14. Juli 201313 J. Da ich ja einen C8 mit Getriebeschaden und siffendem Motor rumstehen habe, war meine Überlegung den C8 auf elektrisch umzubauen. Der Unterboden läd ja praktisch dazu ein, da ist ja massig ungenutzter Platz und er muss 2x 70km pro Tag schaffen. So teuer sind die LiFe Akkus ja auch nicht mehr und ein kleiner 200KW Elektromotor sollte ja auch zu finden sein. Hat jemand schon mal so was gemacht? Vielleicht bekomme ich noch eine modifizierte Toyota GT41 oder eine C65/C90, dann wäre der Range-Extender auch mal dabei. Die Kosten sollten wenn möglich unter 10.000EUR sein. Bearbeitet (14. Juli 201313 J. von C8_Van)
15. Juli 201313 J. 200kw? Willst du in die Formel-1? Ich habe bis heute nicht verstanden warum e-autos immer mit so aberwitzigen Leistungen produziert werden. Mein E-Auto hat 7KW das reicht völlig in der Stadt. Bei deiner Anwendung sehe ich so um 20-50kw für völlig ausreichend, bedenke ein E-Motor hat eine völlig andere Leistungsentfaltung wie ein Ottomotor.
15. Juli 201313 J. Ersteller Im Normalbetrieb wird von 20-50KW (300NM) ausgegangen, aber man will ja auch mal beschleunigen (200KW bei 550NM) zudem ist der C8 ja nicht gerade ein Leichtgewicht und kann viel laden.
15. Juli 201313 J. Schöne ID. Bin ja selber e-nfiziert. Für die Reichweite - sofern du sowohl zu Hause als auch am Arbeitsplatz laden kannst - brauchst du mindestens die Nennkapazizäz eines Nissan Leaf. Also eine Kapazität von ca 20 kWh. Du willst ja auch im Winter komfortabel ankommen. Ich frage mich wie du das Hochvolt-Thema oder das Batteriemanagement (Klimatisierung, Überwachung, Balancing der Zellen) lösen willst. In einem Auto sind die Anforderungen mit Lithium-Batterien absolutes Hightech-Gebiet. Mit Selbstbau m.E. nicht realisierbar, geschweige denn jemals zulassungsfähig. Da kommt ein E-Berlingo sicher günstiger. Vor allem muss er nicht erst auf eigenes Risiko realisiert werden. Cheers Holger
15. Juli 201313 J. zudem ist der C8 ja nicht gerade ein Leichtgewicht und kann viel laden. Also schlechtestmögliche Ausgangsbasis....
15. Juli 201313 J. Ersteller Naja, das Batteriemanagement übernimmt die Batteriesteuerung selbstständig, die soll sogar binnen 4h laden können bei 400V 25A.. Wenn es den Regler gibt den ich mir vorstelle dann wird dieser mit ca. 25V gespeist und geht mit 600V 3Phasen an den Motor. Klimakompressor läuft ja auch mit unter 48V, es gibt ja auch welche mit 12V. Heizen kann man ja mit der Bremsenergie oder alternativ mit "Wärmepumpe". Ich wollte mir das mal ausrechnen lassen wie viel Batterieleistung ich brauche. Ich dachte auch so um die 25-30KWH (bei 31kw Nominalleistung), aber dann gibt es wieder das Platzproblem. Aber man könnte ja mit einem kleinen Range-Extender nachhelfen. Eine Gasturbine wäre da ein nettes Toy, aber die kompakten sind preislich ein wenig aus der Reihe und die anderen einfach zu schwer. Aber ein kleiner 3Zylinder mit 30-40KW sollte es auch tun, Spender-Smarts gibt es ja genug und ein Generator in der grösse ist nicht schwer und nicht teuer.... Es gibt ja leider kaum Hersteller die vernünftig grosse Autos als Elektro oder Hybrid bauen. Und mit vernünftigen Motorisierungen schon mal gar nicht. Der Chevrolet Tahoe oder Cadillac Escalade, aber die haben alle noch die riesigen V8 drin. Was Toyota die letzten 3 Jahre zusammenschraubt ist absolut nicht diskussionswürdig und der Service in der CH ist sowieso nicht als solcher zu bezeichnen. Bearbeitet (15. Juli 201313 J. von C8_Van)
15. Juli 201313 J. Naja, das Batteriemanagement übernimmt die Batteriesteuerung selbstständig, die soll sogar binnen 4h laden können bei 400V 25A.. Wenn es den Regler gibt den ich mir vorstelle dann wird dieser mit ca. 25V gespeist und geht mit 600V 3Phasen an den Motor. Klimakompressor läuft ja auch mit unter 48V, es gibt ja auch welche mit 12V. Heizen kann man ja mit der Bremsenergie oder alternativ mit "Wärmepumpe".Ich wollte mir das mal ausrechnen lassen wie viel Batterieleistung ich brauche. Ich dachte auch so um die 25-30KWH (bei 31kw Nominalleistung), aber dann gibt es wieder das Platzproblem. Aber man könnte ja mit einem kleinen Range-Extender nachhelfen. Eine Gasturbine wäre da ein nettes Toy, aber die kompakten sind preislich ein wenig aus der Reihe und die anderen einfach zu schwer. Aber ein kleiner 3Zylinder mit 30-40KW sollte es auch tun, Spender-Smarts gibt es ja genug und ein Generator in der grösse ist nicht schwer und nicht teuer.... Es gibt ja leider kaum Hersteller die vernünftig grosse Autos als Elektro oder Hybrid bauen. Und mit vernünftigen Motorisierungen schon mal gar nicht. Der Chevrolet Tahoe oder Cadillac Escalade, aber die haben alle noch die riesigen V8 drin. Was Toyota die letzten 3 Jahre zusammenschraubt ist absolut nicht diskussionswürdig und der Service in der CH ist sowieso nicht als solcher zu bezeichnen. Na dann, du scheinst dich ja bestens auszukennen. Grüße hs
15. Juli 201313 J. Ersteller Naja, ich kenne mich mit USVs und Notstrom aus, somit habe ich vor hohen Spannungen und hohen Strömen, alles was unter 25000A und 2000V ist macht mir keine Angst Es wäre halt mal eine Herausforderung mal etwas anderes als stationäre Anlagen zu bauen. Ob es "sinnvoll" ist sei dahin gestellt, aber der Lerneffekt ist da. Mit Li Akkus fehlt die Erfahrung da wir überwiegend mit Bleiakkus arbeiten, aber auch das ändert sich wohl bald... Bearbeitet (15. Juli 201313 J. von C8_Van)
15. Juli 201313 J. Ich dachte beim Lesen des Projekts spontan an Bleibatterien. Aber auch ohne das Gewicht vor Augen zu haben. Also der Weg ist das Ziel? Eine Übung oder soll der C8 nachher auf öffentlichen Straßen fahren dürfen? Wenn ich mir ansehe, wie vorsichtig Hersteller mit dieser Technik sind und sein müssen. So sieht das in einem Serienfahrzeug aus: Oder denke an das Management und die Lage der Batterien im Ampera. Wie schätzt du als Hochstromfachmann die Zulassungsfähigkeit deines Eigenbaus in einem C8 ein? Oder willst du nur ein bisschen Spielen?! Grüße hs
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