28. Oktober28. Okt 15.000 Autos/ JahrAutosVW startet Demontage von verbrauchten AutosErst war das Zwickauer VW-Werk Vorreiter bei E-Autos, nun werden dort ältere Fahrzeuge zerlegt. Kann das die Zukunft des bedrohten Standorts sichern?
28. Oktober28. Okt Etwas mehr Aufwand als eine junge Frau mit einem Akkuschrauber dürfte VW schon treiben. Da werden 200.000 oder 300.000 Autos in einem Werk von einem Modell gebaut.Gernot
29. Oktober29. Okt ndr.de5,8 Milliarden Euro - Volkswagen fährt im dritten Quartal...Volkswagen hat im dritten Quartal einen Milliardenverlust gemacht. Das Minus nach Steuern lag bei 5,82 Milliarden Euro, wie der Konzern heute mitteilte. Im Vorjahr lag das Minus des Quartals bei 1,07Volkswagen hat im dritten Quartal einen Milliardenverlust gemacht. Das Minus nach Steuern lag bei 5,82 Milliarden Euro, wie der Konzern heute mitteilte. Im Vorjahr lag das Minus des Quartals bei 1,07 Milliarden Euro.Der Umsatz im Quartal von Juli bis September sank im Vergleich zum Vorjahr um 6,3 Prozent auf 75,3 Milliarden. Zudem wurden weniger Fahrzeuge verkauft: 1,88 Millionen statt 2,2 Millionen im vergleichbaren Zeitraum. Bereits im Sommer musste VW schlechte Halbjahreszahlen verkünden. Der Konzern korrigierte daraufhin den Ausblick für das Gesamtjahr nach unten. Wie auch die anderen deutschen Autobauer ist VW von mehreren Seiten unter Druck.
29. Oktober29. Okt Vielleicht sollte die Frau einen Parkside Schrauber nutzen. Dann sinken die Verluste bei VW.Diese Fa. verkauft doch Autos ohne Ende. Wo ist da das Fenster, durch welches das Geld herausgeworfen wird?Gernot Bearbeitet (29. Oktober29. Okt von Gernot)
29. Oktober29. Okt Vor 25 Minuten, Gernot schrieb:Vielleicht sollte die Frau einen Parkside Schrauber nutzen. Dann sinken die Verluste bei VW.Diese Fa. verkauft doch Autos ohne Ende. Wo ist da das Fenster, durch welches das Geld herausgeworfen wird?GernotAutoindustrie: VW-Schwäche setzt die Porsche-Piëch-Famili...Die Familien Porsche und Piëch haben über Jahrzehnte von den hohen Dividenden des VW-Konzerns profitiert. Doch die Abhängigkeit der Eigentümer lähmt den Konzern in der Krise.
29. Oktober29. Okt SWR AktuellKommt jetzt der China-A8 mit Huawei? Die Audi A8-Ära in N...Der letzte A8 ist im Neckarsulmer Audi-Werk vom Band gerollt, eine über 30-jährige Ära endet damit. Womöglich geht sie in Leipzig weiter - und in China.Der letzte A8 ist im Neckarsulmer Audi-Werk vom Band gerollt, eine über 30-jährige Ära endet damit. Womöglich geht sie in Leipzig weiter - und in China.Wie viele Modelle in den über 30 Jahren Produktionszeit ausgeliefert wurden, dazu will sich Audi nicht äußern.Doch offenbar gibt es noch einen weiteren Plan. Davon berichtet das "Manager Magazin" und beruft sich auf Insider. Wurde der A8 bisher aus Neckarsulm nach China exportiert, könnte er zukünftig auch direkt dort produziert werden, angepasst an den chinesischen Markt. Dafür kommt dann wiederum eine ganz andere Plattform ins Spiel, und zwar vom Tech-Giganten Huawei.
29. Oktober29. Okt 2 Stunden her, Gernot schrieb:Diese Fa. verkauft doch Autos ohne Ende. Wo ist da das Fenster, durch welches das Geld herausgeworfen wird?Porsche ist der Grund fürs MinusBesonders die Luxusmarke Porsche ist ein Sorgenkind und der Hauptgrund für das jetzige Milliardenminus. Volkswagen musste den Wert der Marke um 6,4 Milliarden Euro nach unten korrigieren. Das wirkt sich zwar nicht auf den Kontostand aus, belastet das Ergebnis aber aus buchhalterischen Gründen. 1 weitere Milliarde muss der Konzern auf sein China-Geschäft abschreiben.Das eigentliche Tagesgeschäft war aber in diesem Jahr bisher noch profitabel. Ohne die Abschreibung belief sich das Ergebnis auf 8,8 Milliarden Euro. Das entspricht einer Rendite auf den Umsatz von 3,8 Prozent. Und auch mit den Milliardenabschreibungen im letzten Quartal ist der VW-Konzern in diesem Jahr noch immer in der Gewinnzone. Unterm Strich blieb für die ersten neun Monate immerhin ein kleines Plus von 0,1 Milliarden Euro.https://taz.de/Krise-bei-Volkswagen/!6225938/
29. Oktober29. Okt Pünktlich zu den Tarifverhandlungen rechnet man sich bekanntlich gerne arm, nur um kurz vor den Bonus- und Dividendenzahlungen doch noch Geld unterm Kopfkissen zu finden. Keine Überraschung.
30. Oktober30. Okt 12:15 Uhr"Können uns das nicht leisten" - VW legt Elektro-Golf auf EisVolkswagen zieht beim Elektro-Golf die Reißleine. Angesichts eines Verlustes in der Kernmarke VW im dritten Quartal legt der Konzern die Weiterentwicklung des künftigen ID. Golf in Wolfsburg vorerst auf Eis."Wir können uns diese Arbeiten gerade schlicht nicht leisten", sagte VW-Markenchef Thomas Schäfer laut einem internen Interview. "Die Lage ist ernst". CFO David Powels begründet den Schritt mit der schwierigen Marktlage und Sparzwang: Man verbessere die Kostenbasis und optimiere das Working Capital bei hoher Investitionsdisziplin.n-tv.de12:15 "Können uns das nicht leisten" - VW legt Elektro-Go...
30. Oktober30. Okt Vor 42 Minuten, Ronald schrieb:12:15 Uhrn-tv.de12:15 "Können uns das nicht leisten" - VW legt Elektro-Go...Wozu braucht man einen Elektro-Golf? Der ID.3 hat doch Golfgröße?
30. Oktober30. Okt Der Golf wird 2027 nach Mexiko verlagert. Dann bleiben nur noch Tiguan und Tayron in Wolfsburg. Ein Teil der ID.3 Neo Fertigung und der neue elektrische T-Roc sollen den Verlust ausgleichen.Der ID.3 spricht das "Klientel" ggf. nicht an "moderner" Heckantrieb, zuviel Platz, höhere Sitzposition? Bearbeitet (30. Oktober30. Okt von Ronald)
30. Oktober30. Okt Vor 22 Minuten, Ronald schrieb:Der Golf wird 2027 nach Mexiko verlagert. Dann bleiben nur noch Tiguan und Tayron in Wolfsburg. Ein Teil der ID.3 Neo Fertigung und der neue elektrische T-Roc sollen den Verlust ausgleichen.Der ID.3 spricht das "Klientel" ggf. nicht an "moderner" Heckantrieb, zuviel Platz, höhere Sitzposition?Einfach ein bisschen an der Optik feilen. Klappt bei Cupra Born doch auch.
30. Oktober30. Okt 2 Stunden her, Kugelblitz schrieb:Einfach ein bisschen an der Optik feilen. Klappt bei Cupra Born doch auch.Stimmt. Der ist anders häßlich.
30. Oktober30. Okt Mal sehen wie Leapmotor ein Fahrzeug mit mehr Raum und Heckantrieb gestaltet. Das soll ja das neue Konzept sein.
30. Oktober30. Okt 6 Stunden her, Ronald schrieb:Der ID.3 spricht das "Klientel" ggf. nicht an "moderner" Heckantrieb, zuviel Platz, höhere Sitzposition?Vor allem heißt er nicht Golf!
31. Oktober31. Okt Der Heidi Polo kostet ja schon über € 41.000,- wenn man ihn einmal auf C4 Niveau ausstattet. Jetzt wäre ein Heidi Golf 20..25 cm länger und soll dann wieviel kosten? Die Positionierung im Markt wäre mir nicht klar.Ein schräger Bastard aus einer schlechten Plattform reicht doch.Gernot
vor 12 Minuten12 Min. taz.deVolkswagen in Brasilien: Verkauft, bewacht, ausgebeutetWährend der Militärdiktatur wurden Arbeiter der Volkswagen do Brasil auf einer Farm unter sklavenähnlichen Bedingungen gehalten. Die damals Entrechteten wehren sich heute.Raul Batista de Souza erinnert sich noch genau an den Tag, an dem er erfuhr, dass er verkauft worden war. Der heute 68-jährige Landarbeiter aus dem Norden Brasiliens wollte die Farm verlassen, auf der er seit Monaten ohne Lohn arbeitete. Doch der Vorarbeiter hielt ihn auf. „Du kommst hier erst weg, wenn du mir zurückgezahlt hast, was ich für dich ausgegeben habe, als ich dich gekauft habe.“Das war 1986. De Souza und eine kleine Gruppe von Arbeitern waren für die Farm, der Companhia Vale do Rio Cristalino, „gekauft“ worden. Das riesige Holz- und Viehzuchtunternehmen lag im Süden des brasilianischen Bundesstaates Pará im Amazonasgebiet. Volkswagen do Brasil war an der Gesellschaft beteiligt.Doch vor Ort erwartete ihn eine andere Realität. De Souza musste ohne Pausen und ohne Bezahlung arbeiten. Trinkwasser und Toiletten gab es nicht. Bewaffnete Sicherheitskräfte überwachten die Arbeiter, und durch fingierte Schulden konnten sie die Farm nicht verlassen. In Brasilien wird diese Form der Ausbeutung als moderne Sklaverei bezeichnet.Fast 40 Jahre später gehört de Souza zu den vier ehemaligen Arbeitern, die im Juni vor einem brasilianischen Gericht Entschädigungszahlungen gegen das Unternehmen erstritten haben. Jedem von ihnen wurden umgerechnet rund 338.000 Euro zugesprochen. Zwei weitere ehemalige Arbeiter haben Volkswagen ebenfalls verklagt und warten noch auf eine Entscheidung. Der Automobilkonzern bestreitet jede Verantwortung und hat gegen die Urteile Berufung bei höheren Gerichtsinstanzen eingelegt.Wegen des Vorfalls wurde Volkswagen do Brasil bereits in einem anderen Verfahren verurteilt. Auf Klage der Staatsanwaltschaft für Arbeitsrecht muss das Unternehmen umgerechnet rund 28 Millionen Euro Entschädigung für kollektive immaterielle Schäden zahlen. Außerdem muss es öffentlich um Entschuldigung bitten und weitere Auflagen erfüllen. Auch gegen dieses Urteil geht der Konzern vor.Auf Anfrage der taz erklärte Volkswagen do Brasil, man äußere sich nicht zu laufenden Gerichtsverfahren. In einer Stellungnahme betonte das Unternehmen, seit 73 Jahren in Brasilien tätig zu sein und dabei die brasilianischen Gesetze und Menschenrechte „uneingeschränkt“ zu respektieren. „Das Unternehmen verurteilt jede Form von Zwangsarbeit, menschenunwürdigen Arbeitsbedingungen oder sklavenähnlicher Ausbeutung und bekräftigt sein langjähriges Engagement für ein menschenwürdiges Arbeitsumfeld“, hieß es.Die Arbeiter in den Rodungstrupps, zu denen auch de Souza gehörte, hatten dagegen keine regulären Arbeitsverträge. Nach ihrer Ankunft wurden sie in die Waldgebiete geschickt. Dort mussten sie ihre Unterkünfte selbst bauen: einfache Hütten aus Planen. „Ich hatte vorher noch nie einen Baum gefällt. Damals gab es keine Motorsägen. Wir haben die Bäume mit Äxten gefällt“, erzählt Pedro Valdo Vasconcelos, 61 Jahre alt und ebenfalls Kläger gegen Volkswagen.Werkzeuge, Arbeitskleidung und Lebensmittel stellte das Unternehmen nicht zur Verfügung. Stattdessen mussten die Arbeiter alles in einer Kantine auf dem Gelände kaufen. Diese wurde vom Vorarbeiter kontrolliert und verlangte überhöhte Preise. Die Ausgaben wurden in einem Heft notiert und später vom Lohn abgezogen. Dasselbe galt für die Kosten der Anreise. „Wenn wir unser Geld haben wollten, stellten wir fest, dass wir noch mehr Schulden hatten“, erinnert sich de Souza.Die Arbeiter berichten, dass sie sogar das Mittel zur Behandlung von Malaria selbst bezahlen mussten. Die Krankheit ist im Amazonasgebiet weitverbreitet und kann Erkrankte für längere Zeit außer Gefecht setzen. „Bei VW gab es keinen freien Tag. Wir haben sogar sonntags gearbeitet, auch wenn wir krank waren“, erzählt de Souza.Einige Arbeiter versuchten zu fliehen. Doch die Männer des Vorarbeiters verfolgten und ergriffen sie. Häufig wurden die Geflüchteten misshandelt, um den anderen ein abschreckendes Beispiel zu geben.Raul Batista de Souza musste fliehen, um seine Freiheit zurückzuerlangen. Nachdem er vom Vermittler der Volkswagen-Farm verkauft worden war, erlebte er dieselbe Ausbeutung auf einer zweiten Farm. „Um wegzukommen, bin ich geflohen. Neun Tage lang war ich im Wald unterwegs.“ Die Gerichtsentscheidungen empfindet er als Erleichterung. „Ich habe das Gefühl, dass Gerechtigkeit geschehen ist.“
Erstelle ein Konto, um zu kommentieren