1. Juni 201313 J. ...ich lehne mich mal soweit aus dem Fenster und behaupte, daß bei "dem gepflegten Auto" der bzw. die Höhenkorrektor(en) übersehen wurden regelmäßig zu warten/schmieren....der vordere klemmt, vermute ich mal. Das hat nix mit den Federzylindern zu tun.
1. Juni 201313 J. Wenn die Schelle vom Betätigungsgestänge des Höhenkorrektor am Stabbi bei Einstellversuchen seitlich nach Links verschoben wurde, kann sich das Gestänge am Korrektor aushängen. Mal nachschauen ob es einfach aus gehangen ist.
1. Juni 201313 J. Was will uns der Threadersteller überhaupt sagen ? Wurde der Wagen ganz hoch gefahren und kommt jetzt nicht mehr runter ? Dann könnten die Tips aus #2 und #3 durchaus helfen. Wundert sich der Threadersteller jedoch darüber, dass der Vorderwagen auch nach 2 Wochen noch auf Fahrhöhe steht (und womöglich gar nicht mehr richtig federt) ist seine Vermutung naheliegend. Egal ob der HK klemmt oder das Gestänge ausgehängt ist, nach einigen Stunden oder auch Tagen (je nach Zustand der ganzen Hydraulikteile) sinkt der BX komplett ab. Tut er das nicht, dann sind klemmende Federzylinder mehr als wahrscheinlich. Ruckelt der Wagen beim Verstellen der Höhe vorne, dann sind es meist defekte Federzylinder.
2. Juni 201313 J. Wenn ich meinen BX abstelle dann ist die Hinterachse nach etwa 24 Stunden komplett unten, die Vorderachse erst nach 48 Stunden. Das schnellere Absinken des Hecks ist beim BX absolut normal, hier sind einfach mehr Stellen in der Leitung an denen der Druck durch Lecköl verloren gehen kann. Wenn das Heck innerhalb von wenigen Stunden komplett absinkt sollte man langsam über eine Revision der in Frage kommenden Teile nachdenken, meist ist das Bremsventil Schuld am schnellen Druckverlust. Die vorderen Federbeine müssen neu wenn es Probleme wie harte Federung trotz guter Federkugeln und extrem ruckartiges Bewegen des Vorderwagens beim Verstellen der Höhe auftreten.
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