22. Juni 201610 J. Hab noch nie gehört das jemand fürs aufchipen 9000€ bezahlt hat.Wobei das ja auch noch von anderen Anbietern als dem Hersteller erfolgt.
22. Juni 201610 J. vor 1 Stunde, sasala sagte: Nun in meinen Augen ist das Betrug....anders kann ich so ein Verhalten nicht nennen. Du hast falsch zitiert, der Text stammt nicht von mir, sondern wurde von mir bereits zitiert. Aber zur Sache: Wenn du das Betrug nennst, dann betrügen Mercedes und BMW seit Jahrzehnten. Mercedes verkauft z.B. für einen sicher saftigen Aufpreis gegenüber dem 200 CDI oder 220 CDI (nagel mich jetzt bitte nicht fest) einen stärkeren 250 CDI, der auch nichts anderes als ein softwaremäßig aufgepeppter 200er oder 220er ist. Bearbeitet (22. Juni 201610 J. von Juergen_)
23. Juni 201610 J. vor 10 Stunden, sasala sagte: Nun in meinen Augen ist das Betrug....anders kann ich so ein Verhalten nicht nennen. Na, sehr gewagt, hier der heiligen Firma Betrug vorzuwerfen. Das können doch nur die ewiggestrigen "Verbrenner"hersteller. Wenn zwei das gleiche tun...
23. Juni 201610 J. Ja... ist auch die frage was dann ein HDI 110 ist, gegenüber einem HDI 90. Oder im Jumpy z.B. Ein HDI 120 / 136 / 163 ? Ergo : nicht nur "die Anderen" sind böse !
23. Juni 201610 J. Na, sehr gewagt, hier der heiligen Firma Betrug vorzuwerfen. Das können doch nur die ewiggestrigen "Verbrenner"hersteller. Wenn zwei das gleiche tun... An diesem Statement sieht man schön deine einseitige Betrachtungsweise: Sasala hat eben nicht die Software-Aufpreise bei Tesla und bei den Verbrennerherstellern verglichen, sondern er hat so getan, als wurde nur Tesla das machen! Ich habe dann beides gegenübergestellt, aber keiner hier hat behauptet, so etwas würden NUR die Verbrennerhersteller tun. Aber du scheinst dich in der Schmollecke wohlzufühlen, vor allem mit dem Glauben, hier sei ein heiliger Eifer am Werk.
23. Juni 201610 J. Ich fahre nur einfache Benziner,keine Bi-Turbo-Direkteinspritz bling bling Autos....weil ich für keine weitere Leistung als ein wenig andere Software auch nichts zahlen will.Wobei 9000€ schon einmalig frech ist aber auch weniger Aufpreis von anderen Anbietern nichts daran ändert das ich als Kunde besch... werde.
24. Juni 201610 J. Naja man muß sich aber auch schon die Frage stellen ob die Entwicklung einer anderen Software am Ende nicht aufwändiger und damit teurer ist als irendwo vom Zulieferer eine andere Komponente zu bestellen. Das 9000€ schon der Hammer sind will ich garnicht abstreiten aber so einen Tesla kauft sich ja auch keiner der aufs Geld schaut. Und im Grunde geben die Leute doch nicht für mechanische Qualität, Robustheit und gute Entwicklungsarbeit Geld aus sondern für Lifestyle und Design, sonst gäbe es keine teuer bezahlten Hoppelkisten, SUV mit ESP und Autos mit Rückfahrkamera und was es alles noch für Behelfslösungen gibt.
24. Juni 201610 J. http://www.heise.de/newsticker/meldung/VW-steht-in-USA-erste-dicke-Rechnung-fuer-Abgas-Skandal-ins-Haus-3248716.html Zitat Klar ist: Sollte jeder betroffene VW-Fahrer sein Auto an den Konzern zurückverkaufen dürfen, drohen VW weitere Milliardenkosten. Setzt man pro Auto einen fiktiven Restwert von 15.000 Dollar an, ergibt sich bei 580.000 Fahrzeugen ein theoretisches Risiko von nochmals knapp 9 Milliarden Dollar. VW hat laut Geschäftsbericht in den Rückstellungen 7 Milliarden Dollar eingeplant, die auch für Rückkäufe ausgegeben werden können. Aber von dem Geld muss auch noch die gigantische Rückrufaktion für weltweit elf Millionen Wagen finanziert werden.
24. Juni 201610 J. http://www.stern.de/auto/news/volkswagen--so-blutet-der-wolfsburger-riese-aus-6916874.html Zitat 20.000 Dollar wird Volkswagen für jeden Schummeldiesel in den USA bezahlen. Und das ist erst der Anfang. Der Konzern kann nur überleben, wenn die betrogenen Kunden in Europa leer ausgehen.
24. Juni 201610 J. http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/vw-abgasskandal/suedkorea-erlaesst-im-vw-abgasskandal-haftbefehl-gegen-manager-14305334.html Zitat In Südkorea ist gegen einen VW-Manager ein Haftbefehl ergangen. Er habe die Gesetze zur Luftreinhaltung verletzt. Und die Staatsanwaltschaft kündigt an: Das ist erst der Anfang.
24. Juni 201610 J. https://www.ndr.de/nachrichten/niedersachsen/braunschweig_harz_goettingen/VW-Fuehrungskraefte-belasten-Winterkorn-und-Diess,vw3094.html Zitat Zeugenaussagen über diese Sitzung begründen nun nach Informationen des NDR den Anfangsverdacht auf eine Marktmanipulation gegen Winterkorn und Diess. Möglicherweise haben sie die Informationen über manipulierte Abgaswerte bewusst zurückgehalten, um den Wert der VW-Aktie nicht einbrechen zu lassen.
24. Juni 201610 J. http://www.wiwo.de/unternehmen/dienstleister/dieselskandal-norwegens-staatsfonds-klagt-gegen-vw/13784118.html Zitat Der Staatsfonds Norwegens hat Volkswagen wegen des Dieselskandals auf Schadenersatz verklagt. Die Klage habe die Anwaltskanzlei Quinn Emanuel beim Landgericht Braunschweig eingereicht, erklärte der Fonds am Freitag. Die Kanzlei hatte in dieser Woche mitgeteilt, für insgesamt rund 50 institutionelle Anleger Klage einzureichen. Die eingeforderte Summe belaufe sich auf etwa 680 Millionen Euro.
26. Juni 201610 J. http://www.tagesschau.de/wirtschaft/umweltbundesamt-abgastests-101.html Zitat In der Abgas-Affäre macht das Umweltbundesamt jetzt Druck. Es will eigene Messungen einführen und schmutzige Autos aus den Innenstädten verbannen. Das ist eine Kampfansage an die Autoindustrie und an Kraftfahrtbundesamt und Verkehrsministerium.
26. Juni 201610 J. Kaum ist ein 3/4 Jahr vergangen... Trotzdem glaube ich daran noch nicht so richtig.
27. Juni 201610 J. http://www.auto-motor-und-sport.de/news/vw-abgasskandal-eu-entschaedigung-kunden-europa-11472245.html Zitat Bislang lehnt VW ein Entschädigungsangebot für vom Abgasskandal betroffene europäische Kunden ab. Die Rechtslage in den USA sei eine andere als in Europa. EU-Industriekommissarin Elzbieta Bienkowska sagte der „Welt am Sonntag“, sie erwarte, dass VW betroffene Autobesitzer in der EU ebenfalls entschädige. „Volkswagen sollte europäischen Fahrzeugbesitzern freiwillig eine Kompensation zahlen, die vergleichbar mit der ist, die den US-Konsumenten gezahlt wird“, forderte die Kommissarin.
28. Juni 201610 J. Diese Forderung wird VW um's verrecken nicht erfüllen wollen und auch nicht können.
28. Juni 201610 J. Würden es alle so handhaben wie Deutschland und die EU, wäre der bisherige Verlauf eine direkte Aufforderung an alle Unternehmen zu betrügen.
28. Juni 201610 J. Würden es alle so handhaben wie Deutschland und die EU, wäre der bisherige Verlauf eine direkte Aufforderung an alle Unternehmen zu betrügen.
28. Juni 201610 J. Müßte VW alle betrogenen Kunden abfinden wie in den USA wäre das das Aus für den Autobauer. Hart aber gerecht. Dem Handwerker um die Ecke geht es auch ans Geld wenn er Bockmist baut. Und wer im Großen Stile betrügt braucht sich nicht wundern wenn dann auch im großen Stile Wiedergutmachung angesagt ist. Geht der Betrüger dabei pleite dann hat er es so verdient.
28. Juni 201610 J. vor 30 Minuten, Amokhahn sagte: . Geht der Betrüger dabei pleite dann hat er es so verdient. seit wann geht es hier um nur eine Person ?
28. Juni 201610 J. Ganz wertungsfrei: Es hat aber nicht die Firma als Ganzes betrogen - wenn sie auch als Ganzes für den Betrug haftbar gemacht wird. Aber da eine Krähe der anderen bekanntlich kein Auge aushackt, werden die, die das Schlamassel verschuldet haben a. nicht eindeutig benennbar sein, b. falls doch benennbar durch Bauernopfer "entschuldigt", oder c. falls wider Erwarten weder a. noch b. eintreten: können die schuldigen Personen nicht rechtlich belangt werden Damit, dass die Rechtslage in Europa eine andere ist, hat VW wohl leider recht. Allerdings sollte man sich dessen als zukünftiger Autokäufer bewußt sein: Die Führung des VW-Konzerns interessiert sich nur für die Führung des VW-Konzerns. Alles andere ist nur schmückendes Beiwerk (also so Kram wie Arbeitnehmer, Kunden, Vertragshändler, Behörden, etc. pp), auf das bei Bedarf oder Unwillen verzichtet werden kann. Konsequenterweise sollte sich damit allerdings DAS Argument für bisherige VW-Kunden - der "bessere Wiederverkaufswert" (den die Schleudern ja unwiderlegbar hatten) - erledigt haben. Bearbeitet (28. Juni 201610 J. von ACCM Peter D.)
28. Juni 201610 J. vor einer Stunde, ACCM Peter D. sagte: Ganz wertungsfrei: Es hat aber nicht die Firma als Ganzes betrogen - wenn sie auch als Ganzes für den Betrug haftbar gemacht wird. Das ist das Problem.Es sind ja über 600000 Menschen da beschäftigt.Für den Betrug verantwortlich sind eine Handvoll überbezahlter W...,die haben das verursacht.Die müssen belangt werden.Die Mitarbeiter müssten es aber ausbaden wenn der Laden untergeht,somit eigentlich keine machbare Lösung.
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