üblichen "VW hat schlechte Software gebaut"-Debatte durchaus diskutiert wird.Die MEB-Plattform wurde ursprünglich mit einer ziemlich klaren Annahme entwickelt:Batterieelektrische Fahrzeuge werden relativ schnell einen großen Teil des Absatzes übernehmen, daher lohnt sich eine kompromisslose Elektroarchitektur.Technisch hatte das durchaus Vorteile:langer Radstand bei kompakter AußenlängeBatterie als strukturelles Element im UnterbodenHeckantrieb als Standardgute Gewichtsverteilungniedriger Schwerpunktsehr effiziente Package-AusnutzungDer ID.3 ist physikalisch betrachtet eigentlich ein ziemlich clever konstruiertes Auto. Der Innenraum entspricht eher einem Passat, obwohl das Fahrzeug Golf-Abmessungen hat.Das Problem entstand eher dadurch, dass sich der Markt nicht so entwickelt hat wie erwartet.Die PlattformfalleVW muss heute gleichzeitig:MQB (Verbrenner)MEB (Elektro)teilweise MLB/PPE (größere Modelle)parallel betreiben.Das bedeutet:doppelte Entwicklungsressourcenunterschiedliche Fertigungunterschiedliche Zulieferkettengeringere Stückzahlen pro PlattformGenau das wollten die Hersteller eigentlich vermeiden.Das Ironische: Jetzt wird MEB verwässertDie aktuelle Entwicklung zeigt tatsächlich etwas, das deiner Kritik entspricht.Viele Kunden wünschen:günstigere Fahrzeugekleinere Batterienvertraute FahrcharakteristikFrontantriebDeshalb bewegen sich viele Hersteller wieder in Richtung "Multi-Energy-Plattformen".BMW hat das nie vollständig aufgegeben. Mercedes ist inzwischen ebenfalls von der Strategie der komplett separaten Elektroplattformen teilweise abgerückt.VW selbst geht mit SSP (der ursprünglich als große Zukunftsplattform gedacht war) inzwischen deutlich pragmatischer um als noch vor einigen Jahren.Der Frontantrieb ist dabei besonders interessantDer Heckantrieb der MEB-Fahrzeuge wurde oft als technischer Fortschritt verkauft.Physikalisch stimmt das sogar:bessere Traktion beim Beschleunigenkleiner Wendekreisausgewogenere AchslastverteilungAber:Für ein Massenfahrzeug hat Frontantrieb enorme Vorteile:billigerkompaktervertraute Fahrdynamikgeringere SystemkostenWenn jedes eingesparte 100 € über Gewinn oder Verlust entscheidet, gewinnt meistens nicht die eleganteste Lösung.Mein EindruckRückblickend war MEB technisch eher richtig als falsch.Die eigentliche Fehlannahme war vermutlich nicht die Plattform selbst, sondern die Geschwindigkeit der Marktentwicklung.VW hat um 2018 bis 2021 auf eine nahezu lineare Elektrifizierung gesetzt und eine reine BEV-Plattform genau dafür optimiert. Heute zeigt sich, dass der Markt viel länger hybrid bleibt als angenommen.Deshalb sitzt Volkswagen nun tatsächlich zwischen zwei Welten:eine sehr ausgereifte Verbrennerplattform (MQB)eine physikalisch gute Elektroplattform (MEB)und muss beide finanzieren.Aus Ingenieurssicht ist MEB ein ziemlich sauberes Konzept. Aus betriebswirtschaftlicher Sicht kann man aber argumentieren, dass die Wette auf eine schnelle und vollständige Elektrifizierung zu groß war. Das ist ein ganz anderer Vorwurf als "die Software war schlecht", aber wahrscheinlich der teurere. Bearbeitet (vor 1 Stunde1 h von maggi77)
vor 39 Minuten39 Min. Eine nicht nachvollziehbare Argumentation. Die bessere Traktion kann die Heidi nur bei griffiger Straße ausnutzen. Und nur Elektro war ein Kardinalfehler. Ganz vergessen habe ich die erforderliche Versteifung der Stummelschnauze, damit es mit der Sicherheit klappt. Da steckt VW ca. 200 kg zusätzlich in jedes Auto. Das kostet dann so etwa € 1000,- nur für das Material, die VW in jedes Auto baut. Das wird dann beim Heidi 2 mit einer zweckfreien Multilinkhinterachse abgerundet. Da feiert man nicht nur in China. Gernot
vor 2 Minuten2 Min. Die Idee war ja, dass an den Achsen positionierte E-Motoren ein neues Karosseriedesign zugunsten z.B. der Passagiere ermöglichen. Wenn nun statt des Verbrennungsmotors nur ein Kabelfach unter die sonst leere Front kommt, ist es auch nicht der große Design-Entwurf.
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