5. Juni 201313 J. .... Und schuldig ist die Polizei. Die kontrolliert zu viel mit Radar. Deshalb befolgen einige Fahrer die Limits. Und das hat man dann davon. Der LKW-Fahrer ist im Prinzip unschuldig.zurigo was würdest Du denn zum Thema "Schuld" sagen, wenn Dir der LKW-Fahrer hintendrauf gefahren wäre?
5. Juni 201313 J. Oldshat, komm mal auf den Gedanken, daß Zurigo einen ziemlich netten Scherz gemacht hat... Vor Jahren hatte ich mal in einer Berliner Nebenstraße, Tempo 30-Zone, einen schwarzen Golf GTI ganz nah hinter mir. Ich im Mini. Die Straße war wegen beidseitig geparkter Autos de facto einspurig. Den drängelnden Golffahrer hatte ich vorsätzlich provoziert, indem ich angespornt durch sein dichtes Auffahren auf die erlaubte Geschwindigkeit drosselte. Dann kam eine Stelle, wo ich in eine größere Parklücke ziehen konnte, und der Golf trat voll aufs Gas. Was er im Gegensatz zu mir, der ich kurz vorher aus entgegengesetzter Richtung kam, nicht wußte: Dahinter stand ein Blitzer. Ich hab Tränen gelacht....
5. Juni 201313 J. Den drängelnden Golffahrer hatte ich vorsätzlich provoziert, indem ich angespornt durch sein dichtes Auffahren auf die erlaubte Geschwindigkeit drosselte. Echt, ist das wirklich Provokation? Passiert mir immer so in der 30er-Zone, ganz automatisch. Kann schon mal passieren, dass ich da mit 35-40km/h fahre - bis mir jemand zu dicht auf die Pelle rückt. Funktioniert auch in Autobahnbaustellen oder grundsätzlich innerorts ganz gut. Das scheint mir so eine Art umgekehrter Abstandregeltempomat zu sein - der ist in meinen Autos seit jeher aufpreisfrei mit an Bord. Ich kann da gar nix für...
6. Juni 201313 J. Den drängelnden Golffahrer hatte ich vorsätzlich provoziert, indem ich angespornt durch sein dichtes Auffahren auf die erlaubte Geschwindigkeit drosselte. Das ist Nötigung. Gruß, DerDodel Achja:
6. Juni 201313 J. Heute morgen war ein Auadi3 hinter mir. Obwohl ich auf der B3 "nur" Tacho 80 fuhr, dort sind 100 erlaubt, überholte er mich nicht und zog es vor zu dicht aufzufahren. Danach kamen zwei Kreisel und eine Autobahnauffahrt. In den Kurven fiel er weit zurück, obwohl er sich alle Mühe gab seinen Eimer durch die Kurven zu wuchten, die im Rückspiegel gut sichtbare Seitenneigung erinnerte mich an meine Ente. Auf der Autobahn kam die Erlösung für den Zwiebelringhelden, geradeaus kann jeder Depp schnell fahren.
7. Juni 201313 J. geradeaus kann jeder Depp schnell fahren. und was lernen wir daraus?? die Intellenzbestien fahren gemütlich rechts .........
7. Juni 201313 J. Oldshat, komm mal auf den Gedanken, daß Zurigo einen ziemlich netten Scherz gemacht hat... hm ...
7. Juni 201313 J. Ich verwette mein Holzbein, dass einige ... Ich denke, das muss als Smiley-Ersatz reichen.
8. Juni 201313 J. Ich bin letzten Monat gute 2500 km mit WoWa an der Angel quer durch Deutschland gegondelt. Mir ist aktuell keine einzige Situation im Gedächtnis, wo und ein LKW-Fahrer in irgendeiner Weise bedrängt oder gefährdet hätte. Problematisch waren nur die Autofahrer, die einen auf einer 4-spurigen fast freien Autobahn trotz langem Blinken nicht die 2. Spur wechseln lassen, wenn man einen LKW überholen will. Auch wenn ich ungern lästere gegen LKW-Fahrer: Schuld sind in dem Fall nicht so sehr die PKW-Fahrer, als viel mehr die LKW-Fahrer, die zu faul sind, an Steigungen herunter zu schalten, und so Überholmanöver provozieren. - Oder, im Spezialfall D - der Wohnwagenkutscher, der halt mehr geduld haben müsste. Ich habe mich nämlich schon öfter mal gewundert, warum man in D LKW antrifft, die mit 60km/h bergan schleichen. In der Schweiz fährt man mit den selben Gewichtsvorgaben und den gleichen Fahrzeugen auch auf den Maximalsteigungen der Autobahnen konstant mindestens 80km/h. Ausreisser nach unten sind sehr viel seltener, als in D zu beobachten. Seit ich hin und wieder das Vergnügen habe, mal aufm Bock mitfahren zu dürfen, weiss ich sogar, dass Autobahnen gar nicht so steil sein können, dass ein normaler Laster (Kleintransporter sind eher ne andere Geschichte) keine 80km/h mehr schafft. Da ist immer noch ein Gang übrig, den man nutzen könnte. Bei uns auf der Arbeit haben LKW-Fahrer schon Pöller und Zäune umgeknickt und ganze Betonklötze verschoben ohne was zu merken.Jetzt nach dem Umbau der Chemikalien-Abtankstation wurde die Rangierfläche vergrößert - den LKW-Fahrern hats gefreut:endlich keine Kratzer mehr im Lack. Fahren lernen wär ja auch viel zu... Bearbeitet (8. Juni 201313 J. von bluedog)
8. Juni 201313 J. Naja, die alte Abtankstation war schon recht eng, da hatten schon welche mit kleineren Nutzfahrzeugen Probleme beim Rangieren.
9. Juni 201313 J. Ich habe mich nämlich schon öfter mal gewundert, warum man in D LKW antrifft, die mit 60km/h bergan schleichen. In der Schweiz fährt man mit den selben Gewichtsvorgaben und den gleichen Fahrzeugen auch auf den Maximalsteigungen der Autobahnen konstant mindestens 80km/h. Ausreisser nach unten sind sehr viel seltener, als in D zu beobachten. Seit ich hin und wieder das Vergnügen habe, mal aufm Bock mitfahren zu dürfen, weiss ich sogar, dass Autobahnen gar nicht so steil sein können, dass ein normaler Laster (Kleintransporter sind eher ne andere Geschichte) keine 80km/h mehr schafft. Da ist immer noch ein Gang übrig, den man nutzen könnte. Fahren lernen wär ja auch viel zu... ...natürlich sind LKW-Fahrer zu faul zum Schalten, haben zwar vielfach Automatik drin, aber egal. Natürlich wollen die auch nicht schnell ans Ziel kommen, dann lieber langsamer und nicht schalten. Vollbeladene LKWs schaffen es kaum z.B. bei Guxhagen mit 8% Steigung Tempo 80 zu halten.
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