22. Juli 201313 J. Hab gerade n Bericht über eine Umfrage gelesene, in der es darum geht eine Versicherung nach dem Motte "Pay as you drive" einzuführen. Kannte das System davor noch gar nicht. Super Sache, zumindest für all diejenigen die sicher und vorsichtig fahren! http://news.financescout24.de/versicherungen/versicherung-wechseln-studie Das eizige was mich irritiert, wäre die ständige Überwachung - irgendwie gruselig wenn die sogar dein Fahrverhalten festhalten... Für Eltern mit Kindern bestimmt eine billige Alternative, da ist vorsichtiges sicheres fahren ja Pflicht. Ich frag mich nur grad ob es wirklich mögich ist, die "Fahrdaten" einfach abzurufen?
22. Juli 201313 J. Im besten Fall wird es für die vorsichtigen, defensiven Fahrer gleich "billig" bleiben oder marginale 3% billiger. ALLE anderen werden mit noch teureren Tarifen belohnt. Zudem kann man durch die Überwachung feinste Bewegungsprofile erstellen - dafür gibt es dann sicher einen lukrativen Markt an dem die Versicherungen zusätzlich verdienen. NEIN DANKE !
22. Juli 201313 J. Ohne ständige Überwachung könnte das Prinzip auch auch in Kombination mit dem Punktekonto funktionieren. Dann würde nur noch geschlichen. Und die Schleicher profozieren dann eigentlich unnötige Überholmanöver. Es gibt auch noch Leute, die in einer angemessenen Zeit ein Ziel erreichen wollen und nicht nur Rentner und Kinderchauffeure. Meist lässt sich bei einem Unfall die gefahrene Geschwindigkeit ermitteln. Dann ist die Strafe bei überhöhter Geschwindigkeit auch so schon gegeben. Ausserdem krampfhaftes Einhalten von Vorschriften verhindert oft umsichtiges Fahren, da diese Leute sonst nichts mehr mitbekommen. Mit der "Super Sache"? würde ich nochmal überlegen.
22. Juli 201313 J. Da gibts dann im Kleingedruckten die Klausel: "Ich stimme der Nutzung meiner Bewegungsdaten durch den Geheimdienst der Vereinigten Staaten von Amerika sowie deren Verbündeten ausdrücklich zu. Mir ist bewusst, dass sicherheitsrelevantes Fehlverhalten (z.B. parken vor einer Moschee) zum Erwerb von von Minuspunkten führen kann."
22. Juli 201313 J. Wie naiv bist du? Sehr. Die Helene. Aber das wird kommen. Es wird der billigste Weg werden, sein Auto zu versichern. Also werden die Leute sich in Massen solchen Überwachungsmethoden unterordnen. Und umso oberlehrerhafter den Verkehr blockieren! Sie fahren dann ja quasi zertifiziert und - das ist ausschlaggebend - unter Kontrolle "im Auftrag für die Verkehrssicherheit". hs Bearbeitet (22. Juli 201313 J. von e-motion)
22. Juli 201313 J. Eine bekanntere Versicherung bietet heute schon einen Crashrecorder an, der die letzten dreissig Sekunden vor einem Unfall aufzeichnet. Der Einbau ist freiwillig und hat für Fahrer zwischen 18 und 25 einen Rabatt von 15% zur Folge.
22. Juli 201313 J. In der Formel 1 ist es ja schon so. Die Zeit der Rennfahrer-Ausreden (Gaspedal blieb hängen, Hinterräder haben plötzlich blockiert) ist leider auch schon lange vorbei. Wer übrigens einen Mietwagen oder Firmenwagen fährt, dürfte heute schon zu jeder Zeit auf wenige Meter genau geortet werden und das Fahrverhalten wird genauestens protokolliert.
22. Juli 201313 J. Eine bekanntere Versicherung bietet heute schon einen Crashrecorder an, der die letzten dreissig Sekunden vor einem Unfall aufzeichnet. Der Einbau ist freiwillig und hat für Fahrer zwischen 18 und 25 einen Rabatt von 15% zur Folge. Das ist ja praktisch - man muss ja dann nur noch rechtzeitig die Aufnahmetaste drücken, oder ?
22. Juli 201313 J. Das ist ja praktisch - man muss ja dann nur noch rechtzeitig die Aufnahmetaste drücken, oder ? War die Frage ernst gemeint?
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