25. Januar 201610 J. vor 4 Stunden, e-motion sagte: Mit oder ohne Tee drin? Sofort patentieren lassen und VW anbieten! Z.B. für den neuen Audi Tee Tee Nochn Tip für VW: Willste sicher CO2 verhüten, nimm Melitta-Filtertüten. Aber an sich ist mir ja bei dem Thema gar nicht zum Lachen zumute. fl.
26. Januar 201610 J. Die Nachricht hör ich wohl..... http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/vw-affaere-nicht-alle-kunden-sind-gleich-1.2833553
26. Januar 201610 J. "Noch immer macht der Konzern nicht Schluss mit der überheblichen VW-Kultur aus der Zeit, als alle Welt noch "Das Auto" und die Wolfsburger Ingenieurskunst bewunderte. Das ist nicht nur gefährlich, weil das Vertrauen der Kunden erodiert. Das ist auch dreist für ein Unternehmen, das immer in Deutschland die höchsten Preise im internationalen Vergleich verlangte und die hiesige Politik gerne als Helfer einspannte." "Dass Kunden von Bahn oder Lufthansa bereits bei Verspätungen entschädigt werden, ein handfester Betrugsskandal aber kaum Folgen nach sich ziehen soll - das würde das Vertrauen in Wirtschaft und Politik untergraben. Es würde zeigen, dass Konzerne ungestraft den eigenen Profit wichtiger nehmen dürfen als das Wohl der Gesellschaft etwa beim Kampf gegen die Luftverschmutzung." Siehe hier: http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/diesel-affaere-jetzt-muss-vw-vor-sich-selbst-gerettet-werden-1.2833272
26. Januar 201610 J. Die Klageschrift der DUH gegen das KBA http://www.duh.de/uploads/media/Untaetigkeitsklage_DUH_vs._KBA_wegen_Dokumente_zur_Rueckrufanordnung_VW.pdf
26. Januar 201610 J. Dobrindts Untersuchungskommission Zitat Nicht geplant sei dagegen, bei der Zulassung neuer Fahrzeugtypen - die beim KBA liegt - Kompetenzen an das Umweltbundesamt (UBA) abzugeben. Über diese Nachricht dürften sich die Hersteller freuen - denn anders als das KBA, dem im Zuge des VW-Abgasskandals ein zu lasche Haltung gegenüber der Industrie vorgeworfen wurde, hätte sie beim UBA wohl strengere Kontrollen erwartet. UBA-Chefin Maria Krautzberger lehrte die Hersteller das Fürchten, als sie sich für ein Verbot von alten Dieselautos in Städten starkmachte. Die Entscheidung der VW-Untersuchungskommission, die Kompetenzen des KBA nicht anzutasten, ist allerdings nicht überraschend: Schließlich sitzen in dem Gremium vier Vertreter des KBA. Drei weitere kommen aus dem Verkehrsministerium, einziges unabhängiges Mitglied ist ein Professor von der Technischen Universität München. Dieser hat in der Vergangenheit aber für die Fahrzeugindustrie gearbeitet. http://www.spiegel.de/auto/aktuell/vw-skandal-dobrindt-will-pruefung-der-abgaswerte-neu-ordnen-a-1073804.html
26. Januar 201610 J. Nicht geplant ist außerdem, bei der Entscheidung über Asylanträge und Abschiebeschutz -die beim BAMF liegt- Kompetenzen an das Bundesamt für Güterverkehr (BAG) abzugeben.
26. Januar 201610 J. http://www.mdr.de/nachrichten/politik/inland/pegida-autos-brennen100_zc-3f63034c_zs-3c198053.html Warum die eigentlich immer noch diese Autos? Lesen die keine Zeitung? Dann müssten die doch wissen wie die offizielle Haltung des Konzerns zu Fremdenfeindlichkeit ist: http://www.waz-online.de/VW/Aktuell/Licht-aus-Zeichen-gegen-Pegida Zitat Volkswagen setzt sich mit der Initiative „Respekt! Kein Platz für Rassismus“ schon seit Jahren gegen Rassismus und Diskriminierung ein.
26. Januar 201610 J. Dirk, jetzt hast du aber was Positives über Volkswagen gesagt. Wie konnte das passieren?
26. Januar 201610 J. vor 14 Minuten, Juergen_ sagte: Dirk, jetzt hast du aber was Positives über Volkswagen gesagt. Wie konnte das passieren? Ich habe hier schon mehrfach auf die Licht-Aus-Aktionen des Konzerns in Dresden hingewiesen. Wenn es ausnahmsweise etwas Positives zu berichten gibt, dann sollte das auch hier dokumentiert werden.
26. Januar 201610 J. Zitat Volkswagen hat gestern Abend ein Zeichen für Toleranz und gegen Fremdenfeindlichkeit gesetzt: Während der Demonstration der islamfeindlichen Pegida-Bewegung in Dresden ließ VW seine gläserne Manufaktur in der sächsischen Landeshauptstadt unbeleuchtet. Das war nicht VW, sondern der Hausmeister und der ist Türk!
26. Januar 201610 J. Nana, ohne Weisung wird der Hausmeister wohl kaum die Manufaktur unbeleuchtet lassen.
26. Januar 201610 J. Mir stößt gerade auf, daß die Rede ist von Entschädigungen an VAG-Käufer. Diese sind aber zurzeit nur Schädiger, keine geschädigten, auch wenn sie in gutem Glauben ihr Auto gekauft haben. Entschädigt werden müßten alle, die deren Dreck einatmen. Entschädigungszahlungen gehören m.M. in einen gemeinnützigen Fond, jedenfalls nicht in die Hände der Eigner der Dreckschleudern aus Ingolstadt und Wolfburg.
26. Januar 201610 J. In Anbetracht dessen, dass VW & co Eigner generell schon einen Schaden haben, müssen diese Subjekte auch entschädigt werden...ergibt schon Sinn
27. Januar 201610 J. vor 14 Minuten, Juergen_ sagte: Dirk, jetzt hast du aber was Positives über Volkswagen gesagt. Wie konnte das passieren? [emoji4] Ich habe hier schon mehrfach auf die Licht-Aus-Aktionen des Konzerns in Dresden hingewiesen. Wenn es ausnahmsweise etwas Positives zu berichten gibt, dann sollte das auch hier dokumentiert werden. Das ist lediglich eine populistische Handlung. Wäre Pegida eine mehrheitliche Massenbewegung, so würde der Volkswagenkonzern ihr den Weg leuchten. Gesendet von unterwegs...
27. Januar 201610 J. Wenn Stadtluft krank machthttp://future.arte.tv/de/wenn-stadtluft-krank-macht Gespräch mit Jürgen ReschDienstag, 26. Januar um 21:45 Uhr (10 Min.) http://www.arte.tv/guide/de/065583-001/gespraech-mit-juergen-resch
27. Januar 201610 J. Ja, man sollte die Dinge sachlich sehen. Ich habe allerdings mit dem "es war nicht alles schlecht" meine Schwierigkeiten, weil es mich an manche politische Dinge erinnert. Immerhin hat Hitler doch die Autobahnen gebaut oder die Stellung der Frau war in der DDR eine ganz andere, ach ja, die hatten sogar Kinderkrippen usw. Mit manchen populären Entscheidungen wurde der verbrecherische Charakter des Hitler-Regimes und die Intoleranz gegenüber Andersdenkenden des Honecker-Regimes übertüncht. Aber da liegt auch der Unterschied: Der VW-Konzern ist keine kriminelle Vereinigung. Man hat betrogen (Abgasskandal), auf das falsche Pferd gesetzt (luftgekühlter Heckmotor, Diesel) und dennoch oder deshalb in der Vergangenheit große Erfolge eingefahren. 600.000 Arbeitsplätze lassen sich nicht einfach negieren, der Konzern ist nun mal ein sehr bedeutender Wirtschaftsfaktor. Ob man VW mag oder nicht (ich bin bei denen, die ihn nicht mögen): Um so wichtiger ist es jetzt, die Kurve zu kriegen, weg von der fast unerträglichen Arroganz, dafür Respekt vor den Menschen, Kunden wie Mitarbeitern, Transparenz, neue Wirkungs- und Handlungsstrukturen und in der Folge neue, zukunftsweisende Technik unter Berücksichtigung der hohen Ansprüche, die zu Gunsten der Gesundheit und der Umwelt ohne Schmuh zu erfüllen sind. In der heutigen Zeit kann man einen solchen Konzern nicht so autoritär führen wie ein kleiner Handwerker seinen 3-Mann-Betrieb (der ebenfalls falsch beraten ist, wenn er sich als beratungsresistender Diktator aufführt).
27. Januar 201610 J. „Deutsche Hersteller verweigern sich“ Zitat Herr Bönninger, Der VW-Skandal zieht weite Kreise. Verfügen Behörden und Prüfdienstleister über ausreichende Möglichkeiten, Manipulationen zu entdecken? Ganz eindeutig nein. Die Bundesregierung kann und muss deshalb Konsequenzen aus dem Skandal ziehen und dafür Sorge tragen, dass das Kraftfahrt-Bundesamt (KBA) und die Prüfdienstleister mehr Befugnisse bekommen und in ihrer Unabhängigkeit gestärkt werden.Wie kooperativ sind die Fahrzeughersteller? Trotz Dieselgate weigern sich insbesondere die deutschen Fahrzeughersteller bis heute beharrlich, dem Kraftfahrt-Bundesamt und den Prüfdienstleistern uneingeschränkten Zugang zu ihren sicherheits- und umweltrelevanten Softwareprogrammen und Diagnoseinformationen zu gewähren. Der Bundesverkehrsminister muss die Pflicht zur Herausgabe jetzt durchsetzen.Was fehlt den Prüfern? Der Quellcode. Das ist – vereinfacht ausgedrückt – die exakte und vollständige Beschreibung eines Software-Programms. Nur mit diesem Code ist eine seriöse Untersuchung der Software möglich, mit der Genehmigungsbehörden und Prüfdienste etwaige Manipulationen entdecken können. http://www.handelsblatt.com/auto/nachrichten/lehren-aus-dieselgate-deutsche-hersteller-verweigern-sich/12856540.html
27. Januar 201610 J. Bosch jammert und bunkert Zitat "Wenn jetzt noch Unsicherheit beim Verbraucher beim Diesel dazukäme, würde das mit Sicherheit noch schwieriger", sagte Denner. "Wir machen uns gewisse Sorgen." "Wir müssen jetzt aktiv etwas tun, damit genau das nicht passiert", plädierte der Bosch-Chef und warb erneut für die Technologie. Der CO2-Ausstoß beim Diesel sei niedriger als bei Benzinmotoren, auch wenn sie bei Stickstoffwerten darüber lägen. Zitat Den Überblick über die Gesamtsituation im Motorraum habe aber nur ein Fahrzeughersteller, sagte Denner. Bosch selbst habe am Tag nach Bekanntwerden der Vorwürfe gegen VW eine interne Untersuchung beauftragt. Details oder Erkenntnisse dieser Untersuchung nannte er nicht. http://www.boerse.de/nachrichten/ROUNDUP-VW-Dieselaffaere-sorgt-fuer-Unsicherheit-bei-Zulieferer-Bosch/7635046
27. Januar 201610 J. Beim autonomen Fahren ist man jedenfalls vorn dabei in Wolfsburg http://www.motor-talk.de/news/dieser-vw-faehrt-etwas-zu-autonom-t5570320.html
27. Januar 201610 J. mein XM hat sich mal selber abgeschlossen, als ich bei laufendem Motor Eis gekratzt hab. Zum glück saß jemand drin... Aber dass es sowas gibt...Geil :-D
27. Januar 201610 J. EU will die Autokontrolleure kontrollieren Zitat Als Folge des VW-Skandals will Brüssel die nationalen Zulassungsbehörden für Autos strenger überwachen. Die bisherigen Praktiken in der Industrie sind nach Ansicht der zuständigen EU-Kommissarin "lächerlich". Ihr Reformplan birgt Zündstoff. Zitat Darüber hinaus sollen Prüfstellen - in Deutschland zum Beispiel TÜV und Dekra - nach dem Willen der Kommissarin unabhängiger von der Autoindustrie werden. Dass die Hersteller derzeit diese Dienstleister selbst bezahlen sei "wirklich lächerlich", sagte Bienkowska. http://www.spiegel.de/auto/aktuell/volkswagen-skandal-eu-will-die-autokontrolleure-kontrollieren-a-1074149.html
27. Januar 201610 J. Zitat Mit Vollgas in die SackgasseDas Ende des Diesels naht! Denn die Grenzwerte für Schadstoffe halten alle Hersteller nur mit Tricksereien ein. http://www.heise.de/tr/artikel/Mit-Vollgas-in-die-Sackgasse-3083450.html
27. Januar 201610 J. vor 1 Stunde, e-motion sagte: EU will die Autokontrolleure kontrollieren http://www.spiegel.de/auto/aktuell/volkswagen-skandal-eu-will-die-autokontrolleure-kontrollieren-a-1074149.html Womit die Frage "Quis custodiet ipsos custodes?"* nach 2.000 Jahren endlich beantwotet wäre. *Wer überwacht die Wächter?
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