21. Juni 201610 J. Gibt ja wohl auch Hersteller die es hinkriegen und dabei nicht mal Premiumaufschlag kassieren. Aber da entsteht manchmal der Eindruck das bei VW der Wahn und die Ideologie aus Gründungszeiten in Teilen überdauert hat.
21. Juni 201610 J. Das Problem heißt Diesel. Je schneller diese Dinger im Orkus der Geschichte verschwinden, um so besser.
21. Juni 201610 J. Nein,es heißt "nicht einhalten von Gesetzen".....und logisch das gesetzeskonforme Abgaswerte teuerer sind, sonst hätte man den ganzen Zinnober mit Betrug, Vertuschen, Leugnen gar nicht erst gebraucht. Die Dieselfahrzeuge werden dann wohl deutlich mehr als die Benziner kosten und der Anteil entsprechend zurückgehen weil er sich für viele dann nicht mehr rechnet einen anzuschaffen.Lohnt dann nur noch für große,schwere Fahrzeuge....also bevorzugt die SUV etc.
21. Juni 201610 J. vor 2 Stunden, Manfred Heck sagte: Das Problem heißt Diesel. Je schneller diese Dinger im Orkus der Geschichte verschwinden, um so besser. Leute mit Tunnelblick und Missionare einer einzigen Lösung ohne Blick für das Ganze werden die Welt auch nicht mehr retten. Elektroautos sind die beste Lösung für den Stadtverkehr und dann auch nur im Carsharing mehr nicht.
21. Juni 201610 J. Man könnte bestehende diesel auf erdgas umrüsten, diesel nur zum zünden. das wäre effektiv und wir müssten die modernen Nox schleudern nicht schon wegschmeissen :-D Vielleicht kommen auch motoren mit homogener gemischzündung. Und ausserdem läuft ein verbrenner viel schadstoffärmer und wirtschaftlicher unter konstanter Last, mit pufferbatterie und elektrischem endantrieb, beispielsweise...ohne vtg Lader und dönekens. Ganz am ende sehe ich verbrenner und auch diesel eigentlich nicht, nur die jetzigen karren. Max
21. Juni 201610 J. vor 1 Stunde, Zum EX (H) EMPEL sagte: Leute mit Tunnelblick und Missionare einer einzigen Lösung ohne Blick für das Ganze werden die Welt auch nicht mehr retten. Elektroautos sind die beste Lösung für den Stadtverkehr und dann auch nur im Carsharing mehr nicht. Man meint gerade, VWs Statements vor einem Jahr zuzuhören. Vor allem den letzten Satz kannste dir passend zum eigenen Tunnelblick einrahmen.
21. Juni 201610 J. Elektroautos sind die beste Lösung für den Stadtverkehr und dann auch nur im Carsharing mehr nicht. "Ich glaube an das Pferd. Das Automobil ist eine vorübergehende Erscheinung." Deinen Satz hebe ich auf und hole ihn in wenigen Jahren wieder hervor.
21. Juni 201610 J. Nicht ganz: Überdachtes, diebstahlsicheres Fahrrad mit fest verschweißten Sätteln.. Bearbeitet (21. Juni 201610 J. von e-motion)
21. Juni 201610 J. Nein,es heißt "nicht einhalten von Gesetzen".....und logisch das gesetzeskonforme Abgaswerte teuerer sind, sonst hätte man den ganzen Zinnober mit Betrug, Vertuschen, Leugnen gar nicht erst gebraucht. Die Dieselfahrzeuge werden dann wohl deutlich mehr als die Benziner kosten und der Anteil entsprechend zurückgehen weil er sich für viele dann nicht mehr rechnet einen anzuschaffen.Lohnt dann nur noch für große,schwere Fahrzeuge....also bevorzugt die SUV etc. ... und ich wusste noch gar nicht, dass PSA seine Diesel viel teurer verkaufen muss als VW seine Betrugskisten!
21. Juni 201610 J. http://www.tagesschau.de/wirtschaft/vw-ermittlungen-105.html Zitat Ex-VW-Chef Winterkorn und der amtierende Markenvorstand Diess müssen damit rechnen, auf der Hauptversammlung nicht entlastet zu werden. Grund sind die Ermittlungen gegen die beiden. Unterdessen wurde bekannt, dass der gesamte damalige Vorstand angezeigt wurde - von der Finanzaufsicht Bafin.
21. Juni 201610 J. Peanuts: http://www.handelsblatt.com/unternehmen/industrie/dieselgate-weitere-mega-klage-gegen-vw/13764190.html Zitat Mehrere Pensions- und Staatsfonds haben beim Landgericht Braunschweig eine weitere Anlegerklage gegen Volkswagen eingereicht. Unter den Klägern ist einer der weltweit größten Fonds. Die Forderung: 700 Millionen Euro.
21. Juni 201610 J. vor 5 Stunden, e-motion sagte: Man meint gerade, VWs Statements vor einem Jahr zuzuhören. Vor allem den letzten Satz kannste dir passend zum eigenen Tunnelblick einrahmen. ich habe im Gegensatz zu vielen Anderen schon immer meine Antipathie gegen diese Automarke deutlich herausgestellt. Alles was im letzten Jahr passiert ist gibt mir Recht. Außer mir war nur Autonom auf der gleichen Schiene unterwegs gegen Anfeindungen von allen Seiten. Inzwischen sprechen die Fakten so eindeutig gegen VW, dass ich mich eigentlich gemütlich zurücklehnen konnte.
21. Juni 201610 J. Zitat Es hat eine gewisse Aussagekraft, dass die Gleise am Bahnhof Wolfsburg anders gezählt werden als sonstwo in Deutschland. Beginnt die Reihe normalerweise auf der Seite des Empfangsgebäudes zur Stadt hin, so liegt Gleis Nummer 1 in Wolfsburg Richtung VW-Werk. Symbolischer lässt sich kaum ausdrücken, warum dieser Ort überhaupt keine Stadt ist, sondern der Stadtfortsatz eines Industriebetriebs. So wurde dieser bereits gegründet, als "Stadt des KdF-Wagens bei Fallersleben", damals 1938, als Adolf Hitler von einem Volksauto für 1000 Reichsmark träumte und unter dem "Heil"-Gebrüll von 60 000 Jubelnazis am Mittellandkanal den Grundstein für das Werk (und nicht für die Stadt) setzte. So entwickelte er sich nach dem Krieg, als VW-Alleinherrscher Heinrich Nordhoff den Bürgermeistern ihre Amtskette umlegte. Und so wird es immer bleiben, außer VW leistet sich einen weiteren Betrugsskandal, über den das Imperium kollabiert. Aber dann gehen auch am anderen Ufer des Mittellandkanals vermutlich die Lichter aus. ... Man nehme nur das Beieinander von KZ und Kfz. Der Aufbau des VW-Werks, das mit Kriegsbeginn zunächst der Rüstungsproduktion diente, wurde mit Tausenden Zwangsarbeitern und Häftlingen der Konzentrationslager unternommen. Verantwortlich für diese Gewaltmaßnahme war Ferdinand Porsche höchstpersönlich, der später so verehrte "Erfinder" des Käfers und Gründer des gleichnamigen Sportwagen-Imperiums, der als VW-Hauptgeschäftsführer direkt bei Himmler und Hitler die Arbeitssklaven anforderte. ... Ähnlich schmerzlos wird auch die Nachkriegszeit bebildert, als der Super-Patriarch Heinrich Nordhoff sich wie ein Sonnenkönig thronend über 29 000Arbeitern auf der Werksstraße porträtieren ließ. Hier hängen Nordhoffs Jagdtrophäen - die er unter anderem mit rechtsextremen Apartheid-Politikern in Südafrika erlegt hatte - ... Wie Wolfsburg sich den Ruf erarbeiten konnte, Deutschlands hässlichste Stadt zu sein, findet da schon mehr kritische Würdigung. http://www.sueddeutsche.de/kultur/kunst-und-vw-die-traurigkeit-einer-reissbrettsiedlung-1.3044106
21. Juni 201610 J. vor 4 Stunden, Juergen_ sagte: ... und ich wusste noch gar nicht, dass PSA seine Diesel viel teurer verkaufen muss als VW seine Betrugskisten! Ja da würde ich gerne mal Mäuschen spielen bei den Herstellerpreisen.Das wissen wir alle miteinander nicht.Es gibt die eine Seite mit den Kosten...und dann die andere welche Preise man am Markt durchsetzen kann.Vielleicht verdient VW nur durch die frisierten Werte=geringeren Herstellungskosten Geld mit ihren Dieselmodellen....und PSA kurvt gerade mal bei 0 herum weil höhere Aufpreise für die Diesel zwar nötig aber nicht durchsetzbar sind gegenüber der Konkurrenz,man aber da mitspielen muß und welche anbieten muß auch wenn man damit nichts verdient? Man versucht es ja,beim Cactus z.B. kostet der Diesel reichlich mehr als der Benziner....und man versucht mit der Ausstattung zu tricksen,Diesel gibts erst ab Ausstattung "Feel".Zwischen dem 3-Zylinder mit 82 PS und dem HDi mit 100 PS sind in Ausstattung "Feel" fast 4000€.
21. Juni 201610 J. die Marge bei PSA soll bei wieder 5% liegen. Ob' stimmt? Bei VW bei 2,5% angeblich. Beispiel e Mehari: der erscheint teuer, aber wenn die 1.000 Stück verkauft sind bleibt bestimmt weniger als zehn Millionen hängen. Aber die PR um das Auto ist doch unbezahlbar. Bearbeitet (21. Juni 201610 J. von Zum EX (H) EMPEL)
22. Juni 201610 J. Jedenfalls kann PSA schon weit länger als VW Diesel bauen, und auch beim Direkteinspritzer war VW nicht der erste. Aber auch der "Abgasskandal" wird schon noch vom Marketing in irgendwas tolles umgemünzt werden, sei es das VW in Selbstaufopferung die Welt vom "schmutzigen Diesel" befreit habe oder so.. Irgendwie wird immer vergessen das es brauchbare PKW-Diesel auch und gerade Abseits von TDI gibt.
22. Juni 201610 J. Die VW-Geschichte aus den 30ern, die Ausnutzung von Zwangsarbeitern (wie in anderen Betrieben, auch des Quandt-Konzerns), die offensichtliche Betriebs"un"kultur dort, wenigstens die bisherige, dies alles lässt den Moloch VW in einem sehr kritischen Licht erscheinen. Vielleicht der einzige Punkt, bei dem es eine Annäherung zu EX(H)Hempel gibt. Wir können und sollten auch nicht alles unter dem Aspekt der Arbeitsplätze betrachten, zumal, wenn die ganze Richtung nicht stimmt, z. B. die Entwicklung und den Einsatz von Dieselmotoren. Wenn aber rd. 600.000 ArbeiterInnen direkt oder indirekt von diesem Moloch abhängig sind, reicht es nicht aus, auf ein Ende VWs zu setzen. Wenn ich die letzten Nachrichten aus dem Konzern richtig verstanden habe, will man nicht mehr viel in die Entwicklung des Dieselmotors investieren, sondern sich verstärkt um rein batteriebetriebene E-Fahrzeuge kümmern. Das ist spät, aber hoffentlich nicht zu spät. Und es entspricht der Firmenpolitik, nämlich statt Vorreiter zu sein erst einmal zu sehen, wie sich ein Marktsegment entwickelt, um dann, bei Erfolg einzusteigen und jeweils Teilmarktführer zu werden (siehe z.B. Vorreiter Citroen mit Picasso und Opel mit Zafira und der Erfolg des Nachzüglers VW). Ob mit oder ohne Marketinggeschrei: Ich halte dies, den Ausbau einer attraktiven, preiswerten E-Flotte mit guter Reichweite für die einzig richtige Konsequenz, auch wenn EX(H)Hempel dies anders sieht und mir mal wieder einen "Tunnelblick" unterstellen wird.
22. Juni 201610 J. Zitat Diskussion um Zukunft der Motoren Grüne fordern Abschaffung der Diesel-Subventionen Die Grünen fordern eine sofortige Abschaffung des Diesel-Privilegs, um den Umbruch bei den Autokonzernen zu beschleunigen. "Die Dieselsubventionierung ist längst nicht mehr zu rechtfertigen", sagte Grünen-Fraktionschef Anton Hofreiter unserer Redaktion: "Die Bundesregierung muss den Autokonzernen beim Umbruch helfen und klare Signale senden - für klimafreundlichere Mobilität, eine starke deutsche Automobilindustrie und sichere Arbeitsplätze." Die Regierung halte "eine Technologie am Leben, die die Gesundheit der Menschen massiv gefährdet", so der Grünen-Politiker. Er begrüßt Überlegungen des VW-Konzerns, aus der Dieseltechnologie auszusteigen: "Der Ausstieg kann der Einstieg in die Zukunft von Volkswagen sein." Auch Umweltministerin Barbara Hendricks (SPD) hatte sich zuletzt bereits für eine Abschaffung des Steuervorteils ausgesprochen. http://www.rp-online.de/leben/auto/news/anton-hofreiter-gruene-fordert-abschaffung-der-diesel-subventionen-aid-1.6066239
22. Juni 201610 J. Oh Mann, wenn man keine Ahnung hat, einfach mal...... http://www.spiegel.de/netzwelt/netzpolitik/digitaler-wandel-das-deutsche-digitaldilemma-kolumne-a-1099078.html Er mag sich mit vielem auskennen. Mit Autos und speziell VW wohl eher nicht.
22. Juni 201610 J. Ich finde, hier hat er sich gewaltig verhauen: Zitat Soeben ist bekannt geworden, dass der Unterschied zwischen dem Tesla Model S60 und dem Model S75 kein physischer ist. Die größere Reichweite und höhere Geschwindigkeit liegen allein in der Software begründet, die Hardware ist identisch. Für den Unterschied kassiert Tesla 9000 Dollar. Für deutsche Ingenieursohren hört sich das beinahe nach Betrug an, 9000 Dollar für einen Mausklick in der Teslazentrale zu kassieren, der eine softwareseitig schlechter getunte Apparatur auf Normalniveau hebt. In deutschen Autokonzeren ist es längst gang und gäbe, Umsatz alleine durch Softwareänderungen zu generieren. Ich habe aktuell nicht so den Überblick, aber der Trend, gleiche Motorhardware als verschiedene Motorversionen und mit unterschiedlichen, vermeintlichen Hubraumkürzeln (z.b. BMW 320, 325, 330) zu verkaufen, ist schon alt und wird immer weiter gepflegt, Kürzlich habe ich irgendwo gelesen, dass der famose Reihensechser bei BMW trotz vieler unterschiedlicher Bezeichnungen nur noch in einer einzigen Hubraumvariante gefertigt wird.
22. Juni 201610 J. heute morgen wurde Pötsch im Radio zitiert, und kann es nur noch sinngemäß wiedergeben: Die Aufklärungsarbeit der Dieselthematik macht große Fortschritte.... Na dann ist ja alles wieder gut.
22. Juni 201610 J. vor 1 Stunde, Juergen_ sagte: Soeben ist bekannt geworden, dass der Unterschied zwischen dem Tesla Model S60 und dem Model S75 kein physischer ist. Die größere Reichweite und höhere Geschwindigkeit liegen allein in der Software begründet, die Hardware ist identisch. Für den Unterschied kassiert Tesla 9000 Dollar. Nun in meinen Augen ist das Betrug....anders kann ich so ein Verhalten nicht nennen.
22. Juni 201610 J. Aber fürs Chip-Tuning geben die Leute doch auch Geld aus und riskieren dabei noch die Herstellergarantie.
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