10. November 201312 J. Hi, ich kam grad auf die vielleicht blöde Idee, das mal auszuprobieren: Wenn man einen Laser gerade so "streifend" an den Kopf dranbekommt, müsste man mit dem nicht sehen können - berührt oder berührt er nicht- ob der Kopf krumm ist ? Oder doofe Idee wg. schlechter Sichtbarkeit ? Carsten, mit Laser aber ohne Stahllineal und zuviel Zeit :-)
10. November 201312 J. Hallo, das wird m.E. allenfalls etwas in einer sehr milchigen Atmosphäre, so daß man am Laser entlangpeilen kann. Die Breite des Lasers von so einem Billigteil ist üblicherweise nicht überall gleich und der Strahl divergiert auch mit der Entfernung (er ist nicht wirklich parallel). Ich sehe da kaum eine Chance, daß da etwas dabei herauskommt. Es sei denn der Kopf bzw. der Block ist so schief, daß man es auch mit einem Stück Druckerpapier als Lineal sieht. Gernot
11. November 201312 J. Was Du da vorhast, nennt man in der Industriellen Bildverarbeitung "Dunkelfeldbeleuchtung". Das macht man aber nicht mit Lasern, sondern einer speziellen LED-Ringbeleuchtung http://www.vision-doctor.de/uebersichtbeleuchtungstechniken/dunkelfeld-beleuchtung.html
19. November 201312 J. Wenn ein Haarlineal fehlt kann man einen ersten Test auch so machen: Fläche des Kopfes dünn mit Öl einstreichen und eine möglichst dicke Glasplatte auflegen. An der Ausdehnung des Ölfilmes läßt sich zumindest erkennen, ob weiteres Messen sinnvoll ist. Dünnes Fensterglas ist nicht so gut, da es sich, wenn auch minimal, durchbiegt.
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