17. Januar 201610 J. Das ist sachlich falsch. "On the road, emission rates are up to 40 times higher" müßte es heissen. Es ist doch noch kein einziges Auto umgerüstet. Wir sind noch lange nicht bei "Problem technisch gelöst, jetzt folgt noch das juristische Nachspiel". Noch lange nicht. Gernot
17. Januar 201610 J. Zitat Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt (CSU) hat nach wochenlangem Drängen der Opposition die Besetzung seiner Kommission zur Untersuchung des VW-Skandals offengelegt. Das Gremium hat acht Mitglieder, davon fünf aus dem Ministerium, wie die "Welt am Sonntag" berichtete. Dies sind Dobrindt selbst, sein Staatssekretär Michael Odenwald sowie drei leitende Beamte. Der Kommission gehören demnach auch der Präsident des Flensburger Kraftfahrt-Bundesamts (KBA), Ekhard Zinke, und ein weiterer Beamter der Behörde an. Als externer Sachverständiger ist zudem Georg Wachtmeister, Professor für Verbrennungskraftmaschinen an der Technischen Universität München, in der Gruppe vertreten. Die Linke kritisierte diese personelle Aufstellung. "Da Verkehrsministerium und KBA seit Jahren bei der Überwachung der Grenzwerte versagen, hat man bei der Besetzung der Kommission Böcke zu Gärtnern gemacht", sagte ihr Verkehrsexperte Herbert Behrens. Auch aus anderen Parteien sowie aus Umweltverbänden waren Bedenken an einer Untersuchung der VW-Affäre vornehmlich durch Vertreter des Ministeriums und untergeordneter Behörden geäußert worden. Zudem gab es Forderungen, das Umweltbundesamt müsse diese Aufgabe übernehmen. http://www.manager-magazin.de/politik/artikel/volkswagen-das-ist-die-kommission-zur-untersuchung-des-abgasskandals-a-1072458.html Prof. Dr. Georg Wachtmeister:http://www.derc-gmbh.de/impressum
17. Januar 201610 J. Zitat Der Geisterfahrer http://www.welt.de/print/wams/politik/article151090067/Der-Geisterfahrer.html
17. Januar 201610 J. vor 7 Stunden, e-motion sagte: Endlich ist es raus, wer in Dobrindts "Untersuchungs"kommission sitzt: http://www.spiegel.de/auto/aktuell/volkswagen-nur-industriefreundliche-vertreter-in-untersuchungskommission-a-1072255.html Zitat Und als bei unabhängigen Tests bei einem Opel Zafira erhöhte Absgaswerte gemessen wurden, ließ sich das Verkehrsministerium einfach vom Hersteller abspeisen. Für Nachforschungen sahen Dobrindts Leute jedenfalls keinen Anlass - mit der Begründung, Opel habe die Vorwürfe ja dementiert. Echt Klasse, wenn ich demnächst ein Knöllchen bekomme, dann dementiere ich auch einfach mal. Das werden dann die Steuerhinterzieher und die Gewaltverbrecher auch für sich in Anspruch nehmen. Ein Dementi reicht also, dann werden die Ermittlungen eingestellt.
17. Januar 201610 J. Ob er für sich schon einen Job in der Autoindustrie oder im Verband reserviert hat, wenn es in Berlin nicht mehr läuft?
17. Januar 201610 J. Klar, wenn er nicht in den VW-Aufsichtsrat wechselt, dann wird er zumindest Pressesprecher! ... der Dobrindt mit der Schweinchen-Schlau-Brille. Edith: Vielleicht aber auch VDA-Präsi als Nachfolger des Wissmännchens...
17. Januar 201610 J. Ersteller vor 11 Stunden, e-motion sagte: Endlich ist es raus, wer in Dobrindts "Untersuchungs"kommission sitzt: http://www.spiegel.de/auto/aktuell/volkswagen-nur-industriefreundliche-vertreter-in-untersuchungskommission-a-1072255.html Ich lege mich mal fest: Das Eierschaukelstühlchen für Dobrindt bei Audi schwingt sich schon langsam ein. Natürlich sportlich. Kann mir vorstellen, dass die Zuständigen in der USA recht genau beobachten, wie der Fall im Heimatland angegangen wird. P.S. Ach ja, nicht dass ein Gedankenstrich nicht zu mir passte, aber wo ist mein Komma? Bearbeitet (17. Januar 201610 J. von Ja- genau!)
18. Januar 201610 J. Ersteller "Ex-FBI-Chef soll VW-Botschafter werden" http://www.tagesschau.de/wirtschaft/vw-403.html Der war schon für Daimler tätig, Korruption. Na dann, gutes Gelingen...
18. Januar 201610 J. vor 22 Stunden, Ja- genau! sagte: P.S. Ach ja, nicht dass ein Gedankenstrich nicht zu mir passte, aber wo ist mein Komma? in "null Komma" nix weggebeamt Mensch Roger, lebst du auch noch ....... Gruss HD
19. Januar 201610 J. vor 12 Stunden, Ja- genau! sagte: "Ex-FBI-Chef soll VW-Botschafter werden" http://www.tagesschau.de/wirtschaft/vw-403.html Der war schon für Daimler tätig, Korruption. Na dann, gutes Gelingen... "Freeh ist in den USA extrem gut verdrahtet in Behörden und Ministerien" http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/nahaufnahme-mann-fuer-gewisse-faelle-1.2822843
19. Januar 201610 J. Gerüchte über Betrugsskandal: Renault will 15.000 Autos zurückrufen http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/renault-will-15-000-autos-zurueckrufen-geruechte-ueber-manipulationen-wie-bei-vw-a-1072692.html
19. Januar 201610 J. Hm, auch im Falle Renault darf am energischen Aufklärungswillen der Behörden gezweifelt werden. Ähnlich wie das Land Niedersachsen bei VW ist der französische Staat bei Renault selber Anteilseigner Zitat Die Renault-Aktie war zuletzt massiv eingebrochen. Grund war eine Razzia der Behörden, die Spekulationen auslöste, dass der Konzern in einen Abgasskandal verstrickt sein könnte. Dabei wurden Parallelen zum deutschen Konkurrenten Volkswagen befürchtet. Frankreich will deshalb vorerst seine geplanten Anteilsverkäufe verschieben. So lange die Aktie nicht wieder auf ein "normales" Preisniveau zurückgekehrt sei, werde der Anteil des Staates nicht reduziert, sagte Wirtschaftsminister Emmanuel Macron. "Wir haben nicht vor, die Anteile zu Ungunsten des Steuerzahlers zu verkaufen."
19. Januar 201610 J. Ersteller vor 21 Stunden, **HD** sagte: Mensch Roger, lebst du auch noch ....... Hi HD, sogar unterbrechungsfrei. Zitat in "null Komma" nix weggebeamt Ich vermute, die sind in Namen der neuen forensischen Software nicht zugelassen (die mir noch ein wenig wie die Demoversion der vorherigen vorkommt)
19. Januar 201610 J. Zitat Unterdessen sorgt eine angebliche Personalentscheidung für Wirbel: NDR, WDR und Süddeutsche Zeitung hatten zuvor berichtet, dass der frühere Chef der US-Bundespolizei FBI (Federal Bureau of Investigation), Louis Freeh, als Sonderbeauftragter eingesetzt werden soll. Er solle helfen, die Folgen der Abgas-Affäre in den USA zu mildern. Die VW-Arbeitnehmerseite hat inzwischen reagiert. "Wir kennen diese Personalie nicht, und sie steht auch nicht auf der Agenda des Aufsichtsratspräsidiums", hieß es aus Kreisen der mächtigen VW-Arbeitnehmervertreter, die angeblich keinerlei Bedarf für die Personalie Freeh sehen. Aus den Arbeitnehmerkreisen hieß es zu den Spekulationen über Freeh unmissverständlich: "Wir haben Frau Hohmann-Dennhardt für diese anspruchsvolle Aufgabe. Weiteren Bedarf sehen wir nicht." https://www.ndr.de/nachrichten/niedersachsen/braunschweig_harz_goettingen/VW-Aufseher-unterstuetzen-Vorstandschef-Mueller,volkswagen1116.html
19. Januar 201610 J. Ersteller Am 20.3.2013 at 01:31 , e-motion sagte: So langsam versteh ich. Die bauen VorwurfsWagen. Hey VW, dein Erfolg ist nicht echt. Kanner nicht sein. Geht nicht. Beim Rumstöbern fand ich Deinen visionären Post. Toll. (auch wenn er leicht anders gemeint war)
20. Januar 201610 J. Opel ist sicher nicht der einzige Hersteller, der nun heimlich nachbessert Zitat 18/01/2016 - Die Nachrichtenredaktion der VRT hat entdeckt, dass Opel-Händler seit November umweltschädliche Software in einem ihrer Modelle anpassen. Die Software verbessert die Motorleistung des Zafira-Tourers mit 1,6 Dieselmotor. Gleichzeitig erhöht sich aber auch der Stickoxid-Ausstoß der Fahrzeuge. Dieser liegt mehrere hundert Prozent über dem zulässigen europäischen Grenzwert. Die Opel-Werkstätten ersetzen die Software jetzt, um die Fahrzeuge umweltfreundlicher zu machen. Bei unseren Recherchen konnten wir feststellen, dass dieses Software-Update den Zafira-Besitzern verheimlicht wird. Diese Operation startete kurze Zeit nach der Entdeckung des Dieselgate-Skandals. Die VRT-Nachforschungen von unserem Kollegen Luc Pauwels kamen mit der Unterstützung des Fonds für investigativen Journalismus, Pascal Decroos, zustande http://deredactie.be/cm/vrtnieuws.deutsch/videothek/1.2549719
20. Januar 201610 J. Deutsche Umwelthilfe beantragt Widerruf der Typgenehmigung für Opel Zafira 1.6 CDTi wegen zu hoher Stickoxid-Emissionen Zitat Weitere Messungen an verschiedenen Opel Zafira Diesel-Pkw bestätigen die von der DUH erstmals im Oktober 2015 gemessenen hohen Stickoxid-Emissionen – Opel-Vorstand Neumann räumt zu hohe NOx-Emissionen bei 43.000 Fahrzeugen ein – DUH fordert das Kraftfahrt-Bundesamt dazu auf, neben dem Entzug der Typgenehmigung sicherzustellen, dass anstelle der von Opel geplanten "freiwilligen Serviceaktion" ein amtlicher Rückruf erfolgt – Die französische Umweltministerin Royal gibt Rückruf von mehr als 15.000 Renault-Diesel Pkw wegen zu hoher NOx-Emissionen bekannt – DUH hatte die französischen Behörden im November über bis zu 25-fache Stickoxid-Grenzwertüberschreitung eines gemessenen Renault Espace 1.6 cDi informiert – Bundesverkehrsminister Dobrindt behindert weiterhin aktiv die Aufklärung des Diesel-Abgasskandals Zitat Gegenüber der DUH verweigert die Adam Opel AG seit der Veröffentlichung des Prüfberichts der Schweizer Abgasprüfstelle Bern jegliche Antwort auf gestellte Fragen. Opel gibt auch keine technische Erklärung dafür, warum der Opel Zafira die Grenzwerte für NOx im Prüfzyklus zwar einhält, diese aber bei minimalen Variationen der Rahmenbedingungen um mehrere hundert Prozent über dem gültigen Grenzwert liegen. Mitte Dezember hat nun Opel-Vorstand Neumann erstmals Probleme mit der Wirksamkeit des Abgasreinigungssystems bei Euro 6 Dieselmotoren bei 43.000 zugelassenen Fahrzeugen der Modelle Zafira Tourer, Insignia und Cascada eingeräumt und eine 'freiwillige Serviceaktion' und eine 'neue Software-Kalibrierung' für die betroffenen Kunden angekündigt. Die deutschen Behörden schweigen hierzu. http://www.duh.de/presse_2016.html?&no_cache=1 Bearbeitet (20. Januar 201610 J. von e-motion)
20. Januar 201610 J. aus der gleichen Quelle Zitat „Die DUH führt seit Oktober 2015 detaillierte Abgasmessungen an Diesel-Pkw durch und veröffentlicht trotz massivster Drohungen der betroffenen Hersteller die festgestellten NOx-Grenzwertüberschreitungen bei Opel, Renault, Mercedes und BMW. Wir erhalten keinerlei Unterstützung bei unserer Aufklärungsarbeit durch die Bundesregierung – im Gegenteil. Der Bundesverkehrsminister weigert sich, mit uns zu sprechen und hat kein Interesse an angebotenen weiteren Informationen. Dobrindt hat offensichtlich auch seinem Haus ein Kontaktverbot auferlegt. Für keines der seit September 2015 übersandten Schreiben beziehungsweise Prüfprotokolle, Anfragen um Gespräche auf Arbeitsebene etc. erhielt die DUH eine Antwort oder auch nur eine Eingangsbestätigung“, so Resch. Bearbeitet (20. Januar 201610 J. von e-motion) Doppelpost. Man kann nicht löschen.
20. Januar 201610 J. Wie lautet die Funktionsbeschreibung des Bundesverkehrsministers? "Oberster Lobbyist der Automobilindustrie?" Gesendet von unterwegs...
20. Januar 201610 J. vor 4 Stunden, -albert- sagte: Wie lautet die Funktionsbeschreibung des Bundesverkehrsministers? "Oberster Lobbyist der Automobilindustrie?" Gesendet von unterwegs... Schutzpatron des übelsten Gelicht des Automobil-Industriellen Komplexes. So wie sein Parteikollege Schmidt für den Agrar-Industriellen Komplex. Bearbeitet (20. Januar 201610 J. von Auto nom)
20. Januar 201610 J. vor 16 Minuten, M. Heck sagte: Das ist ja alles höchst zukunftsweisend. In Zeiten von Monats- und Quartalszahlen erscheint die Zukunft fern.
20. Januar 201610 J. Ich interpretiere es eher so, daß es in der Zukunft noch richtig knallen wird. Bin Optimist.
21. Januar 201610 J. Ich sage Euch: JEDER Automobilhersteller schummelt bei den Abgaswerten - J E D E R ! VW wurde nur zuerst erwischt.
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