10. April 201313 J. Das ist jetzt kein Witz! Als wir vor zwei Jahren durch F geradelt sind, bin ich ja das Begleitauto gefahren. Irgendwo in der Dordogne-die Jungs weit voraus-kam ich an eine Autobahnunterführung. Im Gegenverkehr stand ein englischer Skoda. Verkehrstechnisch war gar nix los. Erst habe ich mich gewundert, warum der Gute nicht fuhr. Und dann sah ich da was rumlaufen, was auf den ersten Blick wie ein Hund aussah. Irgendwann konnte ich dann weiterfahren und meinen Jungs folgen, die vor mir exakt diese Strecke gefahren sind. Im Nachgang wurde ich dann von ihnen gefragt, ob ich denn auch den Wolf gesehen hätte..... Der Hund war kein Hund, es war ein Wolf........ Es ist aber niemandem etwas passiert.
11. April 201313 J. Ich hätte mehr Angst vor einem freilaufenden Hund, erst recht in der Größe. Wölfe müssen hungrig und im Rudel sein, damit Menschen auf den Speiseplan kommen. Ansonsten nehmen die Reisaus, wenn sie uns nur riechen. Bei Tollwut ist es egal ob Urmodell oder Weiterentwicklung. Tut weh und macht krank.
11. April 201313 J. Marseille hat diesbezüglich auch einen gewissen Ruf.Ende der 1990er gab's jährlich Nachrichten über überfallene Touristen an der Cote Azur; in besten Jahren wurde in der Hochsaison so ziemlich jeder zweite bestohlen oder beraubt. Dass Autofahrer ihre Türen im Stadtverkehr verriegeln, habe ich schon vor über 20 Jahren beobachtet. Und dann gibt es noch Regionen, wo die Leute ihre Haustüren nicht abschließen, wenn sie für einige wenige Stunden weg sind...
11. April 201313 J. es war ein Wolf........ Es ist aber niemandem etwas passiert Warum auch ? Das sind keine Monster. Ich hatte 14 Jahre eine Hundedame, Mischling aus Wolf und Husky. Der friedlichste Hund überhaupt, aber eine große Jägerin. Was hab ich den Bauern Hühner bezahlen müssen.. :-) In den 90ern hab ich mich mit einem ausgemusterten /8 Krankenwagen viel in Südfrankreich rumgetrieben. Da ist eine Nacht irgendwo im Massif Central ein Wolfsrudel über den Campingplatz gezogen. Das war unheimlich.. meiner gefährlichen Hundedame auch. Und eine Nacht habe ich oben auf dem Mont Ventoux gepennt. Mitten in der Nacht hat eine Gruppe Franzosen, die sich da rumgetrieben hat, als Gespenster verkleidet einen Tanz um mein Auto gemacht. So schräg.. Hand in Hand um meinen Wagen und "Uhuu" gemacht. Ich hab Tränen gelacht :-) Der Sonnenaufgang da oben ist sehenswert. Die Überfälle schienen in den 80/90ern auch bei den Franzosen gefürchtet gewesen zu sein, vor allem auf einsamen Landstraßen in den Bergen. Meine Freundin lebte damals in Frankreich und hat mich ständig gewarnt vor vorgetäuschten Unfällen. Wenn man anhielt war man dran. Mir ist aber nie etwas passiert.
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