3. Dezember 20169 J. Der Automobile Verband hatte am WE Tagung und was Herr Wissmann als Vorsitzender so gesagt hat macht mich nervös. Es wird in meinen Augen nicht verstanden, dass es mittelfristig einen Paradigmenwechsel geben wird, auch ohne Hersteller aus D. Ein Beispiel die aktuelle BMW Kampagne für ihre Hybrids, genannt Electric...... Es wird spannend und wie das ausgeht wird uns alle betreffen.
3. Dezember 20169 J. ich wage mal eine Prognose ('s ist spät, greife mal ganz frech ein bisschen kurz): Volkswagen wird weiterschlafen, als einer der letzten vernünftige E-fahrzeuge anbieten...... aber die Käufer werden auf den lahmen Gaul aufspringen als hätt's die letzten Jahre nichts gegeben. Aber die Aussagen von M.Wissmann ernst nehmen ? Na ja, wann saß zuletzt einer dermaßen tief im Anus der Industrie ?
4. Dezember 20169 J. Da widerspreche ich mal ganz dreist. Jedenfalls, was VW betrifft. Die werkeln im Hintergrund, laabern aber vornerum den Verbrenner schön, um noch genug davon zu verkaufen. Am Ende wird VW in jedem Segment E-Autos mit genügend Reichweite und vernünftiger Ladezeit anbieten. Evtl. früher als einige Konkurrenten (PSA !). Heute gibt's E-Golf und E-Up, da die Golf-Plattform noch 20 andere Modelle bedient ist ein Transfer also leicht. Auch werden sie möglicherweise mit einem Paukenschlag eine E-Auto-Familie präsentieren, die sich auch im Design abhebt. Die bei VW sind zwar dreist, aber nicht dumm !
4. Dezember 20169 J. Wenn ich den technischen Reifegrad der zuletzt präsentierten Produkte auf Elektroautos übersetze, hätte ich Angst vor reißenden Kabeln der Motorsteuerung aufgrund schlechter Dimensionierung, beim Nachladen platzenden Speichern wegen Korrosion, krebserregenden Ausdünstungen von Motor und oder Akku. Das Problem der brechenden Kabel wird durch Rückrüstung der an sich bewährten Kupfertechnolgie auf die seit einigen Jahren verbreitete Aluminiumleitertechnik gelöst werden, weil es einfach nicht möglich war, stabile Kupferkabel zu entwerfen. Wenn es nicht richtig macht, kommt auch es auch nicht richtig heraus. VW ist auf diesem Gebiet so scheint es mir Experte. Gernot
4. Dezember 20169 J. vor 8 Stunden, silvester31 sagte: Da widerspreche ich mal ganz dreist. Jedenfalls, was VW betrifft. Die werkeln im Hintergrund, laabern aber vornerum den Verbrenner schön, um noch genug davon zu verkaufen. Am Ende wird VW in jedem Segment E-Autos mit genügend Reichweite und vernünftiger Ladezeit anbieten. Evtl. früher als einige Konkurrenten (PSA !). Heute gibt's E-Golf und E-Up, da die Golf-Plattform noch 20 andere Modelle bedient ist ein Transfer also leicht. Auch werden sie möglicherweise mit einem Paukenschlag eine E-Auto-Familie präsentieren, die sich auch im Design abhebt. Die bei VW sind zwar dreist, aber nicht dumm ! Du hast recht, die labern. Und im Hintergrund überlegen die lediglich, was die morgen dann labern. Wie dumm man dort ist, hat man doch jetzt hinreichend bewiesen. Klar kommen die, wie andere auch, in Zukunft mir E-Autos, die auch eine gewisse Reichweite haben. Aber nicht nächstes Jahr, auch nicht übernächstes, danach mal sehen...
5. Dezember 20169 J. Zitat VW-Konzernumbau "Die Führungsebene lebt es nicht" Zitat Der Umbau des Konzerns, in dem neue Mobilitätsideen und Digitalisierung wichtiger werden als die alte Motorentechnik, sät Angst und Zwietracht im Management - und zwischen den Marken. "Zentrale Projekte werden blockiert, an vielen Stellen herrscht Stillstand", heißt es im Konzern. Oft würden mehr Pfründen gesichert als neue Pfeiler eingerammt. Von anderer Seite im Unternehmen klingt es noch drastischer: "De facto fliegt alles auseinander. Jeder sichert sich selbst nach allen Seiten ab. Veränderungen werden verhindert." http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/volkswagen-vw-konzernumbau-loest-machtkampf-aus-a-1123751.html
6. Dezember 20169 J. Zitat Video Krank durch Dieselabgase? https://www.zdf.de/verbraucher/wiso/krank-durch-dieselabgase-102.html Zitat Dieselfreie Städte – Es beginnt! Kinder sind besonders betroffen. Eine Studie, die über sechs Jahre hinweg durchgeführt wurde, ergab, dass Kinder, die in besonders belasteten Gebieten leben müssen, eine um 10% geringere Lungenleistung haben. Oft ist der Schaden permanent. Solche Zahlen und Fakten werfen ein ganz besonders Licht auf die geradezu absurde Argumentation von Volkswagen, eine negative Auswirkung dieser Stoffe sei nicht erwiesen. Hier wird aus Profitgründen auf geradezu obszöne Weise mit unserer Gesundheit, und noch schwerwiegender, mit der unserer Kinder, gespielt. Dieselfreie Städte setzen Zeichen Als erste dieselfreie Städte weltweit haben diese vier Großstädte, Paris, Madrid, Athen und Mexico City, ein gewaltiges Zeichen gesetzt. Aus dem Blickwinkel von ECARIO natürlich auch für die Automobilindustrie. Denn es ist nicht anzunehmen, dass diese vier Städte mit Ihrer Strategie alleine bleiben werden. Es können sich nun jederzeit noch weitere Megacities zu diesem Schritt entschliessen. Oder ganze Länder. http://www.ecario.info/dieselfreie-staedte-es-beginnt/ Bearbeitet (6. Dezember 20169 J. von e-motion)
6. Dezember 20169 J. Trendwende in F schon vor einem Jahr: "Pour la première fois, il s’est vendu moins de diesels que de véhicules à essence. " http://www.leparticulier.fr/jcms/p1_1592638/est-ce-toujours-un-bon-plan-de-rouler-en-diesel
7. Dezember 20169 J. Strafzahlung in Südkorea fällig: http://www.t-online.de/wirtschaft/unternehmen/id_79755482/abgas-skandal-vw-erhaelt-rekord-strafe-in-suedkorea.html
8. Dezember 20169 J. EU bereitet Klage gegen Bundesregierung vor: http://www.t-online.de/nachrichten/ausland/eu/id_79767084/abgas-skandal-vw-eu-bereitet-klage-gegen-deutschland-vor.html
9. Dezember 20169 J. Was für ein gnadenloser Aufklärer...... http://www.spiegel.de/auto/aktuell/vw-abgasaffaere-kritische-passagen-aus-dem-untersuchungsbericht-zum-abgasskandal-gestrichen-a-1125073.html
9. Dezember 20169 J. Wie dumm aber auch, dass sowas fast immer raus kommt!(Oder hat da etwa ausgerechnet mal das "Meinungskartell" der "Lügenpresse" nicht funktioniert, nicht im Sinne von "denen da oben" die "gegen das Volk" regieren?? . L
9. Dezember 20169 J. Hier das konsequente Gegenteil: Südkorea zieht Zulassung von 32 VW-Modellen zurück "Südkorea hat am Dienstag die Zulassung von 32 Fahrzeugmodellen des Volkswagen -Konzerns aufgehoben. Betroffen seien Fahrzeuge der Marken VW, Audi und Bentley, teilte die zuständige Behörde mit. Als Begründung wurden gefälschte Unterlagen zu Emissionen und Lärmbelastung genannt." http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/vw-abgasskandal/gefaelschte-unterlagen-suedkorea-zieht-zulassung-von-32-vw-modellen-zurueck-14368069.html Bearbeitet (9. Dezember 20169 J. von JK_aus_DU)
9. Dezember 20169 J. Es gibt also doch noch echte Aufklärer die zudem bis zum Schluß auch konsequent sind. Da können sich die Herren Dobrint & Co. Mehr als nur eine Scheibe abschneiden. Wer weiß was da sonst noch läuft. Ich sag mal "wessen Brot ich eß dessen Lied ich sing"
9. Dezember 20169 J. Wenn schon kriminell, dann wenigstens konsequent und anhaltend: http://www.motor-talk.de/news/liess-vw-23-mobiltelefone-verschwinden-t5886139.html
9. Dezember 20169 J. to big to fail bekommt Gegenwind. Es gibt Diskussionen Firmen so zu stutzen, dass sie nicht mehr systemrelevant sind. Ein Silberstreif am Horizont
9. Dezember 20169 J. Zitat Der Volkswagenkonzern hat seine Kunden lange Zeit so kunstvoll belogen, dass man seine Bewunderung kaum verhehlen konnte. VW log und log und log - und lief und lief und lief auch deswegen so gut. ... Steht nun auch bei uns der Aufbau einer eigenen Lügen-Industrie an, unter Anleitung bewährter VW-Manager vielleicht? Als Mitarbeiter: die von der Moderne abgehängten Pegida-Taugenichtse, die nun mal eh nie etwas anderes als Lügen gelernt haben? http://sz-magazin.sueddeutsche.de/texte/anzeigen/45315/Das-Geschaeft-mit-den-Luegen
10. Dezember 20169 J. Zitat Abgas-Skandal: Landgericht Aachen verurteilt VW-Vertragshändler Zitat "Skandal im Skandal" Deshalb sei es ein weiterer "Skandal im Skandal", wenn dem betrogenen Autokäufer dann von einem VW-Vertragshändler Rechtsmissbrauch unterstellt werde, nur weil er das tat, was VW von ihm verlangte. So sah es auch das Landgericht Aachen: "Um dem Entzug der Betriebserlaubnis zu entgehen und um sein Fahrzeug weiter nutzen zu können, war der Kläger gezwungen, entsprechend der Aufforderung des Herstellers und auch der Beklagten zu agieren", hieß es. Schließlich stellte das Gericht fest, dass es sich um eine erhebliche Pflichtverletzung handle, die es dem Käufer nun ermöglicht, vom Kaufvertrag zurückzutreten. Denn für den Käufer sei nicht abzusehen gewesen, ob die Korrektur der Manipulationssoftware negative Auswirkungen auf die übrigen Emissionswerte, den Kraftstoffverbrauch und die Motorleistung haben würde und ob die umfassende Berichterstattung zum Abgas-Skandal sich negativ auf den zu erzielenden Wiederverkaufspreis auswirken werde. (mer) http://www.automobilwoche.de/article/20161209/AGENTURMELDUNGEN/312099934/1276/abgas-skandal-landgericht-aachen-verurteilt-vw-vertragshaendler
10. Dezember 20169 J. Zitat ... Der Zulieferer ElringKlinger will seine Abhängigkeit vom Verbrennungsmotor deutlich verringern. "Ich gehe davon aus, dass wir im Jahr 2025 bereits 30 Prozent unseres Umsatzes mit Produkten für Elektrofahrzeuge machen", sagte ElringKlinger-Chef Stefan Wolf der Branchen- und Wirtschaftszeitung Automobilwoche. Dieser Bereich werde überproportional wachsen und habe mit dem VW-Skandal eine spürbare Dynamik erfahren. Laut Geschäftsbericht erreichte der Bereich E-Mobility 2015 einen Umsatzanteil von einem Prozent und war zudem defizitär. Derzeit fehlten noch die Stückzahlen, so Wolf. "Sobald diese aber da sind, werden die Erträge gut." Vor wenigen Tagen hatte ElringKlinger einen Großauftrag eines "innovativen Autoherstellers" in den USA zur Produktion von Cockpitquerträgern in Leichtbauweise erhalten. Zudem plant das Unternehmen, einen Elektroantriebsstrang auf den Markt zu bringen. Geschäft mit Zylinderkopfdichtungen fällt langfristig weg ... http://www.automobilwoche.de/article/20161210/NACHRICHTEN/161209895/1280/elringklinger-bis--soll-umsatz-mit-e-mobilitaet-auf--prozent-steigen
11. Dezember 20169 J. Zitat Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt hält den Vorwurf der EU-Kommission für haltlos, Deutschland unternehme nicht genug gegen Abgasmanipulationen der Autoindustrie. Aus seiner Sicht blockiert die Kommission: Sie wolle Gesetze in diesem Bereich nicht verschärfen, sagte der CSU-Politiker im Deutschlandfunk. ... Steiner: Viele Ihrer langjährigen Wegbegleiter aus der CSU haben die aktive Politik verlassen, sind ins Verbändeumfeld gewechselt. Werden Sie der Politik dauerhaft erhalten bleiben? Dobrindt: Na, ich weiß nicht, was dauerhaft bedeutet, aber ich habe zumindest vor, jetzt für die nächste Bundestagswahl in meinem Wahlkreis wieder anzutreten. Ich werde in meinem Wahlkreis wieder antreten und wenn ich das Vertrauen der Bürgerinnen und Bürger bekomme, dann sitze ich auch wieder im nächsten Deutschen Bundestag. Das habe ich zumindest fest vor. Und – mein Gott – in der Zukunft gibt es eine ganze Reihe von vielen anderen tollen Berufen, die man sich vorstellen kann. Also, wenn ich irgendwann mal auf einer Almhütte in den Alpen als Almwirt meinen Dienst tun kann, dann ist das ja auch eine charmante Vorstellung. Aber bis dahin ist sicher noch ganz viel Zeit, die vergeht. Ich habe noch Einiges vor in der Politik. http://www.deutschlandfunk.de/eu-verfahren-wegen-abgasaffaere-wir-brauchen-eine.868.de.html?dram:article_id=373638
11. Dezember 20169 J. Es bleibt unruhig in den USA für VW: https://www.welt.de/wirtschaft/article160182099/Unter-Trump-koennte-es-fuer-VW-teurer-werden.html
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