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C5 I Bremssattel HA Lösungsvorschlag


schwebender
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schwebender

Hallo,

ich selber habe ja auch diese berühmt berüchtigten BS - seit Kauf (70000km) schon den 2. Satz.

Mir ist da heute eine Idee gekommen, die branchenfremder eigentlich nicht sein kann. Ihr sagt ja immer Alu/Stahl blabla ... ihr wisst schon!

Nun fiel mir folgendes zufällig ein;

quetschnippel_6x_black.jpg

Kann man nicht bei jedem BS zwei Kunststoffhülsen, die einen kantigen Rand haben, um die Schraube stecken, sodass Stahl keine Verbindung zum Alu mehr hat?

Ich kenne das Prinzip aus der Fahrradwerkstatt, allerdings sind diese Hülsen in dem Fall völlig zweckendfremdet, aber eventuell nützlich.

Oder ein Stück Schrumpfschlauch um keine Verbindung zu haben? Wenn ich das physikalische richtig verstehe, würde die Hülse keine enormen Kräfte an den zwei Verbindungsstellen aushalten müssen.

KFZ-mässig bin ich Laie, also habe gedacht, dass es vielleicht helfen kann in der Praxis.

Was haltet ihr Fachleute von dieser Idee ?

Gruss Oli

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Gar nicht. Das ganze hat mit den Schrauben nichts zu tun die sind auch bei allen anderen Modellen mit diesen Sätteln aus Stahl. Die Korrosion ist an den Kontaktflächen.

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schwebender

Oh ok dann alles auf Anfang !!!

Danke für den Hinweis - Gummilage oder dann zu den Kontaktflächen ?

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schwebender
mein C5 bekam bei etwa 180.000 km den 2. Satz ...

welche Marke kaufst Du denn immer?

Ich ? Nee, mein freundlicher Händler.

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Oh ok dann alles auf Anfang !!!

Danke für den Hinweis - Gummilage oder dann zu den Kontaktflächen ?

Auf keinen Fall Gummi unter die Bremssättel! Die Bremssättel werden mit vorgegebenem Drehmoment angezogen, da darf nix dazwischen ausser einer hauchdünnen Schicht Antikorrosionsmittel, z.B. Fluid-Film oder Keramikpaste.
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derGraueHase

Meine Werkstatt hat da auch vor 3-4 Jahren was zwischengelegt, seitdem ist Ruhe. Vor Kurzem mußten die Bremsbelege erneuert werden, eine neue Reinigung der Auflageflächen hat man nicht für nötig gehalten.

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Matthias Wolf

Zum Ursprungsthema:

Beui meinem C5 waren die Sättel auch durch Kontaktkorrosion schief und! die Augen, durch die der befestigungsbolzen der Beläge geht, haben sich nahezu rückstandsfrei aufgelöst.... Es ist also schon so, wie es Oli beschreibt, dass die Sättel auch an dem bBefestigungsauge korrodieren...

Ob man Bolzen und Sattel wirksam chemisch trennen kann, weiß ich jedoch nicht....

Interessanterweise sind die Sättel ja wirklich billig... wenn man alle 10 Jahre neue einbaut und so das Problem löst, ists ja auch o.k....

Grundsätzlich ist die Idee von PSA, Aluminium und Stahl speziell an salzwasserumspülten teilen zu kombinieren, schon exotisch :-)

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....Interessanterweise sind die Sättel ja wirklich billig... wenn man alle 10 Jahre neue einbaut und so das Problem löst, ists ja auch o.k....)

Wenn es denn nur so wäre und dabei bleiben würde! Bei mir waren sich schon nach ca. 5 Jahren schief - neben den Ersatzteilkosten kommen für viele schließlich auch noch die Arbeitskosten hinzu. Und das für eine völlige Fehlkonstruktion. Da stellt sich eher die Frage nach der Verantwortung von Citroen!

....Grundsätzlich ist die Idee von PSA, Aluminium und Stahl speziell an salzwasserumspülten teilen zu kombinieren, schon exotisch :-

Exotisch ist in diesem Fall doch einfach nur dämlich.

loa2gkzs04pbew.jpg

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... Grundsätzlich ist die Idee von PSA, Aluminium und Stahl speziell an salzwasserumspülten teilen zu kombinieren, schon exotisch :-)
Merkwürdig ist nur, dass es beim BX trotz prinzipiell gleicher Konstruktion nie eine derartige Problemlage gab. So grundsätzlich exotisch oder dämlich kann es also nicht sein!

Mein Verdacht ist, dass man doch auf minderwertige Gußlegierungen gewechselt hat.

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Die Kombination Alusattel auf Stahlschwinge ist noch viel älter als der BX, das gab es 1970 bereits am GS. Damals stellten die sich auch nie schräg mussten trotzdem beim 2. Tüv erneuert werden weil sie so fest gegammelt waren dass da nichts mehr bremste. Die Sättel waren übrigens seit damals identisch ob es die Legierung auch ist weiss ich nicht.

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