18. Oktober 201312 J. ...ich hab nen 8gb stick von kingston hier liegen, da sind daten drauf, die kann man auch lesen, nur tja, irgendwie ist alles schreibgeschuetzt, ich kann nichts loeschen, ich kann nichts drauf kopieren, ich kann nicht formatieren, mit nichts unter keinem betriebssystem ...der wurde auch einfach rausgezogen und ist dabei gestorben, quasi So einen habe ich auch, allerdings ohne "rausziehen". Ich ging davon aus das es eine Schutzfunktion ist. Wenn die Anzahl verfuegbarer Resevespeichereinheiten unter ein gewisses Mass sinkt, wird der Stick "read only". Ich konnte mit einem Linuxbetriebssystem schon eine, von Windows als tot erkannte, Festplatte auslesen. Beim lieben Buestry ist ja warscheinlich die Partitionstabelle, oder die FAT abgeschossen, da kann man auch noch mal TestDisk ausprobieren http://de.wikipedia.org/wiki/TestDisk . Versuch macht kluch! Den Stick zu formatieren lohnt ja wohl nicht, bei dem Alter ist die Kapazitaet heute eher laecherlich. Gruss Matthias
18. Oktober 201312 J. ach naja, fuers auto mit musik da sind mir die aktuellen spitzenmodelle schon wieder zu unuebersichtlich
18. Oktober 201312 J. ach naja, fuers auto mit musik.. Aus der Jugendzeit! Das hoert sich nach 64 MB an ! Nachtrag fuer den lieben Buestry: http://www.computerbase.de/artikel/laufwerke/2008/beratung-datenrettung-mit-testdisk/6/
18. Oktober 201312 J. Aus der Jugendzeit! Das hoert sich nach 64 MB an ! die bilder, aber vielleicht nicht der stick ...naja, fuer 64 mb faende sich auch verwendung als dos bootstick zum flashen
18. Oktober 201312 J. DOS? Auf einer 128 MB SD-Karte habe ich ein Puppy-Linux, als Notfallsystem, da ist alles drauf was man so braucht( und Klickibunti!). Wozu braucht man da noch DOS? Stimmt wenn man eine 64MB-Stick hat ist es ganz praktisch ! http://puppylinux.org/wikka/GermanLanguage Bearbeitet (18. Oktober 201312 J. von MatthiasM)
18. Oktober 201312 J. flashen von firmware auf ssd's fuer alles andere hab ich ne cd danke fuer den link, sowas aehnliches hab ich auch rumliegen, arbeite aber hauptsaechlich mit hiren's boot cd, kannst ja mal googln vor ein paar jahren hab ich mit einem freund zusammen eine bart pe windows boot-cd auf xp-basis selbst gebastelt ...die benutz ich auch noch gerne
18. Oktober 201312 J. und ja, ich weis das usb sticks schneller booten allerdings sind die auch anfaelliger fuer verlust - die cd's hab ich als images auf dem hauptrechner und bei bedarf brenn ich halt ne neue ....was kostet ne cd
19. Oktober 201312 J. Hier könnte ich noch GetDataBack empfehlen. Kein Schnäppchen aber sehr gut, 142€ für GetDataBack NTFS & FAT. Dieses Programm benötigt kein Dateisystem mehr und scannt die gesamte Harddisk nach brauchbaren Dateien. Hat auch verschiedene Optionen. Wir bauchen das ab und zu in der Firma.
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