27. August 201313 J. Wohnwagen heißt Abhängigkeit von Campingplätzen. Für mich deswegen indiskutabel. Wenn du unterwegs autark sein willst, gerne auch einmal mitten in einer Stadt oder in der Natur übernachten möchtest, solltest du dich eher nach einem Wohnmobil umsehen.
27. August 201313 J. Ersteller Das habe ich auch erst gedacht, allerdings bekommt man kein halbwegs vernünftiges für unter 10 k€. Und da ich noch gar nicht weiß, ob campen überhaupt was für uns ist, wäre das eine Nummer zu groß. Man muss sich ja auch noch verbessern können ... ;-)
27. August 201313 J. "...allerdings bekommt man kein halbwegs vernünftiges für unter 10 k€..." Nunja, ich hätte da eines für "Einsteiger": VW LT, Benziner, ´79, Alkovenaufbau (2,8m hoch), TUV gibts noch frisch, für 3000 €. Beste Grüße, Stone
27. August 201313 J. Sowas hatten meine Eltern mal. In Prag verlor er ein Rad. Auf ner Kreuzung. In der Nacht. Am Autobahnende... Blöd beim Womo ist halt, daß man mit Tassen und Penntüten (also etwas "größer" unterwegs - dann halt immer in die popeligsten Kuhkäffer, die man gern besichtigen möchte, reintuckert, Parkplatz sucht etc. Mit Auto und Zelt ist das lockerer möglich. Find ich
27. August 201313 J. die preise fuer wohnwagen orientieren sich an angebot und nachfrage ...und da das angebot nicht wirklich schrumpft, denn was soll an so einem wohnwagen schon grossartig kaputt gehn, wenn er einmal im jahr ueber die alpen und wieder zurueck bewegt wird (worauf man dennoch achten sollte steht weiter oben) was wohnmobile betrifft, ich hatte schon mehrere, die kosten halt doch etwas mehr unterhalt und wenn der supergau im urlaub eintritt und an der karre was essentiell wichtiges (z.b. motor) kaputt geht ist der urlaub vorbei ...verreckt mir vom wohnwagen das zugfahrzeug dann laesst der sich auch einfach an einen leihwagen anhaengen und der urlaub geht weiter gespannfahren ist halt auch nicht jedermanns sache und letztendlich ist es eine geschmacks-, kosten- und glaubensfrage btw noch ein kleiner tipp: je laenger die wohnwagen (und auch andere anhaenger) sind, desto besser lassen sie sich rueckwaerts rangieren
27. August 201313 J. Wohnwagen sind auch (je nach Ausstattung) autark. Das ist kein wirkliches Problem. Die einfachste Lösung für viele ist das Mitnehmen einer kleinen "Starthilfe-Box" (also 12V, 18AH), die dann an den Dauerplus-Pin des Anhängersteckers gehängt wird. Damit hat man Licht und Wasser im Wohnwagen, ohne den geringsten Einbauaufwand. Für ein paar Nächte geht sowas auf jeden Fall. Ich würde immer einen Wohnwagen bevorzugen. (Habe ja auch einen.) Ein Nachteil ist noch ganz klar der höhere Preis für Fähren, die meist nach Länge abrechnen. Viele Grüße Arne
27. August 201313 J. "...Blöd beim Womo ist halt, daß man mit Tassen und Penntüten (also etwas "größer" unterwegs - dann halt immer in die popeligsten Kuhkäffer, die man gern besichtigen möchte, reintuckert, Parkplatz sucht etc. ..." ..außer, man hat einen bestückten Fahrradträger hinten dran! Soll übrigens auch für den kleinen Einkauf geschickt sein ;-)) Beste Grüße, Stone
27. August 201313 J. Auf der Rückfahrt aus dem Urlaub haben wir in Frankreich auf der Autobahn ein Wohnmobil gesehen, das am Haken einen Smart hinter sich herzog. Die hatten doch tatsächlich eine kleine Deichsel an den Smart geschraubt..... Auch nicht unpraktisch.
27. August 201313 J. Die hatten doch tatsächlich eine kleine Deichsel an den Smart geschraubt..... blöd, das sich so eine Deichsel nicht wehren kann ...........
27. August 201313 J. Wie Thunderstorm schon sagt letztendlich ist es eine geschmacks-, kosten- und glaubensfrage Bei einem Wohnmobil muss man sich im klaren sein, dass es einfach ein zweites Fahrzeug ist mit allem was dazugehört. Seien es Inspektion (Ölwechsel, Wechsel diverser Filter, Zahnriemen, Umfangreicheres Fahrwek im Gegensatz zum Wohnwagen…) erheblich höhere Steuer/Versicherung und je nachdem wo man wohnt und hinmöchte eine bestmögliche Feinstabplakette. Weiter kommt für mich hinzu, dass ich am Urlaubsort mit einem Wohnmobil nicht so flexibel bin wie mit einem PKW. Campingplätze finden sich eigentlich überall, so gebunden/abhängig ist man da nicht. Dort kann ich meinen aufgebauten Wohnwagen einfach stehen lassen und mit dem Auto auf Tour gehen. Mit einem Wohnmobil muss ich mein ganzes Geraffel immer zusammenräumen und überall mit hinschleppen. Von der Parkplatzsuche je nach Ausflugsziel ganz abgesehen, da bin ich mit dem PKW einfach wendiger, flexibler unterwegs und finde eher eine Lücke. Auch ein Wohnmobil darfst du nicht einfach so irgendwo abstellen um darin zu schlafen (ob man es nun macht oder nicht, oder wer das überprüft sei jetzt mal dahin gestellt), hierfür gibt es extra ausgewiesen Wohnmobilstellplätze. Natürlich kommt es auch ganz auf die eigenen Campinggewohnheiten an. Bleibe ich länger an einem Ort von dem ich ausflüge unternehme, ist ein Wohnwagen praktischer, ist man auf seiner Reise jeden Tag woanders, mag ein Wohnmobil praktischer sein. Am Ende muss es jeder selbst für sich entscheiden! Bin ich im Jahr so viel unterwegs, dass sich der Unterhalt eines Wohnmobils rechnet, oder greife ich doch zum günstigeren Wohnwagen mit dem ich einfach mal spontan 3-4 Wochenenden im Jahr unterwegs bin?
27. August 201313 J. praktischer beim Wohnmobil ist es aber, wenn man mal geil ist, kann man direkt über Mutti herfallen ohne große Wege laufen zu müssen sachichma
27. August 201313 J. das is aber mittn aufm frankfurter kreuz auch recht unpassend und unbeliebt bei anderen verkehrsteilnehmern nur mal so am rande bemerkt
27. August 201313 J. das is aber mittn aufm frankfurter kreuz auch recht unpassend und unbeliebt bei anderen verkehrsteilnehmern aber nur für die, die hintendran sind ...................
1. September 201312 J. Es gibt auch keien grundsätzlich schlechten Marken mehr, die Verarbeitungsqualität ist im großen und ganzen recht gut. Also da muß ich widersprechen. Es gibt Firmen da sollte man es sich genau überlegen ob man sich sowas antun will. Aber in deiner angestrebten Preisklasse und Ausstattung wird es eher was recht altes werden. Was nicht schlecht sein muß, da ich die Qualität der älteren WW für wesentlich besser halte. Ob Campen was für dich ist mußt du natürlich selber testen. Ging uns genauso und wir fahren nur noch mit dem WW in den Urlaub. Wenn ich welchen bekomme. Auf jeden Fall beim begutachten unter den WW schauen. Viele Hersteller sind bei den Abdichtungen im Unterboden schlampig. Dadurch auch die fauligen Böden. Mein WW hat eine Gesamtlänge von unter 6 Metern und ist 2,20 Meter breit. Die Breite ist speziell bei der Fahrt sehr entspannt. Je breiter desto aufmerksamer muß man sein. Meine Meinung jedenfalls. Gruß Herbert
Erstelle ein Konto, um zu kommentieren