5. April 201313 J. Ich bin mit dem Auto in den letzten 15 Jahren durch (und nicht nur zum Tanken über die Grenze) Deutschland, Frankreich, Schweiz, Österreich, Italien, Dänemark, Schweden, Norwegen, Niederlande, Kroatien, Bulgarien, Serbien, Griechenland und die Türkei gefahren. Egal wo ich war half mir immer folgendes: Kleines Werkzeugset, immer bei viertelvollem Tank nachfüllen, EC- und Kreditkarte dabeihaben. Alles andere ist optional und nicht wirklich notwendig, egal wo man ist, auch in Deutschland. Ich habe noch nie erlebt das ich irgendwo nicht tanken oder bezahlen konnte. Wie man die landesübliche Maut bezahlt steht am Grenzübergang am Zollhäuschen oder an der Raststätte, gehen tut das immer. Das einem in manchen Gegenden eher jemand an die Wertsachen möchte liegt in der Natur der Sache und lässt sich schwer pauschalisieren. Ist einem Freund in Spanien passiert, einem anderen in Berlin, einem Familienmitglied auf dem Dorf in der Nähe von Hannover. Ciao, Daniel
5. April 201313 J. Hallo, wichtig wäre vielleicht noch, daß man in Frankreich bei Regen nur 110 km/h auf der Autoroute fahren darf. Und bitte ein wenig Französisch lernen. Wenn da "60" auf der Autoroute steht und darunter ein weisses Schild "par verglas ou brouillard", dann haut man bei normalem Wetter nicht voll die Eisen ´rein, bis der Hintermann auffährt. PSA Autos haben zum Glück gute Bremsen. Gernot
5. April 201313 J. Hallo,wichtig wäre vielleicht noch, daß man in Frankreich bei Regen nur 110 km/h auf der Autoroute fahren darf. Und bitte ein wenig Französisch lernen. Wenn da "60" auf der Autoroute steht und darunter ein weisses Schild "par verglas ou brouillard", dann haut man bei normalem Wetter nicht voll die Eisen ´rein, bis der Hintermann auffährt. PSA Autos haben zum Glück gute Bremsen. Gernot Soclhe Schilder sah ich auf Korsika nie. Nur Rappel ! an allen Ecken und Enden !
5. April 201313 J. Hallo, auf Korsika selten, in der Picardie oder im Nord Pas de Calais umso häufiger. Gernot
5. April 201313 J. Mir haben sie bisher nur einmal das Auto aufgebrochen und zwar in der Pfalz. Wertsachen lässt man Grundsätzlich nicht im Auto.
5. April 201313 J. Soclhe Schilder sah ich auf Korsika nie.Nur Rappel ! an allen Ecken und Enden ! Da bekomme ich auch "die Rappel" ...
7. April 201313 J. . Ich habe noch nie erlebt das ich irgendwo nicht tanken oder bezahlen konnte. Wie man die landesübliche Maut bezahlt steht am Grenzübergang am Zollhäuschen oder an der Raststätte, gehen tut das immer.Ciao, Daniel Meine Eltern hatten auch nie Probleme mit dem Tanken. Wenn man immer über die Autobahn fegt oder nur in der Woche fährt, kann man immer tanken. Das Tanken beginnt dann ein Problem zu werden wenn man a: auf dem Lande unterwegs ist und b: am besten das noch auf nem Sonntag.
8. April 201313 J. Vielleicht noch eine interessante Info: Total reagiert auf die Konkurrenz der Supermarktketten und hat schon recht zahlreiche Billigtankstellen eröffnet unter dem Logo Total Access. Erscheinungbild ist anders als bei den teuren Total, farblich dominiert grau. Preisniveau kaum höher als bei den Supermärkten. Auch von ELF gibt es eine Billigmarke, da hab ich aber den Namenszusatz vergessen. Werden die Blitzer-Tickets jetzt eigentlich nach Deutschland nachgeschickt? Ich weiß, dass es seit einiger Zeit möglich ist, aber wird es von den französischen Behörden auch angewendet? Noch eine Gesetzesänderung: Radarwarner (auch im Navi!) sind im Gegensatz zu früher nicht mehr erlaubt. Kontrollen hab ich diesbzgl. keine erlebt, ich wurde nur vom Zoll kontrolliert in Vesoul, immerhin 80 km von der nächsten Grenze entfernt. Zur Maut: In Luxembourg tanken und dann über Arlon, Sedan, Reims, Soissons die E46 fährt sich ganz gut mautfrei und man kommt direkt über Aulnay nach Paris rein.. Edith: Zu spät, Kugelblitz ist ja schon wieder retour ;-) Bearbeitet (8. April 201313 J. von Pallasrevolution)
8. April 201313 J. Ersteller So, ich bin wieder zurück aus Frankreich. Schön wars und vielen Dank für alle Tipps! Ich bin überall sehr freundlich und zuvorkommend behandelt worden. Ich habe die Franzosen als sehr entspannt wahrgenommen. Man kann immer ein Lächeln auf die Gesichter taubern, wenn man sich ein bißchen in der französischen Sprache versucht. Begrüßen, verabschieden, Bitte, Danke, alles kein Problem. Dazwischen ein bißchen Englisch, manche sprechen sogar Deutsch und haben ihr Bedauern geäußert, dass ich es nicht mit Deutsch probiert habe, bin mehrfach für einen Engländer gehalten worden. Lustig ist es auch wenn man dann vom Englischen wieder ins Französische schwenkt, das wird wohlwollend und meist mit einem Lächeln zur Kenntnis genommen. Das Activa-Treffen samt Conservatoire und Drumherum waren ideal, um sich mal in Frankreich auszuprobieren. Fazit: Das muss man mal wieder machen! Viele Grüße Fred
8. April 201313 J. [...] Das Activa-Treffen samt Conservatoire und Drumherum waren ideal, um sich mal in Frankreich auszuprobieren. Fazit: Das muss man mal wieder machen! Gibt es schon Pläne für das Conservatoire, wenn Aulnay dicht macht?
8. April 201313 J. Ich bin erstaunt über was man sich alles Gedanken machen kann bei einer Fahrt nach Frankreich. Ist sowas ist vielleicht "typisch deutsch"? Also hören Sie mal! Spontaneität will gut überlegt sein!
8. April 201313 J. Ersteller Zur Maut: In Luxembourg tanken und dann über Arlon, Sedan, Reims, Soissons die E46 fährt sich ganz gut mautfrei und man kommt direkt über Aulnay nach Paris rein. Das teste ich nächstes Mal. Da bringe ich dann auch mehr Zeit mit und habe hoffentlich keinen Froststopfen, der kurz vorhger noch gewechselt werden will. Über die Strecke (F) Cergy-Pontoise - A15 - A86 - A104 - A4 - (D) A320 - A6 - A63 - A3 - A5 - A661 - B456 habe ich ca. 670 km und 5:40 Stunden gebraucht. Die Strecke über die N2 war von vorneherin von Google Maps mit einer Stunde mehr kalkuliert. Ob das wirklich so ist, wird man sehen.
8. April 201313 J. 670 km und 5:40 Stunden 118 km/h - dann rechne mal lieber 3 Stunden mehr für die mautfreie Strecke, wenn du dich wenigstens noch am Rand der Legalität bewegen willst.
9. April 201313 J. Ersteller Das nächste mal pack ich mehr Zeit ein. Dieses Mal hatte die Planung einen deutlichen Kuddelmuddel-Faktor mit drin.
10. April 201313 J. @Xantiaheinz Bei innerstädtischen Fahrten sollten die Türen verriegelt sein, in manchen Gegenden wird an Ampeln gern mal die Tür aufgerissen und alles greifbare geklaut.Ich kann nicht verstehen, wie man solchen Schwachsinn verbreiten kann. Den "Schwachsinn" verbitte ich mir nachdrücklich! Genau das ist uns Marseille passiert, wenn es auch anders ablief, als sich der Ganove das so gedacht hatte. Als Linksabieger an einer Ampel gehalten, Beifahrertür wurde aufgerissen und eine Hand griff nach einem am Mitteltunnel liegenden Riemen - wohl in der Hoffnung auf eine fette Handtasche. Hatte er Pech - war eine Hundeleine. Noch ehe er sich von dem Schock erholt hatte griff ihn meine LAG an der Jacke und ich hielt ihn am Motorradhelm, der erfreulicherweise kein Visier hatte, so daß ich gut hineinlangen konnte. Der Hund auf dem Rücksitz wollte auch mitspielen und beschädigte die Lederjacke recht nett. Der Strolch riß sich dann leider los, ehe es grün wurde und ich anfahren konnte - bleib uns nachher nur, das Blut von der Einstiegsleiste zu wischen.
10. April 201313 J. Ersteller Damit habe ich fest gerechnet. Auf der Rückfahrt auf der A4 Richtung Reims lag das Wildschwein, das Asterix & Obelix verloren hatten, auf der linken Spur. Da ich aber auf der rechten Spur fuhr, war das kein Problem.
10. April 201313 J. Also ein englisches Wildschwein. Das hätte auch schief gehen können und du hättest Minzsoße am Reifen gehabt..
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