26. März 201610 J. Wer es schafft, eine automobile Unfähigkeitserklärung wie den KdF Wagen millionenfach unter das Volk und die Weltbevölkerung zu jubeln, der kann zumindest den deutschen Käufern, die in Treue fest zu ihrem Konzern stehen, jeden Dreck für Geld andrehen.
26. März 201610 J. vor 7 Stunden, -albert- sagte: Es sieht so aus, als wenn ich froh sein müsste, dass der MAZDA 6, den ich letzten Sommer neu gekauft habe, gar keine Abgasreinigung besitzt. Denn wo nichts ist , kann man nichts abschalten. Anfangs war ich skeptisch, ob konstruktive Maßnahmen alleine funktionieren würden. Aus den heute vorliegenden WLTP-Vergleichsmessungen weiß ich aber, dass sein Abgasverhalten besser ist, als das eines jeden NOx-Speicherkatautos. Dennoch: Die neuen Erkenntnisse aus dem Umfeld des Abgasskandal gingen an mir nicht spurlos vorüber: Ich habe längst innerlich gekündigt. Das nächste Auto wird keinen Verbrennungsmotor mehr haben! Gruß, Albert Gesendet von unterwegs... Bei Verzicht auf Vollgasbeschleunigung, hohe Drehzahlen und Beschränkung auf die Richtgeschwindigkeit stehen die Chancen gut, den Stickoxidausstoß nicht unnötig in die Höhe zu treiben. Ganz zu schweigen, von den vielen anderen positiven Effekten einer ruhigen Fahrweise.
28. März 201610 J. was als Rettung gedacht war könne sie also auch nicht. In dem Laden steckt wirklich überall der Wurm drin: http://www.manager-magazin.de/unternehmen/autoindustrie/vw-ruft-alle-e-golfs-in-den-usa-zurueck-a-1084392.html
29. März 201610 J. Zum obigen Vorfall mit dem e-Golf und dem Käse, der im MM berichtet wird, äußere ich mich im Plug-in Thread. Lest inzwischen schon mal das: "Wir haben ein Ladegate" http://www.goingelectric.de/forum/e-golf-allgemeines/good-by-e-golf-t16077.html Eine weitere Behörde verklagt VW US-Handelsbehörde verklagt VW wegen irreführender Werbunghttp://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/vw-skandal-us-handelsbehoerde-klagt-wegen-werbung-a-1084558.html Bearbeitet (29. März 201610 J. von e-motion)
30. März 201610 J. Zitat Diesel-SkandalDer schmutzige Adblue-Trick der Autobauer Offenbar aber spritzen die genannten Hersteller viel weniger Adblue in die Katalysatoren, als für die Einhaltung der Emissionswerte nötig wären. Das hat die niederländische Wissenschaftsorganisation TNO im Auftrag der Regierung in Den Haag herausgefunden. Denn: Würden sie die nötige Menge dieses Adblue zu den Abgasen geben, müssten deutlich größere Tanks für den Zusatzstoff in die Autos gebaut werden – kaum vorstellbar beim derzeitigen Motordesign. Die Adblue-Tanks der Fahrzeuge, so die Studie, „sind um 40 bis zu 80 Prozent zu klein“. Dieselgate, das sind demnach nicht nur die Softwaremanipulationen einiger weniger, sondern auch das für jeden aufmerksamen Automanager und Ingenieur sichtbare Knausern mit Adblue. Demnach muss das Problem mit den Abgaswerten der Dieselfahrzeuge nicht nur bei Volkswagen, sondern bei vielen Autokonzernen bis in die höchsten Etagen bekannt gewesen sein. Dieselfahrer sollten offenbar nicht mit der unbequemen Wahrheit konfrontiert werden: Entweder füllen sie ständig teures Adblue nach, oder sie akzeptieren einen riesigen Tank für die Flüssigkeit. http://www.wiwo.de/technologie/auto/diesel-skandal-der-schmutzige-adblue-trick-der-autobauer/13371484.html?social=facebook
30. März 201610 J. Daimlers Statement zum obigen Bericht der Witschaftswoche: Zitat Fakt ist, dass die AdBlue Eindosierung im jeweiligen Motorbetriebspunkt optimal auf die NOx-Reduzierung abgestimmt ist. Eine weitergehende NOx-Reduzierung durch eine Erhöhung der AdBlue Dosierung ist technisch nicht möglich, da es sonst zu einem unerwünschten Austritt von Ammoniakgas als Reaktionsprodukt kommen würde. Im Bedarfsfall wäre die AdBlue-Nachfüllung für den Kunden über eine einfach zugängliche Öffnung ohne Hilfe eines Servicebetriebs an der Tankstelle möglich. Das Tankvolumen steht in keinem Zusammenhang mit der eingespritzen AdBlue Menge und damit auch nicht mit den Emissionen. Daimler-Sprecher Jörg Howe: "Es ist enttäuschend, dass die Wirtschaftswoche Fakten, die wir ihr rechtzeitig zur Verfügung gestellt haben, schlicht ignoriert und die Sachlage völlig falsch darstellt. Das hat aus meiner Sicht mit professionellem Journalismus und objektiver Berichterstattung nichts mehr zu tun." http://www.tagesspiegel.de/advertorials/ots/daimler-ag-irrefuehrende-berichterstattung-der-wirtschaftswoche/13362994.html Und die passende Antwort der Wirtschaftswoche: Zitat DieselskandalWarum Daimlers Stellungnahme in die Irre führt http://www.wiwo.de/unternehmen/auto/dieselskandal-warum-daimlers-stellungnahme-in-die-irre-fuehrt/13363550.html Jetzt legt Daimler sich auch noch mit der Presse an! Bearbeitet (30. März 201610 J. von e-motion)
1. April 201610 J. nach mehr als 6 Monaten gibt es weder Lösungen, noch einen Zwischenbericht der angeblich schonungslosen Aufklärung, dafür aber einen Rückruf nach dem anderen. Eins dürfte nach so langem Stillhalten des KBA allerdings klar sein: Die geplante Nachrüstung ist für die Tonne. http://www.finanzen.net/nachricht/aktien/Vier-Wochen-Verzug-VW-kommt-nicht-voran-Neuer-Rueckruf-und-Warteschleife-fuer-Umruestung-4808556
2. April 201610 J. vor 2 Stunden, Juergen_ sagte: Du umgehst deine Forumssperre! Can't living without you?
2. April 201610 J. vor 11 Stunden, Zum EX (H) EMPEL sagte: nach mehr als 6 Monaten gibt es weder Lösungen, noch einen Zwischenbericht der angeblich schonungslosen Aufklärung, dafür aber einen Rückruf nach dem anderen. Eins dürfte nach so langem Stillhalten des KBA allerdings klar sein: Die geplante Nachrüstung ist für die Tonne. http://www.finanzen.net/nachricht/aktien/Vier-Wochen-Verzug-VW-kommt-nicht-voran-Neuer-Rueckruf-und-Warteschleife-fuer-Umruestung-4808556 Nur damit das nicht in den unzählbaren Rückrufen untergeht, der verlinkte Artikel berichtet über einen weiteren Rückruf wegen Brandgefahr: Zitat Beim neuen Rückruf in den USA geht es um 91 000 US-Passats mit TDI Dieselmotoren, also dem Antrieb, der auch im Zentrum der Affäre um manipulierte Emissionstests steht. Bei bestimmten Modellen der Baujahre 2012 bis 2014 könne es aufgrund von mangelhaften Dichtungsdrähten zu Kurzschlüssen und Überhitzung kommen, heißt es in Unterlagen, die Volkswagens US-Tochter am 24. März bei der Verkehrsaufsicht einreichte. Durch den Defekt bestehe eine erhöhte Feuergefahr. Meine Empfehlung: Die sollten mit ihren jämmerlichen Versuchen rechtskonforme und halbwegs sichere Autos zu bauen endlich aufhören. Der Konzern hat inzwischen oft genug bewiesen, dass er es nicht kann.
2. April 201610 J. "dass er es nicht kann"? Da ist die ams (wen wundert's?) anderer Meinung. Golf Diesel 150 PS auf Platz 1 Peugeot 308 Diesel 150 PS auf dem letzten Platz. Das Auto mit dem geringsten Preis, dem geringsten CO2-Ausstoss (komischerweise spiegelt sich das nie im Testverbrauch wieder), dem größten Kofferraum, dem geringsten Geräuschniveau bei 130 km/h. Angeblich harmoniert diesmal das kleine Lenkrad nicht mit dem Fahrwerk. Vorher hat der Tester das Lenkrad immer so eingestellt, dass es die Armaturen verdeckt. Nächste Woche werde ich genau dieses Auto als SW beim Händler abholen, da ich schon selber die reinen Fakten vergleichen kann. Ach übrigens: schon fast ein ganzer Tag ohne neuen Rückrufaktion bei VW.
2. April 201610 J. Der 308 wurde definitiv nieder geschrieben. Stimmt. Da widersprechen sich Messwerte und Punktevergabe stark. Leisester Motor - aber am wenigsten Punkte beim Geräuschpegel. Das Panoramadach schränkt die Innenhöhe ein, aber er hat am meisten Innenhöhe nach den Messungen. Er hat Full-LED-Scheinwerfer serienmäßig, bekommt aber am wenigsten Punkte dafür, Das ein Seat Leon besser bei der Verarbeitung als ein 308 sein soll, da bleibt einem fast die Spucke weg (bin neulich in einem Leon gesessen). Dass die Autos von VW und Konsorten bei solchen Tests immer sehr gut gehen und trotz dickerer Sonderbereifung sehr wenig verbrauchen hat bei ams schon Tradition. Laut Spritmonitor verbraucht der 308 natürlich weniger als Golf und Leon. Dass Franzosen keine Sitze, Lenkungen und Schaltungen bauen können, weiss ja auch jedes Kind....
2. April 201610 J. die erweiterte PR-Abteilung von VW mit Autoblöd und "audi Motor schrott" muss offensichtlich jetzt noch mehr Bashing der Konkurrenz betreiben, in dem Glauben damit VW aus der Sch... ziehen zu können, in die sie sich immer tiefer reinreitet. So muss ein Auto, wie der 308, der zur Golfgefahr werden könnte natürlich gezielt runtergebuttert werden. Leider sind diese Blättchen in Deutschland immer wieder erfolgreich damit. Man glaubt nicht das, was nüchtern überzeugt, sondern das was man glauben will. Immerhin reicht der Einfluss nicht bis in die USA und da brechen die Verkäufe weiter ein: http://www.t-online.de/wirtschaft/unternehmen/id_77433868/vw-absatz-in-den-usa-bricht-weiter-ein.html
3. April 201610 J. ams testet hier fast dasselbe Auto nur mit 180 PS und als SW. Darin keine nennenswerte Kritik an Lenkung und Fahrwerk. Über ausländische Konkurrenz kann man demnach schreiben was man will, solange der Golf gewinnt. http://www.auto-motor-und-sport.de/vergleichstest/kraeftige-diesel-kombis-von-ford-peugeot-vw-9744639.html
4. April 201610 J. Am 2.4.2016 at 07:52 , Juergen_ sagte: Du umgehst deine Forumssperre! Thorsten wurde Czub-di-wupp wieder rausgekegelt .................................... lustich, oder?
5. April 201610 J. http://www.peta.de/VW-Stiftung-Tierversuche?pk_campaign=NewsApril2016&pk_kwd=I16DEA001#.VwQOWmM9DbQ Zitat Wie aus Berichten hervorgeht, hat die VolkswagenStiftung kürzlich schmerzhafte und unwissenschaftliche Experimente an Mäusen durchgeführt.1 Vor diesem Hintergrund wandte sich PETA Deutschland an die in Hannover ansässige VolkswagenStiftung mit der Bitte, eine tierfreundliche Unternehmenspolitik umzusetzen, die sich bewusst gegen die Finanzierung, Durchführung und Beauftragung von Tierversuchen entscheidet.
6. April 201610 J. http://boerse.ard.de/aktien/vertrauen-in-vw-schwer-erschuettert100.html Zitat Der Abgas-Skandal hat das Image von VW schwer beschädigt. Fast jeder zweite Amerikaner hat laut einer Umfrage das Vertrauen in die Marke verloren. Das hat auch Konsequenzen auf das Ansehen deutscher Produkte in den USA. ... Auch in Deutschland ist das Image von VW schwer ramponiert. Bei weniger als der Hälfte der Deutschen (47 Prozent) liegt die Marke im Trend. 2015 waren es noch 75 Prozent. Das ergab jüngst eine Umfrage von "Auto Motor und Sport".
6. April 201610 J. Dienstag gab es in frontal 21 einen Beitrag zum Thema saubere LKW und schmutzige PKW. Heute Abend im ZDF kommt nochmal ein Bericht über VW. Würde das KBA die geplante Nachrüstung ablehnen ohne dass VW schon eine neue Lösung mit dem KBA abgestimmt hat würde ein Vakuum entstehen. Ein Zeitraum der Ratlosigkeit, der VW einen weiteren Imageschaden zufügen würde. Also weiter Schweigen im Walde. Macht es aber nicht besser.
6. April 201610 J. Zitat Inzwischen liegt zu dieser Frage trotzdem eine klare Aussage aus neutraler Quelle vor: Der Wissenschaftliche Dienst des Bundestags hält das Vorgehen von Daimler für eindeutig rechtswidrig. Und was tun Dobrindt und seine Behörde? Wieder nichts. http://m.taz.de/Kommentar-Neuer-Abgasskandal/!5289705;m/
6. April 201610 J. Na also, VW kann es doch auch ohne Betrug was leisten: Zitat Champions League2:0 - Wolfsburg schockiert Real Madrid Sensation in der Champions League: Der VfL Wolfsburg hat das Viertelfinal-Hinspiel gegen Real Madrid überraschend gewonnen. Beim größten Sieg der Vereinsgeschichte überzeugte der Bundesligist vor allem in der ersten Hälfte.
7. April 201610 J. Zitat VW-Vorstände bestehen auf hohen Bonuszahlungen http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/volkswagen-vw-vorstaende-rebellieren-gegen-streichung-von-boni-a-1085891.html
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