8. Januar 201610 J. Zitat Der Schwachkopf hält also 40g/km für (fast) Null. 8 Tonnen erlaubter Stickoxid-Ausstoß auf die Lebenszeit des Autos sind (fast) Nullemissionen. Ja, klar... Das war Schwachsinn meinerseits. 40mg/km. Ergibt nicht 8 Tonnen, sondern 8 Kilogramm Stickoxid auf 200 TKM. Was aber auch nicht "fast Nullemission" ist.
8. Januar 201610 J. Zu dumm, dass der Knallo keinen Wobber mehr kaufen kann, denn der Konzern macht das Licht aus, wenn die Rassisten, Volksverhetzer und Feinde der Demokratie marschieren: http://www.waz-online.de/VW/Aktuell/Licht-aus-Zeichen-gegen-Pegida http://www.spiegel.de/politik/deutschland/protest-gegen-pegida-licht-aus-in-dresden-und-koeln-a-1011387.html
8. Januar 201610 J. Hallo, heute in der Mittagspause war ich kurz draußen, um etwas Sonne zu tanken. Dann fuhr ein Diesel (VW Touran)an mir vorbei. Das hat gereicht um sofort wieder nach drinnen zu gehen.
8. Januar 201610 J. schon ein Scheissleben als Raucher ....................... Bearbeitet (8. Januar 201610 J. von **HD**) Grinsrübe vergessen
10. Januar 201610 J. Am 8. Januar 2016 at 17:28 , keepout sagte: Dieser Artikel ist eine bodenlose Frechheit. Niemand stirbt auf Grund von erhöhten Emissionen? Der Autor möge sich ein Viertelstündchen hinter einen Auspuff setzen ... Im Sinne der Nachhaltigkeit mag er sich auch gerne länger hinter den Auspuff setzen... Wenn's schääh macht?
11. Januar 201610 J. „Wir sind nicht kriminell“ http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/fruehaufsteher/entschuldigungen-gehoeren-in-diesen-tagen-zu-oeffentlichen-auftritten-des-managements-von-volkswagen-14007608.html
11. Januar 201610 J. "Im übrigen solle die Chefin der Umweltbehörde EPA ihm doch bitteschön selbst ins Gesicht sagen, dass sie den bisherigen Rückrufplan von VW für die Vereinigten Staaten für „nicht akzeptabel“ hält, so wie sie das in der Öffentlichkeit getan hat..." Muss sie nicht, weil dieser Herr Müller in den USA so unbedeutend ist wie sein Name. Das Nötige wird schon schriftlich den Herrn Obermanager erreichen.
11. Januar 201610 J. Volkswagen CEO Apologizes For Emissions Scandal Associated Press https://www.youtube.com/watch?v=t7ne3cwqI4A Bearbeitet (11. Januar 201610 J. von e-motion)
11. Januar 201610 J. Detroit 2016: Wissmann bricht eine Lanze für den Diesel http://auto-presse.de/autonews.php?newsid=328744
11. Januar 201610 J. Ich habe heute zum ersten Mal den Herrn Müller im Radio (Deutschlandfunk) sprechen gehört. Mein spontaner Gedanke war: was für ein Hinterwäldler spricht denn da? Sowas gefährdet die Verkehrssicherheit, ich brauchte einen großen Teil meiner Aufmerksamkeit um die gehörten Laute in Sprache zu transformieren, zum Glück war ich dabei auf einem Parkplatz unterwegs. Irgendwie passt dies perfekt zu diesem Provinz-Konzern, der so gerne größter Autobauer aller Zeiten sein möchte.
11. Januar 201610 J. Ach ja, wer kennt noch die alten Kamerahersteller? Z.B. Adox, Agfa, Carl Braun Nürnberg (Braun), Gebrüder Wirgin (Edixa), Ernst Leitz Wetzlar (Leica), Francke & Heidecke (Rolleiflex), Voigtländer und Zeiss Ikon. Müssen wir in 30 Jahren fragen, wer kennt noch VW, Opel, BMW, Audi oder Mercedes?
11. Januar 201610 J. Manfred, erklär mir doch bitte den Zusammenhang, in dem Du Deine Zeilen siehst. Ich verstehe Deinen Beitrag nicht, kenne aber die Firmen, die Du nennst, und z. T. gibt es die ja noch (Leica lebt prächtig, ein Zeiss-Objektiv habe ich mir kürzlich gekauft). VW interessiert mich übrigens heute schon nicht mehr, allenfalls ist die Frage interessant, ob und wie die Fa. aus dem selbst verschuldeten Elend wieder rauskommen kann. fl.
11. Januar 201610 J. Da habe ich keine Bedenken. Die Leute waren blöd und kauften VW, sie sind blöd und kaufen VW und (jetzt kommt`s) sie werden immer blöder... In 2 - 3 Jahren pfeift kein Schwein mehr danach.
11. Januar 201610 J. vor 1 Stunde, fluxus sagte: (Leica lebt prächtig, ein Zeiss-Objektiv habe ich mir kürzlich gekauft). Leicas aktuelle Kameras sind m. W. im wesentlichen umgelabelte fernöstliche Produkte, keine Eigenentwicklungen. Bei den Objektiven mag das anders aussehen. Auf diese Weise können deutsche Automarken auch in Jahrzehnten noch prächtig leben... Ihre Diesel sind schon lange Vergangenheit, aber die nunmehr in China hergestellten und unter den Namen Audi, Mercedes, BMW vertriebenen E-Autos verkaufen sich prächtig...
11. Januar 201610 J. Da bist Du aber in Sachen Leica nicht auf dem neuesten Stand: http://www.faz.net/aktuell/rhein-main/leica-eroeffnet-neuen-firmensitz-in-wetzlar-12953324.html fl.
11. Januar 201610 J. Das geht aus dem Artikel nicht hervor. Wie auch immer, wahrscheinlich hast du inzwischen Manfreds Aussage verstanden.
12. Januar 201610 J. Schnell noch lesen, bevor es gelöscht wird: Zitat VW-Chef Matthias Müller ist in die USA gereist, um Vertrauen zurückzugewinnen. Doch im Interview mit dem Radiosender NPR gibt er sich so realitätsfern, dass VW darum bittet, das Gespräch neu aufzuzeichnen. Zitat „Ehrlich gesagt, war es ein technisches Problem”, spielt Müller den Emissionsskandal herunter. VW hatte „nicht die richtige Interpretation der amerikanischen Gesetze.“ Die Ingenieure des Konzerns hätten lediglich „Lösungen gefunden, die mit den amerikanischen Gesetzen nicht kompatibel“ gewesen seien. Zitat Auf die Anmerkung des Reporters, Amerikaner hielten den Vorfall nicht für ein technisches, sondern ein ethisches Problem, entgegnet Müller kühl: „Ein ethisches Problem? Ich kann nicht verstehen, warum Sie das sagen.“ Doch NPR-Reporter Sonari Glinton lässt sich nicht beirren: „Weil Volkswagen in den USA die EPA absichtlich angelogen hat, als sie VW nach dem Problem fragte, bevor alles ans Licht gekommen ist“, erwidert er. Müllers anschließende Reaktion sorgt für noch mehr Verwunderung. „Wir haben nicht gelogen. Wir haben zunächst die Frage nicht verstanden“, erklärt der VW-Chef. http://www.handelsblatt.com/unternehmen/industrie/vw-und-dieselgate-muellers-interview-debakel-in-den-usa/12818382.html Hier das Original: http://www.npr.org/2016/01/11/462627096/we-have-let-down-customers-vw-ceo-mueller-at-detroit-auto-show Hier das Original als Soundfile: http://www.npr.org/player/v2/mediaPlayer.html?action=1&t=1&islist=false&id=462682378&m=462716714 Volkswagen hat darum gebeten, das Gespräch neu aufzuzeichnen! Das wurde auch getan. Zitat Mueller: I have to apologize for yesterday evening because the situation was a little bit difficult for me to handle in front of all these colleagues of yours and everybody shouting. OK. Thank you very much for coming again and giving me the opportunity to say some words. http://www.npr.org/sections/thetwo-way/2016/01/11/462682378/we-didnt-lie-volkswagen-ceo-says-of-emissions-scandal Bearbeitet (12. Januar 201610 J. von e-motion)
12. Januar 201610 J. Hier in Europa gibt es ein Sieb für ein paar Cent. In den USA überlegt VW, in die Vollen zu gehen. Zitat Erstmals hat Volkswagen-Chef Matthias Müller die Zahl der Pkw benannt, die das Unternehmen in den USA wegen des Abgas-Skandals wohl zurückkaufen muss. Im Gespräch mit NDR 1 Niedersachsen erklärte Müller, dass die 103.000 Pkw der zweiten von insgesamt drei in den USA betroffenen Motorgenerationen nur mit erheblichem zeitlichen und finanziellen Aufwand zu reparieren und damit auf den Stand der US-Umweltgesetze zu bringen wären. "Da muss man sich dann überlegen, ob es nicht Alternativlösungen gibt", so Müller. Im Klartext: Da bleibt wohl nur ein Rückkauf. https://www.ndr.de/nachrichten/niedersachsen/braunschweig_harz_goettingen/VW-muss-wohl-103000-US-Pkw-zurueckkaufen,vw2618.html Wie man sich in einem Absatz so unverfroren widersprechen kann Zitat Volkswagen habe einen riesigen Fehler begangen, indem man bei Dieselautos eine Software eingebaut habe, die Abgaswerte nur auf dem Prüfstand senkt. Es habe aber nie die Absicht gegeben, Kunden oder Behörden hinters Licht zu führen, beteuert der neue VW-Chef, der seit September die Scherben zusammenkehrt. Müller muss seit einer milliardenschweren Zivilklage der Umweltbehörde EPA gegen den Wolfsburger Konzern behutsam vorgehen. Unbedachte Äußerungen könnten in juristisch verminten Gelände sofort gegen Volkswagen ausgelegt werden. Wenn 103.000 VWs zurückgenommen werden sollen, bleiben ja noch knapp 500.000 in den USA übrig, die eine Nachrüstung erhalten müssten: Zitat Vor Journalisten hatte er einige Stunden zuvor einen neuen Katalysator angekündigt. Das Bauteil soll in rund 430.000 Fahrzeuge in den USA eingebaut werden, die mit der ersten Generation des Dieselmotors EA 189 unterwegs sind und manipuliert wurden. Noch ist allerdings offen, wie die Umweltbehörde, deren mächtige Chefin Gina McCarthy der ehemalige Porsche-Chef am Mittwoch treffen wird, den Vorschlag aufnimmt. Müller gibt sich zuversichtlich: "Ich denke, dass wir jetzt ein Paket anbieten, dass dem, was die EPA von uns erwartet, sehr nahe kommt." http://www.format.at/newsticker/bussgang-dieselgate-vw-chef-mueller-usa-6184697 Bearbeitet (12. Januar 201610 J. von e-motion)
12. Januar 201610 J. Und was bringt ein Rückkauf von 100.000 Fahrzeugen in den USA, wenn die Fahrzeuge dort gar nicht mehr zulassungsfähig sind? Sicher nicht der Transport nach Europa! Was bleibt denn da noch außer Verschrottung, etwa der Verkauf in die Schwellenländer Südamerikas, denen man ja die Emissionen ruhig zumuten kann?
12. Januar 201610 J. Das Müller-Interview zeigt, dass da wohl auch heute ganz oben keinerlei Umdenken vorhanden ist. Nur peinlich.
12. Januar 201610 J. vor 7 Minuten, e-motion sagte: Ich denke, da bleibt nur die Verschrottung. Sowieso das Beste für diese Karren. Der Caddy eines Bekannten hat gerade nach 3 Jahren verrostete Erdgastanks, die eine HU unmöglich machen.
12. Januar 201610 J. Die Autos werden dann in Länder mit weniger strengen Abgasvorschriften vertickt. Südamerika, naher Osten etc. Das Geschwafel von Herrn Müller läßt aber schon tief blicken ! Man versucht sich da irgendwie raus zu lavieren, allerdings ohne echten Plan. Offensive wäre da wohl der richtigere Weg - teuer wird es sowieso. Und es wird eigentlich immer peinlicher. Kann denen mal jemand richtig vor den Latz hauen, daß sie aufwachen ?
12. Januar 201610 J. vor 39 Minuten, silvester31 sagte: ... Kann denen mal jemand richtig vor den Latz hauen, daß sie aufwachen ? Ich fürchte, die Amis werden nach den peinlichen Auftritten genau das tun. Nicht, dass ich es möchte. Nein, ich möchte nicht, dass VW besonders hart bestraft wird, härter als beispielsweise GM nach der Katastrophe mit defekten Zündschlössern, die viele Menschen ganz konkret und abrupt das Leben gekostet hat. Ich fürchte aber inzwischen, es wird besonders hart werden.
12. Januar 201610 J. Der Coup mit dem Staranwalt ist gescheitert. Zitat Jetzt will ein US-Gericht den Wolfsburgern auch noch einen externen "Vermittler" aufs Auge drücken: Ex-FBI-Chef Robert S. Mueller. Er soll nach dem Willen des Richters dafür sorgen, dass es in den mehr als 500 eingereichten Klagen zügig zu einer Einigung kommt. Ein Job für den Volkswagen Börsen-Chart zeigen eigentlich Ken Feinberg vorgesehen hatte. Einen US-Staranwalt, der bereits für den Ölkonzern BP sowie im Zündschlossskandal bei General Motors Einigungen erzielt hatte. Doch der kalifornische Richter Charles Breyer hat offenbar Zweifel, dass Feinberg und VW das Problem in Eigenregie angemessen bewältigen können. Zwar kann VW bis zum 13. Januar noch Protest gegen die Installierung Muellers als "Vermittler" einlegen. Dass dies diplomatisch sehr unklug wäre, ist ein Protest aber kaum zu erwarten. http://www.manager-magazin.de/unternehmen/autoindustrie/abgasskandal-was-vw-chef-mueller-vom-ex-fbi-chef-fuerchten-muss-a-1071650.html
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