16. September 201312 J. Hallo Experten, eine Frage, die mich beschäftigt, deren Beantwortung aber auch nicht lebenswichtig ist (von wegen "Stehe hier an der A 7 und nix geht mehr..."). Ich leiste mir den Luxus, gleichzeitig (aber natürlich abwechselnd) zwo BXe zu fahren, einen ziemlich fertigen mit 310.000 Kilometern und einen noch recht hübschen mit 78.000. Beides sind Benziner mit 1,9-Liter-Maschine. Wenn ich beim alten die Zündung einschalte, macht's nach ein paar Zehntelsekunden "Klack", beim "neuen" bleibt bei der gleichen Aktion alles ruhig. Was klackt da beziehungsweise warum nur bei einem? Das würde ich doch ganz gerne mal wissen. Viele Grüße R.
17. September 201312 J. Ersteller Nö, sind beide Einspritzer (Baujahre 1990 und 1992). Viele Grüße R.
17. September 201312 J. Beides die gleichen oder einmal Monopoint (80 kW) und einmal Multipoint (88 kW) ?
17. September 201312 J. Ersteller Schluck! Jedenfalls sind beide Breaks ("TZI"), haben daher, wenn ich das richtig sehe, die 88-kW-Aggregate... .
17. September 201312 J. Ja, der Break hat immer 88kW - es sei denn er hat Allradantrieb, dann ist die Monopoint-Maschine drin. Hat einer von beiden ABS und der andere nicht ? Das Relais (unter dem Armaturenbrett nahe der Lenksäule) könnte klacken.
17. September 201312 J. Ersteller Nö, Allrad hat keiner - aber der ältere (!) hat tatsächlich ABS, allerdings stottert da immer öfter nur noch das Pedal, nicht mehr die Bremse selbst... . Aber dieses Relais könnte tatsächlich des Rätsels Lösung sein, ach was, ist es! Danke und viele Grüße R.
17. September 201312 J. Das stotternde Pedal wird meist durch gebrochene Kabel der vorderen ABS-Sensoren verursacht, kann durchaus gefährlich sein wenn man mal die Bremsleistung braucht...
17. September 201312 J. Ja das ist der Hydraulikblock des ABS, das macht meiner auch, immer nach einer knappen Sekunde. Wenn ich dabei auf der Bremse stehe (und Druck da ist), dann hör ichs auch im Innenraum und spür's im Pedal
17. September 201312 J. Ersteller Weiß schon, das ist nicht optimal (abgesehen davon, dass ich einen sehr relaxten Fahrstil habe). So was ließe sich aber schon noch richten, oder?
17. September 201312 J. Ja, ist aber beim BX eher schwierig. Die Sensoren haben Koaxialkabel, kaputt geht im Bereich zwischen den Halterungen am Federbein und der Karosserie der Außenleiter, d.h. die Abschirmung des Kabels. Für eine dauerhafte Reparatur muß man diesen etwa 20 cm langen Bereich durch ein neues Koaxialkabel ersetzen, dabei an beiden Enden sowihl Innen- als auch Außenleiter vernünftig miteinander verbinden. Das Material der Originalkabel zeigt sich dabei wenig kooperativ. Mein Vater hat was löten etc. angeht jahrzehntelange Erfahrung als Fernsehtechniker, an den BX-Sensoren ist er aber zunächst fast verzweifelt. Mittlerweile hat er eine gute Lösung gefunden, die reparierten Sensoren verrichten seit über 200tkm störungsfrei ihren Dienst in meinem BX.
17. September 201312 J. Hendrik, 200.000km klingt ja als wäre das eine echt gute Lösung! Welche Koax-Kabel hast du für diese Stelle verwendet, bzw. woher stammen diese? Hast du bzw. dein Vater einen besonderen Trick zum Verlöten des Aussenleiters und zum Abdichten nach aussen?! Mir steht diese Löterei leider auch bevor, und ich bin für Tipps dankbar!
18. September 201312 J. Ich kann ihn am WE mal fragen, ggf. kann ich Dir auch anbieten die Sensoren reparieren zu lassen.
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