1. Mai 201313 J. Unfassbar, was Du hier von Dir gibst. Toleranz liest sich anders. fl. Gegen die fehlende Toleranz vom Hempel ist nichts einzuwenden. Mann muss nicht alles gut finden - und dann auch nicht so tun, als wäre das so. Marken-Bashing fände ich auch OK, wenn es den Tatsachen entspräche und sich die Marke in den angeprangerten Punkten von einer anderen Marke unterschiede. Und selbst wenn nicht: egal - ich würde mir auch nie einen Japaner zulegen, obwohl es keinen sachlich belastbaren Grund dafür gibt. Was ich aber zum Kotzen finde (um in seinem Terminus zu bleiben), sind die wiederholten und pauschal ausgesprochenen Beleidigungen von oben herab. Man scheint unglaublich hoch zu sitzen in so einem C3. Bearbeitet (1. Mai 201313 J. von gungstol)
1. Mai 201313 J. http://www.fr-online.de/wirtschaft/rabattschlacht-in-europa-nagt-kraeftig-an-vw-gewinnen,1472780,22614054.html Jammern auf verdammt hohem Niveau. Schon ein hohes Ross, auf dem die VW AG da sitzt. Die Zahlen von Porsche überraschen mich - es scheint wohl noch genug Märkte zu geben, auf denen Geld verfügbar ist.
1. Mai 201313 J. ... was ist da los? Ich denke, der Effekt ist der selbe, wie bei Opel. Es liegt an den vielen negativen Berichten zum Gesundheitszustand des Konzerns. Der Astra zum Beispiel war ewige Jahre in den Zulassungszahlen nur knapp hinter dem Golf. Dann kamen Berichte über rote Zahlen, Werksschließungen, GM. Aktuell unterscheiden sich die Zulassungszahlen um den Faktor 4 voneinander.
1. Mai 201313 J. Die Zahlen von Porsche überraschen mich - es scheint wohl noch genug Märkte zu geben, auf denen Geld verfügbar ist. ja, und diese Märkte liegen nicht in Europa. Stellt euch mal vor In Deutschland würden sie euch von staatlicher Seite aus das Firmenwagengeschäft steuerlich vermiesen. Na aber hallo... da würden es auch für die Premiumhersteller in Deutschland ganz schnell ganz schlecht aussehen. Dann könnte man sich auch diese tollen "welcher Hersteller verdient wieivel pro Wagen"-Statistik auf den Bauch pinseln. Natürlich wird sich an der Gesetzeslage nicht viel ändern - schlißelich wäre das ein Schuß ins eigene Knie. Autofahren wird halt zunehmend uncool. (vor allem in Städten) Bevor man irgendwo hinfährt muss man schon wissen wo man sein Auto abstellen kann. Nicht nur wegen dem nicht vorhandenen Platz - auch wegen den Kosten für CityMauten, Parkgebühren etc. Dazu kommt der Verzicht vieler urbaner Bewohner auf ein eigenes Auto. In der Urlaub fliegt man steuerlich begünstigt sowieso lieber um 99 Euro in fast jede Destination in Europa. Irgendwann werden sich die Politiker Europas auch mit der Frage beschäftigen müssen wie man Autofahren wieder attraktiver machen kann. Ich glaube nämlich kaum, dass z.B BMW zum E-Bike-Hersteller mutieren wird und dort langfristig seinen Gewinne einstreifen wird können
1. Mai 201313 J. Die Franzosen sind jetzt so weit wie die Deutschen 2001, als alle vom "Kranken Mann" Europas redeten. Strukturreformen in der Wirtschaft sind überfällig, und je länger sie auf die lange Bank geschoben werden, um so teurer wird das Ganze. Leider ist dem "Pinguin Hollande" nach flottem Beginn inzwischen die Puste ausgegangen. Wenn man in der Krise ist, braucht man unbedingt ein Feindbild, um den eigenen Leuten etwas zum Meckern zu bieten. Merkel und Deutschland bieten sich da ja geradezu an. In Frankreich hat man aber die Hoffnung auf einen Regierungswechsel hin zu Rot-Grün in Deutschland, und damit ein Abweichen von der Sparpolitik, fast ganz aufgegeben. Im Übrigen sind die CDU und die SPD auf diesem Gebiet nicht weit auseinander. Leider geht in Europa aber nur etwas, wenn sich Deutschland und Frankreich einig sind. Es sieht also schlecht aus!! Gruß Ubertino
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