6. Dezember 201312 J. Ich schätze mal , der gestrige Tag wäre nach den ganzen Meldungen , was da alles schlimmes kommen sollte in Amerika so abgelaufen : Alle Einwohner einer Amerikanischen Kleinstadt fahren zum selben Zeitpunkt in den einzigen Supermarkt und bunkern mit lautem gekreische die letzten Lebensmittel . Die , die zuwenig abbekommen , gehen zu ihrem Auto und holen ein Gewehr und knallen die , die zuviel im Einkaufswagen haben ab und reißen sich die Ware unter den Nagel . Nachdem denn so alle Überlebenden alles haben und schnell im Auto verstaut haben , fahren alle zeitgleich unter Mißachtung sämtlicher Verkehrsregen los , bzw. ist der Spuk schon vorbei , bevor sie den Parkplatz verlassen haben , weil sie sich die Autos gegenseitig zu Schrott gefahren haben . Großes Geschrei , großes Gehupe , die Weiber kreischen " wir werden alle sterben " da springt ein Muskelprotz mit Flinte auf die Ladefläche eines Pickup , ballert in die Luft und es ist Ruhe " Ich bin euer Anführer , ich werde euch alle retten , niemand hier wird sterben ...." Da fällt ein Schuß , der Muskelprotz fällt tot von der Ladefläche und ein anderer Muskelprotz steht auf einem umgestürzten Chevyvan und behauptet " Nur ich weiß , wie man in der Wildnis überlebt ..." Nachdem sich denn so nach fünf weiteren erschossenen Muskelhelden der letzte Anführer übrigbleibt , ziehen die Amis aus Angst vor dem großen Sturm in einen stillgelegten Bergwerksstollen und warten dort den Sturm ab . Nach dem der Sturm denn so allmählich nachlässt , verlassen so ungefähr zwei drittel der Leute den Stollen ( der Rest hat sich gegenseitig erschossen , weil sie sich nicht an die von ihrem selbsternannten Anführer aufgestellten Regeln gehalten haben , oder sind aus Paddeligkeit in irgendwelche Schluchten gestürzt ) und die Häuser , die da mal waren , sind alle weg , weil man es dort scheinbar bis heute nicht begriffen hat , daß man Häuser mauert und nicht aus Kleiderschrankrückwandpreßpappe zusammentackert . So tapern die letzten 22 Überlebenden einer amerikanischen Kleinstadt durch die Wildnis und nähern sich New York . Der Sturm ist noch nicht ganz abgeflaut und ein sich aufbäumender Tornadowirbel reißt die Freiheitsstatue um und die Fackel reißt dabei ab und erschlägt nochmal 20 Leute ... Wenn ich mir das hier mal so alles vor Augen führe , bin ich heilfroh hier zu sein und lediglich eine Lichtwellplatte wieder befestigen zu müssen . Gruß , Georg.
7. Dezember 201312 J. bis auf die Muskelprotze kann man dem folgen. Aber in der Aufregung kann man Hamburgerfriedhöfe auch mal mit Muskeln verwechseln. Und Stromausfälle haben wir in der Eifel sowieso alle paar Monate. Denn die Eifler sind fleißige Leute. Motorsäge und Bagger gehören zu den Lieblingsspielzeugen. Zum Stromausfall brauchen die noch nicht mal einen Sturm.
7. Dezember 201312 J. in welcher Wildnis lebt denn Ihr??? :-) :-) Bei uns im Süden ist Ruhe! Und zwischendurch sogar Sonne! Naja, Petrus weiß halt wo die anständigen menschen wohnen!
7. Dezember 201312 J. Naja, Petrus weiß halt wo die anständigen menschen wohnen! So "anständig", wie z.B. Euer ehemaliger Ministerpräsident Mappus? Na dann
7. Dezember 201312 J. Ersteller ... Alle Einwohner einer Amerikanischen Kleinstadt ... So tapern die letzten 22 Überlebenden einer amerikanischen Kleinstadt durch die Wildnis und nähern sich New York ... Gruß , Georg. Hey, der Georg hat Fantasie!
8. Dezember 201312 J. Nun ja, DrCaligari, auch im Himmel gibt es Irrtümer. So z.B. dass die Grünen so viel Stimmen bekommen haben.... :-) :-)
8. Dezember 201312 J. Hey, der Georg hat Fantasie! Ja, hat er. Ich erinnere mich sehr gerne an sein Buch. Eine sehr schöne Geschichte über Yvonne, die eine DS war... Viele Grüße Dani
9. Dezember 201312 J. So "anständig", wie z.B. Euer ehemaliger Ministerpräsident Mappus? Na dann http://www.focus.de/politik/mappus-droht-neues-ungemach-akten-frisiert-parlament-belogen-gruen-rot-will-neue-untersuchung-zu-stuttgart-21_id_3466496.html
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